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Der Tod |
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geschrieben am: 31.10.2004 um 11:26 Uhr IP: gespeichert
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Der Tod? Wer ist das? Wie sieht der aus? Ist es der klassische Sensenmann oder nicht? Von wem wird er gesandt? Von Gott, Luzifer, dem Schicksal oder tötet er aus reiner Lust und ist so ein Seelenräuber?
Mich würde mal interessieren, wie ihr euch den Tod vorstellt...
Arsenie Sânge |
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geschrieben am: 31.10.2004 um 20:09 Uhr IP: gespeichert
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aber.aber, arsenie..ich bin der tod, das weißt du doch....grinst
bloodflower alias vampireblood |
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geschrieben am: 31.10.2004 um 20:14 Uhr IP: gespeichert
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also für mich ist tot ein Zustand und kein personifizierbares Wesen..klar finde ich die Vorstellung interessant das der altbekannte schnitter umherzieht und die seelen sammelt (besonders wenn ich an TOD von T. Pratchet denke *grins*)
aber wie gesagt, ich "glaube" nicht das besagter sensenmann umherzeiht sondern das das wort tot einen zustand umschreibt (meine meinung)
Wenn ich mir allerdings den Tod als person vorstellen müsste, dann eher wie einen wegweiser, jemanden der zu deiner seele kommt sie sinnbildlich an die hand nimmt und in das "leben danach" führt, quasi als freier arbeitnehmer. |
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geschrieben am: 03.11.2004 um 11:09 Uhr IP: gespeichert
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ich sehe den tod nicht alls person sondern alls zustand
heute lebst du.du kannst fühlen,sehen,riechen und schmecken wenn du tod bist ist das alles vorbei dann ist nur noch ruhe. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2004 um 02:24 Uhr IP: gespeichert
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(zitat)A ship sails and I stand watching
till she fades on the horizon,
and someone at my side says,
"She is gone." Gone where?
Gone from my sight, that is all.
She is just as large as when I saw her...
The diminished size and total loss of sight is in me, not in her.
And just at the moment when someone at my side says,
"She is gone," there are others who are watching her coming,
and other voices take up a glad shout,"Here she comes!"
..... and that is dying.(/zitat)
bishop brent
^ die für mich bis dato zufriedenstellenste antwort. |
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geschrieben am: 14.11.2004 um 11:51 Uhr IP: gespeichert
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geschrieben am: 20.11.2004 um 14:57 Uhr IP: gespeichert
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der tod ist das ende der befristeten existenz, welche das MHD überschritten hat. er sieht aus wie du, da er in der genetischen information eingeimpft ist.  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2004 um 01:22 Uhr IP: gespeichert
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polli?
ich bekam nach dem tod meines vaters in london genau dieses gedicht geschenkt. und es hat mir geholfen.
eben deswegen die zufriedenstellenste antwort darauf, was der tod wohl ist. |
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geschrieben am: 21.11.2004 um 17:20 Uhr IP: gespeichert
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geschrieben am: 04.12.2004 um 22:45 Uhr IP: gespeichert
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Hm der Tod,das ist so eine Sache über die man nicht gerne nachdenktAber ich stelle mir den Tod nicht als person oder Sache vor (wie es im falle des Musicals Elisabeth dargestellt wird), sondern als etwas , was das Ende eines Lebens bezeichnet.Ich sehe den Tod eher als etwas positives an.Er ist für mich die befreiung von einer großen last, die dem Leben auferlegt ist.Denn ich sehe das Leben schon als last an.Das Leben ist wie ein Abenteuer mit vielen Hindernissen und der Tod ist nunmal das Ende eines Abenteuers.
Ich hab mich auch schon oft gefragt , warum es überhaupt etwas leben und sterben muss,diese beiden komponenten stehen immer im Bezug zueinander.Ohne das eine gibt es das andere nicht.Das ist wie ohne Subjekt gibts kein Objekt und ohne Objekt gibts kein Subjekt.
Alles tritt der Tod nicht in einer Gestalt, sondern ist nur die belohnung für ein Leben das geführt wurde. |
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geschrieben am: 11.12.2004 um 23:19 Uhr IP: gespeichert
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"Er kommt dich holen...
Irgendwann...
Schwarz in schwarz
Manchmal langsam....schleichend
Manchmal schnell....mit einem Schuss
Er deckt dich unter seinen Mantel der Nacht
Und breitet seine Arme der ewigen Stille über dich
Der letzte König der Altvordern
Herr der Stille
Gebieter der Trauer
Gondoliere auf der letzten Fahrt
Und lautlos gleiten meine Finger
Durch einen Fluss aus schwarzer Milch"
Und noch eines:
"Ich kenne dich!
ich weiß das du mich begleitest
auf allen wegen
den Pfaden meiner Seele
dem schwarzen Asphalt meines Lebens
Ich bin mir ganz sicher
das du hinter mir stehst
und deine Hand auf meine Schulter legst
in den Stunden des Leidens
In den Stunden des Glückes
du bewachst mich mit einem sanften Lächeln
auf deinen Eingefallenen Zügen
Jederzeit!
"Mein weißer Todesengel
Du bist mein HirtŽ
du Führst meine Schritte und kennst mein Schicksal
Auch du warst einst wie ich
Ich bin froh das du bei mir bist
ich bin froh das ich deine Fratze sehen werde wenn ich sterbe
Gib mir den Mut zu dir zu gehen
dir entgegenzukommen
Hülle mich in deine Schwingen der ewigen Ruhe
Mein schöner, bleicher Gefährte
Hilf mir
Hilf mir dich zu sehen
lass Mich nun deinen weg begleiten
wenn du zurückgehst und ich komme
lass mich meine Hand auf deine Schulter legen
und über dich wachen
Denn du, mein Freund
Du bist der einzigste der mir bleibt
Dann...wenn alles endet..."
by Lumos
Media in Vita in Morte Sumus
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geschrieben am: 13.12.2004 um 04:57 Uhr IP: gespeichert
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Hm. Also dem Toppic entnehme ich, das personifizieren von "Tod" soll dem Gedankengang vorangehen. Schwierig...
Gut, personifizieren wir und schauen wir, was rauskommt;
Mein Tod ist kleines Mädchen und eine alte Frau. Im gleichen Augenblick. Es wächst, während ich sterbe, es altert, während ich aufhöre zu atmen und es wird neu geboren, als mein Herz aufhört zu schlagen.
Mein Tod ist ein kleines Mädchen mit weißen Haaren in einem weißen Kleidchen und einem kaum zu beschreibend lieben Lächeln. Und mein Tod ist barfuß. |
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geschrieben am: 13.12.2004 um 21:06 Uhr IP: gespeichert
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Warum fürchtes du dich
vor dem Tod,
bei deinem Leben.
© Edith Linvers
Manchmal hat man das Gefühl, der Tod sei etwas ersterbenswertes.
Wolfgang J. Reus
Der Tod eines Menschen ist das Zurückgeben einer Kostbarkeit, die uns Gott gegeben hat.
(zur person Tod)
Ist der Tod ein Mann, so soll er kommen:
ich will eng an meine Brust ihn ziehn!
Er bekommt von mir ein Kleid, ein buntes,
ich bekomm von ihm farblose Seele
und ihr noch ein kleines leckerbißen :
Man kann die Dunkle Energie in der Astrophysik als suitables Gleichnis auf die Geisteswelt übertragen, mithin Distanz eine Kraft freisetzt, die die plumpe zusammen-rottende Anziehungskraft oder Gravitation weit hinter sich läßt.
Alles ist im Großen auf Isolation, Freiheit, Distanz angelegt. Der Rotverschiebung des Lichts entspricht insofern eine mögliche Todverschiebung des Geistes, id est: der Tod ist ein eigener multiversaler Ursumpf unbezifferbarer Dimensionen, mit denen man rechnen muß, Superstrings gleich durchzieht er alles und hält alles zusammen, die Physik ist womöglich nicht auf dem besten, aber einem festen Wege der Philosophie unter den Rock zu gehen, vielleicht in ihren Schoß heimzukehren.
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geschrieben am: 15.12.2004 um 20:04 Uhr IP: gespeichert
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(zitat)Der Tod? Wer ist das? Wie sieht der aus? Ist es der klassische Sensenmann oder nicht?(/zitat)
Ich glaub die, die das genauestens wissen...gibts nimma. Abwarten und Tee trinken ^^ irgendwann wird es jeder selber herausfinden ^.^
dat Cialein ^^ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2004 um 20:31 Uhr IP: gespeichert
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wer eher stirbt ist länger tot.....
Nun, jeder denke ich stellt sich den Tot anders vor...
Einige als Sensenmann in schwarz.
Andere als einen Menschen (Joe Black)
Aber warum niemand als kunterbunten Clown...ich finde die Sache mit dem Sterben und den Tot wird immer so in eine Ecke geschoben und verdrängt und als etwas böses bezeichnet.
Doch gehört es zu unserem leben dazu.
Es ist nun mal ein Teil von uns. Ich verstehe Menschen nicht die Angst davor haben.
Nur weil ihnen die Angst von generation zu Generation weiter gereicht wurde.
Findet ihr nicht man sollte sich mit diesem thema auseinander setzen anstatt es einzusperren und den Schlüssel weg werfen???
Irgendwann steht jeder vor der Tür und schließt sie wieder auf...doch dann ist es zu spät für fragen und antworten. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.12.2004 um 15:26 Uhr IP: gespeichert
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Also Ihr wollt wissen was der Tod ist ??
Das kann ich euch 100 % sagen .
Es gibt keinen Tod....wenn man stirb verlässt man sein Körper (das bezeichnet wir Menschen als Tod) aber man lebt weiter. Auf einer anderen Ebene und wenn man sich dann irgendwann entschliesst wieder geboren zu werden ...dann vergisst man das man gelebt hat ...aber es kommen Momente da erinnert man sich das man schon mal da war ...das nennt man Devaju (hoffe ist richtig geschrieben).
Woher ich das Weiss ??? Ich stand auf der anderen Seite und wurde zurückgeschickt.
Ihr solltet euch weniger Gedanken um den Tod machen. Denkt lieber darüber nach was Ihr mit der Zeit die Ihr in diesem Leben habt anfangt.
Die Menschheit ist noch nicht soweit Dinge zu akzeptieren die sie nicht sehen und schon garnicht erklären kann. Nur wer die Grenze schon mal überschritten hat ...der weiss was ich meine. Geändert am 17.03.2005 um 10:01 Uhr von dasdozy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.12.2004 um 19:21 Uhr IP: gespeichert
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nööö - das stimmt auch nicht, - ich für meinen teil glaub nur an das, was auch gut schmeckt
*winkertz dem dozy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.01.2005 um 22:45 Uhr IP: gespeichert
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ich finde es nicht allzuschlimm sich gedanken um den tod zu machen, denn früher oder später wird man damit konfrontiert wenn großeltern, freunde oder man selbst an der reihe ist diese gefilde zu verlassen... ansonsten stimme ich im großen un ganzen dozy zu.. auch wenn es déja vu heisst..^^
dat Lee |
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geschrieben am: 06.01.2005 um 16:05 Uhr IP: gespeichert
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Ich finde dass der Tod vom Menschen abhängt, genauso wie das Jenseits:
Der Tod ist genauso wie sich der sterbende den Tod vorstellt: Der eine sieht ihn als Sensenmann, der andere sieht ihn gar nicht und geht gleich in den Zustand über, den er nach dem Sterben erwartet. Denk man, man war ein schlechter Mensch und kommt in die Hölle, kommt man in genau die Hölle, die man sich vorstellt.
Ah, ich schweife vom Thema ab...
Also, meiner Meinung nach, gibt es keinen Tod zweimal, weil jeder Mensch (den es ja auch nicht exakt zweimal gibt - in der Art wie er denkt) ihn sich anders vorstellt.
Deswegen stell ich mir den Tod also wie den Terry Pratchet Sensenmann vor - so wie ich ihn mir vorstelle (aber dass kann ich nicht in Worte fassen *g*)
Quezovercoatl
PS: @Vampir_Angelus - Wenn der Tod ein kunterbunter Clown wäre würde ich vor Angst sterben, wenn ich nicht schon tot wäre. (Schonmal ES gesehen - also ein Wiederaufleben des Clown-Traumas kann ich beim Sterben wirklich nicht gebrauchen *feix* ^^) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.01.2005 um 16:28 Uhr IP: gespeichert
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Meine Einstellung zum Tod? Denkbar einfach...
Es ist einfach aus. Plötzlich ist nichts mehr da. Da kommt einen niemand abholen. Es ist einfach aus... alles...
Aber ich habe noch eine hübsche Theorie, was das sterben angeht... Sie klingt merkwürdig, aber da es um den Tod geht, kann mir auch kaum wer das Gegenteil beweissen...
Meine Theorie lautet... Wir sterben nicht... nie...
Warum???
Es ist folgendermaßen. Zu jedem Zeitpunkt gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Daraus schliesse ich (ohne den Beweiß anzutreten), daß es unendlich viele paralell existierende Welten geben muss, die diese unendlichen Möglichkeiten voll und ganz abdecken. Klingt unrealistisch? Wie heißt es so schön... Nichts ist so strapazierbar wie die Unendlichkeit, oder so ähnlich. Wie dem auch sei... Während ich das hier schreibe, existiere ich in dieser Möglichkeitsebene, (und in unendlich vielen anderen, in denen ich das nicht schreibe, oder auch was anderes schreibe u.s.w.) und auf dieser Möglichkeitsebene kann ich nicht sterben. Sollte es soweit kömmen, daß ich sterben könnte, passiert eben dies nicht, zumindest nicht in dieser meiner Ebene. Wenn man von den Unendlichen Möglichkeiten ausgeht, muss es eine Kombination eben derer geben, in der ich nicht sterbe.
Wenn ein anderer Mensch stirbt, passiert dies ebenfalls nur auf meiner Ebene, in einer anderen Welt könnte es umgkehrt sein. Und so weiter, und so fort...
Ja, ich weiß, der Gedankengang hat Löcher, aber das ganze hab ich mir auch nur ausgedacht, als ich mal nicht schlafen konnte. Um Kritik vorzubeugen (was nicht heißt, daß ihr nicht kritisieren dürft)
1. Warum sollte diese oben erwähnte meine Möglichkeitsebene gerade die sein, in der ich nicht sterben kann. Ich könnte auch eines meiner unendlich vielen ichs sein, die sehr wohl früher oder später sterben.
2. Das ganze klingt wie aus einem schlechten Film. Ist es zwar nicht, geb ich aber gerne zu.
3. Wohin mit den ganzen Welten. Das wäre nach wie vor mit der Unendlichkeit zu erklären, was nach meinen Begriffen wohl eher ein magerer Strohhalm ist.
Aber wie gesagt... Das Gegenteil ist nicht zu beweißen. Und wenn man ehrlich ist... Will man auf der Linie sein, die in die Unendlichkeit führt.
Für Rechtschreibfehler wird keine Haftung übernommen, und alle Angaben sind ohne Gewähr...
dat coki aka Don Coke Geändert am 11.01.2005 um 16:29 Uhr von coke501(tm) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2005 um 01:37 Uhr IP: gespeichert
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(zitat)Es ist einfach aus. Plötzlich ist nichts mehr da. Da kommt einen niemand abholen. Es ist einfach aus... alles...(/zitat)
genauso ist es....nicht mehr und nicht weniger.....alles andere ist nur Illusion
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2005 um 14:29 Uhr IP: gespeichert
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(zitat)(zitat)Es ist einfach aus. Plötzlich ist nichts mehr da. Da kommt einen niemand abholen. Es ist einfach aus... alles...(/zitat)
genauso ist es....nicht mehr und nicht weniger.....alles andere ist nur Illusion
(/zitat)
das unterschreibe ich erst im augenblick meines todes ;o) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2005 um 21:31 Uhr IP: gespeichert
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Nun, erstmal möchte ich sagen, dass ich keine Angst vorm Tod habe. Höchstens vorm sterben, aber nicht vorm Tod selbst.
Und ich glaube nicht, dass man den Tod personifizieren kann. Auch wenn man sagt er, also der Tod, ist es doch mehr ein es. Das Tod (sein) Und nun, was da passiert, oder wo, was und wer man da ist, dass kann wohl keiner von uns sagen. Ich seh das genau wie Ciarda_Delaya.
Das leben ist für mich eine Leigabe und Leigaben sollte man immer bestens behandeln. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.02.2005 um 18:25 Uhr IP: gespeichert
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interessantes buch, in dem auch der tod vorkommt und diskutiert wird:
das bernsteinteleskop (ist der dritte teil einer trilogie, 1. band: der goldene kompass, 2.band das magische messer) alle 3 von phillip pullman.
jeder hat seinen eigenen tod, tot? :D
wenn du ihn sehen willst, siehst du ihn, doch die meisten menschen haben (verständlich) angst davor, ihm zu begegnen.
doch nach dem tod muss irgendwas kommen (was, das hängt wohl vom glauben ab), aber fakt ist, es kommt etwas, denn energie kann nun mal nicht verloren gehen, eine wissenschaftliche tatsache. (wie die energie freigegeben wird, nach dem tod, ob paradies, hölle, nirvana, wiedergeburt usw. ist dann wieder reine glaubenssache.)
:D |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2005 um 21:33 Uhr IP: gespeichert
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ist nun der kleine tod gemeint ?  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2005 um 21:38 Uhr IP: gespeichert
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ist nun der kleine tod gemeint ?  |
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