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Liebe im Preis inbegriffen |
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geschrieben am: 08.05.2006 um 12:44 Uhr IP: gespeichert
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"Nur zu. Zieh es ruhig ins Lächerliche. Aber ich mache mir Sorgen um dich,weil du dich selbst so unter Druck setzt. Klar,es gibt hier eine Menge zu tun,aber wir haben Freitag abend,und wenn ich die Tür hinter mir zugemacht habe,bist du ganz allein im Büro. Sogar die Putzkolonne ist schon vor Stunden gegangen. Worauf ich hinauswill,ist,dass du völlig verdrängst,wie sehr du ..." Sie hielt inne und suchte nach dem richtigen Wort,gab aber nach ein Paar Sekunden auf,als es ihr nicht einfallen wollte. Rona und ich sind beide Mitte Vierzig - also in dem Alter,wo es langsam zur peinlichen Routine wird,nach dem richtigen Wort zu suchen und es nicht zu finden. "Hör mal,du stehst so dicht vor dem totalen Burnout,klar?" sagte Rona schliesslich und hielt dabei Daumen und Zeigefinger etwa drei Millimeter auseinander.
"Es ist ja lieb von dir,dass du dir Gedanken machst,aber ich glaube,du übertreibst", entgegnete ich und kippte den Rest des Ensure hinunter. |
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geschrieben am: 09.05.2006 um 12:46 Uhr IP: gespeichert
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"Ach,wirklich?" sagte sie und klopfte mit dem Fuss auf den weissen Berberteppich,der kürzlich in den Büros sämtlicher Teilhaber verlegt worden war. "Warum dann die Milkshakes aus Dosen und kein schönes,selbstgekochtes Abendessen?"
"Sie schmecken mir",sagte ich. "Der mit Schockolade ist umwerfend." |
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geschrieben am: 10.05.2006 um 14:27 Uhr IP: gespeichert
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| "Das kann ich mir vorstellen",sagte sie. "Und was ist mit den Kopfschmerzen,dem Sodbrennen und den Schlafstörungen? Willst du mir vielleicht erzählen,dass du nicht völlig gestresst bist?" |
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geschrieben am: 11.05.2006 um 16:36 Uhr IP: gespeichert
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"Natürlich bin ich völlig gestresst. Wer ist das nicht?"
"Wer das nicht ist? Menschen,die ihre Mitte gefunden haben,die sind das nicht. Menschen,die ein Gleichgewicht in ihrem Leben gefunden haben. Menschen,die sich entwickelt haben." |
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geschrieben am: 12.05.2006 um 18:34 Uhr IP: gespeichert
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| Rona war unbestritten die entwickelste Person,die ich kannte. Sie meditierte jeden Morgen im Büro in einer Kabine Damentoilette,surfte oft im Psychic Friends Network und zitierte häufig,und ausgedehnt aus Die Prophezeihung von Celestine. Neulich hatte sie verkündet, dass sie erwäge,ihren Vornamen zu "Raven", also Rabe,zu ändern, das es nach Amerikas Ureinwohnern und damit "spiritueller" klinge. Ich äusserte es zwar nicht Rona gegenüber, aber an ihr war rein gar nichts Rabenartiges. Sie war weissblond und hatte einen Körper,der eher einem Büffel ähnelte als einem Vogel. |
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geschrieben am: 13.05.2006 um 07:16 Uhr IP: gespeichert
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| "Was ich damit sagen will", fuhr Rona fort, "- und ich sage es mit Liebe im Herzen,ja? - ist, dass das hier zu deinem gesamten Universum geworde ist, Crystal, und das ist traurig." |
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geschrieben am: 14.05.2006 um 18:17 Uhr IP: gespeichert
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Mit "das hier" meinte Rona die Steuerberaterkanzlei in Manhattan,wo wir arbeiteten - Duboff Spector. Mit "Crystal" meine sie mich,Crystal Goldstein. Rona gefiel die Vorstellung,dass mein Name,den mir meine übernatürliche Weise mit dem Felsklumpen zusammenhing,den sie auf ihrem Schreibtisch stehen hatte,um negative Vibrationen abzuwehren,aber es war schlicht und einfach der Name,den mir meine Eltern in Erinnerung an Crystal Schwartz,meine Grossmutter mütterlicherseits,gegeben hatten.
"Hör mal,Schätzchen",sagte Rona zärtlich. "Du und ich kennen uns nun schon seit sieben Jahren,und in all dieser Zeit habe ich dich zwar erfolgreich gesehen,aber ich habe dich nie glücklich erlebt. Richtig glücklich." |
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geschrieben am: 15.05.2006 um 20:36 Uhr IP: gespeichert
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"Rona",sagte ich und tätschelte ihren dicken Arm. Sie war mir so viel mehr als eine Angestellte. Wenn ich überhaupt so etwas wie eine beste Freundin hatte,dann war sie es. "Du hast zuviele von diesen Artikeln über Leute aus der Baby-Boomer-Generation gelesen,die zwar sämtliche Attribute des Erfolgs besitzen,aber immer noch nach dem Sinn des Lebens oder sonst etwas zu suchen. Dafür hat der Tag nicht genug Stunden. Ausserdem graut mir vor Leuten,die herumsitzen und darüber lamentieren,ob sie nun glücklich sind oder nicht. Ich bin glücklich genug."
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geschrieben am: 19.05.2006 um 12:48 Uhr IP: gespeichert
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| "Oh, sicher", sagte sie skeptisch. "Du arbeitest wie ein Tier, und wenn du dir mal zehn Sekunden freinimmst, schleppst u dich entweder nach Larchmont und besuchst deinen Vater. der zu sehr damit beschäftigt ist, in den Grossbildfernseher zu glotzen, den du ihm gekauft hast, um überhaupt zu bemerken, dass du anwesend bist, oder du gönnst dir ein paar Stunden mit Steven, dem Mann, von dem du behauptest, du wolltest ihn heiraten, was du aber nie tust. So stelle ich mir das grosse Glück nicht vor, Crystal." |
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geschrieben am: 20.05.2006 um 07:45 Uhr IP: gespeichert
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| Ich lächelte. Für Rona gehörte zum grossen Glück, mit ihrem Ehemann Arthur, einem Hersteller von Türklingeln, in aromatherapeutischen Essenzen zu baden. |
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TopZuletzt geändert am: 20.05.2006 um 07:46 Uhr von Meenah
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geschrieben am: 22.05.2006 um 12:41 Uhr IP: gespeichert
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| "Ich weiss deine Anteilnahme zu schätzen,Rona,und ich verspreche,dass ich über alles nachdenken werde,was du gesagt hast. Aber gerade jetzt macht das Finanzamt Jeff Jacobson die Hölle heiss, und er hat mich darum beauftragt, seine Bücher in Ordnung zu bringen. Anders ausgedrückt werde ich also heute abend nicht aus Sinnsuche gehen, sonder mir einfallen lassen, wie ich dem guten Mann den Buchprüfer vom Hals schaffen kann. Bin ich jetzt entschuldigt?" |
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geschrieben am: 23.05.2006 um 12:27 Uhr IP: gespeichert
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| Sie nickte unwillig und warf mir eine Kusshand zu. "Schönes Wochenende." |
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geschrieben am: 24.05.2006 um 13:20 Uhr IP: gespeichert
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| "Gleichfalls. Grüss Arthur von mir." Rona wollte gerade mein Büro verlassen,als das Telefon klingelte und uns beide aufschrecken liess. Instinktiv griff sie über meinen Schreibtisch und nahm den Hörer ab. |
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geschrieben am: 29.05.2006 um 12:47 Uhr IP: gespeichert
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| "Hier Büro Crystal Goldstein",sagte sie. "Ach,Steven. Ja,sie ist noch da. Ich gebe-" |
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geschrieben am: 29.05.2006 um 22:26 Uhr IP: gespeichert
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geschrieben am: 30.05.2006 um 12:44 Uhr IP: gespeichert
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| Ich zerrte an ihrem Ärmel und formulierte mit lautlosen Lippenbewegungen: "Sag ihm,dass ich zu tun habe." Ich war mit Jeff Jacobsons Steuerproblemen noch keinen Schritt weitergekommen. Steven würde warten müssen. |
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geschrieben am: 31.05.2006 um 14:54 Uhr IP: gespeichert
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| Rona tat, wie ich sie geheissen hatte, und legte den Hörer auf. "Er hat gesagt, er sei noch ungefähr eine Viertelstunde in seinem Büro, falls du ihn zurückrufen willst." |
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geschrieben am: 01.06.2006 um 16:43 Uhr IP: gespeichert
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| Missbilligend schüttelte sie den Kopf,während sie auf die Tür zuging. "Du und Stevie",schnaubte sie. "Ihr kommuniziert über Sekretärinnen,Anrufbeantworter und E-Mail. Nennst du das wahre Liebe, Crystal?" |
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geschrieben am: 02.06.2006 um 16:54 Uhr IP: gespeichert
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| Bevor ich etwas entgegnen konnte,war sie weg. |
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geschrieben am: 03.06.2006 um 07:15 Uhr IP: gespeichert
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| Endlich allein,liess ich mich auf meinem Stuhl zurücksinken und fächelte mir mit einem Aktendeckel Luft zu. Es war ein ganz untypisch warmer Septemberabend in New York,und da sich die Klimaanlage in unserem Gebäude automatisch um achtzehn Uhr abschaltete und die Fenster hermetisch verschlossen waren,was es in meinem Büro so schwül und stickig wie in einer Sauna. Ich fühlte mich matt und benommen. Trotzdem musste die Arbeit getan werden. Ich lud Jeff Jacobsons Datei auf den Computer und versuchte mich auf die Zahlen auf dem Bildschirm zu konzentrieren. Doch unerklärlicherweise kamen mir immer wieder Ronas Worte in den Sinn, sie gingen mir nach und plagten mich,und schon bald konnte ich mich überhaupt nicht mehr auf Jeff Jacobsons Steuerprobleme konzentrieren,sondern stellte mir genau die geistlosen,selbstgezogenen Fragen,von denen ich mir geschworen hatte,dass ich sie mir nie stellen würde. |
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geschrieben am: 03.06.2006 um 10:57 Uhr IP: gespeichert
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Frag mich grad aus welchem SH-Roman das stammt, kenn ich auf jeden Fall.... |
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geschrieben am: 04.06.2006 um 07:05 Uhr IP: gespeichert
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| Steuerte ich wirklich auf den totalen Burnout zu? War all meine harte Arbeit die Mühe wert? Und was war überhaupt eine Aura? |
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geschrieben am: 05.06.2006 um 13:08 Uhr IP: gespeichert
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| Letztere Frage veranlasste mich auf einmal,in meine oberste Schreibtischschublade zu fassen,den kleinen Spiegel herauszuholen,den ich dort aufbewahrte,und mein Aussehen zu studieren.Ich hatte erwartet,dass eine schmuddelige Wolke über meinem Kopf schwebte - würde eine reinigungsbedürftige Aura nicht genau so aussehen?Doch was ich in Wirklichkeit erblickte,war eine Frau mit schwarzem Schatten unter den Augen und einem dunklen Haaransatz. |
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geschrieben am: 08.06.2006 um 17:01 Uhr IP: gespeichert
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| Ich musterte mich eingehender im Spiegel,und je genauer ich mich betrachtete,desto mehr kam ich ins Staunen. Mit meinen dreiundvierzig Jahren war ich immer noch hübsch: grosse braune Augen,eine gerade Nase,ein kräftiges Kinn mit einer kleinen Kerbe,volle Lippen. Aber auch mit noch so viel Phantasie war ich kein heisser Feger mehr - eher ein schlaffer Lumpen. Mein früher so elastisches kastanienbraunes Haar hing mir kraftlos auf die Schlutern herab,mein Teint hatte eine krankhafte Blässe angenommen, und die vollen Lippen,die Männer immer so sexy gefunden hatten,waren aufgesprungen und schälten sich an den Stellen,wo ich auf ihnen herumgekaut hatte - eine weitere abträgliche Gewohnheit,die ich in der letzten Steuerperiode angenommen hatte,genau wie Nägelkauen. Ich kam mir selbst ausgedörrt und vertrocknet vor. Genau wie eine Frau,deren Aura gereinigt werden muss. |
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geschrieben am: 09.06.2006 um 12:55 Uhr IP: gespeichert
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| Ich legte den Spiegel zurück in die Schublade und erschauderte. War es das,was Rona und alle anderen zu sehen bekamen,wenn ich einen Raum betrat? Die Tristesse? Die Sprödigkeit? Die Blässe? Hatte mir mein sogenannter "Erfolg" jeglichen Schwung geraubt? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2006 um 08:28 Uhr IP: gespeichert
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| Mein Erfolg,höhnte ich. Ein grosses Tier war ich nun nicht gerade. Also bitte. Ich war lediglich eine gut ausgebildete Frau,die ihre Karriere über alles andere in ihrem Leben gestellt hatte,und zwar vor allem deshalb,weil es in meinem Leben nichts anderes gab. Na ja,nichts ausser einem Freund,mit dem ich kaum schlief,weil ich entweder zu beschäftigt oder zu müde war,und einem Vater,zu dem ich kaum eine Beziehung hatte,weil ich nicht als Junge zur Welt gekommen war. Meine Mutter hatte sich zwar nicht daran gestört,dass ich kein Junge war,aber sie starb,als ich zwölf war,und nahm sämtliche warmen und liebevollen Gefühle meines Vaters mit. Also arbeitete und arbeitete und arbeitete ich,wurde noch vor meinem dreissigsten Geburtstag Teilhaberin bei Duboff Spector,kaufte mir eine Eigentumswohnung in der East End Avenue,fuhr mit meinem BMW durch die Gegend und hortete jede Menge Geld für die goldenen Jahre. Ich hatte es "geschafft". Ich war in der richtigen Steuerklasse. Ich kam mir gut vor. |
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