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~Neue Menschen kennen lernen und das auch noch per Los~[NA/PLAY] |
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geschrieben am: 16.07.2006 um 18:21 Uhr IP: gespeichert
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~Neue Menschen kennen lernen und das auch noch per Los~
Es gibt Möglichkeiten neue Menschen kennen zu lernen, die sind besser als jede Partnerbörse, als jedes Chat und Singleportal oder irgendwelche Blitz-Blind-Dates in komischen verruchten CafeŽs dieser Stadt.
Von welcher Stadt sprechen wir denn bitte? Ohne Frage von der Stadt die mehr als schön und im nächsten Moment mehr als rottig wirkt – New York!
Es gab auf diesem wundervollen Planeten Orte an denen Platz sehr sehr wertvoll und somit auch sehr teuer ist. Es ist doch krass, dass wenn man sich in Tokio aufhält für eine Schlafkoje, die einem Hühnerstall in einer Legebatterie ähnelt umgerechnet 50 Dollar oder mehr hinlegt, für eine Kiste in der man sich nicht einmal umdrehen kann. Es soll ja Menschen geben die auf diese art der Enge stehen – Nicholai gehört ganz gewiss nicht dazu.
Man sagt, dass das der Mensch eigentlich nur aus Zwang wirtschaftet...das wirtschaften an sich besteht aus den knappen Mitteln die vorhanden sind...und den unbegrenzten Bedürfnissen die der Mensch hat...das sieht auf Nicholais Fall bezogen so aus:
Er ist in eine Wohngemeinschaft gezogen, in einem Penthouse inmitten der City. Seine zwei Mitbewohner jedoch haben sechs Monate nach seinem Einzug die Wohngemeinschaft verlassen. Job und Karriere standen hier im Vordergrund.
Nicholai zählt zu denen die Platz brauchen und diesen lieben, dennoch verdient man als Lebensretter nicht so viel, als das man so eine große Wohnung allein halten könnte und da Mann ja gut mit Technik kann dauerte es nicht lange, bis die ersten Flyer gedruckt wurden und ihren Platz am schwarzen Brett fanden..ob in Lebensmittelmärkten oder Stadtinformation.
Auf jenen stand folgendes...
Mitbewohner für Wohngemeinschaft gesucht!
Gesucht werden ein bis zwei Mitbewohner(innen) für eine zweckmäßige Wohngemeinschaft in einem Penthouse inmitten der Innenstadt und dem Leben von New York.
Daten zur Wohnung:
3 Räume aŽ (25m²), Küche(vollsaniert), Badezimmer(vollsaniert), Wohnbereich/Arbeitsecke
135 qm² gesamte Wohnfläche
Fassade/Wohnobjekt sind vollständig renoviert
Gute Verkehrsanbindungen/ Stellmöglichkeiten für PKW vorhanden
Vorraussetzungen für ein Mietverhältnis:
Geregeltes Einkommen
Zuverlässigkeit
...weiteres wird persönlich besprochen
Bei Interesse:
N. Solkov
Mirrington Street 23
New York Queens
Nachdem die Flyer mehr als großzügig verteilt waren, hoffte der Hauptmieter dieser Wohnung, der natürlich niemand anderes als Nicholai darstellte, dass sich recht bald jemand melden würde, da es schwer war die Miete alleine zu tragen und der Vermieter, welcher dem Russen jetzt schon die Hölle heiß machte dann endlich Ruhe geben würde.
So schwer kann es doch nicht sein in einer Stadt wie dieser Menschen per Los zu finden denen es egal mit wem sie zusammen wohnten, hauptsache sie wohnten...und lebten somit.
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| -Nichts ist so einzigartig wie der Himmel- |
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geschrieben am: 16.07.2006 um 18:22 Uhr IP: gespeichert
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| (Off: So, lange gab es keinen NA Beitrag, genauso wie es kaum noch NA ler zu sehen sind...deswegen würde es mich freuen mit dem ein oder anderen gerne öfter zu spielen...wer also Interesse hat kann gerne ein paar Zeilen tippen..würde mich freuen wenn sich jemand dauerhaft findet) |
| -Nichts ist so einzigartig wie der Himmel- |
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geschrieben am: 18.07.2006 um 12:34 Uhr IP: gespeichert
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| [Off: War seit nem Jahr nicht mehr aktiv, würde mich da aber gern einklinken - habe nur Forumsplays schon immer gehasst..] |
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geschrieben am: 18.07.2006 um 13:43 Uhr IP: gespeichert
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Aus dieser Nummer kam sie so, oder so nicht mehr heil raus. Aber alles schön der Reihe nach…
…was kostet die Welt? Eine Frage die sich Sileas nicht stellen muss, denn wenn es nach ihr geht gehört ihr bereits die Welt…ach? Die Welt? Gleich das ganze Universum und es weiß noch gar nichts davon. Man hat es nun mal nicht leicht, aber leicht hat es einen und wenn man es mit seiner Familie beim besten Willen nicht mehr aushält, weil diese es nicht versteht das einzig und allein Sileas der Star ist, dann ist das nicht ihr Problem, aber dann wird es Zeit zu gehen.
Zugegeben ein sehr radikaler Schritt, aber Sileas war nun mal sehr radikal und wenn es in Aussicht steht den einzigartigen, wundervollen, oft kopierten und niemals erreichten Mr. McKinnon Himself in die Weißglut zu treiben, dann war Sileas nun mal jedes Mittel recht. Ohne Frage hätte man versuchen können die Streitigkeiten aus dem Weg zu schaffen, aber das war nicht Sileas Art, würde ihr wertgeschätzter Vater allerdings im Staub kriechen könnte man sich die Sache noch einmal überlegen. Wie man mit knapp 18 Jahren bereits so verbittert sein konnte? Sileas war das lebende Beispiel dafür, dass es ging.
Natürlich Nicholai wollte sich die Mietbewerberinnen aussuchen, dass war auch sein gutes Recht, allerdings nicht mehr seitdem er mit Sileas bekannt war. Ob sie egoistisch war? Und wie! Ob sie skrupellos war? Aber unbedingt wenn es darum ging den eigenen Willen durchzusetzen.
Nun durfte sich der Russe sämtlichen Atem sparen, denn Sileas konnte ihm bereits jetzt versprechen, dass er jenen noch brauchen würde.
Es konnten nur knapp zwei Tage nach ihrem letzten Treffen vergangen sein und was gewirkt haben musste als sagte es Sileas nur im Scherz oder doch zumindest in der Wut, erwies sich als Fakt. Mit zwei ausgesuchten Taschen ihres Hab und Guts stand sie vor seiner Haustür und wartete auf Einlass. Sie hatte sich extra nicht angemeldet, natürlich war das Risiko groß das er nicht Zuhause war, aber a) hätte er ihr ablehnen können und b) hatte sie ja sowieso nichts zutun.
Sie würde warten.
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geschrieben am: 19.07.2006 um 19:14 Uhr IP: gespeichert
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(Off: Hallöchen ihr zwei...freut mich dass es überhaupt noch wen gibt, der an einem Play interessiert ist...Sileas und Johness und auch andere die gerne möchten Mieter und Mieterinnen können sich melden...am besten und im Sinne des RPGs lasst uns das ausspielen..ich freue mich darauf)
Mfg
Nicholai |
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geschrieben am: 24.07.2006 um 09:40 Uhr IP: gespeichert
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Ja, zwei Tage später hatte der Russe eigentlich schon daran geglaubt, dass nun endlich mal wieder Ruhe ist. Es kamen einige Anfragen bezogen auf die Mieterschaft in die Wohngemeinschaft bei ihm ein. Nur leider gab es folgende Probleme: die einen konnten die Miete nicht bezahlen, die anderen hatten Berufe die der Vermieter nicht dulden konnte und wieder andere machten einen ziemlich merkwürdigen Eindruck. Ein Wunder, dass Nicholai hier wohnen darf, denn der verkörpert letzteren Punkt auch ziemlich intensiv.
Jedenfalls hatte er frei.
Ja er hatte es einer gewissen Dame zu verdanken, dass er nun zwei Wochen auf dem Boden rumgammeln darf, dass er bis in die Puppen hinein schlafen kann und dass nun endlich mal das Fernsehprogramm ausgiebig studiert werden kann, zudem kann er so auch noch Sprachverbesserung betreiben da sein Englisch sehr schlecht ist und von der Aussprache her mehr als verwaschen.
Besser kann es doch gar nicht laufen, oder?!
Zumindest in einem Punkt war er ziemlich gut..im lange schlafen und sich von nichts und niemand wecken lassen. Somit befinden wir uns jetzt an einem Donnerstag Morgen..nun gut später Vormittag trifft vielleicht eher zu und eher widerwillig erhob er sich aus seinem Bett als es an seiner Wohnungstür klingelte. Mit nackten Füßen und einem mehr als scheintoten Auftreten torkelte er zur Tür und rieb sich kurz bevor er aufmachte die Augen, ehe die Klinke erfasst und die Tür aufgezogen wurde.
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| -Nichts ist so einzigartig wie der Himmel- |
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geschrieben am: 24.07.2006 um 09:41 Uhr IP: gespeichert
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Er guckt...und guckt noch mal..nein das kann nicht sein..was will sie denn hier? Er hätte sie hier als letzte erwartet auch wenn sie im Taxi mit dieser Einzugsgeschichte anfing. Er hielt es für einen blöden Witz.
Nicholai wusste im Moment nicht wirklich ob er sie anspringen und ihr die Augen auskratzen sollte oder ob er sie einfach nur dort stehen lassen wie bestellt und nicht abgeholt..immerhin war er in dieser Situation der Depp, da er halbnackt...nun gut...in Schlafhosen vor ihr stand und nicht gerade so aussah als sei ihr hellwach und bester Laune.
An seiner linken Schulter prangte ein dicker Verband und die kleine, Blonde würde sicher noch wissen, dass das ihr Werk ist...dass sie an allem schuld ist und doch ergaben sich für den Russen auch Gründe sie nicht einfach wieder wegzuschicken zu können
Ich hoffe du hast ein Presentkörbchen und beste Genesungswünsche dabei, denn eigentlich wäre ich um diese Uhrzeit gar nicht hier...weil ich arbeiten gehen müsste. Nun, wie du ja siehst.. und das ist dein Werk bin ich hier...also...was gibt es denn...
Er wirkte ein wenig angepisst,vielleicht war er auch einfach nur müde, doch angesichts der Tatsache dass gerade Sileas vor der Tür stand würde ersterer Punkt da gut mit hineinspielen...alles in allem versuchte er neutral zu bleiben
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geschrieben am: 24.07.2006 um 16:45 Uhr IP: gespeichert
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Sileas war auch nicht gerade bester Laune aber das war sie ja nun eigentlich nie, oder zumindest nicht in seiner Gegenwart. Hätte sie gewusst, dass der einzige Grund warum er hier anzutreffen war und nicht arbeitete, ihre herbei gefügte Wunde sein sollte, hätte sie ihn schlichtweg und ergreifend ausgelacht. War er denn eine Memme oder war er ein Mann? Und überhaupt wenn er jetzt schon rumnölte, wie würde es dann erst sein wenn Sileas ihn in ihr Bett holte? Denn dort war sie bei weitem nicht so sanftmütig, allerdings würde das niemals eintreffen, zufälligerweise litt sie nämlich nicht an Geschmacksverirrung. Also blieb ihm nur eins: Weiter von ihr zu träumen und ihr blieb es, dass Wissen über ihre Wirkung auf ihn vollkommen auszunutzen.
„So ein Pech aber auch. Ich habe die große Vase für deine Tränen vergessen.“
ächzte sie unter dem Gewicht ihres Koffers. Flink, eigenwillig und auch hinterhältig wie sie war schlängelte sie sich an ihm vorbei um den ersten Koffer in den Flur der Wohnung zu stellen. Einen Moment bleibt sie vor der Tür stehen und sah zu ihm auf wobei sie sich eine Locke unwirsch zurück in den Zopf schiebt und ihn herausfordernd anfunkelt.
„Könntest du mal deinen Hintern bewegen und mir helfen?“
Sie ließ ihm keine Zeit zu antworten weil sie ihm den nächsten Koffer in die Hand drückte und mit der Zunge schnalzte als sei er ein ungehöriges Kind das man erziehen müsste. Sie legte eine Hand in ihre Hüfte und schüttelte entnervt den Kopf.
„Ich habe dir doch gesagt dass ich komme und nun gehe rein. Ich habe Hunger, ich habe nämlich noch nicht gefrühstückt.“
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geschrieben am: 24.07.2006 um 21:43 Uhr IP: gespeichert
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Der Kerl mit den fuchsroten Haaren schloss bedacht die Augen und atmete einmal und sehr bewusst tief ein und aus. Ganz ruhig...ganz ruhig..am besten du gehst wieder ins Bett...nachdem du dieses kleine Biest gekillt hast. Wortlos stand er im Flur um ihr nachzublicken und ließ dann sehr plump und somit sehr geräuschvoll den Koffer fallen...an Ort und Stelle. Sein Gesichtsausdruck sagte alles
Ich kann nur hoffen, dass du nicht durchgehend deine Tage hast...das ist nämlich kaum zu ertragen.
nörgelte er leise und schloss die Tür. Auf nackten Füßen lief er sehr langsam und gemächlich durch die Wohnung. Wie konnte er selbst so bescheuert sein und bei diesem ganzen Unsinn mitmachen? Eines steht fest...er selbst hätte nie gedacht daran mal zu glauben..aber..er ist zu alt für diesen Mist. Müde fuhr er sich über das Gesicht...ein Blick auf die Uhr verriet ihm dass es noch viel zu früh war.. egal für was...und so eine reizende Dame wie sie darf man doch nicht sitzen oder sogar alleine lassen...und letzteres trifft auf Sileas mehr als zu...denn sie war hier das kleine Kind..das erzogen werden musste.
Ich sag dir mal was...fing er ruhig an Ich schwinge meinen Hintern nun wieder in mein Bettchen..weil ich noch ein wenig schlafen möchte und was du anstellst..ist mir so was von egal.
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geschrieben am: 24.07.2006 um 21:43 Uhr IP: gespeichert
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Er ging an ihr vorbei in die Küche und nahm sich das letzte bisschen Nahrung welche in diesem Haushalt noch vorhanden war aus dem Kühlschrank..eine Packung Orangensaft. Dieser wurde geöffnet und natürlich aus der Packung getrunken, damit er sie gleich wieder verekelt
So..hier die Regeln...Möbel sind im Keller..kannst gucken ob du was brauchst..Frühstücken musst du außer Haus, da wir im Moment nichts hier haben...außer..Orangensaft..aber glaub mir, der ist nicht gut für deine Haut..dein Zimmer ist am Ende des Flurs..über Miete und Co reden wir wenn ich ausgeschlafen und zurechnungsfähig bin...viel Spaß beim Einrichten und Guten Tag Gut, die Hälfte von dem was er sagte, verstand man nur wenn man ganz genau hinhörte, immerhin sorge sein russischer Akzent welcher sehr stark ausgeprägt war ab und an für Buchstabensalat..in den Ohren anderer.
Wie dem auch sei..mit einem Gähnen und einem nicken wandte er sich um, ließ sie einfach stehen und wackelte in sein Zimmer, dessen Tür noch offen stand um dann diese Tür anzukippen, nachdem er sein Reich.. sein (PRIVATES) Reich betreten hatte um sich wieder auf sein Bett zu legen...
Schlafen kann er jetzt eh nicht mehr...
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geschrieben am: 27.07.2006 um 12:17 Uhr IP: gespeichert
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„Kann ich mir vorstellen, dass in deinem Bett auch nichts mehr läuft außer schnödes schlafen.“
Sie hatte die boshafte Spitze zwar mehr genuschelt, aber gerade so laut, dass er die Bemerkung auch hörte mit der sie auf sein nicht gerade angenehmes Äußeres ansprach. Ja, Sileas war sehr oberflächlich, aber wenn er ehrlich zu sich selbst war dann konnte sie sich das auch erlauben.
Es war auch nicht so, dass sie Hilfe bei dem Koffertragen benötigte, aber sie hatte Nicholai ja von je her von oben herab behandelt, warum sollte sie nun damit brechen? Dabei konnte sie auch anders, aber das war natürlich eher selten und so rebellierte sie um des rebellieren Willens.
„Iss mir doch ganz egal ob du nun schläfst. Von mir aus kannst du auch in Rauch auflösen.“
Sie drehte genervt mit den Augen, wie sie es so oft tat und betrachtete den anderen mit hämischer gelupfter Augenbraue. Regeln? Er erlegte ihr Regeln auf? Nun dann würde er schon merken, dass von nun an sämtliche Regeln gebrochen würden.
So dackelte sie ihm zum Beispiel gleich hinterher und damit in sein Schlafzimmer um mit dem Fuß ungeduldig auf den Boden zu tippen.
„Ich brauche einen Haustürschlüssel, du Intelligenzbestie.“
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geschrieben am: 28.07.2006 um 21:31 Uhr IP: gespeichert
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Es gab Momente im Leben in welchen man die totale Scheiße baut und das auch noch freiwillig und wissentlich...und im nächsten Moment fragt man sich warum? Warum tut man sich das an?
Das fragte sich der Russe genau an diesem Morgen. Es gibt wohl keinen Menschen der so fazinierend und doch so beschissen ist wie diese kleine und dazu mehr als blödsinnige Kuh.
Schalte einmal...wenigstens einmal deinen Verstand ein und überlege dir was du sagen willst
meinte der Russe leise, als er sich von seinem Bett erhob um sich ein paar Klamotten aus seinem Kleiderschrank zu suchen. Sie hat einfach keine Ahnung. Einen Moment lang zog er es vor zu schweigen...zum einen weil er eigentlich nur seine Ruhe wollte, zum anderen wäre es sinnlos mit der kleinen Zicke zu streiten, da aus ihrem Mund eh nur Mist heraus kommt. Wortlos zog er sich ein schwarzes Shirt über und begann sich eine Hose heraus zu suchen.
Ihre Anspielungen bezogen auf sein Bett und was auch immer wurden gekonnt überhört. Während sie meinte, sich in seinem Umfeld bewegen zu müssen nur um sich selbst irgendwas zu beweisen überlegte er was er heute an seinem freien Tag...mal wieder, anstellen sollte.
Nach einer Weile drehte er sich zu ihr um
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geschrieben am: 28.07.2006 um 21:32 Uhr IP: gespeichert
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Die Intelligenzbestie wird dir jetzt mal was stecken...du tolles Mädchen mit dem Blick für alles und jeden hättest mal an die Schlüsselleiste sehen sollen die neben der Tür ist. Da hängen Schlüssel...zwei Paar um genau zu sein und eines... es ist kaum zu glauben...ist dann wohl für dich bestimmt
Er sprach langsam, damit sie ihn auch ja verstehen konnte und verdrehte gedanklich die Augen. Einen Moment blickte er sie mehr als neutral an
Ich weiß...du als Miss Pefekt kannst es nicht zugeben, um dein nichtvorhandenes Image zu wahren und ich weiß dass du dich insgeheim nach nichts anderem sehnst, als dass ich dich packe, auf mein Bett werfe...und dir zeige wos langgeht...und ehrlich gesagt.. habe ich auch besseres vor...ich bin dafür den Live Strip auf später zu verschieben, damit ich mich in aller Ruhe zu ende anziehen kann meinte er trocken und hatte eine schwarze Stoffhose in der Hand welche mit weißen Nadelstreifen verziert war
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TopZuletzt geändert am: 30.07.2006 um 16:25 Uhr von NicholaiSolkov
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