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Summersaults and Icecream |
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geschrieben am: 06.09.2006 um 05:24 Uhr IP: gespeichert
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(so da ich so wenig Zeit habe in CW NA und wenn ich da bin immermeine süsse verpass und Cathy so gut wie nie sehe nehme ich mir mal die Freiheit :O)
Die Sonne schien mühsam durch den Smog der New York ständig durch den Odem der abgase überzog. Dennoch war es warm und das Klima brachte das Eis zum schmelzen und die Haut zum schwitzen.
An einem winzigen, imprivisiertaussehenden Eisstand an dem man nur das Wort HOTDOGZ mit greller roter Farbe in das Wort IŽscream verändert hatte stand eine hochgewachsene Gestalt, dessen höchster Punkt die ausgeblichenen Spitzen eines neongrünen Iro`Žs waren. Der Oberkörper Sonnengebräunt, nackt und glänzend verschwand nur tief unter seinem Bauchnabel in tiefhängenden, an den Knien abgeschnittenen Jeans. Mit zusammengezogenen Augenbrauen betrachtete der Punk die Farben der Eistöpfe wärend an seinen ausgefransten Hosenenden eine kleine Hand beschützend lag.
"Soko... Erin.. Soko vanie"
Gab das kleine Wesen vielsagend von sich. Eine knapp 2 Jährige die schon sicher auf den kleinen Beinchen stand und dies auch demonstrierte wann immer sie durfte stand fordernd an seiner Seite. Die Füßchen nackt, denn die wunderschönen rosageblümten Schühchen hatte Ryo sich an den Schnürsenkeln üm den Hals verknotet baumeln. Auch ihr Oberkörper war nackt und die hellblaue Latzhose nur an einer Schulterbefestigt. Kleine schwarze Pferdeschwänze baumelten schief von beiden Seiten ihres Kopfes, das wunderschöne Gesicht das mit seinen tiefen Augen so sehr an das von Scab erinnerte hatte sie mit vielsagender Miene zu einem unausgesprochenen "Bitte" verzogen.
"Du willst nur Schoko, weil du nicht weisst wie gut Pistazie schmeckt. Nja erstens das un zweitens weil du nicht weisst wie man Pistazie ausspricht, Hasenfurz"
Grinste Ryo zu der kleinen und zog ihr verspielt an einem ihrer Zöpfe. Diese Aussage jedoch rief ein verärgertes Schnauben von der kleinen die rachsüchtig an seiner Hose zerrte.
" Mama auch immer soko für Erin, Eio."
Erklärte sie ihm zunehmend ernster werdend. Ryoko lacht und nickt resignierend.
"Nunja, Cathy weiss eben wie man dich ruhig hält. Zweimal Schoko André, ohne Hotdoggeschmack - was? - klar hab ich Geld!"
Grinste er dann dem deutschen Eisverkäufer zu und hatte somit reichlich Pluspunkte von seiner Tochter bekommen die ihn als guten Freund sah, doch niemals erfahren hatte das der sprunghafte Punk der sie zum lachen brachte und immer bereit war jeden Blödsinn mit ihr zu veranstalten ihr Vater war, noch das die ruhige, sanfte Scab die sie stundenlang auf einem Arm schaukeln konnte und jede Träne schnell mit sanften Worten zum versiegen brachte ihre Mutter. |
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TopZuletzt geändert am: 06.09.2006 um 05:24 Uhr von Ryoko
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geschrieben am: 07.09.2006 um 19:20 Uhr IP: gespeichert
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(Ich bin andauernd on, du müsstest nur mal ins Icq kommen )
Cathy saß zusammen mit Scab auf einer Parkbank in -noch- sicherer Entfernung von kleinen bald mit Schokoladeneis verschmierten Händen.
Weil es so warm war und weil sie heute nicht arbeiten musste hatte sie ihre übliche Kleidung gegen einen luftigen Rock und eine schlichte Bluse ausgetauscht, zeigte aber sonst keine Anzeichen dafür, dass ihr das Wetter zu schaffen machte.
Die Sonnenbrille auf ihrer Nase verbarg ihre Augen, die jedoch sicherlich die meiste Zeit wachend auf Ryo und vor allem Erin gerichtet waren.
Sie beobachtete das Schauspiel mit gemischten Gefühlen, so wie sie es immer tat, wenn sie zusah, wie Ryoko mit seiner Tochter umging. Es war ohne Zweifel, wie sehr er sie liebte und dass er versuchen würde gut auf sie aufzupassen, aber ob er dabei immer eine glückliche Hand haben würde?
Sie gönnte ihm und Scab die Zeit mit ihrer Tochter, aber trotzdem war es ein komisches Gefühl für eine Weile los zu lassen und die Verantwortung in andere Hände zu übergeben. Scab vertraute sie blind, bei Ryoko allerdings hatte sie immernoch Bedenken.
Trotzdem konnte sie nicht nachvollziehen wieviel schwerer es vor zwei Jahren für die beiden gewesen sein musste ihre Tochter in ihre -Cathys- Obhut zu geben. Fakt war nun aber, dass diese zwei Jahre ins Land gegangen und Erin zu ihrer eigenen Tochter geworden war. Eine Tatsache, die ihren leiblichen Eltern natürlich zu schaffen machen.
Und jedes Mal, wenn Cathy Erin zu den beiden brachte beschlich sie ein wenig die Angst, dass sie das kleine Mädchen nicht zurück bekommen würde.
Sie schlug die Beine übereinander und drehte ihren Kopf in Scabs Richtung.
"Ich glaube Ryo muss noch lernen, dass Kinder nicht alles bekommen sollten, was sie wollen. Allerdings hat sie diesen Dackelblick drauf - wer soll's ihm da verübeln." Sie zuckte mit den Schultern und fuhr fort."In zehn Jahren wird der Männerherzen höher schlagen lassen. Mal schaun, wie Ryoko das dann findet."
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geschrieben am: 08.09.2006 um 23:26 Uhr IP: gespeichert
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Einen Fuß auf die Sitzfläche gestemmt, das andere Bein locker herabhängend, saß Scab neben Cathy auf der Bank. Eine Zigarette verbrannte leise zischend in einem dünnen, blauen Faden, der sich in die fast windstille Luft schlängelte. Ihre Jeans waren zwar lang, aber mit sovielen Löchern und weißgefransten Rissen im uralten Stoff versehen, dass sie sich selbst bei dieser Hitze noch luftig anfühlten. Das ehemals vermutlich blau und grün geringelte, armellose Shirt klebte in all seiner verwaschenen Pracht an ihrer Haut. Sie blinzelte hinüber zu den beiden sonnenumflirrten Gstalten, die gerade dabei waren, einen Schokoladeneisfleck aus Erins Latzhose zu entfernen. Nun, die eine versuchte es. Die andere quietschte fröhlich und verschmierte die braune Soße mit Eifer in alle Richtungen.
"Er wird abgehen." stellte sie nüchtern fest. "Aber das ist ja nicht überraschend. Im Übrigen find' ich es nicht prickelnd, dass die beiden so lange brauchen. Nicht gerade jetzt, wo Sly was mit den Fidschis am Laufen hat und Jazz mit Montecito rumklüngelt und die Kubaner..." sie unterbrach ihre Aufzählung, als ihr klar wurde, dass sie damit nicht bis zum Zigarettenende fertig werden würde. Statt dessen wandte sie den Kopf um ein paar Grad in Cathys Richtung, schloss geblendet die Augen, als ein Lichtstrahl direkt ihren Sehnerv traf, und blinzelte die Freundin dann mit verzerrtem Gesicht an. "Du weißt, was ich meine. Ich will nicht, dass sie mit irgendwem in Verbindung gebracht wird. Egal mit wem... Oh Mann!"
das gequälte Stöhnen entfuhr Scab unwillkürlich, als sie aus den Augenwinkeln schmutzigblonde Dreadlocks erspähte und zugleich das Trampeln schwerer Stiefel vernahm. "Das war ja so klar..." murmelte sie, als sie den zarten Ticket mit dem mädchenhaften Gesicht wie hyperaktiv um Pashmi herumspringen sah, die trotz der Hitze in Lederkluft und schweren Springern herumlief und ihre großen, dunklen Augen sorgfältig mit Make-up üppig geschminkt hatte.
"Kriegsbemalung..!?" murmelte Scab irritiert und hob den Kopf, um auch die anderen identifizieren zu können. Da kam Cherokee, der vermutlich schönste Punk diesseits des Hudson -Scabs Lippen kräuselten sich spöttisch- oder der sich wenigstens dafür hielt, und neben ihm, halbhoher Iro, die knallroten Stacheln steif aufgestellt, Frettchengesicht -verdammtnochmalwiehießdertypdochgleich- ah ja, Barleys Bruder! Moment mal... Scab war mit einem schnellen Sprung auf den Beinen, die Gummisohlen der Chucks radierten über den klebrigheißen Teer. Als sie der kleinen Gruppe entgegenging und schließlich die blauhaarige Acid erspähte, die -breit wie ne plattgefahrene Katze- den nächsten Passanten um Kleingeld anschnorrte, schien Scab der Geduldsfaden zu reißen.
"Ich hab gesagt, ich will so ne Scheiße nicht! Nicht hier und nicht jetzt!" schnauzte sie die Truppe gut hörbar an, wutfunkelnde dunkle Augen, Fäuste in die Seiten gestemmt und verschwitzte Strähnchen an den Schläfen. |
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geschrieben am: 11.09.2006 um 06:45 Uhr IP: gespeichert
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Erschrocken riss Erin die mandebraunen Augen weit auf und sah für einen langen Augenblick von dem lustigen Zeitvertreib "Schokoeis inLatzhose einreiben" auf. Ry zog die Augenbrauen leicht zusammen und schirmte mit einer Hand die Augen gegen die Sonne um dem Blick des kleinen Wesens an dessen Seite er in der Hocke saß, zu folgen.
"Nein!.."
Wiederholte Erin kindlich und hob mahnend den Finger, so wie man es mit ihr immer tat wenn sie im Begriff war Blödsinn anzustellen.
" Nein-nein"
Diesmal nachdrücklicher und mit ernstem Gesichtsausdruck sah sie die bunte Gruppe auf die ihre leibliche Mutter zufetzt an. Ryo stöhnte leise als er erblickt wohin es Scab getrieben hat und mit ruhiger Hand zog er das kleine Mädchen auf seinem Arm, mit sich hoch.
Erin klammerte sich mit einem Arm um RyoŽs Hals und verrenkte sich den ihren fast um der Gruppe noch weitere vernichtende Blicke zuzuwerfen. Denn den Tonfall von Scab kannte sie und er konnte nur bedeuten das das, was die dort taten nicht in Ordnung war.
Schlürfend tritt der Punk auf die Bank zu auf der die wie immer adrett gekleidete Cathy ab und zu unter der Punkmasse herrausstach.
"Sach ma Kaff... Was gehtŽn hier ab`?"
grollt er verärgert als er der Kleinen nachgibt, die mit flehenden Armen nach Cathy sucht.
"HaŽm die watt verbrochen oder warum geht Scabby ab wie n Iltis mit Chili im ar... hintern"
Verbessert er sich als er Cathys vielsagenden Blick Richtung Erin sieht die ihre leibliche Mutter nicht aus den Augen lässt. |
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geschrieben am: 13.09.2006 um 14:05 Uhr IP: gespeichert
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Cathy hatte schon bei Scabs Aufzählung begonnen leicht eine Braue zu heben und schien endgültig bedient zu sein, als die Worte ihrer Freundin sie darauf aufmerksam machten, wer da auf sie zukam.
Nicht hier nicht jetzt - das konnte sie sofort unterschreiben.
Aber Scab schien sich ja um das Problem zu kümmern und würde damit ohne Zweifel fertig werden.
Cat richtete stattdessen ihren Blick auf Erin und musste schmunzeln. Man konnte eindeutig erkennen wessen Tochter sie war...
"Seh' ich aus, wie die Auskunft, Ryo?", entgegnete sie diesem spöttisch und nahm Erin in Empfang.
"Keine Panik meine Süße. Guck' doch mal, wie schön bunt die alle aussehen.", wandte sie sich dann an das Mädchen, das diese Möglichkeit tatsächlich zu erwägen schien.
Während sie ein Taschentuch aus ihrer Handtasche holte um die Schokokatastrophe einzudämmen warf sie über den dunklen Haarschopf des Kindes hin und wieder einen kurzen Blick zu der Gruppe.
"Keine Ahnung, was die hier wollen, aber Scab hat anscheinend etwas dagegen."
Diese letzten Worte richteten sich wieder an Ryoko, dem sie aber keinen Blick gönnte. |
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geschrieben am: 14.09.2006 um 19:56 Uhr IP: gespeichert
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"Mach'n Kopp zu!" fuhr Pashmi sie rüde an. Das dunkelrote Bindi auf ihrer Stirn leuchtete aggressiv. Cherokee grinste breit und kam mit ausgebreiteten Armen auf Scab zu, die schäbige, abgeschnittene Armeehose auf Halbmast, aber natürlich nicht ohne seine eddingbekritzelte, patches-verunzierte ausgeblichene Jeansweste. Er präsentierte sich der Sonne wie das größte Geschenk Gottes an die Welt. "Wattn Scabbyschatz, wir genießen nur die warme Son-" - "Spar dir das!"
Scab zerrte Acid grob beiseite und fuhr zu Che herum. Sie funkelte ihn böse an, musste dafür allerdings den Kopf in den Nacken legen, was den erwünschten Effekt wieder zunichte machte. "Ich hab gesagt, ich will keinen Stress! Kein Gepöbel, kein Geschnorre, auch kein lustiges Haschmich-Spielchen mit den Bullen!" - "Und? Wir ha'm nich-" "Oh doch! Sie ein kräftiger Händedruck am Oberarm beförderte Acid wieder in den Kreis der Lebenden, als die Blauhaarige, die gerade wieder aus dem Wolkenkuckucksheim zurückkehrte, ein anderes Opfer ausgespäht hatte war am Schnorren, und wenn Pasmi 'Miss Dragqueen' spielt, is Ärger im Anmarsch!"
Scab pustete sich eine Strähne aus der Stirn und starrte Che wütend an. Sie verschränkte die Arme vor der Stirn. Einen ungestörten Nachmittag mit Cath, Ry und Erin. Mehr hatte sie sich beileibe nicht ausgebeten, und neben dem Central Park gab es jede Menge anderer Orte, an denen man Sonnenflirren, Wolkenziehen und den unnachahmlichen Geruch von New Yorker Sommer, bestehend aus Benzin, Gummi und Abgasen, genießen konnte.
"Genau, komm runter, Schätzchen!" Barleys Bruder -wieauchimmererhieß- trat auf Scab zu, sprach sie im gedehnten, lässigen Dialekt der Westküste an und ließ seinen Blick dann zu Cathy schweifen. Pashmi hatte die beiden anderen auch ausgespäht, begann bei Ry zu sticheln "Na Daddy, wie läuft das Leben mit Anhang?" Sie grinste den Punk an, die Daumen in den Taschen der schweren Lederjacke verhakt "Muss' dich bald ma.. um ne Krankenversicherung kümmern un' 'n Collegekonto für die Kleene.. ach ja, und um nen Job, der nich' stundenweise bezahlt wird.." Pashmis Giftzunge hatte ein neues Opfer gefunden. Leicht stieß sie dem Grünhaarigen den Ellbogen in die Rippen. Aber bei deiner Friese wird das wohl nix..."
Cherokee indessen hatte sich behende auf die Bank geschwungen und betrachtete Cathy interessiert. "Und wie gehörst du zu dem Club hier?" Er musterte sie unverhohlen und sehr genau aus dunkelbraunen Augen. "Grad aus'm Armani abjehauen, wat? Ich kenn was Nettes inner Nähe, wenn du ma' vom Pöbel wegwillst.." mit diesen Worten schnippte er sich eine Zigarette in den Mund und bot ihr mit galanter Geste ebenfalls eine an.
Im Hintergrund indessen war es turbulenter gewprden. Auf das "Schätzchen" hin hatte der Rothaarige Scabs Schuh schmerzhaft gegen das Schienbein getreten bekommen, und derzeit funkelten sich die beiden wortlos, aber lauernd an.
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geschrieben am: 15.09.2006 um 10:56 Uhr IP: gespeichert
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Ry konnte das Grinsen kein Stückweit verbergen und zwinkern grinste er Pashmi zu.
"Erstens, erwähnst du nochma das wort daddy vor dem Hasenfurz schick ich dir die gesamte indischeKampfschule uffm Hals. Zweitens sweety, brauch ich mich um gar noix mehr kümmern, Ry fädelt das geschicktein,siehste doch. Drittens..äh.. geh mal ausser Sonne raus, deine link Augenbraue schmilzt schon"
Er machte eine schemenhafte Bewegung über seine linke Gesichtshälfte und sah Pashmi mit gespielt besorgtem Gesichtsausdruck an. Erin klammerte sich etwas hiflos an Cathys Blusefest und betrachtete den selbsternannten Sunnyboy from the Ghettos mit interessiertem Gesichtsausdruck.
"Cher.. von der würd icke Finger lassen.. die fährt dir mitm Pfeifenreiniger in Hintern um sicherzugehen das alles sauberis"
Grinst der Grüne Iro dem roten zu und nickt vielsagend. Nach jenem Blickaustausch wandert der der melancholisch ruhigen Braunen jedoch zügig über die Köpfe der sich anbahnenden bnten Truppe um sie herum, bedachten Acid mit einem kurzen, abschätzenden Blick wie sie zwanghaft eine Parkbank suchte die ihrer Meinung nach würdig für den Po einer Drugprincess wäre. Schliesslich, und er musste ganz genau hinsehen, sah er den schwarzen, dunklen Schopf der in der Gvruppe von Großen Menschen beinahe unterging und er stieg auf die Sitzfläche der Bank um bessersehen zu können was dort gerade ablief.
"oh-oh"
Grinste Ryo vergnügt als er sah wie ein sandfarbenes Fellknäuel von Pitbull wild japsend auf Scab zufetzte, links und rechts haken schlagend wie ein Kanninchen welches Acids neuste Creation gesnieft hat. Hinter dem kleinen Pitbull folgte the best of the rest.
Eine frustriert aussehende, junge Goth.. die asiatischen Augen dick mit Kohlestift umrandet, die vollen Lippen blutrot zu einer geraden Linie gepresst. Die Sonne funkelte auf dem vielen Blei ihrer Piercings auf und verlor sich in der schimmerndenLinie ihres schwarzen Haares, mit dem knallblauen Undercut - Mai Tai.
Und wer hätte es geahnt.. hinter der Asiatin türmte sich nun auch Ryos Clan. Der schattenhafte, schweigsame Riese Sly, die verwirrtekleine Chicken. Eloy der Dicke Brasilianer, Opossum der Neuzugang. Recov und Kat kichernd im Schlepptau samt Vierbeiner und jederMenge Bier.
Jupp... welcome to the family, Erin. |
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geschrieben am: 18.09.2006 um 20:15 Uhr IP: gespeichert
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Cathys Blick wanderte von Ryo zurück zu der Gruppe um Scab und kam schließlich auf Cherokee zur Ruhe. Sie musterte ihn ungeniert von oben bis unten und schenkte ihm ein leicht spöttisches Grinsen. Gewogen und für zu leicht befunden.
Anstatt eine der angebotenen Zigaretten anzunehmen, schnellte ihre Hand vor, pflückte ihm die Kippe aus dem Mund, zerbracht sie in zwei Teile und ließ sie achtlos zu Boden fallen.
"Siehst du, wer hier auf meinem Schoß sitzt?", fragte sie ohne auf Ryos Einwurf zu achten.
"Ich werd' sie dir vorstellen: das ist Erin, die nicht an Krebs sterben möchte, weil ein verantwortungsloser...."
Sie verharrte hier kurz und änderte im Hinblick auf Erin ihre Wortwahl.
"...Wirrkopf wie du sie zum passiv rauchen verurteilt. Verstanden?"
Sie warf ihm einen fragenden Blick zu und erklärte dann viel zu freundlich:
"Oder soll ich es lieber noch einmal deutlich formulieren?" Sie strahlte ihn geradezu an, was kein gutes Zeichen war.
"Versuch das noch mal und ich brech’ dir die Hand. Aber danke für das Angebot."
Cat überlegte schon, ob sie nicht vielleicht lieber mit Erin verschwinden sollte als schließlich
noch mehr von diesen bunten Vögeln eintrafen. Das wurde ja immer besser.
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geschrieben am: 21.09.2006 um 15:46 Uhr IP: gespeichert
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Fick dich doch ins Knie, Alte! irritiert besah sich der Punk die zwei traurigen kleinen Hälften seiner ehemaligen Zigarette und sprang ruckartig auf, um sich erneut eine zwischen die Lippen zu schieben. So'n Quatsch, in zehn Jahren raucht die selber! murrte er verdrießlich.
Pash hingegen hatte gerade Gefallen daran gefunden, Ry mit ihrem verschmierten linken Auge hingebungsvoll anzuklimpern, was die Mascarastreifen auf ihrer Wange nurmehr verschmierte. Wattn? Kein' Sinn für Mode, ich schwör, aber is ja klar.. wenn Scab sich nich' schminkt, wo sollst'es lernen, wa? Ich könnt's dir beibringen... kichernd schmiss sie sich bei diesen Worten mit vollem Körpereinsatz an ihn dran -hätte Musik gespielt, hätte man es Pogo genannt- und war nicht allzu überrascht, als sich unversehens ein schmaler Körper sekundenlang zwischen die beiden drängelte. Ticket hatte sich hindurchgeschoben, warf Pash einen warnenden Blick zu, hielt dann auf die Truppe um Sly zu, wobei er ein kurzes H-hey herausbrachte, ehe er schließlich vor Chicken anhielt und sie einen Moment wortlos anstrahlte, ehe er sich auf seine neue Rolle besann und einen möglichst lässigen Gesichtsausdruck aufzusetzen versuchte. Er schniefte, die Dreads hingen ihm ins Gesicht, und fischte in den tiefen Taschen seiner ausgebeulten Hose, bis er eine Bierdose zu fassen bekam. Zischend riss er sie auf, nahm einen Schluck und reichte sie weiter. An Chicken, natürlich.
Scab hatte sich inzwischen von dem, den sie in Gedanken als "Spaten" bezeichnete- nur um überhaupt einen Namen zu haben- abgewandt. Er war bemüht, seinen rechten Fuß nicht zu belasten, als er auf die Truppe zuging. Sie rieb sich ein verdächtig gerötetes Handgelenk. Abgesehen davon ignorierten die beiden sich geflissentlich. Scab wischte sich die schwarzen Strähnen aus dem Gesicht und grinste zu den Neuankömmlingen hoch. Mai Tai erregte ihre Aufmerksamkeit wer hat'n dir ins Essen gepisst? sie schnappte sich die nächste umhergehende Bierdose -trinken is' ja wichtig bei der Hitze, ne?- und reichte sie prompt weiter. Na gut, den ruhigen Nachmittag konnte sie vergessen, das würde eh nix werden. Aber eines blieb dennoch wichtig... sie wandte sich an Sly. Ein ernsthafter Blick aus dunkelblauen Augen und leise, flüchtige Worte Ich will keine Bullen hier. Nich', solange Erin dabei is'. sie stemmte die Hände in die schmalen Hüften, sah zu ihm hoch, nagte an ihrer Unterlippe. Wenn einer dafür sorgen konnte, dass es so blieb, dann er. In der nächsten Sekunde wandte sie sich ab, jemand zog sie am Ärmel, Acid brauchte festen Halt- kurz bevor sie anfing, Haschmich mit ihrem eigenen Schatten zu spielen. Ob sie jagte oder aber gejagt wurde, war dabei nicht ganz klar zu erkennen.
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geschrieben am: 22.09.2006 um 00:58 Uhr IP: gespeichert
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EIn historischer Moment wohl als die leere Bierdose hohl klonkernd, aber gut geziehlt gegen Cherokees abrasierten Schädel knallte.
Alter.. nochmal so ein satz und ich brech dir deinen verf.. luchten Kiefer.
Hier sitzt meene kleene, die is nich so dumm wie du warst als du aus deiner mutter gekrochen bist also halt die fre.. man sei einfach ruhig.
Bisschen Respekt gegenüber Kaff, könnte dir auch nich schaden du vollidiot, kannste dir ma merken vielleicht rennen dann die frauen wenigstens nur vor deinem gestank davon,alter.
Natürlich würdigte er Cathy dennoch danach keinen Blick. Er hatte sie noch nie öffentlich in Schutz genommen und vermied daher peinlich berührt ihren Gesichtsausdruck.. zum Glück hatte sich schon die Inderin lallend dazwischen geschoben
Woaaaah.. immer easy mit den jungen Pferden pash.. Steh nich so auf vollweiber, weeste doch..guck scabbytabby an, schlank wie ne mieze und morjens nich das halbe gesicht uffm Kissen, obwohl dein ausschnitt echt von deinem PandabärŽn Auge ablenkt.-.. weeste doch das ick des nich ernst mein..
Grinste Ry gutgelaunt als sich Ticket nervös dazwischen schob... Der ruhige Blick ging dem Streichholzfigürchen des Dreaders nach und führte schliesslich zu der SItuation um seinen eigenen Clan.
Chicken starrte Ticket etwas paranoid an und strich sich eine ihrer kaputten, ausgeblichen blauen Strähnen hinter das vollegepiercte Ohr.. Ein Danke gackernd nahm sie die Gabe der Götter enttgegen und grinste, ehe sie sich hinter dem Blech der DOse versteckte.
Mai fuchtelte nur kurz mit einem Arm der in den weiten trompetenärmeln ihres SPitzenoberteils aussah wie ein Spinnenbein und deutete vielesagend auf den sandgelben Pittbull, der hinter Scab hinterhersprang, hob dann den Arm mit dem durchgerissenen Strick von Zeitungspapierbündeln. Das sollte wohl sowas heissen wie "Ach du scheisse mir ist der hund ausgebüxt dem wir Gassi gehen beibringen wollten"
Sly... Er stand wie immer etwas abseits... selbst in der prallen SOnne fand er seinen eigenen Schatten und hüllte sich in eisernes Schweigen. Markant die Nase im Gesicht über der die stechend, eisblauen Augen unter dunklen, geraden BRauen lagen. Der Schädel war wie immer Kahl und schwarz, sein Markenzeichen, das eintätowierte A der Anarchie.
Einen langen, musternden Augenblick sah er Scab an, verschränkte kurz die Arme und deutete mit dem Kinn Richtung Erin. Dann nickte er zu ihren WOrten, rieb sich kurz die Zornfalte aus der Stirn und wandte sich um.
Cher.. halt den Mund, setz dich hin und trink oder verpiss dich von hier. Ihr vier werdet gesucht von Minnie, und an eurer Stelle ...er wandte sich zum rest Würd ich hier die Fliege machen... Yaru-San geht Sonntags in den Park.. hab jehört er hat das Kriegsbeil wieder ausgegraben.
Knurrte er unter seinem Atem und bedachte jeden einzelnen mit einem Blick. Ohne abzuwarten ob sie gingen oder nicht wandte er sich ab und fischte ein zerkratztes, altes Nokia aus |
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geschrieben am: 22.09.2006 um 01:00 Uhr IP: gespeichert
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der Hosentasche und wählte ein paar Nummern.
Ryoko kniff die BRaunen Augen zusammen, etwas abwesend bemerkte er nichteinmal die Hand seine Tochter die ihm geschäftig summend ein wenig Schokoladeneis auf dem Oberarm malte... Sly.. so in Tatendrang nach ein paar Worten von Scab? Was ging da ab - for fucks sake? |
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geschrieben am: 27.09.2006 um 04:26 Uhr IP: gespeichert
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Alter, halt's Maul! Chero schien eher verblüfft als wütend. Brummelnd kratzte er sich im Gesicht und drückte ein halbverdruckstes Tschul'jung heraus, das zumindest ansatzweise in Cats Richtung zielte. Der dunkle Blick unter zusammengezogenen Brauen galt jedoch Sly Erst stresst deine Ische, dann Miss Gucci hier, dann du un' jetz' auch noch El Cheffe persönlich.. ihr habt doch alle 'n Kopfschuss! Pfeif ma deine Weiber zurück! knurrte er Ry an, als er an dem sehnigen Punk vorbeiging und ihn dabei hart mit der Schulter anrempelte.
Ticket wich von Chicken ein paar Schritte zurück- entfernt genug, um nicht mehr genau vor ihr zu stehen und nah genug, um sie nicht aus den Augen zu verlieren- wenn er sich einmal die Mühe machte, den verlorenen Blick von den abgestoßenen Gummikappen seiner Schuhe zu nehmen. Er schniefte und wischte sich über die Nase, fing den Anblick kaputtblauer Strähnen und blitzender Ohrringe ein und senkte den Blick wieder, um über die erbeuteten Bilder nachzudenken. Dabei half es vermutlich wenig, dass Acid ihn ansprang Die letzten Tage, Yaru auf'm Kriegspfad, Mann, Apocalypse Now! trillerte sie grell und fiel dann Mai Tai in die Arme. Sie grinste die Goth zahnlückig an. Ey Mai.. ich seh dich doppelt.. mindestens!
Scab selbst... drehte sich einmal um die eigene Achse und sah, wie die Gruppe der buntgekleideten Nichtshaber merklich ruhiger wurde. Verblüffte Gesichter starrten Sly groß an, die Pöbeleien verstummten und Barleys Brud- herrjeh, richtig, Pale!- hörte auf, auf der an einer Straßenlaterne angebrachten Mülltonne herumzuhopsen, um ihre Halterung zu überprüfen. Der Schwarzhaarigen schwindelte, als all die Nervosität versickerte und alle Agressionen fortspülte, als ihrer brennenden Angst der Treibstoff ausging. Sie atmete einen Moment kühler, trotz der klebrigen Hitze, pustete eine vorwitzige Strähne aus ihrem Augenwinkel. Ihr verschleierter Blick fing sich nach der Drehung im Sekundenbruchteil wieder auf Sly, erhaschte die telefonierende, augenscheinlich abgewandte Gestalt. Stumm und dankbar. Dann breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus. Ein strahlendes, ein triumphierendes, weil durch die Gewitterwolken auf einmal Sonne gebrochen war. Und weil Tails wiefend an ihr hochsprang, staubige Pfotenabdrücke auf dem ausgebleichten Jeansstoff hinterließ und seine nasse Nase in einen großen Riss an ihrem Oberschenkel schob. Iih, du Ratte, wo hast du dich denn wieder gewälzt? im nächsten Augenblick kniete sie auch schon auf dem heißen Teer und wehrte sich lachend gegen das Ungestüm, das sie bedrängte.
What for fucks sake... Diese Frage stand allerdings im Raum. Pashmi verdrehte die großen dunklen Augen, wetzte ihre Zunge "Willst dich nich beim lieben Onkel Sly bedanken, Scab? Is' ja nich, das erste Mal, dasser dir ausser Scheiße hilft, wa?" ihre Augen glitzerten. Was genau bei der Polizei damals vorgefallen war, wusste keiner so recht, aber Gerüchte machten |
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TopZuletzt geändert am: 27.09.2006 um 04:40 Uhr von Scab
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geschrieben am: 27.09.2006 um 04:37 Uhr IP: gespeichert
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schneller die Runde als ein Penner im Schnapsladen, und das in mehreren Varianten.
Pale baute sich vor Sly auf und musterte ihn von oben bis unten Minnie kann mich kreuzweise sagte er rauh seit wann spielst du Schutzengel für verlauste Rotzgören? Du bist doch der Typ, der dafür gesorgt hat, dass die Fidschis den Spinner Jazz krankenhausreif geprügelt haben? er grinste breit Dem is' der Arsch auf Grundeis gegangen. Heißt, er hat jetz 'n Verhältnis mit Montecito. während des Geplänkels beobachtete er den Großen lauernd.
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geschrieben am: 28.09.2006 um 13:06 Uhr IP: gespeichert
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Betont langsam hob der Riese Sly den Blick von seinen agbenützten Springerstiefeln, die er während des Telefonats sorgfältig studierte hatte hoch und verengte die Augen zu engen Schlitzen während er Pale nun ebenso sorgfältig studierte. An seinem Ohr plapperte in unregelmäßigen Abständen eine dunkle Stimme in einem leichten Akzzent.
Aight. Bis denn... klar...
Waren Slys letzte worte. Während dem letzten teil des Telefonats hatte er unablässig PaleŽs Augen taxiert. Nun jedoch sah er ernst auf sein Handy, und drückte die austaste langsam. WÄhrend er nach unten sah sprach der Wortkarge Punk leise, in seiner rauen Stimme.
Dein letzter Krankenhausbesuch hat dir gefallen hab ich gehört? Dafür... das es eine Rotzgöre ist interessiert sie dich komischerweise zu sehr.
Ein schlechtes Wort über Ry`s Mädchen und ich sorge dafür das dein Bruder dich nirgendswo mehr hinnimmt.
Für Žnen verfickten Frischling auffer Straße hängst du deine krumme Nase nämlich schon viel zu tief in fremder Leute Scheisse... merk dir das.
Er sprach volkommen ruhig, was die Ausdrücke noch klarer zur Geltung brachte und der Blick in seinen Augen war beinahe gelassen. Über das heisse Thema Jazz verlor er kein Wort, auch wenn Pale eben ausgesprochen hat was alle Leute dachten. Nicht mal Ry war sich sicher ob Sly damit etwas zu tun hätte. Und um ehrlich zu sein, wen dem der Fall wär wollte es Ryo am besten auch gar nicht wissen. Jazz war die eine Sache... Montecito die andere. SOllte es wirklich zu einem Eklat auf den Straßen halten müssten alle Punker wieder zusammenfinden, und das hiess auch die alten Kriegsbeile mit Cookies Rudel und Shifters Truppe zu begraben.
... und die SOnne spiegelte sich in den tiefen Äuglein des kleinen Mädchens, welches lachend genoss wie die warmen Strahlen über die schon leicht gebräunte Haut kitzelten. Oh Erin... in was für ein Chaos wurdest du geboren? |
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geschrieben am: 29.09.2006 um 22:40 Uhr IP: gespeichert
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Pale studierte mit Interesse seinen eigenen langgezogenen Schatten auf dem Asphalt, als er Slys Worten lauschte. Schließlich begann er selbst zu sprechen und hielt den Kopf dabei schräg, fixierte irgendeinen unnennbaren Punkt auf dem Oberkörper des Hünen. Man macht sich halt Gedanken, aight? er blinzelte in die rotglühende Sonne und verhakte seine Daumen in den Gürtelschlaufen seiner Armyhosen. Sie arbeitet mit Jazz. Genau wie Barley. Dann gibts mächtig Stress, un' zwar wegen Miss Rotzgör, un' Jazz taucht ab. Barley hat seitdem' Scheiße am Arsch kleben, sobald er auf die Straße geht. Jazz schiebt Schizos. Un' Miss Rühr-mich-nich-an läuft immer noch rum, als wär nix, un' hat jetz' au' noch'n Beschützer. Ausgerechnet den, den keiner anpackt... aber mit Geld bezahl'n kann sie dich nich, aight?. Un' ihr Typ is stadtbekannt wie'n bunter Hund. Er und Jazz konnten sich noch nie leiden, das weiß jeder. Pale legte den Kopf auf die andere Seite. Er sprach mit träger, gedehnter Stimme Die Würfel fallen, un' es is interessant zu sehen, wohin sie rollen, aye? mit diesen Worten wandte er sich ab, locker in der Haltung, und ging mit lässigen, weitgefassten Schritten den Parkweg hinab.
Seine Worte blieben nicht ohne Reaktion; Ticket sprintete ein paar Schritte nach vorn, zornesbebend, und starrte dem Größeren mit wütend zu Fäusten geballten Händen hinterher. D-d-d... stotterte er gepresst, versuchte, Worte zu formen und blieb doch schon bvei der ersten Silbe hängen. Di-di-se-se... sein zornesrotes Gesicht wechselte ins Pupurne, als ihm voller Scham bewusst wurde, dass auch Chicken ihn sah.
Scab indessen hatte nur die Hälfte des Wortwechsels mitbekommen. Sie schlüpfte, mit Tails an der Seite, rasch hinüber zu Cathy und Erin. Hinüber zu Ryo. Ihre schmale, kalte Hand schob sich vorsichtig in die seine, leicht drängte sie sich an ihn. War ja klar, dass irgendwer rumstresst murmelte sie gedämpft und lächelte Erin beruhigend an. |
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TopZuletzt geändert am: 30.09.2006 um 16:04 Uhr von Scab
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geschrieben am: 05.10.2006 um 17:31 Uhr IP: gespeichert
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Habt ihr euer Kaffeekränzchen langsam mal beendet? Eine schlanke Schwarzgekleidete trat ein paar Schritte nach vorne, wo sich das Spektakel abspielte. Ihre langen, schwarzen Haare glänzten in der Sonne und ein paar Strähnen hingen ihr verspielt ins Gesicht.
Bei dieser gottverdammten Hitze hab ja nischt ma icke große Lust auf irjendwelsche kindischen "Bandenkriege".... un dat soll schon wat heiße.RecovŽs leuchtend blaue Augen glitten mit einem tadelnden Ausdruck durch die Menge. Sie ließ ihre rechte Hand in die Tasche ihrer schwarzen Bondagehose gleiten und zog eine noch volle Schachtel Kippen heraus. Die Verpackungsfolie flatterte, streng verfolgt durch die aufmerksamen Augen ihrers treuen Begleiters Chay, durch die warme luft.
Hier - Friedenspfeifschn Die Schachtel machte unter den Leuten von der Blackpunkerin die Runde.
Mit zusammen gekniffenen, schwarz geschminkten, großen Augen und schief gelegtem Kopf betrachtete sie Ryo fragend.
WoŽsn Sico? Icke hab noch sen komisches, ach so wertvolles Feuerzeusch.
Seit ihrer ersten Begegnung damals ging ihr der, auf sie merkwürdig wirkende, Kerl nicht mehr aus dem Kopf. Jedoch würde Recov sich eher die Zunge abschneiden, als dies öffentlich zuzugeben. Man munkelte .... .
Sie hatte beschlossenen ihre Klappe über sich und ihre Gefühle zu halten so wie sie es immer tat. Erst Recht bei Leuten, welche sie erst kürzlich kennen gelernt hatte. |
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