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Mein Herz

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geschrieben am: 27.06.2009    um 01:50 Uhr   
Mein Herz

Ich sehne mich nach Liebe,
sicherlich nicht wegen dem schönen Triebe,
doch, habe ich Angst,
dass ich mich für immer verliebe.
Auf den Knien, will ich gehen,
nur um sie für ein wenig,
aufmerksam anzuflehen.
Mein Herz, möchte ich mit ihr erweichen,
ich will nichts anders,
als nur mit ihr zu werden des gleichen.
Freude und Sinnlichkeit,
das möchte ich mit ihr erleben,
für immer und bis in alle Ewigkeit,
so schön wie die Bienen,
ihre Waben weben.
Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 09.08.2010 um 23:57 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 28.06.2009    um 12:56 Uhr   
Die Poesiestraße

Ich bau dir eine Strasse aus Poesie,
niemals im Leben sollst du ein schlechtes Wort hören,
ich bau dir eine Strasse aus Poesie, darauf will ich schwören.
Im Leben mögen so viele Dinge dazugehören,
doch in meiner Strasse wird dein Herz nur das gutes spühren,
wen du mir nicht glaubst, dann wirst du niemals erfahren,
wie es ist den Himmel zu berühren.
Ich bau dir eine Strasse aus Poesie,
die niemals endet und immer weiter geht,
so wie die Sonne, morgens am gleichen Ort steht.
Traurigkeit wird bei dir ein Fremdwort sein,
so wie die Früchte sind süss und fein.
Ein Leben das in der Realität geschieht,
nur das möchte ich dir schenken,
auch in deinen Träumen, möchte ich dein Herz lenken.
Ich bau dir eine Strasse aus Poesie,
nur eines verlange ich dafür,
bitte vergiess mich im Herzen, nie!
Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 28.06.2009 um 13:12 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 28.06.2009    um 13:04 Uhr   
Meine Schmerzen

Ich flüstere mit deinen Sternen,
die oben nur für dich leuchten,
wie magische Laternen.
Ich rieche an deiner Natur,
die nur für dich aufblüht,
wie eine ewige Aufruhr.
Ich flirte mit deiner friedlichen Welt,
die nur für dich geschaffen ist,
glaube mir, so hat es Gott mir erzählt.
Ich sehne mich nach den Schlägen deines Herzen,
sehr gross sind für deine Liebe,
meine Schmerzen.
Das ist so und das wird auch so bleiben,
denn mit wahren Gefühlen,
wage ich es nicht zu scherzen,
den zu wahr und mächtig,
sind deiner Liebe wegen,
meine Schmerzen.
Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 01.07.2009 um 15:04 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 28.06.2009    um 13:23 Uhr   
Im Winde

Ich verweile im sanften Winde,
nur Gott weiß ob ich dich jemals finde,
ich weiß nicht ob ich sie jemals berühren werde,
deine wunderschönen weichen Haare,
o mein Gott ich glaub ich sterbe.
Im Winde vor dem Meer,
im Winde vor dem Fluss,
ich warte, bis du mir endlich gibts,
deinen heiligen Kuss.
Berühre mich oder berühre mich nicht,
ich werde eins mit dem Wind,
und verschwinde sehr geschwind.
Doch lass mich bleiben vor deinen Füssen,
nur mit dir in den Armen,
möchte ich meine Kinder begrüssen,
nur deiner Person,
möchte ich mit allem, das Leben versüssen.
Im Winde der Liebe,
möchte ich mit dir schweben,
nur mit dir, möchte ich das wahre erleben,
nur mit dir möchte ich, wie es die Vögel tun,
nach Freiheit streben.
Im sanften Winde,
kannst du mich verstehen,
du weißt,
wir werden mal alle gehen.
Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 30.06.2009 um 03:49 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 29.06.2009    um 19:50 Uhr   
Verdorben

Verdorben ist die Zeit des Lebens,
manchmal suche ich nach der Liebe, vergebens.
Manchmal stehe ich lebend auf meinen Füssen,
doch ich bin so Tod,
so wie es alle wissen müssen.
Verdorben und verfault,
ist die Leiter vor der Mauer,
der Mensch hat alles erreicht,
ausser die Liebe und den Frieden,
dort oben scheint der Himmel viel grauer.
Grau ist der Himmel meint der Mensch,
und unten wo alles verloren geht,
soll er blau und friedlich sein,
wahrhaftig denkt er, er sei rein.
Nicht mal die Erde ist von seinem
Blut getränkt, rein,
wieso behauptet denn dann der Mensch,
dass er recht hat und sich immer noch macht fein?
Diese Frage ist wohl überflüssig,
den schon lange ist sein Herz verdorben,
die wahren Gefühle,
sind schon längst verloren und gestorben.
Wieso ich so stark verurteile,
nein fragt mich nicht danach,
denn sie verdienen kein Respekt,
sie sind verhasst und verdorben,
anders hat ihr Leben kein Effekt.
Verdorben sind sie wie faule Eier,
soll sie doch holen,
der schmutzige, gnadenlose Geier.

Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 01.07.2009 um 14:59 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 29.06.2009    um 20:26 Uhr   
Wir sehen

Ich sehe das was auch ihr sehen könnt,
ich höre wie ihr,
das was von den Mündern ertönt,
ich leide genau das was auch ihr erleiden könnt,
von Respekt werde auch ich genau wie ihr,
nicht verwöhnt.
Ich versuche zu sprechen,
doch niemand hört mir zu,
tausend Leiter stehen vor der Mauer,
doch viele wollen da nicht rauf,
sie tun so als wären sie auf irgendwas sauer.
Ich sehe nur dass das alle sehen können,
man sollte es doch auch den anderen gönnen,
doch die Mauer für sie ist der grösste Feind,
lieber Schweigen als die Wahrheit zu begrüssen,
sie gehen, aber sie stehen nicht auf ihre eigenen Füssen.
Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 30.06.2009 um 03:44 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 01.07.2009    um 14:00 Uhr   
Alles deins

Dein Lachen ist nicht von dieser Welt,
deine Tränen haben mich so oft gequält.
Deine Augen scheinen wie die Wahrheit im Paradies,
ohne deine Nähe zu spüren,
fühle ich mich so mies.
Deine Gefühle,
kommen aus deinem einzigartigen Inneren,
an jeden Menschen möchtest du,
dich mit Liebe, erinnern.
Ich habe die Wahrheit,
und die menschliche Perfektion gesehen,
und das bist du, glaube mir und lass los,
ich bin stolz, dass ich es dir kann gestehen.
Alles Gute und Schöne ist deins,
nicht’s anders möchte ich im Leben,
nur dass du wirst meins.
Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 01.07.2009 um 14:57 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 01.07.2009    um 18:02 Uhr   
Die Wahrheit

Fassen wir uns in Geduld,
denn die, die hassen
sind für alles schuld.
Gross und krank,
ist der Schmerz,
doch nur Sauberkeit,
braucht das Herz.
Wir müssen uns fassen in Geduld,
die Tage kommen uns unendlich vor,
doch sehr schnell,
wird die Wahrheit kommen hervor.
Nur Gott kann uns öffnen,
das einzig wahre Tor.
Wir gehen hin und her,
aber erst wenn wir Gott sehen,
wissen wir wie gross waren unsere Fehler,
und wie schwer.
Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 01.07.2009 um 22:35 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 03.07.2009    um 23:25 Uhr   
Verloren

Wir sind verloren in Raum und Zeit,
eingefangen im Wind der bösen Mächte,
verloren, obwohl wir alle sind gleich geboren.
Raum und Zeit hat seinen eigenen Weg,
doch wir sind verloren,
wir haben kein Weg und keine Hoffnung,
wir strecken die Arme gegeneinander aus,
mit Waffen und Intrigen,
haben wir es geschafft,
uns unseren eigenen Weg zu verbiegen.
Wir sind verloren, wir haben verloren,
die Kinderaugen sind dem Hunger ausgesetzt,
Kinderaugen werden nach Gewalt beigesetzt.
Wir haben verloren,
eine Fata Morgana der Verlorenheit,
sind die, die immer noch hochnäsig
über der blutgetränken Erde laufen.
Ein unsinnigeres Leben gibt es doch nicht,
als das Leben, dass nach materiellem Reichtum aufgebaut ist,
Kinderaugen haben auch mal gelacht,
aber jetzt sind sie gefallen, in der ungerechten Schlacht.
Wir haben verloren und vor allem die, die sich als Gewinner fühlen,
sie haben verloren, denn sie sind als Könige geboren,
die Welt wurde nur für sie geschaffen,
ja wir haben verloren denn die Selenlosen haben gewonnen,
Kinderaugen werden nie mehr sehen, dass von dem sie geträumt haben,
sie wollten leben, aber sie mussten sterben,
die Reichen werden weiter schweben,
doch Kinderaugen sind es, die sich am Schluss,
für alles rächen werden.



Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 04.07.2009 um 02:22 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 04.07.2009    um 12:57 Uhr   
Staub und Asche

Ob Kirche oder Moschee,
alle Menschen werden mal,
zu Staub und Asche.
Der Herr ist da,
für alle und gleich,
doch nicht für den,
der als erster wird bleich.
Gott ist da,
ob er nicht oder soll,
das werden wir ja mal alle sehen,
wen das Tor sich öffnet,
und wir stehen vor dem Zoll.
Gelobt sei der, der es weiß,
alle hatten eine Chance,
jetzt aber wird es richtig heiss.
Gott ist da,
für alle und gleich,
glaubet, dann wird das Herz
ganz weich und weich.
Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 04.07.2009 um 13:55 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 06.07.2009    um 23:11 Uhr   
Mein Ruhepol

Wo liegt er wohl, mein Ruhepol,
wo liegt dass Meer,
in dem meine Gedanken niemals werden versinken,
wer schreibt das Märchen,
in dem die Kinder, der Wahrheit zuwinken,
wer sagt das wahre Wort, dass niemals enden wird,
wer singt das Lied, dass niemals endet,
wahrhaftig,
diese Worte habe ich nicht umsonst entwendet.
Wo liegt er wohl, mein Ruhepol,
wo sind die Menschen, die so sind wie du,
wo sind die Engel, die deine Worte singen,
nur dann werde ich frei sein,
wenn ich diese Klänge höre erklingen.
Wo liegt er wohl, mein Ruhepol,
nur starke Menschen stellen solche Fragen,
du weißt,
ich möchte leben, und nicht mehr klagen,
wenn wir klagen, werden wir die Ruhe immer suchen,
niemals werden wir sie so finden,
auch wenn es wir tausend Jahre lang versuchen.
Wo liegt er wohl, mein Ruhepol,
ich frage und ich versuche es zu finden,
doch eines habe ich in jungen Jahren schon verstanden,
um zusammen diesen Ort zu suchen,
nur darum sind wir entstanden.
Wir suchen obwohl wir uns haben gefunden,
aber wir wissen auch, dass wir weiter müssen gehen,
den es gibt zu viele, die nicht auf ihren Beinen können stehen,
den es gibt zu viele, die es schwer haben, die Liebe zu gestehen,
wo liegt er wohl, mein Ruhepol,
deshalb geht die Frage weiter,
bis sie eines Tages endet,
die ewige heilige Leiter.




:-s
Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 07.07.2009 um 00:14 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 18.07.2009    um 01:26 Uhr   
"Michael Jackson"

Heute liegt er unter der Erde,
doch seine Stimme bleibt für immer,
so als würden seinen Namen,
auf dem Boden stapfen, Millionen von Pferde.
Seine Worte haben mich so geprägt,
du bist nie alleine,
ich bin da, immer bei dir,
was wollte er wohl von mir?
Heute ist er nicht mehr da,
und ich bin alleine,
nur die Stimme bleibt,
in meinen Ohren sie verweilt.
Es bleibt die Erinnerung von meiner Kindheit,
als er mir sein Lachen schenkte,
als er seine Hände nur um mir zu winken, lenkte.
Immer werde ich mich an unseren Sekunden erinnere,
wie warm deine Augen mich anschauten,
wie ehrlich du mir zuwinktest,
und als du weggingst,
bin ich deiner Limousine mit den Fahrrad nachgefahren,
ich bin so stolz, dass ich so eine Begegnung,
mit einem richtigen Stern durfte erfahren.
Vielleicht hast du dich auch manchmal daran erinnert,
wie sich dieser Junge für dich interessierte,
wie sehr du ihn in seinem Leben hast geprägt,
immer wenn ich mich daran erinnere,
wird meine Herz sehr gestärkt.
Und jetzt bist du da oben,
mit allen zusammen,
und ich bin hier alleine,
um mich zu verdammen,
wer soll mich jetzt noch verstehen,
nur durch dich habe ich gelernt,
die Liebe zu gestehen,
du bist nie alleine ich bin hier mit dir,
diese Worte ständig in meinen Ohren erklingen,
ich möchte mein Leben,
mit deiner Musik verbringen,
so hoffe ich wird mir alles Gute, sehr schnell gelingen.




Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 18.07.2009 um 13:39 Uhr von lolanoKS
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Nutzer: lolanoKS
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geschrieben am: 18.07.2009    um 01:28 Uhr   
Das heilige Tor

Dein schwerer Weg ist für dich erschaffen,
du bist nicht alleine,
wir werden es zusammen machen,
du lebst und du wirst immer sein,
wahrhaftig,
dein Herz ist ehrlich und sehr fein.
Du bist erschaffen um nie wieder zu gehen,
ich hoffe du wirst jetzt meine Worte verstehen.
Bitte habe keine Angst,
du wirst nicht für immer gehen,
denn das Tor zum Himmel,
ist für dich und mich gemacht,
nicht umsonst hat Gott für uns daran,
mit sehr viele Liebe gedacht.
Wenn du das wahre Licht sehen solltest,
dann wirst du das sehen,
was du schon immer sehen wolltest.
Liebe und Gerechtigkeit,
sind dort die Säulen der wahren Freiheit,
beendet werden sein die Gemeinheiten,
alle werden wie Engel sein,
und werden sich nie mehr streiten.
Bitte glaube mir diese Worte,
es gibt sie diese wahren Orte,
nur habe keine Angst und glaube an dein Leben,
den wir sind alle nur,
Vögel die nach ihrer Freiheit streben.
Ich bin heute und morgen und immer für dich da,
gemacht ist dieser Weg, für dich und für uns alle,
und auch wen es viele gibt, die sich stürzen in eine Falle,
wir werden für immer zusammen,
in der Wahrheit verweilen,
habe keine Angst, sie wird kommen,
wir müssen uns nicht beeilen,
du weißt, wir müssen nur das, dass sich Leben nennt,
miteinander teilen.

Ich bin immer bei dir,
wie im Himmel,
so auch auf Erden !!!


Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 18.07.2009 um 13:34 Uhr von lolanoKS
"Autor"  
Nutzer: lolanoKS
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geschrieben am: 21.07.2009    um 20:24 Uhr   
Der Ball, mein bester Freund

Flieg mein Freund, flieg in die Unendlichkeit
unseres Paktes,
flieg mein Freund flieg,
du hast mir dein Vertrauen versprochen,
flieg mein Freund flieg,
ich schenke dir meine Zuneigung,
ich gebe dir all die Liebe die ich habe,
flieg mein Freund flieg, lass uns die Welt
mit unserem atemberaubenden Tanz erobern.
Küss meinen Fuss, so das dein Knall,
wie die Nachricht von der Ewigkeit ertönt.
Flieg mein Freund flieg, verlasse mich
mit solch einer Geschwindigkeit, dass
des Feindes Beine in Staub zerbrechen
und seine Gedanken in Wehmut traurig zurückbleiben.
Flieg mein Freund flieg, jedes Viereck, mögest du
ohne Erbarmen, in Stücke reissen.
Wenn ich dich küsse, dann soll des Grases Leuchten,
vom weiten Himmel zu sehen sein,
flieg mein Freund flieg, lass uns wie kein anderer,
für die Ewigkeit, ineinander schmelzen,
um unseren Tanz der Leidenschaft,
mit dem Willen, des einzig wahren Sieges, zu vollenden.
Flieg mein Freund, flieg !
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  TopZuletzt geändert am: 21.07.2009 um 23:40 Uhr von lolanoKS
"Autor"  
Nutzer: lolanoKS
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geschrieben am: 27.07.2009    um 15:38 Uhr   
ICH STERBE

Ich kann es nicht mehr aushalten,
meine Schmerzen sind unerträglich,
sie gehen nicht weg, sie besuchen mich täglich !
Denn die einzige, die mein Leben erfüllen würde,
ist vergeben und verloren.
Wieso Gott, wieso hast du mich nur geboren ???
Wieso trocknen meine Tränen nicht,
wieso ist meine Wut nur so schlicht,
nie werde ich ihre Haut berühren,
nie wird sie mich mit ihrem Lachen begeistern,
ich sterbe, ich kann diese Qualen einfach nicht meistern !
Sie kennt und versteht meine Gefühle,
doch nie werden wir zusammen sein im Leben,
sie wird ohne mich nach ihrem Glück streben,
und ich werde unglücklich, ohne sie berührt zu haben, sterben.
Ich kann einfach nicht's mehr verstehen,
wer dies liest, muss wissen, dass das kein Gedicht ist,
sondern ich versuche nur mein Kummer zu gestehen,
ein Kummer der mich innerlich auffrisst,
ich habe sie doch so geliebt,
wie konnte es nur geschehen,
dass sie mich so ohne Erbarmen wegschiebt.
Mein Herz ist zerfetzt,
vor Leid und Kummer,
wer kann mich verstehen,
wer kann mein Herz erweichen,
am liebsten würde ich mein Leben einfach so wegstreichen,
ich stehe auf meinen Beinen,
doch der Kummer hat mich getötet,
sie wird nie mit mir sein, sie wird nicht mit mir sein.;-)








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  TopZuletzt geändert am: 03.08.2009 um 13:28 Uhr von lolanoKS
"Autor"  
Nutzer: lolanoKS
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geschrieben am: 28.07.2009    um 16:02 Uhr   
My Name is Gladiator


Ich bin ein gefallener Gladiator, ich laufe durch mein grünes, prächtiges Dorf,
mit meiner rechten Hand berühre ich zusammen mit dem sanften Wind,
die saftigen Weizenfelder, ich bin gefallen, nie mehr werde ich zur Waffe greifen,
nie mehr wird der Krieg meine Augen trüben, in Stille und in Ewigkeit,
werde ich jetzt mit sauberen Händen, den Frieden erleben.


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  TopZuletzt geändert am: 09.08.2009 um 21:04 Uhr von lolanoKS
"Autor"  
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geschrieben am: 03.08.2009    um 13:23 Uhr   
Der Wolf, der ich bin

Ich bin ein Mensch, oder sehe ich nur so aus ?
Nein, ich bin ein Wolf,
ein Wolf, der alleine durch die Wälder, Wiesen, Berge und
Bauernhöfe, zieht.
Denn ich weiß nicht, was ich will,
oder ich will nur Nahrung zu mir nehmen, anderes kenne
ich nicht.
Im Schnee hinterlasse ich meine Spuren, aber doch,
bringe ich nicht's ans Licht.
Ausser meine Gestalt und meinen Namen,
der Wolf, der ich bin.


Antiquität

Die Antiquität des Menschen ist der Verstand.
Er kann hundert Jahre alt werden, und baut sich
nur langsam ab.
Aber passt man nicht auf ihn auf,
dann zerbricht er wie eine Vase,
man kann ihn wieder aufbauen, aber
wie vorher wird er nie mehr sein.
So ist der Verstand und ohne Verstand
ist man der Dunkelheit gnadenlos, aber auch
wirklich gnadenlos, ausgesetzt!
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  TopZuletzt geändert am: 04.08.2009 um 21:17 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 07.08.2009    um 23:57 Uhr   
SCHMERZ

O Schmerz o schmerz,
was hast du vor mit meinem Herz,
wie lange muss ich noch Angst erleiden,
wie lange noch muss ich mich mit Unsinn bekleiden,
sind wir denn dafür gebaut,
um solche Schmerzen zu erleiden,
wieso kann ich diese Schmerzen nicht vermeiden ?
O Schmerz o Schmerz,
wann gehst du raus aus meinem Herz,
können wir uns denn nie vertragen,
hast du mit mir überhaupt kein Erbarmen,
was hast du vor mit meinem Leiden,
du weißt wohl,
wer der stärkste ist von uns beiden !
O Schmerz o Schmerz,
lass mich in Ruhe, ich mach kein Scherz,
ich verblute lebendig auf zwei Beinen,
mein ganzer Weg,
ist blockiert von grossen, kleinen Steinen,
was hast du nur vor mit meinem Leiden,
du weißt wohl,
du bist der stärkste von uns beiden !
O Schmerz o Schmerz,
wann hörst du endlich auf mit dieser schlimmen Gemeinheit,
denn ich sehne mich so sehr, nach mehr Liebe und Freiheit,
Du unsichtbare Materie,
wann lässt du sie los, des Menschen Herzen,
sie tun so weh, diese fiesen unendlichen, Schmerzen.

Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 08.08.2009 um 12:14 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 20.08.2009    um 23:10 Uhr   
Fremde Heimat

Ich sehnte mich so nach dir,
wenn ich deine Klänge singen hörte,
dann versanken meine Augen in deine Tränen.
Denn ich hatte hohe Erwartungen von dir,
und nach Jahren, als ich deine Erde wieder berührte.
Voller Entsetzen war mein Gesicht, von dem was ich sah.
Was ich durchleben musste, dass verzeih ich dir noch.
Aber auf immer und ewig,
wird sich mein geschundener Körper, und meine
geplagten Gedanken, an dich erinnern.
Und immer werde ich so fühlen,
du bist und bleibst, meine Fremde Heimat.


Ich Liebe Dich

Wen ich dich sehe,
dann spielt mein Körper verrückt,
meine Augen glänzen wie Diamanten
und mein Mund, verschliesst sich, wie für immer.
Denn zu deiner Schönheit, hat es nicht's zu sagen.
Meine Hände wollen dich berühren, meine Haut möchte
dein Atem spühren und meine Lippen, wollen
dich zum brennen bringen.
Lass mich an dich ran, denn meine Liebe zu dir,
ist unzerstörbar.
Lass deine Seele, meine Liebe spüren, denn für
immer und ewig, werde ich dich lieben.
03.10.07

Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 03.09.2009 um 22:29 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 03.09.2009    um 21:04 Uhr   
Wir sehen

Ich sehe das was auch ihr sehen könnt,
ich höre wie ihr,
dass was von den Mündern ertönt,
ich leide genau das was auch ihr erleiden könnt,
von Respekt werde auch ich genau wie ihr,
nicht verwöhnt.
Ich versuche zu sprechen,
doch niemand hört mir zu,
tausend Leiter stehen vor der Mauer,
doch viele wollen da nicht rauf,
sie tun so als wären sie auf irgendwas sauer.
Ich sehe nur, dass das alle sehen können,
man sollte es doch auch den anderen gönnen,
doch die Mauer für sie ist der grösste Feind,
lieber Schweigen als die Wahrheit zu begrüssen,
sie gehen, aber sie stehen nicht auf ihre eigenen Füssen.
Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 03.09.2009 um 22:31 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 13.09.2009    um 01:15 Uhr   
Hinter dem Mond

( mein letztes Gedicht bei Chatworld )


Da oben möchte ich sein,
da wo Feuer und Wasser eine Straße durchlaufen,
da wo Kinder in der Liebe ersaufen,
da wo man Herzen niemals kann kaufen,
da oben, da oben möchte ich sein,
wenn ich verloren gehe,
dann fragt nicht danach wo ich bin geblieben,
denn die, die fragen,
sind es die mich haben weggetrieben.
Fragt nicht danach,
sondern schaut einfach nach oben,
da wo in der Dunkelheit,
das hellste Licht leuchtet,
da wo niemand auf Liebe verzichtet,
ja genau dort bin ich,
dort hinter dem Mond möchte ich verweilen,
denn dort kann ich meine Gefühle mit wahren Menschen teilen,
ja ja, nur da möchte ich sein,
hinter dem Mond, da wo die Welt mich nicht sehen kann,
da, wo er endlich aufhört dieser dunkle Wahn,
und dort werde ich nacht's auch immer sein,
in meinen Träumen werde ich mich hinter dem Mond verstecken,
ich kann es einfach nicht mehr sehen,
wie Särge Landschaften bedecken,
hinter dem Mond möchte ich sein,
da wo mich niemand kann sehen,
ich kann sie einfach nicht mehr ertragen,
diese Menschen, die ihre Liebe nicht gestehen,
diese Menschen, die es gut haben und trotzdem Tag und Nacht klagen.
Sucht mich nicht, sondern schaut nach oben,
da hinter dem Mond verweile ich friedlich,
da hinter dem leuchtenden Mond,
werde ich weit weg sein von Erniedriegung und Gefahr,
da werde ich sein,
und auch wenn dies nur in meinen Träumen wird wahr !


Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 13.09.2009 um 03:55 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 06.12.2009    um 00:44 Uhr   
Ab sofort ist mein erster Roman als E-Book erhältlich !!!

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Wer Lust hat es zu lesen, dem wünsche ich viel Spass dabei !!!

Euer Lolano !!!
Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 06.12.2009 um 20:25 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 15.02.2010    um 11:27 Uhr   
Dein Wesen

Dein Wesen kommt nicht aus dieser Welt,
sie kommt von da wo Liebe zählt,
viele Menschen haben sich so viel danach gequält,
doch nichts hat Ihnen gebracht,
das schwache vergangene Geld.
Dein Wesen lässt mich so viel wissen,
du bist so nah und so volkommen,
dies möchte ich auf keinen Fall mehr missen,
ich sterbe, wen mir das nochmal wird genommen.
Mein Wesen ist schwach und ungeduldig,
doch für mein Unglück ist er selbst schuldig,
denn Augen sehen nicht weiter als Herzen,
sie werden nur manchmal blind vor Schmerzen.
Mein Wesen möchte so sein wie Dein Wesen,
und manchmal komme ich dir so nahe,
obwohl es nichts mehr als ein Traum war gewesen.

Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 01.03.2010 um 23:31 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 16.02.2010    um 13:32 Uhr   
Einhauchend

In dein weiches Haar einhauchend,
erobere ich die Natur,
in Gedanken eintauchend,
unter unserem Baum liegend,
so sage ich dir,
schau sie an,
bevor ich wieder meine Geduld verlier,
schau sie an die schöne Natur,
sie spricht zu uns mit den Wundern der Farben,
sie ist nicht schuld,
dass die Seelen der Menschen sind voller Narben.
Ich hauche sie ein,
den Atem aus deinem Mund,
schau dir die Natur an,
so wie sie, bin auch ich gesund.
Ich liege mit dir,
unter dem Baum unserer Träume,
nur mit dir möchte ich unter diesem liegen,
und auch wen ich alles andere versäume.
Unter unserem Baum,
deine Liebe einhauchend,
möchte ich das Leben verlassen und Sterben,
glaube mir,
ich bin dein Glück und nicht die vielen, vielen Scherben.
Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 17.02.2010 um 21:43 Uhr von lolanoKS
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geschrieben am: 17.02.2010    um 13:14 Uhr   
Feuerschatten Sonnenlicht

Im Licht und Schatten meines Lebens,
treffe ich auf Feind und Freund meines Strebens,
ich gehe die Leiter rauf und runter,
aber das Leben wird nicht langsamer,
es wird nur viel bunter,
Schatten, Feuer verbrennen sich,
Menschen, Tiere verschrecken auch mich,
Dunkelheit und Licht kommen immer zu zweit,
aber ich weiß nicht was ich will,
ich bin noch nicht so weit.
Licht und Schatten auf einer Strasse,
was soll dass,
ich weiß nicht mehr, ob ich liebe oder hasse,
Feuerschatten Sonnenlicht,
und auch der Mondschein ist nicht schlicht,
alles schmilzt in sich zusammen,
ich weiß nicht mehr wer wir sind,
und woher wir kamen.
Ich bin verloren im sanften Wind,
die Liebe scheint zu weit,
und der Hass zu geschwind,
bin ich Mensch, bin ich Tier,
was ist hier los,
wieso im Sonnenschein ich erfrier?

Oh Gott oh Gott, der du alles bist, ich möchte leben so das du mich nie vergisst. Oh Gott oh Gott du der vergibst, ausser zu sein deiner im Leben, möchte ich nicht's. Leben und Sterben, dass werde ich und ich weiß es, Sinn macht es nur in deinem Licht.
  TopZuletzt geändert am: 17.02.2010 um 21:40 Uhr von lolanoKS