| "Autor" |
### Es tut so weh... ### |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:29 Uhr
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Du sagst, dass i di nie verstanden hab und nur mir söba wichtig war.
Du sagst, i war verschlossen wia a Grab,
verletzend kalt un unnahbar.
Wie oft du gwant hast in der Nacht,
und i hab meistens drüba glacht.
Weu i net gmerkt hab wias da geht.
Du warst fast wia a Teu vo mia,
jetzt stehst auf amoe in da Tia,
und wia i aufwach is zu spät
Es tuat so weh wnn ma verliert,
wenn an die Kraft zerrissen wird.
Ma sicht an jedn Föla ei,
doch leida is scho oes vorbei.
Du warst ganz afach immer neben mir,
im Schattn meiner Eitelkeit,
Und i hab vü zu wenig gredt mit dir,
stumm durch die Selbstverständlichkeit.
I hab nie gsegn wia sche du bist,
i hab di nie im Lebn vermisst,
wenn immer i die braucht hab,warst du da
Du wüst jetzt endlich wichtig sein,
es gibt a nix mehr zu verzeihn,
weu redn kann i jetzt mit mir alla.
Es tuat so weh wenn ma verliert,...
I gabat wass Gott was dafia,
warst du heut nacht no neben mia,
und i gspirat dein Atem auf der Haut,
da Stolz macht unbeschreiblich blind,
da Hochmut hat sein Fall verdient,
doch in mir schreits,
nach dir so furchtbar laut.
Es tuat so weh,
es tuat so weh,
wenn ma verliert!
Rainhard Fendrich |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:30 Uhr
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Reinhard Fendrich
tränen trocknen schnell
Am Anfang war soviel Begeisterung,
Die höchsten Flammen san scho glöscht.
Der Kopf wird alt, die Phantasie bleibt jung;
Wie schnell man der Vernunft entwischt!
Und trotzdem kannst als Antwort geb'n,
Du stehst mit jedem Fuß im Leb'n,
Wann Di Dei G'wissen amal fragt,
Wann's Dir ka Ruh' gibt, wenn's di plagt.
Du fragst Di, obs't net übertrieben hast
Sie Antwort waaß Dei Spieglbüd.
Und obs't net vü zu wenig geben hast,
Und öfter gwonnen hast als gspüt.
Du hoffst, Du föhst an dera Stöö,
Wann's amal z'eng wird Deiner Söö.
Die Wahrheit hört man net so gern
Es wird ka Wolken und ka Stern
Vom Himmel falln.
Und es wird net amal a Staa vom andern rolln.
Es löscht die Zeit
Mit ihrer Selbstverständlichkeit
Di langsam aus in jedem Herz
Und tragt Di hamwärts.
Tränen trocknen schnell.
Die Sunn brennt haaß und scheint no ganz genau so hell.
Erinnerung is nur a Reifenspur im Sand.
Der Wind waaht's zua, oft vü zu fruah
Hast as nimmer in der Hand.
Vielleicht liegst amal in an Himmlbett,
Vielleicht am Bahnhof ganz allaa,
Vielleicht hast auf Dei'm Grab a Blumenbeet,
Vielleicht hast net amal an Staa.
Du hoffst, Du föhst an dera Stöö,
Wann's amal z'eng wird Deiner Söö.
Die Wahrheit hört man net so gern
Es wird ka Wolken und ka Stern
Vom Himmel falln.
Und es wird net amal a Staa vom andern rolln.
Es löscht die Zeit
Mit ihrer Selbstverständlichkeit
Di langsam aus in jedem Herz
Und tragt Di hamwärts.
Tränen trocknen schnell.
Die Sunn brennt haaß und scheint no ganz genau so hell.
Erinnerung is nur a Reifenspur im Sand.
Der Wind waaht's zua, oft vü zu fruah
Hast as nimmer in der Hand. |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:32 Uhr
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wie erkreifend  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:32 Uhr
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Zwischen eins und vier...
Die Luft is voll mit Lärm und Rauch.
Des is die Mischung, die i brauch'.
In meiner Hand a Achtel Wein,
Es wird heut net des letzte sein.
Es riacht so stickig und vertraut,
Und die Musik is vüi zu laut,
Du stehst allaanig in an Eck,
Der Krampf im Bauch geht langsam weg.
Hat Dir die Nacht ihr süaßes Gift erst injiziert,
Gspürst, wie so vieles glei an Wichtigkeit verliert.
A echtes Gfühl reißt wia a Wund'n auf in Dir
Zwischen Aans und Viea.
A Bsoffener steht neben Dir
Und unterhalt si mit sei'm Bier,
Weil, was er sagt, kan intressiert
Und eahm a jeder ignoriert.
Es is Zeit, wo kaner lüagt,
Weil si die Wahrheit außerwürgt.
Wenn Dir der Wein as Hirn zersetzt,
Wird jede Larvn schnell zerfetzt,
Du haust as weg und zeigst a Gsicht,
Wia ma 's bei'm Tag bestimmt net sicht.
Hat Dir die Nacht ihr süaßes Gift erst injiziert,
Gspürst, wie so vieles glei an Wichtigkeit verliert.
A echtes Gfühl reißt wia a Wund'n auf in Dir
Zwischen Aans und Viea.
Des graue Licht is no so weit,
Es trennt uns fast a Ewigkeit
Von der Vernunft, die nüchtern macht.
Und jede Wärme, die ma g'spür'n,
Sie laßt uns wachs'n, laßt uns blühn,
Bis der verdammte Zwang erwacht.
Hat Dir die Nacht ihr süaßes Gift erst injiziert,
Gspürst, wie so vieles glei an Wichtigkeit verliert.
A echtes Gfühl reißt wia a Wund'n auf in Dir
Zwischen Aans und Viea. |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:33 Uhr
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knebelt sonic |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:39 Uhr
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Rattenfänger
Es war einmal vor langer Zeit
- man kann fast sag'n: vor einer Ewigkeit -
a kleiner Mann, a Musikant.
Er war bekannt im ganzen Land
für die Macht und die Magie
seiner Flötenmelodie.
Doch die Leut', dumm wie die Nacht,
war'n bald neidisch auf die Macht.
hab'n ihm g'lacht und g'schrie'n dabei:
"Des kann doch nur der Teufel sei'.
der Teufel sei'!"
Seid's ängstlich und paßt's auf!
Paßt's auf die Kinder auf!
Es gibt noch so viel Rattenfänger!
Sie stengan ob'n im Licht
und zarr'n mit jedem Ton
die Kinder euch davon!
Solang' noch Kinder leb'n,
wird's immer G'schichtn geb'n
über manchen Rattenfänger.
Sie hab'n ihr' ganze Macht,
ihr' Kraft und ihr' Magie
durch eure Phantasie!
Seid's ängstlich und paßt's auf!
Paßt's auf die Kinder auf!
Es lauern immer Rattenfänger!
Auf einmal rennen's los
und alle hinterher,
wie Lemminge ins Meer.
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| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:47 Uhr
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@xeena
das gehört aber in Poesie  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:48 Uhr
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nö...#
sind doch nur song-texte |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:48 Uhr
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| Also.. (hab aus Faulheit nur des erste gelsen)ist ja sehr schön, aber ich kann des nich ernst nehmen wenn das so sächsisch is.... *löl* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:51 Uhr
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sun??? sächsisch?????? öhm... nicht wirklich. ;-)
LN |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:53 Uhr
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| Hört sich so an... *grins* Was denn? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:59 Uhr
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hmmm... gute frage... gg... irgendwie bayrisch oder so? ohne gewähr... fg
LN |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 03:19 Uhr
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Ich bin [BpT]|[Bier]|[Single]|[Gott]|[Süchtig]|[DÄ]|[StS]|[CWf]|[Splatterman]|[NbnC]|[DrdWM]|[Manson]|[GiD]|[LC]|[bFvC]|[Klose]|[CgF]|[-GB-]|[BSF]|[Rüssel]| - [IKVO]|[KKPO]|[Scheisse]|[DooF]|[AT-Team]|dT-€urosC] der kleine Biber
also ich finds schön |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 03:23 Uhr
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lach... dangge mindi... aber die richtung war doch gut ;-)
und hauptsache, schön.
LN |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 03:32 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 03:45 Uhr
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musste das letzte eben mal für ihr nordlicht Ice übersetzen
lacht immer noch |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 03:47 Uhr
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Ich bin [BpT]|[Bier]|[Single]|[Gott]|[Süchtig]|[DÄ]|[StS]|[CWf]|[Splatterman]|[NbnC]|[DrdWM]|[Manson]|[GiD]|[LC]|[bFvC]|[Klose]|[CgF]|[-GB-]|[BSF]|[Rüssel]| - [IKVO]|[KKPO]|[Scheisse]|[DooF]|[AT-Team]|dT-€urosC] der kleine Biber
*gg* übersetzerin du |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 03:50 Uhr
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den biber auch ma knebels |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 04:09 Uhr
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da ich noch nit "schlafen gehe" -> genug :-))
mit einem besonders schön dicken in mindiŽs richtung droh  Geändert am 18.08.2002 um 04:13 Uhr von xeena |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 09:10 Uhr
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hmm.. Dialekt vom Feinsten! Geändert am 05.01.2003 um 20:16 Uhr von Colpul |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 14:47 Uhr
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Wunderschöne Texte und traurig :o( |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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