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Der Kampf um die Macht

Nutzer: Gast_DunklerFuerst
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geschrieben am: 30.08.2002    um 11:19 Uhr   
Wo immer ich Leben fand, fand ich auch den Willen zur Macht.
Friedrich Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

Nun, was haltet ihr von dem Zitat und wie geht ihr mit Macht um, wie nutzt ihr sie?

DunklerFuerst
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Nutzer: lucretia
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geschrieben am: 30.08.2002    um 13:57 Uhr   
gigug, nicht von nietzsche, einfach von mir, aber genau das ging mir bei dem spruch spontan durch den kopf

wo immer ich leben fand, fand ich auch die liebe

und ich denk einfach, wo die liebe ihren platz hat, wird "macht" zweitrangig, jedenfalls im herzen und oft genug gott sei dank auch in den taten der menschen

lieb grüsst und weiter wirbeltz
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Nutzer: Gast_DunklerFuerst
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geschrieben am: 30.08.2002    um 14:38 Uhr   
Es ist wohl einer der größten Widersprüche, die den Mensch zu dem machen was er ist.

Auf der eine Seite, das empfängliche, sich hingeben, das vertrauen in einen anderen Menschen. Auf der anderen Seite steht der Mensch sich selbst am nächsten, will die Kontrolle über sich, über Situationen und sogar über andere Menschen.
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Nutzer: lucretia
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geschrieben am: 30.08.2002    um 14:52 Uhr   
kommt es dabei nicht auf jeden menschen für sich an?
auf die summer seiner erlebten erfahrungen?

der freie wille lässt uns immer wieder die möglicheit der entscheidung, zum bösen, aber auch zum guten

luc, die unverbesserliche optimistin
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Nutzer: Gast_DunklerFuerst
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geschrieben am: 30.08.2002    um 15:04 Uhr   
Bevor wir uns entscheiden ob wir gut oder böse sein wollen, wer definiert was gut und böse ist? ist es die Masse, die festlegt, was gut tut und was schlecht ist?

Oder doch jeder einzelne?
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Nutzer: Gast_DunklerFuerst
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geschrieben am: 03.09.2002    um 10:25 Uhr   
Gut und Böse ist eine Frage der Norm. Was hier gut ist, ist in anderen Kulturen böse. Pädophilie war im antiken Griechenland vollkommen normal und wurde in vielen Werken als einzig wahre Form der Sexualität besungen. Ich weiß nicht, ob das den Kindern damals geschadet hat, darüber ist nichts überliefert. Heute würde es jedenfalls einem Kind schaden.Mord ist bei uns ein Verbrechen, bei den Albanern und den alten Germanenvölkern als Blutrache tolleriert.Jede Gesellschaft bestimmt also selber durch ihre Gesetze was gut und böse ist. Die Gesetze sind allgemeine Spielregeln, die es einer Gesellschaft erlaubt, zusammenzuleben. Ihre Form ist durch die äußeren Umstände geprägt, durch die Geschichte, den Glauben, die Mythen und ihr Wissen.
Fratzmausie was ist für dich gut und was böse?

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Nutzer: Sorry555
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geschrieben am: 03.09.2002    um 12:46 Uhr   
(zitat)Wo immer ich Leben fand, fand ich auch den Willen zur Macht.
Friedrich Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

Nun, was haltet ihr von dem Zitat und wie geht ihr mit Macht um, wie nutzt ihr sie?

DunklerFuerst(/zitat)

Macht und die Sache für welche ich sie nutze.

Nehmen wir an man geht arbeiten und hat in dem Gebiet wo man arbeitet einfach mehr Ahnung als andere und wird dann vom Chef angewiesen neue Leute einzuweisen, Dann ist dies eine Nutzung meiner Macht. Ich habe Macht über die auszuführende Handlungsweise des neuen. Ich muss ihm sagen was er zu tun hat, sonst bekomme ich eine höhere Macht zu spüren. Der Neue muss sich meine Macht beugen, da er sonst nicht die sachen lernen kann...

Aber auch wissen ist Macht. denn wenn man weiß was man sagen muss um jemanden zu untergraben ist dieser einem ausgeliefert ....

Und ja ich benutze meine Mächte die ich habe
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