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Beitrag der beiträgt katzen zu verstehen

Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 11:18 Uhr   
Miaowbu: Fütter mich

Meeow: Streichel mich

Mrooww: Ich liebe dich

Miioo-oo-oo: Ich bin verliebt und muss meine geliebte draussen vor dem zaunt reffen, wart nicht auf mich.

Mrow: Mir ist nach geräusche machen

Rrrow-mawww: Bitte! Es ist Zeit mein Urinal zu säubern .

Rrow-miawww: ich habe mich mit der unordnung meines urinals zufrieden gegeben indem ich alle überflüssige klumpen So weit wie möglich hinausgeworfen habe.

Miaowmiaow: Spiel mit mir

Miaowmioaw: Hastd u dich nciht schonmal gefragt warum hier so wenig katzenspielzeug herum liegt?

Mioawmioaw: Da ich nichts ebsseres zum spielen finde, werde ich mal sehen was passiert wenn ich meine krallen an diesem schönen stück möbel schärfe.

Raowwwww: Ich glaube es ist an der zeit das ich die intimen stellen meiner anatomie gründlich säubere

Mrowwwww: Ich habe jetzt, mit trauer bemerkt das einige meiner intimen stellen nach dem letzten tierartztbesuch nicht mit mir kamen.

Roww-maww-roww: Ich bin ja so froh das du vom einkaufen wieder da bist mit den händen voller einkaufstüten. Ich werde mich jetzt gegen deine beine reiben, und versuchen dich zum fall zu bringen während du zur küche läufst.

Gakk-ak-ak: Mein verdauung hat einen haarball gefunden, woher magd er nur kommen? Ich werde ihn hier, auf dem teppich entsorgen.

Mow: Kuscheln ist eine gute idee.

Moww: Shedding is a pretty good idea too.

Mowww!: Ich habe sehr angenehm in der warmen, frischen wäsche gekuschelt und meine haare entmausert bis du mich so unsanft entfernt hast!

Miaow! Miaow!: Ich habe endeckt das, obwohl man seinen körper durchaus durch den kleinen spalt zwischen herd und schublade mit vielen töpfen und pfannen quetschen kann, der rückwärts gang ein bisschen komplizierter ist.

Mraakk!: Oh, kleiner vogel! Bitte komm hier rüber!

SssRoww!: ich glaube das ich einen specht oder ein ähnliches tier gefunden habe.

Mmmrowmmm: Es ist Sicher das der bestschmeckende fisch der aus dem goldfischglas ist, den man selber gefangen hat.

Mmmmm: Wenn ich noch eine stunde ungefähr in der sonne sitze, glaube ich das ich zufrieden bin.

Mreoao: Bitte sage dem zimemrservice er soll eine weitere dose Thunfisch öffnen

Mroow: Ich habe meinen körper in einen erstaunlich kleinenr aum gequetscht um niedlich ausszuehen, und wie findest du's?

Miaooww! Mriawo!: Während du den dosenöffner betätigst. würde ich dich gerne daran erinnern wie wichtig eine gut ernährte und verwöhnte katze ist. Bitte fahr fort.

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Nutzer: Gast_Pon
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geschrieben am: 02.09.2002    um 11:28 Uhr   
ähm..ja *g*
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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 11:33 Uhr   
ja *lächel*

wenn man eine katze hat hilft das *flüster*
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Nutzer: Gast_twinkle
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:14 Uhr   
morschä ihr zwei! äh miau!
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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:16 Uhr   
chichi @ fratzi
genaaau


Mörschänmiau twinki *knuffz*
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Nutzer: Gast_Pon
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:16 Uhr   
hm ich brauch so nen krams net *g* meine mietz weiss wann gegessen und geschlafen wird. und rausgehn kann se immer. *gg*

pon
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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:18 Uhr   
war ja auch so eher "spassweise" gedacht pon
*lächelt geduldig wie eine grundschullehrerin,

/nicht allzuernstnehmendes nani
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Nutzer: Gast_Pon
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:19 Uhr   
hehe....hm ich hab schon lang nimmer mit dem vieh gespielt *g* sie is immer draussen und fängt tauben, vögel usw.. *grinz*

naja wat solls. hab ja noch meinen pc :)

pon
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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:20 Uhr   
*grins*@ hab doch meinen PC

wieter so fratzüüü
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Nutzer: Gast_Pon
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:21 Uhr   
*grinzt sich einen*
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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:22 Uhr   
Katzen sind doch irgendwie nette Tiere. Sie freesen sich nicht nur die Wampe mit Dosenfutter voll sondern bemühen sich auch ihrerseits ihren Beitrag zur Ernährung der Familie zu leisten. Da wird eine Maus gefangen und gut sichtbar im Flur plaziert.
Leider ruft solcherart Großzügigkeit nicht immer den warmen Dank der Menschen hervor. Und schon gar nicht wenn dieser Happen nachts um drei serviert und von einem Tornadoähnlichen Miauen begleitet wird.
„Du musst mit Ihr schimpfen, dann lässt sie das“ brummt der Katzenpsychologe auf der anderen Seite des Nachtlagers. „Aha“. Gähnend wird also die Katze zusammengestaucht die daraufhin bestürzt das weite sucht um eine Stunde später zurückzukehren – mit einer Ratte. Und lauter miauend als je zuvor. Der Kommentar des Katzenpsychologen: „Ganz klar, die hat gedacht Du schimpfst weil die Maus zu klein war“. Aha.
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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:23 Uhr   


Ich muss felix in sicherheit bringen! meine eltern wollen sich ein Katerfrühstück machen!
Geändert am 02.09.2002 um 12:24 Uhr von Nanii
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Nutzer: Gast_Pon
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:24 Uhr   
löl

hm mäuse gabs glaubich noch garnet *g* dafür aba vögel..mach spaß de ganzen federn hinter der couch wechzusaugen *löl*
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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:25 Uhr   


hehe wellensittich gabs bei meina aktze auch schon, leider wars meiner :-/
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Nutzer: Gast_Pon
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:27 Uhr   
hm dat iz net gut wenn die katze den mitbewohner auffrisst..
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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:27 Uhr   
Du weißt, dass Du ein guter Dosenöffner bist, ....

wenn du dich über die Vitalität deiner Katzis auch dann noch freuen kannst, wenn sie mitten in der Nacht quer über dein Bett preschen.

wenn es dir nichts ausmacht, die frischgewaschene Wäsche gleich nochmals zu waschen weil deine Monster sie mit nassem Fell *gebügelt* haben.

wenn du dich durch ein jämmerliches Weinen selbst vom Klo holen lässt.

wenn du keine frischen Klamotten mehr im Schrank hast weil der Kater so gerne in der Schmutzwäsche schläft.

wenn du selbstlos Dein Kätzchen aus der Kloschüssel holst...

wenn du jeden Monat neue Blumen oder neue Übertöpfe kaufst...

wenn du Dich in der Nacht nicht bewegen darfst, weil Deine Katze auf deinem Rücken schläft...

wenn du etwas gebratenes Hühnchenfleisch erst deiner Katze gibst und dann denn Rest in den Salat...

wenn du von einer geöffneten Milchtüte deiner Katze zuallererst etwas gibst und dann erst an deinen Kaffee denkst...

wenn du aufhörst Zeitung zu lesen, weil es überhaupt keinen Sinn macht, denn die Katze macht sich auf der Zeitung breit...

wenn du im Beisein von deiner Katze nicht versuchst aus dem Telefonbuch Nummern herauszusuchen, sie macht dir einen Strich durch die Rechnung...

wenn du geduldig darauf wartest, bis sich seine Hoheit von der Maus (PC!) zu erheben bequemt, weil er dich jedes Mal anfaucht, wenn du die Maus unter seinem Hintern hervorziehen willst

wenn du auf der Suche nach dem richtigen Futter für die Miezen stundenlang durch die Läden läufst, für dich aber kurz vor Geschäftsschluss gerade noch eine Kleinigkeit bekommst

wenn Verpackungskartons nach dem Auspacken noch tagelang in Wohnung stehen, damit die Katze auch genügend Gelegenheit hatte, das Teil ausgiebig zu mustern und sich darin zu verstecken

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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:27 Uhr   
wenn du vor dem Entfernen jeglichen Verpackungskartons (Umzugskisten, Tüten, Taschen, usw.) aus der Wohnung immer zuerst 'reinschaust, damit nicht doch eine Katze drinliegt und schläft

wenn du Kleiderschränke freiwillig als "Spielplatzerweiterung" offenstehen lässt, da dich eine Katze mit konsequenter Ausdauer doch dazu bringt, den Schrank zu öffnen um darin 'rumwühlen zu können.

wenn du von der Arbeit oder vom Einkaufen nach Hause kommst und eine kätzische Begrüssungsdelegation an der Tür wartet und es dir große Gewissensbisse bereitet weil du den Süßen nichts mitgebracht hast. (das ist ja wohl das Letzte...:-)

wenn du deiner Katze allen Ernstes und zärtlich erklärst, warum es nicht ganz so gut ist, wenn sie aus 2 Metern Höhe vom Schrank auf deinen Bauch springt.

wenn du deine Katze an deinem Wannenbad teilnehmen lässt (auf dem Rand), weil sie sonst weint und denkt, du wärst ertrunken.

wenn du nur noch in Schuhen durch die Wohnung läufst, weil deine Katze das Trockenfutter unbedingt vom Boden fressen will und sie nicht weiß, von welchem Boden es am besten schmeckt.

wenn du still in deinem Bett liegen bleibst, obwohl deine Katze mitten in der Nacht zwischen zwei Fensterbänken hin und her poltert, weil sie was Interessantes draußen gesehen hat und du es nicht über das Herz bringst, die Jalousien zu schließen.

wenn du keine Freunde mehr hast, weil deine Katze ihnen die Beine zerfetzt hat und sie sich im Krankenhaus eine Spritze abholen mussten.

wenn du nur noch mit zerrissenen Klamotten rumläufst, weil deine Katze eh alles vernichtet.

wenn du mitten in der Nacht 10 Tanken nach Katzenfutter abfährst, nur weil deine Katze das Futter auf einmal nicht mehr mag und lauthals maunzt.

wenn du dich in deinem Intimleben stören lässt, weil deine Katze unbedingt in das Schlafzimmer will.

wenn du deine Freundin aus dem Bett wirfst, weil deine Katze das nicht mag.

wenn du wie verrückt unter Nikotinentzug leidest, weil deine Katze auf deiner Brieftasche schläft und du sie nicht wecken willst.

wenn du deinen Hamburger ohne Fleisch isst, weil deine Katze es wollte, obwohl du weißt, dass sie damit nur den Teppich versaut und es sowieso nicht frisst.

wenn alle Leute in deine Wohnung sehen können, weil deine Katze alle Gardinen von der Stange gerissen hat und somit deine Privatsphäre völlig im Eimer ist.

wenn du abends nicht mehr raus gehst, weil du deine Katze schon tagsüber wegen der Arbeit alleine lassen musstest.

wenn du ein Schutz um deinen PC machst, damit deine Katze nicht noch einmal mit der Pfote im CD-ROM hängen bleibt.

wenn du deine Katze auf dem warmen Monitor schlafen lässt, obwohl du weißt, dass der dadurch laufend kaputt geht.

wenn du ohne zu murren zum X-ten mal ein neues Papiereinzugfach kaufst, nur weil deine Katze immer wieder darauf rumläuft und es abbricht.

wenn du Parkettboden legst, weil deine Katze keine Staubsauger mag.

wenn du sogar mit toten Mäusen im Bett schläfst, weil deine Katze sie nicht hergeben will und das Bett nicht verlassen will.

wenn du nicht mehr kochst, weil deine Katze sich am Herd verbrannt hatte.

wenn du zufrieden und glücklich bist, obwohl deine Katze dein ganzes Leben verändert hat, deine Wohnung nur noch ein einziges Trümmerfeld ist, deine Garderobe die eines Penners gleicht, du keinen Besuch mehr bekommst, aber du ohne Katze nicht mehr sein willst.

wenn du feststellst, dass nonverbale Kommunikation ganz hervorragend funktioniert.

wenn du akzeptierst, dass der Stammplatz am Tisch bei gedankenlosem Verlassen ruckzuck von einem Mächtigeren besetzt ist.

wenn du weißt, dass, sobald eine Katze dein Haus betritt, du vor Überraschungen nicht mehr sicher sein kannst.

wenn du feststellst, dass es nichts schöneres gibt als bedingungslos dienen zu dürfen.

Wenn du weißt, dass du dir die Liebe deiner Katze weder erfüttern noch erkaufen kannst, sondern sie von ihr immer nur von Tag zu Tag neu geschenkt bekommst.

wenn deine Katzen sonntags frisch gekochtes Hähnchenbrustfilet auf dem Teller haben, und du dir für dich selbst nur eine kleine Pommes von der Frittenbude holst.

wenn du im Schlafsack pennst, weil sich deine Katzen grade so schön auf deinem Bett eingekuschelt haben, und du sie nicht fortscheuchen möchtest.

wenn du morgens früh deinen Katzen zuallererst frisches Katzenfutter und Wasser hinstellst, und danach erst die Kaffeemaschine für dich selbst anwirfst.

wenn du dich zum Fernsehen auf den Couchtisch setzt, weil deine Katzen grad im Fernsehsessel liegen.

wenn du morgens mit steifen Knochen aufwachst, weil deine Katzen dir jedes Umdrehen im Bett unmöglich gemacht haben und du sie keinesfalls aus dem Bett wirfst (schließlich gehört das Bett ihr !)



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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:27 Uhr   
wenn du dich jeden Morgen um 6 Uhr aus dem Bett quälst, weil deine Miezen da nun mal ihr Frühstück wollen.

wenn du keine Freunde zu dir einlädst, weil deine Sensibelchen Angst vor Männern haben.

wenn du abends auf den Kinobesuch verzichtest, weil deine Miezen eh schon so lang alleine sind.

wenn du schon beim Einrichten deiner Wohnung versuchst Unheil abzuwenden und die neue Couch nicht nach deinem persönlichen Geschmack, sondern nach der Kratzfestigkeit des Stoffes aussuchst.

wenn du all deine schwarzen Lieblingsklamotten in die Altkleidersammlung gibst, weil du einsiehst, dass sie bei einer weißen Katze ganz einfach unpraktisch sind.

wenn du stundenlang mit deinen Seminararbeiten nicht weiterkommst, weil eine Katze auf dem Drucker sitzt und die andere so auf dir liegt, dass du deine Finger auf der Tastatur nicht mehr bewegen kannst...
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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:30 Uhr   
noch mehr katzensachen? *g*

Spiele, die Katzen gern mit ihren Menschen spielen

1.
Wenn dein Mensch die Frechheit besaß, dich zu baden, lass dich auf keinen Fall abtrocknen! Statt dessen solltest du ins Schlafzimmer der Menschen laufen, aufs Bett springen, dich in den Kissen und Decken wälzen und so abtrocknen. Dieses Spiel ist besonders lustig kurz bevor die Menschen schlafen gehen wollen.

2.
Benimm dich wie ein Krimineller, der auf frischer Tat ertappt wurde. Wenn die Menschen heimkommen, leg die Ohren zurück, klemme dein Schwänzchen zwischen den Hinterläufen ein, und lass den Kopf hängen, als ob du etwas ganz besonders Schlimmes angestellt hättest. Du kannst dann beobachten, wie die Menschen hektisch im Haus herumlaufen und nachsehen, was du angestellt hast (Bemerkung: dieses Spiel ist nur dann wirksam, wenn du ganz brav warst).

3.
Lass dir von deinen Menschen einen ganz tollen, neuen Trick zeigen. Bemühe dich, ihn ganz perfekt zu erlernen. Wenn deine Menschen dann diesen Trick ihren Freunden demonstrieren wollen, schau sie mit fragendem Blick an. Gib vor, du hättest keine Ahnung, was du jetzt tun sollst. Wenn die Freunde dann wieder weg sind, zeig deinen Menschen, dass du doch nichts verlernt hast!

4.
Lehre deine Menschen, geduldig zu sein. Wenn sie mit dir hinausgehen, um ein Lackerl zu machen, laufe jeden Zentimeter des Gartens ab und überlege ganz genau, welcher Platz richtig wäre. Die Menschen warten sicherlich geduldig. Besonders lustig ist dieses Spiel im Winter und gesteigert wird der Reiz noch, wenn dein Mensch mit dir in der Nacht draußen ist und vielleicht nur einen Bademantel über dem dünnen Pyjama trägt).

5.
Ziehe allgemeine Aufmerksamkeit auf dich. Wenn ihr spazieren geht, entschließe dich an einem Platz, wo besonders viele Menschen sind, ein Häufchen zu machen. Lass dir Zeit und vergewissere dich, dass alle zusehen. Besonders beliebt ist dieses Spiel, wenn deine Menschen vergessen haben, ein Plastiksackerl mitzunehmen.

6.
Beim Spaziergang an der Leine musst du abwechselnd an der Leine ziehen und dann wieder schrecklich husten, besonders wenn andere Menschen vorbeigehen.
Und beißen und kratzen nicht vergessen!

7.
Mache deine eigenen Spielregeln. Wenn deine Menschen wollen, dass du den Kratzbaum nutzen sollst, solltest du dies zeitweise tun, aber nicht immer. Zwischendurch musst du deinen Menschen das Gefühl geben, das Ding umsonst eingekauft zu haben.

8.
Versteck dich vor deinen Menschen. Wenn deine Menschen heimkommen, begrüße sie nicht bei der Tür. Statt dessen verkriechst du dich und sie werden glauben, dir sei etwas Fürchterliches zugestoßen! Komme nicht aus deinem Versteck heraus, bevor die Menschen nicht in Panik und den Tränen nahe sind!

9.
Wenn dich dein Mensch ruft, solltest du diesen Befehl auf keinen Fall zu schnell befolgen. Er wird dich mit seiner liebsten Stimme rufen, niederknien und dich mit einem Leckerbissen überzeugen, dass es am besten ist, dich doch dazu zu entschließen, zu ihm zu kommen.

10.
Am Morgen solltest du immer 10 Minuten, bevor der Wecker läutet, aufwachen und deinen Menschen zu verstehen geben, dass du hinaus musst. Wenn sie dann verschlafen und nur mit einem dünnen Nachthemd bekleidet an der Tür auf dich warten, lass dir Zeit. Sobald du fertig bist - lauf zurück ins Haus, hüpf in dein Körbchen (oder noch besser ins angewärmte Menschenbett) und falle in einen tiefen Schlaf. Menschen sind nicht in der Lage, noch einmal für kurze Zeit einzuschlafen und dieses Spiel wird sie absolut verrückt machen!



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Nutzer: Gast_Pon
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:33 Uhr   
löl
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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:36 Uhr   
hihi pon, ermutige mich nicht noch mehr zu posten! *drohend schau*





Wie fotografiere ich ein Kätzchen?

Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera!

Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Mäulchen des Kätzchen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.

Nehmen Sie ihr Kätzchen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.

Wählen Sie den passenden Hintergrund für das Foto.

Montieren Sie die Kamera und machen sie sie aufnahmebereit.

Suchen Sie Ihr Kätzchen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.

Platzieren Sie das Kätzchen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.

Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Kätzchen auf allen Vieren nach.

Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihr Kätzchen mit einem Leckerbissen.

Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie die Linse vom Nasenabdruck.

Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Kätzchen und werfen Sie ihn weg. (den Blitzwürfel)

Sperren Sie den Hund hinaus und behandeln Sie den Biss auf der Nase des Kätzchens mit etwas Gel.

Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.

Versuchen Sie, Ihrem Kätzchen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschpüppchen über Ihren Kopf halten.

Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen Sie die Kamera unter dem Sofa hervor.

Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie das Kätzchen im Nacken und sagen: "Nein - das machst Du im Katzenklo"

Rufen Sie Ihren Partner, um beim Aufräumen zu helfen.

Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Kätzchen "Sitz" zu üben.

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Nutzer: Gast_Pon
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:37 Uhr   
hör sofort auf mit dem scheiß!!! *pfeif*

:-)
Geändert am 02.09.2002 um 12:38 Uhr von Pon

Geändert am 02.09.2002 um 12:38 Uhr von Pon

Geändert am 02.09.2002 um 12:39 Uhr von Pon
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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:39 Uhr   
*fühlt sich ermutigt*

Der Katzenratgeber
Die meisten Katzen wissen instinktiv, wie man sich richtig benimmt, es gibt aber bestimmt einige, die von den nachfolgenden Tipps profitieren. Denkt daran, dass es nur Vorschläge sind und der jeweiligen Situation angepasst werden können.

1. Es ist serviert!
Fresse niemals aus Deiner eigenen Schüssel, wenn Du Essen vom Tisch klauen kannst.
Trinke niemals aus Deiner Wasserschüssel, wenn irgendwo ein Glas Wasser (oder besser noch, mit Milch) steht, aus dem Du trinken kannst
Jammere niemals vor Hunger bevor die Leute das Futter aus dem Schrank nehmen. Schreie dann aber so, als ob Du seit Wochen nichts mehr zu fressen bekommen hast.
Sobald das Futter in der Schüssel ist, sollte es erst mal ignoriert werden und wenn Du Dich herablässt zu essen, was man Dir gegeben hat, vergiss nicht, die Hälfte übrig zu lassen.

2. Gäste
Setze eine überraschte und verletzte Miene auf, wenn Du beschimpft wirst, weil Du nach dem Essen auf dem Tisch zwischen dem Geschirr spazieren gehst. Der Ausdruck sollte besagen: "Aber wenn kein Besuch da ist, darf ich das doch auch!"
Wenn Du einen Schoß zum Sitzen aussuchst, achte immer darauf, dass dieser auch einen guten Kontrast zu Deiner Fellfarbe abgibt. Beispiel: eine weiße Katze sollte sich immer auf dunkle Schöße setzen.
Begleite Gäste Deiner Untermieter immer zur Toilette. Das gebietet die Höflichkeit. Tu nichts. Setz Dich einfach hin und starre.
Falls ein Gast sagen sollte, dass er Katzen liebe, behandle ihn mit hochmütigem Stolz, verhänge Deine Krallen in den Nylonstrümpfen (falls zutreffend), beiße ihn in die Fußknöchel oder wende eine Kombination der ausgeführten Möglichkeiten an.
Falls ein Gast sagen sollte, dass er Katzen NICHT mag, beschmuse und beschnurre ihn besonders hartnäckig denn solche Menschen müssen ja vom Gegenteil überzeugt werden.
Besondere Freude bereitet es Gästen, wenn Du ihnen eine nassgekaute Fellmaus auf den Schoß legst und sie damit zum spielen aufforderst.
Wenn ein einzelner oder nur zwei Gäste erscheinen, ignorier sie. Das gebietet dein Stolz und die Loyalität gegenüber den Untermietern.
Wenn einmal eine Party stattfindet, such den Allergiker und weich ihm nicht von der Seite. Am Besten Du erwischt ihn sitzend ... spring ihm auf den Schoß ...

3. Türen
Toleriere keine geschlossenen Türen. Um die Türen zu öffnen kann man entweder daran kratzen oder dagegen schlagen. Sobald die Tür geöffnet wird, darf man selbstverständlich nicht durchgehen
Nachdem Du befohlen hast, dass eine nach draußen führende Tür für Dich geöffnet wird, stehe auf der Schwelle, halb innen und halb außen, und fange an, über alles mögliche nachzudenken. Das ist vor allem wichtig, wenn es entweder sehr kalt oder sehr heiß ist und während der Schnaken-Hochsaison.

4. Haushalt
Setze Dich niemals in den Waschkorb mit dreckiger Wäsche, sondern warte, bis alles sauber ist und vielleicht gar warm vom Trockner. Dieses ist sehr wichtig, vor allem bei Handtüchern.
Helfe stets beim Wäschezusammenlegen. Zeige es den Leuten, wenn sie es Deiner Meinung nach nicht richtig gemacht haben, indem Du die Wäsche rumziehst.
Helfe stets beim Bettenmachen. Laken und Bettbezüge müssen angegriffen und gebissen werden, um sie gefügig zu machen.
Wenn Dir Dein Mensch die Katzentoilette reinigt, achte darauf, dass dieses sofort danach benutzt wird auch wenn Du Dich noch so anstrengen musst und Dir vor Anstrengung die Augen vor den Kopf treten. Es muss schließlich jedem klargemacht werden, dass dies DEINE Toilette ist.
Wenn Du das Kochen überwachst, stell Dich hinter die linke Wade des Kochs. Da kannst Du nicht gesehen werden und die Chance ist groß, dass man Dich tritt, über Dich stolpert und nachher aufnimmt und sehr gut behandelt.

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Nutzer: Nanii
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:40 Uhr   
5. Zusammenleben mit Menschen
Als allgemeine Regel gilt, dass man sich immer zu dem Menschen setzt, der beschäftigt ist und nicht zu dem, der im Moment nichts tut.
Liest einer Deiner Menschen ein Buch oder eine Zeitung, versuche immer, Dich darauf zu setzen. Wenn das nicht möglich ist, so setze Dich zwischen Buch und Gesicht.
Falls Dein Mensch strickt, setze Dich ganz brav auf seinen Schoß. Vergiss aber nicht, ab und zu die Stricknadeln anzugreifen.
Wenn Dein Mensch beim Briefeschreiben oder ähnlichem ist, setze Dich immer auf die Papiere, auf denen er gerade schreibt. Wenn sie Dich herunterheben, beobachte sie mit trauriger Miene. Pass gut auf, ob vielleicht mit Tinte geschrieben wird. Sobald Du noch feuchte Tinte auf Papier siehst, setze Dich drauf. Nach dem zweiten Hinunterheben musst Du anfangen Kugelschreiber und Bleistifte vom Tisch zu werfen, aber einzeln bitte.
Auch Schreibmaschinen sollte der Mensch nicht alleine bedienen müssen. Setze Dich auf den Schoß Deines Menschen und versuche, die Typen zu fangen. Wenn es an der Zeit ist , Papier zu beißen, dann warte, bis der Mensch ein perfekt getipptes Blatt aus der Maschine zieht.
Wenn Du zum Tierarzt musst, miaue ganz besonders kläglich. Es muss ja nicht jeder wissen, dass Du nur so leidend bist, weil Dich Dein Mensch von der Couch geholt hat und Du den Krimi versäumst.
Wenn jemand Deinen Napf füllen will, zeig Dich interessiert: häng Deinen Kopf hinein. Er wird Dich dann streicheln, bis der Napf von Dir freigegeben wird.
Untermieter brauchen Konzentrationstraining. Wenn z.B. im Wohnzimmer diese Schäpperkiste läuft und Dich keiner beachtet, der Fressnapf schon 10 Minuten leer ist und Du schon zweimal "Jeck, Jeck." oder "Jipp, Jipp" gesagt hast, geh zum Ledersofa, wirf Dich davor und krall in Rückenlage einmal kräftig in das Ding ... zieh Dich dann mit weiteren Hieben über einen Meter weit. Es steht bestimmt jemand auf. Sieh zu, dass Du schnell hinter den Tisch kommst und warte bis es wieder ruhig ist. Dann führe den zweibeinigen Untermieter langsam zum Futternapf. Er wird seinen Fehler erkannt haben und Deinen Napf füllen.
Weise den Weg. Wenn ein Untermieter durch die Wohnung geht sie zu dass du pfeilschnell seinen Weg kreuzt. Mach das so oft wie möglich und besonders im Dunkeln oder wenn er einen Wäschekorb oder sonst etwas trägt.
Sieh zu, dass Du tagsüber schläfst und des Nachts viel Power hast. Untermieter schlafen zu viel. Spring daher viermal pro Nacht ins Bett. Tritt über den ersten Untermieter und leg Dich auf den zweiten. Möglichst so, dass er keine Chance hat sich zu rühren. Putz Dich nie woanders als auf einem schlafenden Untermieter.

6. Computer
Sehr schön sind Computer. Warte, bis das Telefon klingelt und der Mensch den Computer verlässt und spiele "Katze auf der Tastatur". Du wirst staunen, was Du alles auf dem Bildschirm sehen kannst.
Wenn jemand am Computer sitzt, rette ihn vor Verspannungen. Schleich Dich heran, streck Dich von hinten an die Lehne und zieh die Krallen einmal knackend ins Leder. Er springt auf, Du wirst beachtet und er ist vor Verspannungen bewahrt.

7. Übelkeit
Taburisieren wir es nicht länger. Es kommt halt doch des öfteren vor: Wenn Du Dich übergeben musst, ist es wichtig, dass Du schnell machst. Es sei denn Du liegst bereits im Bett. Ansonsten versuch schnell ins Bett zu kommen. Bekanntlich kotzt es sich dort am Besten. Falls die Zeit nicht reicht, versuch auf einen Teppichboden zu kommen. Orientteppiche tun es auch. Ansonsten schafft man es meist noch schnell auf einen Sessel oder ein Sofa zu kommen - auch gut. Bedauernswert sind die, die sich im Badezimmer, der Küche oder auf einem sonstigen kalten, gefliesten Boden übergeben müssen. [Ganz schlimm, wenn es einen auf dem Katzenklo erwischt. Aber Gott sei Dank die totale Ausnahme!] Sieh in jedem Fall zu, dass Deine Pfütze die Größe eines nackten, menschlichen Fußes hat und dass Du es möglichst ungesehen erledigst.

8. Hygiene
Wir Katzen wissen um die Wichtigkeit der Hygiene und verwenden einen großen Teil des Tages mit der akribischen Pflege unseres Felles, unsere fast nackten Schutzbefohlenen jedoch sind arm dran, ihre Zunge ist degeneriert und eignet sich nicht mehr zur Reinigung, so versuchen sie tapfer mit anderen Hilfsmitteln, wie künstlichen Zungen, auch Waschlappen genannt, unter der missbräuchlichen Verwendung von Wasser (das trinkt Katze doch höchstens) ihren nahezu haarlosen Körper sauber zu halten, es ist unsere Aufgabe sie dabei zu unterstützen und ihnen so unsere tiefempfundene Fürsorge zuteil werden zu lassen, regelmäßiges Gesichtabschlecken ist also unumgänglich, am einfachsten geht es, wenn sie schlafen, da halten sie meist still.

Das waren einige Richtlinien, Du kannst weiter improvisieren. Denke daran, dass eine erfolgreiche Katze immer gut ausgeruht ist; schlafe deshalb fast den ganzen Tag damit Du nachts um 3 Uhr fit bist, um auf dem Bett Bergsteigen oder Mäusefangen zu spielen.

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Nutzer: Gast_Pon
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:43 Uhr   
*schweigt*
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"Autor"  
Nutzer: Nanii
Status: Profiuser
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Anzahl Nachrichten: 650

geschrieben am: 02.09.2002    um 12:45 Uhr   
ok ok *seufz*
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