Auf den Beitrag: (ID: 10593) sind "18" Antworten eingegangen (Gelesen: 586 Mal).
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Paradoxx!! Weiss es Jemand?

Nutzer: MC_Addict
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geschrieben am: 08.09.2002    um 11:53 Uhr   
Stellen wir uns vor,ein Zug fährt mit 200 km/h.
Stellen wir uns weiter vor, er hätte eine senkrechte Frontpartie.
Stellen wir uns noch vor eine Fliege fliegt dem Zug entgegen.

Dann: Die Fliege klatscht an den Zug und ändert binnen weniger millisekunden Ihre Bewegungsrichtung,das heisst dass sie für einen Kurzen moment stehen bleiben muss,da sie dabei jedoch an der scheibe klebt,muss der zug auch für einen winzigen Moment still stehen.

Daraus lässt sich schliessen,dass eine kleine Fliege einen Tonnenschweren Zug anhalten kann.

MfG:Ich
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Nutzer: naseputzen
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geschrieben am: 08.09.2002    um 12:03 Uhr   
Wenn dus so willst: ein Zug befindet sich immer im "Stillstand", wenn die Zeit nicht läuft. Da nichts anderes existiert als der Augenblick (Zukunft und Vergangenheit existieren nicht), befindet sich der Zug immer im Stillstand. Und da nichts anderes existiert als der Augenblick und dieser eine Zeitspanne von +/- 0 hat existiert überhauptnix bäääh

(zitat)Daraus lässt sich schliessen,dass eine kleine Fliege einen Tonnenschweren Zug anhalten kann.(/zitat)
jo, so isses. und weiter?
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Nutzer: MC_Addict
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geschrieben am: 08.09.2002    um 12:09 Uhr   
Ich verrat euch die Lösung am schluss gg
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Nutzer: naseputzen
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geschrieben am: 08.09.2002    um 12:10 Uhr   
Lösungen sind relativ.
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Nutzer: naseputzen
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geschrieben am: 08.09.2002    um 12:14 Uhr   
(zitat)da die Fliege dabei jedoch an der scheibe klebt,muss der zug auch für einen winzigen Moment still stehen. (/zitat)

son gschwätz! der Zug verlangsamt nur sein Speed um ganz wenig und fäddisch
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Nutzer: MC_Addict
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geschrieben am: 08.09.2002    um 12:15 Uhr   
ne,denk mal nach: Fliege steht still,zug muss auch still stehen.
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Nutzer: naseputzen
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geschrieben am: 08.09.2002    um 12:29 Uhr   
nee der Zug behandelt die "Fliege" als wär sie nicht da. Die Fliege wird in ihre Einzelteile Moleküle zerlegt, der Zug trifft auf Moleküle -> Sauerstoff, Stickstoff bla alles was in der Luft ist trifft während der Fahrt vor dem schrecklichen Unglück mit der Fliege auf den Zug -> stillstand?
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Nutzer: MC_Addict
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geschrieben am: 08.09.2002    um 19:43 Uhr   
In gewissem sinne schon,bisst nah dran
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Nutzer: Kephas
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geschrieben am: 08.09.2002    um 20:06 Uhr   
Der Impuls der Fliege ist minimal, sozusagen infinitesimal klein gegenüber dem des Zuges.
Die Fliege steht kurz still, allerdings in dem Moment, in dem der Zug auf sie prallt. Sie wird zerquetscht, da ihr Körper nicht stabil genug ist, um den Impuls schnell genug zu ändern.

Insofern steht der Zug nicht still und das ganze ist nicht paradox.
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Nutzer: naseputzen
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geschrieben am: 09.09.2002    um 00:17 Uhr   
(zitat)infinitesimal (/zitat)
wheeeee! :-))
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Nutzer: METUSALIX
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geschrieben am: 09.09.2002    um 00:32 Uhr   
..wo keine richtungsumkehr, da kein stillstand...
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 09.09.2002    um 00:42 Uhr   
ich denke mal, dieses Paradoxon wird durch die "Knautschzone" der Fliege aufgehoben....während der Bobbes der Fliege sich noch in Richtung Zug bewegt, kommt ihm der Dickkopf bereits entgegen...

Die Moleküle der verschiedenen Körperregionen der Fliege muß man hier wohl einzeln betrachten, da die Fliege als Körper im Moment des Zusammenstoßes zu existieren aufhört...
Und damit ist der Unterschied zwischen den Fliegenmolekülen und den Luftmolekülen vor dem tragischen Ereignis minimal...er dürfte sich quasi auf das Periodensystem beschränken.

tinker
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Ericc
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geschrieben am: 09.09.2002    um 00:47 Uhr   
> stellen wir uns vor, ein zug fährt mit 200 km/h.
ok. machen wir mal.

> stellen wir uns weiter vor, er hätte eine senkrechte frontpartie.
von mir aus auch das, auch wenn es nicht all zu warscheinlich ist.

> stellen wir uns noch vor eine fliege fliegt dem zug entgegen.
ok.

> dann: die fliege klatscht an den zug.
ok.

> und ändert binnen weniger millisekunden ihre bewegungsrichtung.
ja. vermutlich in richtung des zuges.

> das heisst, dass sie für einen kurzen moment stehen bleiben muss,
ja. vermutlich wird sie so lange an der scheibe kleben bleiben bis sie von dort entfernt wird...

> da sie dabei jedoch an der scheibe klebt, muss der zug auch für einen winzigen moment still stehen.
wieso das?

> daraus lässt sich schliessen, dass eine kleine fliege einen tonnenschweren zug anhalten kann.
ähm, nee.

wenn wir haare spalten wollen würden könnten wir uns über den geschwindigkeitsdefizit unterhalten welchen die fliege durch ihren aufprall auf dem zug verursacht, hervorgerufen durch ihre eigengeschwindigkeit und ihre masse.
aber wollen wir das?
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"Autor"  
Nutzer: naseputzen
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geschrieben am: 09.09.2002    um 00:48 Uhr   
die arme Fliege, sie war noch so jung...hatte das Leben noch vor sich..
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"Autor"  
Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 09.09.2002    um 00:54 Uhr   
(zitat)Stellen wir uns noch vor eine Fliege fliegt dem Zug entgegen.(/zitat)
ähm...Jürgen ist doch ein männlicher Vorname, oder?

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Nutzer: Sideshow_Bob
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geschrieben am: 09.09.2002    um 12:38 Uhr   
ind wenn jürgen den zug net anhalten kann...dann weiss ich auch net...gg
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Nutzer: Gast_prolet
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geschrieben am: 09.09.2002    um 12:45 Uhr   
ich weiss es !













aber ich sag es nicht
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Nutzer: MC_Addict
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geschrieben am: 09.09.2002    um 16:13 Uhr   
nee,nee,alles Falsch!!!!

Des mit dem Anhalten stimmt schon,bloss net den ganzen Zug.
Wie jeder in physik gelernt hat,is jedes material dehnbar,auch z.B. Diamant,bloss so wenig,dass man es nicht sehen kann. Das heisst,die fliege hält einen kleinen Bereich der scheibe oder was auch immer an.Dieser federt dann wieder zurück,manchmal sogar weiter nach vorn als der Rest.Es begiebt sich sozusagen in schwingungen,die wir als Aufklatschgeräusch wahr nehmen.Schwingung = Schall.klar?

Aber ihr wart nah dran.
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Nutzer: MC_Addict
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geschrieben am: 09.09.2002    um 16:17 Uhr   
Übrigends: Auf den Bereich der Atome,kann man das Ganze natürlich nicht beziehen.
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