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Necronomicon - Das Buch der toten Namen |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 14:29 Uhr
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Hoi Hoi
Einigen von euch sagt das bestimmt etwas und desshalb versuch ich hier mal von euch ein paar Seiten zu bekommen, welche man nicht ganz so leicht findet...Und zwar such ich schon ewig lang Seiten, die sich mit der wahren Fassung von "Abdul Alhazred" befassen und nicht die, die sich mit der zusammen gereimten Fassung von "Lovecraft" befassen.
Meist findet man nur irgendwelche selbstgebauten Texte, die sich überall wiedersprechen, oder halt nur welche, die auf den Texten von "Lovecraft" bassieren.
Für die, dies Interessiert:
Abdul Alhazred ist ein Dichter und Poet aus Sanaa, Jemen, der auch als "der verrückte Araber" bekannt ist, und Anfang des 8. Jahrhunderts lebte. Alhazred reiste zehn Jahre durch die Wüste von Arabien und suchte die Ruinen von Babylon und Memphis auf. Er behauptete von sich, im sagenumwobenen Irem, der Stadt der Säulen, gewesen zu sein und in den Überresten einer namenlosen Stadt in der Wüste die Geheimnisse und Aufzeichnungen über eine Rasse mächtiger Wesen gefunden zu haben, die älter sind als die Menschheit. Daraufhin schrieb er in den letzten Jahren seines Lebens (um ca. 730) in Damaskus das Al Azif, wobei das Wort "azif" im Arabischen benutzt wird, um die nächtlichen Laute der Insekten zu beschreiben, von denen man glaubte, es sei das Heulen von Dämonen.
Ansonsten ist nicht viel mehr über Alhazred bekannt. Er verehrte die Wesen, die er im Al Azif beschrieben hatte, mit den Namen Yog-Sothoth und Cthulhu. Er verschwand auf mysteriöse Weise im Jahr 738, es heißt, daß er durch die Hand eines unsichtbaren Monsters auf grausame Weise getötet wurde.
Wäre nicht schlecht, wenn mir da jemand weiterhelfen kann
THX schonma
Daim
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geschrieben am: 26.09.2002 um 17:20 Uhr
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schiebt, weils mich auch interessiert
[KdO]derOri
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 17:21 Uhr
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meinste das jetzt im ernst ori??? nix gegen daima!!!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 17:29 Uhr
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geschrieben am: 26.09.2002 um 17:35 Uhr
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Ich hatte mal zwei wirklich interessante Bücher über Magie, schwarz Magie und Voodoo die da ziemlich viel erklärt haben. Unter anderem die Ursprünge, mächtige Wirker dieser Richtungen u.v.m. Leider sind die mir nach dem Umzug abhanden gekommen oder ich hab vergessen wem ich sie mal ausgeliehen habe.
Meine Ex-Cheffin hatte aber auch eine wirklich nette Sammlung von Schriften die unter anderem auch Kirchlich verboten wurden, aber sie diese noch beschaffen konnte da sie damals eine eigene Buchhandlung hatte und viel mit Esoterik etc. zutun hatte.
Leider kann ich dir da nicht weiter helfen, aber sobald ich mal was finde werd ich es posten. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 19:16 Uhr
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| Habs auch als E-Book, ich finde das Buch aber totlangweilig. <sich duckt> Na, schaus dir selbst an, sollte der Link oben dich nicht zum Ziel führen, dann sag bescheid, ich kann dir auch noch Einen geben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 19:28 Uhr
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öööhm sonic??? wo habsch denn was gegen den daim gesagt?? *dummschautz weil nix versteht*  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 21:58 Uhr
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Danke erstmal euch allen;)
Aber da war noch nichts mit bei.
Azraelevangel wäre nett wenn du mir vielleicht auch nochmal einen Link geben könntest...Aber ich glaub ich hab mich vorhin auch etwas Falsch ausgedrückt...ich such nicht das Necronomicon, da dieses ja von "Lovecraft" geschrieben wurde, ich suche das "Al Azif", welches von "Abdul Alhazred" geschrieben wurde...Die meisten kennen es jedoch auch unter Necronomicon (wurde allerdings erst später von "Lovecraft" so getauft, da er die genaue Bedeutung nicht verstand).
Danke schonmal;)
Daim
PS: ggg...Ori ich glaub Sonic meinte es anders...ich versteht nicht, dass du dich auch für sowas interessiert und wollte nur anmerken, dass er mich nciht angreifen wollte;)..ggg |
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geschrieben am: 26.09.2002 um 22:01 Uhr
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Wenns dich auch interessiert Ori, dann hab ich hier nen ganz interessanten text:
TEIL1:
Im Mythos tauchen immer wieder alte, arkane Schriften auf, wie der urzeitliche "R’lyeh Text", das "De Vermis Mysteriis" oder die "Unaussprechlichen Kulten". Von ihnen existieren nur wenige Exemplare, die von den Anhängern verbotener Kulte im Verborgenen gehalten werden. Sie berichten von den Großen Alten und den Anderen Göttern und enthalten längst vergessenes Wissen und mächtige Zauberformeln, die den menschlichen Geist meistens in den Wahnsinn stürzen.
Das berühmteste und bedeutendste dieser Bücher wurde selbstverständlich von Lovecraft erfunden: Das "Al Azif", welches besser unter dem Namen der griechischen Übersetzung bekannt ist - Das Necronomicon.
Der Verfasser des Necronomicons ist Abdul Alhazred, ein Dichter und Poet aus Sanaa, Jemen, der auch als "der verrückte Araber" bekannt ist, und Anfang des 8. Jahrhunderts lebte. Alhazred reiste zehn Jahre durch die Wüste von Arabien und suchte die Ruinen von Babylon und Memphis auf. Er behauptete von sich, im sagenumwobenen Irem, der Stadt der Säulen, gewesen zu sein und in den Überresten einer namenlosen Stadt in der Wüste die Geheimnisse und Aufzeichnungen über eine Rasse mächtiger Wesen gefunden zu haben, die älter sind als die Menschheit. Daraufhin schrieb er in den letzten Jahren seines Lebens (um ca. 730) in Damaskus das Al Azif, wobei das Wort "azif" im Arabischen benutzt wird, um die nächtlichen Laute der Insekten zu beschreiben, von denen man glaubte, es sei das Heulen von Dämonen.
Ansonsten ist nicht viel mehr über Alhazred bekannt. Er verehrte die Wesen, die er im Al Azif beschrieben hatte, mit den Namen Yog-Sothoth und Cthulhu. Er verschwand auf mysteriöse Weise im Jahr 738, es heißt, daß er durch die Hand eines unsichtbaren Monsters auf grausame Weise getötet wurde.
Theodorus Philetas übersetzte 950 das Al Azif, daß zu dieser Zeit unter den Philosophen recht bekannt war, ins Griechische und gab ihm den Namen Necronomicon.
Im nachfolgenden Mittelalter wurde das Necronomicon zunächst ins Lateinische und dann in andere europäischen Sprachen übersetzt. Doch viele Abschriften gingen verloren, denn das Buch wurde immer wieder geächtet und verboten, zum Beispiel vom Patriarchen von Konstantinopel oder Papst Gregor IX. Alle gefundenen Exemplare wurden verbrannt, denn nicht nur die im Necronomicon beschriebenen Zauberformeln bargen ungeahnte Gefahren, schon alleine das Lesen des Buches zog oft schreckliche Konsequenzen nach sich.
Somit gibt es heute kaum noch Exemplare des Necronomicons, der arabische Text selbst ist verloren. Bekannt ist, daß es noch lateinische Abschriften im British Museum in London, in der Bibliotheque Nationale in Paris und den Bibliotheken der Universitäten von Buenos Aires, der Miskatonic University in Arkham und Harvard gibt, die jedoch alle unter Verschluß gehalten werden. Weiterhin vermutet man noch mehrere, geheimgehaltene Ausgaben in Privatbesitz, zum Beispiel befand sich eine griechische Übersetzung aus dem 16. Jahrhundert in den Händen der Familie Pickman aus Salem, die allerdings im Jahr 1926 zusammen mit dem Künstler R. U. Pickman verschwand.
Die wichtigste Informationsquelle über das Necronomicon ist ein kurzes Essay von Lovecraft aus dem Jahr 1927, das unter seinen Freunden und anderen Autoren sehr verbreitet war, "History of the Necronomicon" (dt. Titel: Geschichte und Chronologie des Necronomicons). Hier beschrieb er knapp alle wichtigen geschichtlichen Fakten, von Abdul Alhazred beginnend bis zu den Übersetzungen, die bis zur heutigen Zeit noch existieren.
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geschrieben am: 26.09.2002 um 22:01 Uhr
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TEIL2:
In Lovecrafts Geschichten taucht das Necronomicon das erste Mal kurz in der Geschichte "The Hound" (dt. Titel: Der Hund) aus dem Jahr 1922 auf. Dort wird auch Abdul Alhazred als Verfasser genannt, aber es wird nicht näher auf Inhalt oder Geschichte des Buches eingegangen, noch wird es mit dem Cthulhu-Mythos in Zusammenhang gebracht. Daß das Necronomicon später so bekannt wurde, ist wohl dem Umstand zu verdanken, daß Lovecraft immer wieder bereits vorhanden Elemente aus früheren Geschichten aufgriff und wiederverwendete.
Doch was soll dieses Wort überhaupt bedeuten? In einem Brief aus dem Jahr 1937 an Harry O. Fischer schrieb Lovecraft: „...der Name Necronomicon (von necros: tot; nomos: Gesetz; eikon: Bild = Ein Bild vom Gesetz der Toten) erschien mir im Verlauf eines Traumes, obwohl die Etymologie perfekt klingt...“
Seit langem wird, insbesondere natürlich im WWW, darüber debattiert, was das Wort genau bedeuten soll. Es gibt teils recht bizarre Interpretationen, zumindest ist sicher, daß Lovecrafts Übersetzung nicht hundertprozentig korrekt ist. Die gebräuchlichste Bezeichnung ist "Das Buch der toten Namen". Allerdings ist das Wort Lovecrafts Erfindung und von daher sollte er wohl am besten wissen, was es heißen soll.
Trotz seines Namens handelt das Necronomicon nicht, wie viele annehmen, von der Nekromantie (= Zweig der Magie, der sich mit den Toten und dem Beleben toter Dinge beschäftigt). Das Buch taucht nämlich auch an Stellen auf, die nichts mit dem Mythos zu tun haben, und dient dann als Leitfaden zur Beschwörung von Zombiearmeen, als Beispiel wäre der bekannte Horrorfilm "Army of Darkness" zu nennen. Lovecraft bezog sich mit der Vorsilbe necro wohl eher auf die Großen Alten, die tot und zugleich träumend warten. Allerdings behandelt das Necronomicon nicht nur ihre Herkunft und ihre Geschichte, sondern auch zahlreiche Zauberformeln und Rituale zur Anrufung der Großen Alten.
Trotz aller sich hartnäckig haltenden Gerüchte und wilden Theorien, muß in aller Deutlichkeit gesagt werden, daß es kein real existierendes Necronomicon oder eine historische Vorlage gibt. Auch basiert das Necronomicon nicht auf der sumerischen Mythologie. Es gibt zwar zahlreiche Ausgaben in Buchform und noch mal so viele meist englische Publikationen im WWW, von denen sich aber keine weiter als bis 1922 zurückdatieren läßt. Dies sind teilweise von Fans geschriebene Texte, die natürlich für Rollenspieler und angehende Mythos-Autoren interessant sind, teils auch wirklich ernstgemeinte magische Werke, aber keines stammt von Abdul Alhazred, der ebenfalls reine Fiktion ist, oder einem der von Lovecraft genannten Übersetzer wie Dr. John Dee, welcher allerdings wirklich gelebt hat. Das Necronomicon ist einzig und allein eine Erfindung Lovecrafts, auch wenn man viele Quellen finden kann, die Gegenteiliges behaupten.
Dr. John Dee
Schon zu Lebzeiten Lovecrafts wurde das Necronomicon in seinem Freundes- und Autorenkreis bekannt, nicht zuletzt wegen des Essays. Und viele von ihnen griffen dieses Konzept auf und fügten ihrerseits ähnliche Werke in den Mythos ein, wie zum Beispiel der von August Derleth erfundene R’lyeh Text. All diese Bücher des verbotenen Wissens, das einen normalen Menschen um den Verstand bringen kann, sind ein elementarer Bestandteil des Mythos, und ihr Ursprung ist Lovecrafts Necronomicon.
Tschööösen
Daim |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 00:24 Uhr
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| ok daim, nu will ichs endgültig haben :) |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 01:59 Uhr
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...laut legenden sind die "Großen Alten" die Erschaffer des "seins" überhaupt...
soweit ich mich erinner hat es da auch viel über sie im keltischen glauben...
(aber ich kann mich auch irren..)
vergesst es einfach...ich mach mich mal schlau..
die verwirrte Sasa die wo das jetzt wissen will |
| Nichts ist in unserer Welt von Dauer~nicht einmal unsere Sorgen (Charles Spencer Chaplin) |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 16:10 Uhr
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Hi Daimaju, die Seite von der ich das Buch gezogen hatte, hat leider dicht gemacht. Wenn du willst, schick ichŽs dir über ICQ, musst mur mal nach meinem Nick suchen, bin einmalig, soweit ich weiss... <ggg>
Dies hier habe ich:
Abdul Alhazred
Das Necronomicon
Nach den Aufzeichnungen von Gregor A. Gregorius
incl.
Die Goetia
oder
Der kleinere Schlüssel Salomonis
Bearbeitet und mit Nachwort von Friedrich Meyer
2.102 KB |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 19:50 Uhr
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| wer isn lovecraft ? hört sich an wien tekkerverein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 15:05 Uhr
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Jap das wäre hammerst nett Azraelevangel, ich muss mir nur gleich mal ebend ICQ neu ziehn.
THX
Daimaju |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 15:23 Uhr
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| oh nein, ihr müsst mir nicht antworten. ich hab nur so zum spass gefragt.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 15:36 Uhr
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@dasnebel
Lovecraft, ist / war einer der Wagen auf der diesjährigen Loveparade!
Inspiriert von der jährlichen Rede des Veranstalters (Dr.Motte) verfasste er, unter dem Einfluss von Pizzaresten, das "Buch der toten Namen - Necronomicon".
Darin enthalten; einige Adressen der besten China - Restaurant's in ganz Berlin; eine Anleitung zum Bau von Mottenkugeln und der sagenumwobene Text von "Britney Spears's - Hit me Baby one more Time"!
Möge Gott uns allen beistehen, sollte die Originalfassung dieses Werkes in die falschen Hände geraten!
Passt auf euch auf, Leute.. |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 16:14 Uhr
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LoooooooooooooL Kranzkuchen besser hätte ich es nicht beschreiben können;)
Und nöbel les dir doch einfach den text durch, dann müsstest du nicht fragen;)...aber hier extra nochmal für dich:
"Das berühmteste und bedeutendste dieser Bücher wurde selbstverständlich von Lovecraft erfunden: Das "Al Azif", welches besser unter dem Namen der griechischen Übersetzung bekannt ist - Das Necronomicon."
Tschöösen
Daim
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 17:12 Uhr
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| hä ? warte mal. da is nen mensch der reist durch die wüste, lernt wesen kennen die älter als menschen sind, schreibt dadrüber bücher und dann stirbt er. und dann gibst da locecraft, wer/was auch immer das ist, der nochmal nen anderes, nen berühmteres buch darüber geschrieben hat. obwohl er nich dabei war ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 18:11 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 18:15 Uhr
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| Daimaju? Wie stehts bei dir mit ICQ? Ich wäre grade mal online... ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 19:38 Uhr
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Ich sach's euch...
sobald man nathalie imbruglia mit ner scheibe salami bekleidet durch den vatikan flitzen sieht,
wird dem besitzer der original fassung des necronomicon der beschnittene erscheinen und die ewige finsterniss ankündigen !!!
Möge Gott uns allen beistehen !!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 19:58 Uhr
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Es heißt auch, dass der der das Buch liest durchdreht und nicht mehr alle aufer Schleuder hat...Desshalb die Frage an Kranzkuchen:
Hast du es schon viele Male gelesen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 16:51 Uhr
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| Guten Tag, wäre auch an dem Buch interessiert. Wäre vielleiht nett, wenn ihr es mir schicken würdet - trotzdem erstmal nett fragt. Vielleicht gibt es noch eine Seite im Net wo man es findet. Wäre nett wenn ihr mir helfen könntet. |
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