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~ Gefundenes ~ |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 12:03 Uhr
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z.B. die Rechnung eines Malermeisters
Malermeister
Peter Pinselstrich
Köln
Rechnung
An die Pfarrgemeinde St. Rochuns Köln
über ausgeführte Reparaturen
Pos. 1: Das jüngste Gericht ausgebessert und den armen Seelen ein häßliches Aussehen gegeben 8,-- DM
Pos. 2: Tod und Teufel frisch gestrichen
4,80 DM
Pos. 3: Das Paradies mit Firnis überzogen und der Eva das Feigenblatt einen Zentimeter höher gesetzt
1280,-- DM
Pos. 4: Die heilige Elisabeth von der Seite gekachelt
360,-- DM
Pos. 5: Der Mutter Maria den Busen erneuert, etwas gehoben und ein neues Kind gemacht
15,75 DM
Pos. 6: Der keuschen Susanne den Unterleib ausgebessert und vorne alles in Ordnung gebracht
600,-- DM
Pos. 7: Dem Petrus die linke Hinterbacke aufgeleimt und den Sack richtig gefüllt.
250,-- DM
Pos. 8: Dem heiligen Zacharias den Bart erneuert und den Beutel geflickt
200,-- DM
Pos. 9: Dem heiligen Nepomuk den Ständer poliert
150,-- DM
Pos. 10: Dem Erzengel die Flöte nachgesehen
1,50 DM
Pos. 11: Im Beichtstuhl etwas gehobelt und die Flecken entfernt 450,-- DM
Pos. 12: Dem Organisten beim Einschieben der Pfeife geholfen und ihm richtig Luft gemacht
300,-- DM
Pos. 13: Der heiligen Therese die Kutte abgerieben und die Fusseln entfernt 450,-- DM
Pos. 14: Mit dem Küster die Maria hinter dem großen Altar umgelegt und die Ritze verkittet 620,-- DM
Summe: 7615,-- DM
wer will schon schlimmes dabei denken ;-) - äähm, nachgerechnet hab ich nicht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 12:11 Uhr
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Aus einem Schulaufsatz:
Die Geige
Die Geige ist wie die meisten Instrumente weiblich. Sie ist von gefälligem Körperbau; hinten und vorn ist sie mehr oder weniger gewölbt. Sie besteht aus Unter- und Oberkörper. Im Unterkörper sitzen die Zapfen. Die Geige hat zwei nebeneinanderliegende Löcher, durch welche der Ton geht. Unten ist der Teil, den man angreift. Die Geige hat Wirbel, an denen man dreht, ehe man zu spielen beginnt, damit sie auch in die richtige Stimmung kommt. In der Mitte der Geige befindet sich der Steg, da streicht man. Man kann aber nichts machen, wenn man keinen Bogen hat, denn mit ihm bringt man die Vibrierung hervor. Der Bogen ist eine elastische Stange, an welcher sich Haare befinden. Der oberste Teil ist der Kopf mit der Spitze, unten sitzt der Frosch. Wenn man den Bogen gebrauchen will, muß er angespannt sein und vorher eingerieben werden, sonst kommt nichts heraus. Nach Gebrauch wird er abgespannt, damit die Stange nicht leidet. Will man geigen, legt man sie vorher in die richtige Lage, indem man sie an die Brust drückt und den linken Arm unter die Mitte des Körpers legt. Den Bogen nimmt man in die rechte Hand, setzt ihn an und schiebt ihn hin und her. Man kann starke und schwache, schnelle und langsame Stöße ausführen, wie es verlangt wird, und das Spiel mit sich bringt. Wenn man zuviel geigt, reißt mitunter ein Haar aus, was aber nicht schadet, denn man kann ungehindert weitergeigen. Bei besonderen Effekten braucht man keinen Bogen, sondern die Finger, was entweder mit Zeigefinger oder mit dem Mittelfinger der rechten Hand geschieht. Alte Instrumente sprechen leicht an, sie müssen erst eingespielt werden, was am Anfang einen besonderen Reiz hat. Wenn man fertig ist, deckt man das Instrument zu und wischt die Stange mit einem Lappen ab.
(Paulchen)
ääähm.. nur eine Beschreibung der Geige..gg
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 13:05 Uhr
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ama und köln???
[KdO]derOri
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 13:14 Uhr
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*ggg* hihihihi ;-)
Shadow... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 16:06 Uhr
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lol
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| I will wear whatever and blow whomever I want as long as I can breathe and kneel... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 16:28 Uhr
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rofl ama deine sachen werden immer besser  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 16:34 Uhr
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kunststück, schlechter geht ja auch nimmer  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 18:09 Uhr
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ignoriert mal die blonde wuselige Äusserung
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