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wenn ein tier stirbt

Nutzer: Hessin36
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geschrieben am: 11.10.2002    um 00:05 Uhr   
Viele werden sich fragen, warum ich diesen Beitrag schreibe. Aber ich hoffe, das ich meinen Schmerz so besser verarbeiten kann.

Eigentlich wollte ich schon immer eine Katze haben, aber meine Eltern und später mein Mann, wollten nie ein Tier haben. Ich kann es meinem Mann nicht verübeln, da er nie ein Tier haben durfte und somit auch nie einen Bezug zu Tieren hatte.
Als mein Mann letztes Jahr auszog, ging ich in ettliche Tierheime und suchte nach einer jungen Katze, die auch mit meinen Kindern klar kommen würde. Das war nicht sehr einfach. Viele Katzen waren verstört und agressiv. Im letzten Tierheim unserer Umgebung sah ich unseren "Frodo" und es war Liebe auf den ersten Blick. Ich nahm ihn mit nach Hause und die Kinder waren ausser sich vor Freude. Da er noch sehr jung war, entwickelte er sich zum Chaot der Familie (und das will schon was heissen). Nichts war vor ihm sicher. Ob es der CD Ständer war, oder der neue Glaskerzenhalter. Alles ging zu bruch. Aber wir liebten ihn wie ein 4. Familienmitglied. Im Frühsommer diesen Jahres, war er so ungestüm, das ich sagte: DER MUß ENDLICH RAUS!!! Als er das erste mal unser Grundstück verließ dachte ich...der kommt nie wieder. Aber er kam.
Er tröstete mich in so mancher trostlosen Stunde und tollte mit den Kindern im Garten herum. Er war der Liebling aller Nachbarskinder und auch mein Exmann fand ihn ganz knuffig. Selbst wenn die Kinder zum Tischtennis ins Ort gingen, wartete er an der Hauptstrasse und begleitete sie wieder nach Hause. In letzter Zeit entwickelte er sich zum "Schrecken aller Mäuse". Jeden Tag kam er und brachte uns sein Geschenk. Eine lag sogar mal in meinem Schuh und ich kann euch sagen, das ich nicht gerade entzückt war.

Und heute kam der Tag an dem wir Abschied nehmen mussten. Ich weiß nicht, wie es passiert ist. Ich denke, das er in eine landwirtschaftliche Maschine geraten ist. Frodo schleppte sich irgendwie nach Hause. Ich ging sofort mit ihm zum Tierarzt, aber er meinte, das nichts zu machen sei.
Frodo war so tapfer. Er schaute mich an als wüsste er , das er gehen muß. Diesen Blick werde ich nie vergessen.

Ich werde ihn nie vergessen
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Nutzer: goamina
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geschrieben am: 11.10.2002    um 00:12 Uhr   
traurig dreinblickt

wie sehr man sich an diese kleinen geschöpfe gewöhnt ist schon heftig - und es schmerzt sie zu verlieren, auch wenn man genau weis, dass sie nicht ewig bei einem bleiben können.

ich habe vor zwei jahren am 23.12. meine katze einschläfern lassen müssen.
sie wurde sechs monate zuvor operiert - niemand glaubte wirklich daran, dass sie die op in ihrem alter noch übersteht. aber sie hat es gepackt und ist wieder richtig aufgeblüht. leider haben dann irgendwann vermutlich die nieren den geist aufgegeben und sie lag für 10 tage einfach nur noch apathisch rum. sie hat sich von nix mehr aus der ruhe bringen lassen - bis der tierarzt kam..
vermutlich wusste die kleine, was jetzt auf sie zukommt. sonst wäre sie wohl nicht so davongerannt.. *seufzt*


sie hat mich sechtzehn jahre meines lebens begleitet (ich habe sie als kleines kind geschenkt bekommen) und sie ist mir wahnsinnig ans herz gewachsen. immer war sie für mich da, wenn ich jemanden gebraucht habe... und dann war sie auf einmal weg...

ich vermisse sie. immer noch.

*traurig dreinblickt*

*drücktz die hessin mal liep*

greetz

goa
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Nutzer: Gast_moonshadow
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geschrieben am: 11.10.2002    um 00:21 Uhr   
Seufz...mir ging es öfters schon so, das ich Abschied von meinen lieben Tieren nehmen musste....einmal von meinem Meerschweinchen Wuschel... da war ich noch ganz klein und man sagte mir es wäre weggelaufen, aber ich ahnte das es nicht mehr lebt :-( und das zweite mal, da war ich schon Älter, da ist mein alles geliebter Wellensittich "Jocki" gestorben... das war wirklich hart für mich...denn der Kleine war so zutraulich und handzahm...und hat immer so süß gesprochen...seufz...


Euch Beide einfach mal drückt....


Shadow...
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Nutzer: goamina
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geschrieben am: 11.10.2002    um 00:25 Uhr   
*traurig zum schäädohlein guggtz*

hatte auch mal ein meerschweinchen das wuschel hieß. war aber noch ein babylein und ist gestorben.. *seufzt*
ich glaub ich könnt es gar nicht mehr aufzählen - wieviele tiere ich schon "hergeben" musste.
war jedes mal hart und schmerzhaft.

ich glaub wenn mein pferd mal irgendwann nimmer ist, rast ich aus. *davor jetzt schon angst hat*

*drücktz mal ganz liep zurück dat schäädohlein*

yours,

goa
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Nutzer: Gast_Dimpel
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geschrieben am: 11.10.2002    um 00:28 Uhr   
*traurigdreinbliggtz*
das erste was cih verloren habe war unser hund..so doof es sich auch anhört...dann erst einen Menschen und es sind unterschiede die grösser nicht sein können, aber auch nicht näher beieinander liegen...

DIMP
Geändert am 11.10.2002 um 00:28 Uhr von Dimpel
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Nutzer: Gast_moonshadow
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geschrieben am: 11.10.2002    um 00:29 Uhr   
Lächelt.... seufz der war so süß der kleene Wuschel...ganz schwarz nur vorne bissel weiss und wie der Name schon sagt..so richtig verwuschelt *g* :-)




Shadow...
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Nutzer: Sternschnuppe36
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geschrieben am: 11.10.2002    um 07:17 Uhr   
Mal die Hessin in den Arm nimmt und feste .

Wir hatten einen Hasen, er war ein schlaues Kerlchen.
Meine Tochter vermisst ihn heute noch.

Egal woran das Herz hängt es tut immer weh wenn man das was man liebt verliert.

Bis bald

Sternschnuppe
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Nutzer: alienbecci
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geschrieben am: 11.10.2002    um 12:35 Uhr   
hallo hessin,

ich kann dich super gut verstehen, habe mitte des jahres meine erste schäferhündin (heute züchte ich sie und habe im moment 4 stück) bessie mit 16 jahren einschläfern lassen müssen und das war für mich auch einer der schlimmsten tage meines lebens, es gibt keine treueren freunde...

die hessin nochma ganz dolle

becci
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Nutzer: Hessin36
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geschrieben am: 12.10.2002    um 14:27 Uhr   


möchte mich bei euch bedanken und re



die hessin
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