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Neue Erkenntnisse über Strom ;o)

Nutzer: again37
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geschrieben am: 13.10.2002    um 21:03 Uhr   
Neueste Erkenntnisse über elektrischen Strom


Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch. Er geht durch einen einfachen Draht, so dünn ist er.
Mit Holz kann man keinen Strom übertragen. Wahrscheinlich saugt Holz ihn auf.
Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht dünn. Im Gegenteil, er ist dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose läuft. Sonst müßte ja immer ein Stopfen in der Steckdose sein.
Woher der Strom weiß, daß er gebraucht wird und dünn werden muß, ist noch unklar. Wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem Elektrogerät ins Zimmer kommt.
Strom ist nicht nur sehr dünn, sondern auch unsichtbar. Daher sieht man auch nicht, ob in einem Draht Strom drin ist oder nicht; man muß den Draht anfassen !
Wenn Strom drin ist, tut es weh. Das nennt man Stromschlag, denn der Strom mag es nicht wenn man ihn anfasst, und er wehrt sich.
Manchmal merkt man auch nichts. Entweder weil kein Strom drin ist, oder weil man plötzlich tot ist. Das nennt man Exitus.
Es gibt mehrere Arten von Strom:

Starkstrom: er ist sehr kontaktscheu und wehrt sich besonders stark, wenn man ihn anfasst.
Wechselstrom: heißt so, weil seine Verwendung häufig wechselt.
Gleichstrom: ihm ist es völlig gleich, was man mit ihm macht.

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