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apotheke - goa |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 18:03 Uhr
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*mal wieder rumkränkelt und die gelegenheit nutzt, euch ein klein wenig medis da zu lassen*
*rumkram*
...
da hätten wir:
halstabletten zum luuuuuuuuutsch (bah)
schmerztabletten (*hmpftz weil kein novalgin da hat*)
acc - akut
wick day med (wow, der kram hilft echt)
x-päckchen taschentücher
hustenbonbons (die mag isch aber auch net)
und natürlich - die guten alten menthol kippen *rofl*.
bedient euch.
greetz
goa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 18:39 Uhr
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| ich brauch jetzt ne paracetamol! hab fieber |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 18:43 Uhr
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Gute Besseruuuung :-) und mal dolle :-))
Shadow... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 18:44 Uhr
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| danköööööö..aber brauch nun dringend ne tablette und zwar kostenfrei goa, nicht das du es vergisst!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 18:54 Uhr
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'ok mädels, wer kriegt ein Zäpfchen?
[KdO]derOri
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 18:54 Uhr
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schmeisst mal Žne N3-Packung novalgin rein
schiddebön, ihr schnuggeltz
xee
Novalgin® (Metamizol)
von: Prof. Dr. J. C. Frölich
Erstellt am: 20.02.2001
Novalgin® ist ein sehr gut wirksames Arzneimittel mit einer schmerzstillenden (analgetischen), fiebersenkenden
(antipyretischen) und entzündungshemmenden (antiphlogistischen) Wirkung. In der Therapie wird Novalgin® fast
ausschließlich aufgrund seiner analgetischen Wirkung eingesetzt, die so stark ausgeprägt ist, dass selbst
Tumorschmerzen sowie Koliken oft behandelbar sind.
Des Weiteren kann Novalgin® zur Behandlung von Fieber eingesetzt werden, wenn zuvor andere Arzneimittel nicht ausreichend
wirksam waren. Die Dauer einer Novalgin®-Therapie sollte so kurz wie möglich gehalten werden, da sich mit zunehmender
Therapiedauer auch das Risiko für das Auftreten schwerwiegender Blutbildstörungen (sogenannte Agranulozytose) erhöht.
Für Novalgin® muss der Arzt ein Rezept ausstellen (rezeptpflichtig).
Wirkungsweise
Novalgin® enthält als wirksamen Inhaltsstoff Metamizol, das zur Wirkstoffgruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika gehört.
Nichtsteroidale Antiphlogistika sind Arzneistoffe, die vom chemischen Aufbau nicht zur Gruppe der Steroide gehören (daher der
Name!) und eine entzündungshemmende (antiphlogistische) Wirkung besitzen. (Eine andere große Gruppe von
entzündungshemmenden Medikamenten sind die Steroide, deren bekanntester Vertreter das Kortison ist.) Neben der bei den
einzelnen Substanzen unterschiedlich ausgeprägten entzündungshemmenden Wirkung besitzen alle nichtsteroidalen
Antiphlogistika eine schmerzstillende (analgetische) sowie eine fiebersenkende (antipyretische) Wirkung.
Nicht-steroidale Antiphlogistika entfalten ihre Wirkung, indem sie die Bildung von Prostaglandinen hemmen. Dies geschieht durch
die Blockade eines für die Prostaglandinbildung erforderlichen Eiweißstoffes (Enzyms). Die Prostaglandine besitzen im Körper
vielfältige Wirkungen. Zum einen sind sie an der Entstehung von Schmerz, Entzündung und Fieber beteiligt. Zum anderen
vermindern sie u.a. den Säuregehalt des Magensaftes, erhöhen die Schleimproduktion der Magenschleimhaut und besitzen somit
eine den Magen schützende Wirkung. In der Lunge bewirken Prostaglandine eine Erschlaffung der Bronchialmuskulatur.
Durch die Hemmung des für die Prostagladinbildung erforderlichen Enzyms werden wird ihre Bildung (Synthese) und damit ihre
Wirkungen aufgehoben. Hierdurch wirken die nicht-steroidalen Antiphlogistika schmerzstillend, fiebersenkend und in
unterschiedlichem Maße entzündungshemmend, aber auch die unerwünschten Wirkungen wie z.B. die
Magen-Darm-Beschwerden sind eine direkte Folge dieser gehemmten Prostaglandinbildung.
Nichtsteroidale Antiphlogistika eignen sich aufgrund der entzündungshemmenden und schmerzstillenden Eigenschaften
besonders zur Therapie entzündlicher Erkrankungen. So werden diese Arzneistoffe zur Therapie des Rheumas, einer Erkrankung,
die mit Entzündungen von Knochen und Gelenken einhergeht, eingesetzt. Hieraus leitet sich auch die zweite
Wirkstoffgruppenbezeichnung für die nichtsteroidalen Antiphlogistika ab: Nichtsteroidale Antirheumatika.
Bei Metamizol wird allerdings die entzündungshemmende therapeutisch nicht genutzt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 18:55 Uhr
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Anwendungsgebiete (Indikationen)
Akute starke Schmerzen nach Verletzungen oder Operationen
Starke Schmerzen infolge eines krampfartigen Zusammenziehens der Muskulatur im Bauchbereich (Koliken)
Tumorschmerzen
Sonstige akute oder chronische starke Schmerze, soweit andere therapeutische Maßnahmen nicht angezeigt sind.
Hohes Fieber, das auf andere Maßnahmen nicht anspricht
Gegenanzeigen (Kontraindikationen)
Wann sollte das Medikament nicht eingenommen werden?
Patienten mit bekanntem Analgetika-Asthmasyndrom oder mit bekannter Analgetika-Überempfindlichkeit vom
Nesselsucht-Angioödem-Typ. Das heißt für Patienten, die mit Bronchialkrämpfen oder Nesselsucht bzw. einem
Angioödem (Schwellungen der Haut und Schleimhäute, besonders im Kopfbereich) auf Schmerzmittel reagiert haben, die
nicht zu den Opiaten gehören (nicht-opioide Analgetika): z.B. Salicylate (u.a. Acetylsalicylsäure), Paracetamol,
Diclofenac, Ibuprofen, Indometacin oder Naproxen.
Patienten mit akut intermittierender hepatischer Porphyrie (Störung im blutbildenden System durch einen erblichen
Enzymdefekt oder eine erworbene Stoffwechselstörung). Novalgin® kann bei diesen Patienten eine Porphyrie-Attacke
auslösen, die mit zahlreichen Symptomen einhergeht, besonders mit Hautveränderungen.
Patienten mit einem angeborenen Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel (Bei diesen Patienten wird ein
körpereigener Eiweißstoff in nicht ausreichendem Maß gebildet, was eine krankhafte Zerstörung der roten Blutkörperchen
(hämolytische Anämie) zur Folge haben kann.)
Störungen der Knochenmarksfunktion (z.B. nach einer Chemotherapie im Rahmen einer Krebsbehandlung) oder
Erkrankungen des blutbildenden (hämatopoetischen) Systems.
Letztes Schwangerschaftsdrittel
Stillzeit
Säuglinge unter 3 Monaten oder unter 5 kg Körpergewicht, da keine Erfahrungen zur Sicherheit einer Anwendung
vorliegen.
Bekannte Allergie gegenüber Metamizol, anderen Pyrazolone bzw. Pyrazolidine (Metamizol gehört zur Gruppe der
Pyrazolone und Pyrazolidine) sowie einem anderen Inhaltsstoff von Novalgin®.
Patienten mit Blutungsübeln ("Bluter"), also einer Störung der Blutgerinnung
Die wichtigsten unerwünschten Wirkungen (Nebenwirkungen)
Überempfindlichkeitsreaktionen
In seltenen Fällen (bei weniger als 1 von 100 Patienten) werden Überempfindlichkeitsreaktionen (anaplylaktoide oder
anaphylaktische Reaktionen) beobachtet, die in sehr seltenen Fällen (bei weniger als 1 von 1000 Patienten) auch schwerwiegend
verlaufen können. Solche Reaktionen treten überwiegend während der ersten Stunde nach Einnahme des
Medikaments auf.
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geschrieben am: 16.10.2002 um 18:56 Uhr
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Die leichteren Reaktionen betreffen meist die Haut und die Schleimhäute (z.B. Juckreiz, Brennen, Rötung, Schwellungen,
Nesselausschlag (Urtikaria)), der Magen-Darm-Trakt ist seltener betroffen (gastrointestinale Beschwerden). Diese leichteren
Reaktionen können in schwerere Formen übergehen. Zu diesen gehören u.a. Nesselausschläge, die den ganzen Körper betreffen,
schwere Bronchialkrämpfe mit Luftnot (Brochospasmen), Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall (manchmal zunächst auch
Blutdruckanstieg) und Kreislaufschock. Auch das Auftreten von schweren Angioödemen wurde beobachtet. Angioödeme sind
allergische Schwellungen der Haut oder Schleimhäuten, die in Einzelfällen schwerwiegend verlaufen können, wenn infolge einer
Anschwellung des Kehlkopfes, Rachens und/oder der Zunge Atemnot auftritt.
Bei Patienten mit Analgetika-Asthmasyndrom (Patienten, die auch auf andere nichtsteroidale Antiphlogistika, wie z.B.
Acetylsalicylsäure, mit Überempfindlichkeit, reagieren) treten die Überempfindlichkeitsreaktionen meist in Form von
Asthmaanfällen auf.
Selten (weniger als 1 von 100 Patienten)
In seltenen Fällen können neben den Überempfindlichkeitsreaktionen Hautausschläge sowie ein
Steven-Johnson-Syndrom auftreten (blasenartige Erscheinungen an Haut und Schleimhäuten, die zu Blutungen neigen und
mit schweren Störungen des Allgemeinbefindens und Fieber einhergehen).
Des Weiteren wurden infolge des Spritzens von Novalgin® (Injektion) schwere Blutdruckabfälle (hypotensive
Reaktionen) mit Todesfolge beobachtet.
Sehr selten (weniger als 1 von 1000 Patienten)
In sehr seltenen Fällen kann sich die Nierenfunktion akut verschlechtern.
Des Weiteren können Blutbildstörungen auftreten. Hierzu gehören eine Verringerung der Anzahl der Blutplättchen
(Thrombozytopenie) sowie eine Agranulozytose, die, wenn sie unerkannt bleibt, tödlich verlaufen kann. Bei der
Agranulozytose handelt es sich um eine starke Verringerung der Anzahl der Granulozyten, einer Gruppe von weißen
Blutkörperchen, die für die Abwehr von Infektionen verantwortlich ist. Symptome einer Agranulozytose können hohes
Fieber, Mandelentzündungen, Entzündungen der Magenschleimhaut sowie eine gestörte Wundheilung sein.
Bei Auftreten dieser Symptome muss die Therapie mit Novalgin® sofort unterbrochen und eine Blutbildkontrolle
durch den behandelnden Arzt durchgeführt werden. Mit dem Abbruch der Behandlung darf nicht gewartet werden,
bis die Ergebnisse der Blutbildkontrolle vorliegen.
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geschrieben am: 16.10.2002 um 18:57 Uhr
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Einzelfälle
In Einzelfällen wurde das Auftreten einer akuten Nierenentzündung beobachtet (Nephritis).
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Für viele Arzneimittel sind die Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln zahlreich und teilweise
unvorhersehbar. Um Ihrem Arzt die Einschätzung zu erleichtern, sollten Sie ihn über alle Medikamente, die Sie
regelmäßig oder gelegentlich einnehmen, unterrichten, auch wenn Sie die Medikamente selbst gekauft oder von
einem weiteren behandelnden Arzt erhalten haben.
Novalgin® kann die Blutkonzentration von Ciclosporin (z.B. Sandimmun®, wird u.a. bei Organverpflanzungen gegeben)
herabsetzen. Bei gleichzeitiger Anwendung dieser Wirkstoffe muss daher der Cyclosporin-Blutspiegel regelmäßig
kontrolliert werden.
Dosierung und Anwendung
Dosierung
Die Dosierung richtet sich nach der Intensität der Schmerzen oder des Fiebers und der individuellen Empfindlichkeit mit der der
Patient auf Novalgin® reagiert.
Die übliche Erwachsenendosis beträgt bei oraler Einnahme in Form der Tropfen bzw. Tabletten 500 bis 1000 mg Novalgin®. Bei
der Novalgin®-Zäpfchen, die in den After eingeführt werden (rektale Anwendung), beträgt die Dosis 1000 mg. Diese Dosierung
kann - falls erforderlich - bis zu 4-mal täglich verabreicht werden. Eine maximale Tagesdosis von 5000 mg Novalgin® sollte nur in
begründeten Ausnahmefällen überschritten werden, da bei einer Überschreitung dieser Dosis mit dem vermehrten Auftreten von
Nebenwirkungen gerechnet werden muss.
Da bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion die Auscheidungsgeschwindigkeit von Novalgin® verlangsamt ist, sollten bei
diesen Patienten hohe Dosierungen vermieden werden. Bei nur kurzfristiger Anwendung ist keine Dosisreduzierung erforderlich.
Zur Dosierung bei Langzeitanwendung liegen für diese Patientengruppe keine Erfahrungen vor.
Anwendung
Die Tabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Die Dauer der Anwendung richtet sich Art und Schwere
der Erkrankung. Bei längerfristiger Therapie mit Novalgin® sind regelmäßige Blutbildkontrollen einschließlich Differenzialblutbild
erforderlich. Beim Differenzialblutbild wird nicht nur die Gesamtzahl der weißen und roten Blutkörperchen bestimmt, sondern
auch der Anteil der verschiedenen Arten von weißen Blutkörperchen: So lässt sich eine Verminderung der Granulozyten als
Zeichen einer Agranulozytose rechtzeitig erkennen.
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geschrieben am: 16.10.2002 um 18:57 Uhr
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Darreichungsform
Filmtabletten: 500 mg
Tropfen: 1 ml (20 Tropfen) enthält 500 mg Metamizol
Zäpfchen: 500 mg (für Kinder), 1000 mg (für Erwachsene)
Injektionslösung: 1 ml enthält 500 mg Metamizol (die Anwendung der Injektionslösung erfolgt durch den behandelnden
Arzt und ist nur dann angezeigt, wenn die Anwendung der Filmtabletten, Tropfen oder Zäpfchen nicht in Frage kommt.)
Schwangerschaft und Stillzeit
Schwangerschaft
Bei der Anwendung von Novalgin® im letzten Schwangerschaftsdrittel besteht die Gefahr des vorzeitigen Verschlusses des
Ductus arteriosus (Der Ductus arteriosus ist ein Blutgefäß im Blutkreislauf des ungeborenen Kindes, das das Blut an der noch
funktionslosen Lunge vorbeileitet. Nach der Geburt wird dieses Gefäß beim ersten Atemzug des Neugeborenen stillgelegt, damit
das Blut in die Lunge strömen kann.). Des Weiteren hemmt Novalgin® die Wehentätigkeit, wodurch die Geburt verzögert wird.
Durch seine blutgerinnungshemmende Wirkung erhöht Novalgin® darüber hinaus die Blutverluste während der Geburt. Zur
Sicherheit einer Anwendung von Novalgin® in den ersten zwei Schwangerschaftsdritteln liegen keine ausreichenden Erkenntnisse
vor. Novalgin® sollte daher während ersten und letzten Schwangerschaftsdrittel nicht angewandt werden. Im zweiten
Schwangerschaftsdrittel sollte eine Novalgin®-Anwendung nur dann erfolgen, wenn der Nutzen der Therapie die
möglichen Risiken für das ungeborene Kind eindeutig überwiegt.
Stillzeit
Novalgin® geht in die Muttermilch über. Während der ersten 48 Stunden nach einer Novalgin®-Anwendung darf daher nicht
gestillt werden.
Hersteller
Aventis Pharma Deutschland GmbH |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 19:13 Uhr
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ok ich schwenke auf kaffee um gegen kopp-schmerzen , da krieg ich ja schon schädelbrummen vom lesen ;=D
[KdO]derOri
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 19:31 Uhr
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*mal dem gumbä ne para gibtz - kostenfrei versteht sich*
*dat schääädooohlein * - dankeschön!
nee, gegen >>kopfkrank<< hab ich nix - soll ja eigentlich auch gar nicht so schlecht sein destüüü-schatzerl ;-)
*reumärmeltz dolle*
*der rammi noch was gegen kopfschmerzen gibtz* - hier bitte. - hau rein.
hey xeenchen - danke - jetzt ist der >>entzug<< noch stärker ;-)
greetz
goa |
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