Auf den Beitrag: (ID: 12211) sind "16" Antworten eingegangen (Gelesen: 503 Mal).
"Autor"

für die CURZE

Nutzer: veriti
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.05.2002
Anzahl Nachrichten: 75

geschrieben am: 09.12.2002    um 18:26 Uhr   
Es kommt eine Zeit im Leben,
da bleibt einem nichts anderes übrig,
als seinen eigenen Weg zu gehen.
Eine Zeit, in der man die eigenen Träume
Verwirklichen muss.
Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen
Überzeugungen eintreten muss.

Gerade in der größten Verzweiflung hast du die Chance,
dein wahres Selbst zu finden.
Genauso wie Träume lebendig werden,
wenn du am wenigstens damit rechnest,
wird es mit den Antworten auf jene
Fragen sein, die du nicht lösen kannst.
Folge deinem Instinkt
Wie einem Pfad der Weisheit,
und lass Hoffnung
deine Ängste vertreiben.

Die meisten von uns sind nicht in der Lage,
über ihre Misserfolge hinwegzukommen;
deshalb gelingt es uns auch nicht,
unsere Bestimmung zu erfüllen.
Es ist leicht, für etwas einzutreten,
das kein Risiko birgt.

Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen,
jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschiednehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem
Im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist,
für die, die wir lieben.

Neue Welten zu entdecken wird dir nicht nur
Glück und Erkenntnis,
sondern auch Angst und Kummer bringen.
Wie willst du das Glück wertschätzen,
wenn du nicht weißt, was Kummer ist?
Wie willst du Erkenntnis gewinnen,
wenn du dich deinen Ängsten nicht stellst?
Letztlich
Liegt die große Herausforderung des Lebens
Darin,
die Grenzen in dir selbst zu überwinden
und so weit zu gehen, wie du dir
niemals hättest träumen lassen.

Träume bedeuten vielleicht
Ein hartes Stück Arbeit.
Wenn wir versuchen, dem auszuweichen,
können wir den Grund,
warum wir zu räumen begannen,
aus dem Augen verlieren,
und am Ende merken wir, dass der Traum
gar nicht mehr uns gehört.
Wenn wir einfach der Weisheit unseres Herzens
Folgen, wird die Zeit vielleicht dafür sorgen,
dass wie unsere Bestimmung erfüllen.
Denk daran:
Gerade wenn du schon fast aufgeben willst.
Gerade wenn du glaubst, dass das Leben
Zu hart mit dir umspringt,
denk daran, wer du bist.
Denk an deinen Traum.

Es gibt Dinge, die du mit den Augen nicht sehen kannst.
Du musst sie mit dem Herzen sehen,
und das ist das Schwierige daran.
Wenn du zum Beispiel in dein Inneres blickst
Und spürst,
dass dort ein junges Herz schlägt,
werdet ihr beide mit deinen Erinnerungen
und seinen Träumen losziehen
und einen Weg durch jenes Abenteuer,
das man Leben nennt, suchen,
stetst bestrebt, das Beste daraus zu machen.
Und dein Herz wird niemals müde werden
Oder alt....

Durch unsere Entscheidungen
Definieren wir uns selbst.
Allein durch sie können wir unseren Worten
Und Träumen
Leben und Bedeutungen verleihen.
Allein durch sie können wir aus dem,
was wir sind,
das machen, was wir sein wollen.

Dort, wohin du gehst,
gibt es keine Wege, keine Pfade,
du kannst nur deinem Instinkt folgen.
Du hast die Zeichen beachtet
Und bist endlich angekommen.
Nun musst du
Den großen Sprung ins unbekannte wagen
Und selbst herausfinden:
Wer im Unrecht ist.
Wer im Recht ist.
Wer du bist.

Einige Dinge werden immer stärker sein
Als Zeit und Raum,
wichtiger als Sprache und Lebensart.
Zum Beispiel, deinen Träumen nachzugehen
Und zu lernen, du selbst zu sein.
Mit anderen das wunderbare Geheimnis
Zu teilen,
das du entdeckt hast.


  Top
"Autor"  
Nutzer: CoraRavenwood
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.04.2002
Anzahl Nachrichten: 417

geschrieben am: 09.12.2002    um 21:48 Uhr   
süßääää..ich hab dich echt gern..des is voll lieb *lächelt*
konnte ich nach diesem tag heute gut gebrauchen..
*knuddelz ihr mäuschen*
hab dich gern
danke danke danke danke danke danke danke danke danke danke
:-)
  Top
"Autor"  
Nutzer: CoraRavenwood
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.04.2002
Anzahl Nachrichten: 417

geschrieben am: 10.12.2002    um 16:50 Uhr   
"Kennst Du, weißt Du, um den Begriff "Wildheit", sicherlich, ja, doch schaue mich an und erkenne, ich bin ein Wolfsblut, die "zahme" Wildheit und die "reine" Wildheit gingen ein, einen Bund der Liebe...und paarten sich zu einer "reißenden" Wildheit, welche nur ein Wolfsblut besitzt."
  Top
"Autor"  
Nutzer: veriti
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.05.2002
Anzahl Nachrichten: 75

geschrieben am: 10.12.2002    um 17:10 Uhr   
Arbor vitae

Ein Baum.
Ein Leben.
Luft zum Atmen er uns schenkt
Und sich von dem Blatte trennt,
das sich macht ganz still und leise
auf die lange Lebensreise.

Ein Blatt im Wind
Ein Kind.
Lässt sich lenken und leiten
In unendliche Weiten
Auf das es finden werde
Dich, die Erde

Die Erde.
Die Liebe.
Sie gibt das Leben.
Sie gibt die Wärme für ihr einziges Bestreben
Aus Liebe dem Kinde das Leben zu geben.
ich hab dich auch sehr sehr gern...
(sry, für die viiieelen Änderungen ;)...

Geändert am 10.12.2002 um 17:10 Uhr von veriti

Geändert am 10.12.2002 um 17:11 Uhr von veriti

Geändert am 10.12.2002 um 17:12 Uhr von veriti
  Top
"Autor"  
Nutzer: CoraRavenwood
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.04.2002
Anzahl Nachrichten: 417

geschrieben am: 10.12.2002    um 17:23 Uhr   
"Ich werde dorthin wandern, wo bisher noch nie jemand zuvor gewesen ist. Mich Abenteuern stellen welchen sich noch nie jemand zuvor stellte und vor ihnen weglaufen so schnell wie noch nie jemand zuvor gelaufen ist, sollten sie mir zu abenteuerlich erscheinen."
  Top
"Autor"  
Nutzer: veriti
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.05.2002
Anzahl Nachrichten: 75

geschrieben am: 10.12.2002    um 17:34 Uhr   
Kinder


Wenn ein Kind kritisiert wird,
lernt es zu verurteilen.

Wenn ein Kind angefeindet wird,
lernt es zu kämpfen.

Wenn ein Kind verspottet wird,
lernt es schüchtern zu sein.

Wenn ein Kind beschämt wird,
lernt es sich schuldig zu fühlen.

Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird,
lernt es geduldig zu sein.

Wenn ein Kind ermutigt wird,
lernt es sich selbst zu vertrauen.

Wenn ein Kind gelobt wird,
lernt es sich selbst zu schätzen.

Wenn ein Kind gerecht behandelt wird,
lernt es gerecht zu sein.

Wenn ein Kind geborgen lebt,
lernt es zu vertrauen.

Wenn ein Kind anerkannt wird,
lernt es sich selbst zu mögen.

Wenn ein Kind in Freundschaft angenommen wird,
lernt es in der Welt Liebe zu finden.

Geändert am 10.12.2002 um 17:34 Uhr von veriti
  Top
"Autor"  
Nutzer: CoraRavenwood
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.04.2002
Anzahl Nachrichten: 417

geschrieben am: 10.12.2002    um 19:41 Uhr   
Würde ein neugeborenes Leben existieren und nur einen Atemzug vollbringen ohne Hoffnung auf Freude und Glück? Nein, es würde vergehen, so ist es eine Wohltat zu Wissen das die Hoffnung für immer existiere.
  Top
"Autor"  
Nutzer: CoraRavenwood
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.04.2002
Anzahl Nachrichten: 417

geschrieben am: 10.12.2002    um 19:47 Uhr   
für dich:




Mondsichel
Siehst du
Die
Ž Sichel des Mondes?
Sie wartet nur darauf
Voll zu werden
Voll
Mit unseren Wünschen
Mit unseren Sehsüchten
Mit unseren Träumen
Mit unserer Liebe
Um hell zu strahlen
Als Silbermond
Der
Silberne Tränen
Weint
Wenn
Wir uns missen
Entfernt
Voneinander
Nach uns
schmachten
  Top
"Autor"  
Nutzer: veriti
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.05.2002
Anzahl Nachrichten: 75

geschrieben am: 10.12.2002    um 19:48 Uhr   
Vergiss nie,
dass du lebst, war keine eigene Idee
und dass du atmest, kein Entschluss von dir.

Vergiss es nie,
dass du lebst war eines anderen Idee,
und dass du atmest, sein Geschenk an Dich.

Vergiss es nie,
niemand denkt und fühlt und handelt so wie du,
und niemand lächelt so, wie du es gerade tust.

Vergiss es nie,
niemand sieht den Himmel ganz genau wie du,
und niemand hat je, was du weißt, gewusst.

Vergiss es nie,
dein Gesicht hat niemand sonst auf der Welt,
und solche Augen hast alleine du.

Vergiss es nie,
du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld,
denn du kannst leben, niemand lebt wie du!

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur,
ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur
du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu.
Du bist Du!

Jürgen Werth, deutscher Publizist


In der Stille der Dunkelheit
kannst du die Trauer deines Herzens hören.
Und manchmal kannst du den Wahnsinn dieses Lebens fühlen.
Ivonne Iffarth

Die tiefste Nacht
des Lebens bricht herein.
Der Mond gibt nicht mehr
seinen kargen Schein.
Die Sterne stehn
so arm wie nie
am Firmament.
Wohl dem,
der seine Straße
noch im Dunkeln kennt.

Dr. Carl Peter Fröhling



  Top
"Autor"  
Nutzer: CoraRavenwood
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.04.2002
Anzahl Nachrichten: 417

geschrieben am: 10.12.2002    um 19:56 Uhr   
von rapunzelmädchen:

ruderlos

tauchen in deine nacht
möchte ich auf dein
lakenweißes meer -
gleiten ganz
ruderlos, vertrauend auf
das gespannte segel,

und atme den
wind im
wellenspiel,

treibe
in dir, und
du nimmst mich mit,
in die dunkelheit

leuchten dort
deine augen und
öffnen mich zum
zerschellen in
deiner seele


  Top
"Autor"  
Nutzer: veriti
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.05.2002
Anzahl Nachrichten: 75

geschrieben am: 10.12.2002    um 20:06 Uhr   
I Was Hoping
Supposed Former Infatuation Junkie


As we were taking outside it was cold we were shivering yet warmed by the subject matter
My wife is in the next room we've been having troubles you know please don't tell her or anyone
But I need to talk to somebody

You said "wouldn't it be a shame if I knew how great I was five minutes before I died i'd be filled
With such regret before I took my last breath" and I said "you're willing to tell me this now
And you're not going to die any time soon"

And I said I haven't been eating chicken or meat or anything and you said yes
But you've been wearing leather and laughed and said we're at the top of the food chain
And yes you're a fine woman and I cringed

I was hoping I was hoping we could heal each other
I was hoping I was hoping we could be raw together

We left the restaurant where the head waiter (in his 60's) said "good-bye sir thank you for your business sir you're
Successfull and established sir and we like the frequency with which you dine here sir
And your money" and when I walked by they said "thank you too dear" I was all pigtails and cords
And there was a day when I would've said something like "hey dude I could buy and sell this place so kiss it"

I too once thought I was owed something
I was hoping I was hoping we could challenge each other
I was hoping I was hoping we could crack each other up
I too thought that when proved wrong I lost somehow
I too once thought life was cruel

It's a cycle really you think i'm withdrawing and guilt tripping you I think you're insensitive
And I don't feel heard and I said do you believe we are fundamentally judgemental? fundamentally evil?
And you said yes I said I don't believe in revenge in right or wrong good or bad you said
"Well what about that man that I saw handcuffed in the emergency room bleeding after beating his kid

And she threw a shoe at his head.
I think what he did was wrong and I would've had a hard time feeling compassion for him"
I had to watch my tone for fear of having you feel judged.
I was hoping I was hoping we could dance together
I was hoping I was hoping we could be creamy together

alanis morissette
  Top
"Autor"  
Nutzer: CoraRavenwood
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.04.2002
Anzahl Nachrichten: 417

geschrieben am: 10.12.2002    um 20:11 Uhr   
woooooo bist duuuuuuu???
  Top
"Autor"  
Nutzer: Jaimee
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 24.02.2002
Anzahl Nachrichten: 21

geschrieben am: 10.12.2002    um 20:26 Uhr   
hier vielleicht falsch hereinschlafwandert sich doch bei Veri entschuldigen muss das solange nichts von ihr zu hoeren ist...hat jetzt selber ziemlich Stress...aber den Brief kriegt Veri trotzdem...zum Weinachten. Noch mal kurz "Sorry" im Schlaf murmelt und weiter schlaeft...hofft im Traum das es Veri besser geht...


Jaim
  Top
"Autor"  
Nutzer: CoraRavenwood
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.04.2002
Anzahl Nachrichten: 417

geschrieben am: 10.12.2002    um 20:35 Uhr   

is aber net schlimm des du hier herein geschneit bist...veri freut sich bestimmtŽ...und des kann sie jetzt sicher gut gebrauchen die arme maus
  Top
"Autor"  
Nutzer: arsenia
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 28.01.2002
Anzahl Nachrichten: 120

geschrieben am: 10.12.2002    um 20:47 Uhr   
meine liebe veri...
ich denke wir machen momentan das selbe durch und ich sage es nocheinmal..immer binich für dich da mein schatz
  Top
"Autor"  
Nutzer: veriti
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.05.2002
Anzahl Nachrichten: 75

geschrieben am: 10.12.2002    um 20:56 Uhr   
meine liebe jaim. ich habe sehr oft an dich gedacht, und wahrlich, ich freue mich, von dir zu hören.

arsenia, ich habe dich auch gern. wir halten zusammen

Birte, mein schatz, ich bin hier.. :) hier, in deinem herzen, siehst du mich? fühlst du mich? ich liebe dich


Weißt du wie

Weißt du wie er das macht
Dass er immer lacht
Dass Begeisterung in uns erwacht
Dass er tanzt und sprüht
Und alles um sich dreht
Obwohl das Wasser ihm
Bis zum Halse steht

Weißt du wie sie das schafft
Und welche Kraft
Aus ihren leidgeprüften Augen lacht
Wie sie liebenswürdig faucht
Und zeigt
Dass die Seele springt
Wenn auch der Körper streikt

Weißt du wieviel Sterne
Über Nacht verglüh'n
Weißt du wieviel rote Rosen
Allzu schnell verblüh'n
Weißt du wieviel Zeit man
Einfach so (vergeudet und) vertreibt
Sie kommt nie zurück
Drum kümmer' dich um die,
die dir noch bleibt

Weißt du wie sie das meint
Dass wenn sie träumt
Sie nichts, nichts, gar
Nichts versäumt
Denn sie reist doch nur
Das liegt in ihrer Hand
Aus ihrem Irgendwo
Ins Abenteuerland

Weißt du wie er das tut
Das braucht schon Mu! t
Im Ernstfall kostet das sein Blut
Doch es ist ihm zu wichtig
Als dass er schweigt
Und wie die anderen
Die kalte Schulter zeigt

  Top
"Autor"  
Nutzer: veriti
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.05.2002
Anzahl Nachrichten: 75

geschrieben am: 11.12.2002    um 17:42 Uhr   
Weit aus allen dunklen Talen
Kommt der süße Amselschlag,
Und mein Herz in stummen Qualen
Lauscht und zittert bis zum Tag.

Lange mondbeglänzte Stunden
Liegt mein Sehnen auf der Wacht,
Leidet an geheimen Wunden
Und verblutet in der Nacht.

Eine Geige in den Gärten
Klagt herauf mit weichem Strich,
Und ein tiefes Müdewerden
Kommt erlösend über mich.

Fremder Saitenspieler drunten,
Der so weich und dunkel klagt,
Wo hast du das Lied gefunden,
Das mein ganzes Sehnen sagt?

Hermann Hesse

  Top