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grinst

Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 11:37 Uhr   
Eine Geschichte aus dem Leben eines Mannes

Nie hatte ich verstanden, warum die sexuellen Bedürfnisse von Mann und Frau so unterschiedlich sind. Nie hatte ich diese Geschichten von Mars und Venus verstanden. Und warum wir Männer mit dem Kopf denken und die Frauen mit dem Herzen, auch das habe ich nie verstanden.

Eines Nachts, letzte Woche, sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Na ja, wir fingen an, uns wohl zu fühlen, und gerade in diesem Moment sagte sie: "Ich glaube, ich habe jetzt keine Lust, ich möchte nur von Dir in den Arm genommen werden." Ich sagte: "Was!?!?" Und so sagte sie die Worte, die jeder Mann auf diesem Planeten fürchtet: "Du kannst Dich nicht mit meinen emotionalen Bedürfnissen als Frau identifizieren." Ich begann zu glauben, ich habe als Mann versagt. Schließlich ging ich davon aus, dass diese Nacht nichts mehr geschehen würde und schlief ein.

Am nächsten Samstag gingen wir gemeinsam einkaufen. In einem großen Kaufhaus fand meine Frau drei Kleider die ihr gefielen. Während sie sie anprobierte, ging ich mich umschauen. Als ich zurückkam, hatte sie sich immer noch nicht entschieden, welches der Kleider sie kaufen sollte. Also schlug ich ihr vor, alle drei mitzunehmen.

Dann sagte sie, dass sie dazu jeweils ein passendes Paar Schuhe bräuchte. Ich antwortete ihr, dass das eine gute Idee wäre. Anschließend kamen wir in die Schmuckabteilung, aus der wir mit einem Paar Diamantohrringen wieder heraus kamen. Sie war so glücklich und aufgeregt. Sie musste denken, ich sei total verrückt. Aber das schien sie nicht besonders zu beunruhigen.

Ich glaube, sie wollte mich auf die Probe stellen, als sie nach einem Tennisschläger fragte. Sie spielt nämlich gar kein Tennis. Und ich glaube, ich habe ihre Vorstellungen von mir zerstört, als ich sagte, das wäre in Ordnung. Sie war fast sexuell erregt. Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen, als sie sagte: "Lass uns zur Kasse gehen und bezahlen."

Es ist mir nicht leicht gefallen, mich zusammenzureißen, aber ich sagte: "Nein, mein Schatz, ich glaube, ich habe jetzt keine Lust, dies alles zu kaufen." Wirklich, Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen. Sie war kreidebleich. Ich setzte nach: "Ich möchte nur von Dir in den Arm genommen werden." Im Moment, in dem sie mich anblickte, als ob sie mich umbringen wollte, sagte ich: "Du kannst Dich nicht mit meinen finanziellen Bedürfnissen als Mann identifizieren."

Ich glaube, Sex wird es erst wieder in 2008 geben, vielleicht jedenfalls... Aber Ach! Welch süße Wohltat doch Rache ist.


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Nutzer: alienbecci
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geschrieben am: 01.07.2003    um 11:57 Uhr   
mama so war das also mit euch öhm ggg und dann kam ich, richtig??

becci ;-)
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 12:03 Uhr   
löööööööööl jap so war das töchterchen zz
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 12:19 Uhr   
Ich dich auch muk
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 12:22 Uhr   
nö aber auch egal
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Nutzer: _Odin_m19
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geschrieben am: 01.07.2003    um 12:32 Uhr   
Engel,gebs zu,dass doch dir passiert,dass ne geschichte aus deinem Leben!

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Nutzer: Steven
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geschrieben am: 01.07.2003    um 12:42 Uhr   
Findsch geil... Mehr davon !!

Steven !
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 12:49 Uhr   
(zitat)Engel,gebs zu,dass doch dir passiert,dass ne geschichte aus deinem Leben!

(/zitat)

lölatz ne ist es nicht odin
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 12:50 Uhr   
(zitat)Findsch geil... Mehr davon !!

Steven !(/zitat)

na gut Steven aber keine Beschwerden hinterher
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 12:52 Uhr   
Dies ist ein echter Text, einer Eingabe um Befreiung des Militärdienstes in Italien:

Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister,

Erlauben Sie mir bitte die Freiheit,Ihnen respektvoll Folgendes zu unterbreiten und ich bitte Sie um Ihre wohlwollende Bemühung, die Angelegenheit rasch zu bearbeiten.


Zur Zeit warte ich auf den Einzug ins Militär, bin 24 Jahre alt und mit einer 44jährigen Witwe verheiratet, welche eine Tochter von 25 Jahren hat. Mein Vater hat besagte Tochter geheiratet. Somit ist mein Vater mein Schwiegersohn geworden, da er ja die Tochter meiner Frau geheiratet hat. Zudem ist meine Tochter meine Stiefmutter geworden, da sie ja meinen Vater geheiratet hat.


Meine Frau und ich haben letzen Januar einen Sohn bekommen. Dieser ist Bruder der Frau meines Vaters, somit der Schwager meines Vaters. Ausserdem ist es auch mein Onkel, da er ja der Bruder meiner Stiefmutter ist. Mein Sohn ist also mein Onkel.


Die Frau meines Vaters hat an Weihnachten einen Sohn bekommen, der zugleich mein Bruder ist, da er ja Sohn meines Vaters ist, und mein Enkel ist, weil er Sohn der Tochter meiner Frau ist. Ich bin also der Bruder meines Enkels und da der Ehemann der Mutter einer Person ja der Vater ist, resultiert, dass ich der Vater der Tochter meiner Frau bin und Bruder ihres Sohnes.

Also bin ich mein Grossvater. Nach diesen Erklärungen, sehr geehrter Herr Minister, bitte ich Sie, mich von der Militärdienstpflicht zu befreien, da das Gesetz verbietet, dass Vater, Sohn und Enkel zugleich Militärdienst leisten.


Ich bin von Ihrem Verständnis, hoch verehrter Herr Minister, überzeugt, und bitte Sie, meine vorzügliche Hochachtung zu akzeptieren.

PS: In den Akten dieses Falles steht:


"Der besagte junge Mann wird wegen psychischer Unstabilität und beunruhigende mentale Störungen, verstärkt durch ein gestörtes Familienklima, vom Militärdienst befreit."
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 12:56 Uhr   
Anweisungen der Geschäftsleitung

Sehr geehrter Mitarbeiter

Krankenstand:
Wir akzeptieren ab sofort keine ärztliche Krankenstandsbestätigung als Beweis Ihrer Krankheit. Wenn Sie noch in der Lage sind zum Arzt zu gehen, können Sie auch in die Arbeit kommen.

Operationen:
Operationen sind Ihnen untersagt. Solange Sie Mitarbeiter dieser Firma sind, brauchen Sie all Ihre Organe. Es ist Ihnen untersagt unerlaubt etwas entfernen zu lassen. Wir haben Sie intakt eingestellt. Etwas entfernen zu lassen bedeutet fristlose Kündigung.

Urlaub:
Jeder Mitarbeiter hat 104 freie Tage pro Jahr. Diese heißen Samstag und Sonntag.

Sterbefall:
Das ist keine Entschuldigung um der Arbeit fern zu bleiben. Es gibt nichts, dass Sie für Ihren toten Freund oder Verwandten noch tun können. Suchen Sie sich jemanden, der Sie bei der Beisetzung vertritt. In Ausnahmefällen, in denen Ihre Anwesenheit bei der Beerdigung unbedingt erforderlich ist, sollten sie den Termin auf den späten Nachmittag legen. Wir erlauben Ihnen die Mittagspause durchzuarbeiten und dadurch eine halbe Stunde früher zu gehen, sofern Ihre tägliche Arbeit erledigt ist.

Eigener Tod:
Das ist der einzige Grund, der Ihre Abwesenheit entschuldigen kann. Sie sind verpflichtet dies 3 Monate im voraus anzukündigen, da ja erst ein gleichwertiger Nachfolger gefunden werden muss.

Toilettennutzung:
Es wird zu viel wertvolle Arbeitszeit auf den Toiletten vergeudet. In Zukunft wird die Toilette in alphabetischer Reihenfolge laut Plan benutzt. (Alle die mit "A" beginnen zwischen 08:20 und 08:40, dann die mit "B" usw.) Sollte es Ihnen nicht möglich sein in Ihrer zugewiesenen Zeit Ihr Geschäft zu verrichten, müssen Sie bis zum nächsten Tag warten, wenn Ihr Name wieder an der Reihe ist. In extremen Notfällen können Sie mit einem Mitarbeiter tauschen, sofern Sie das schriftliche Toilettenpersonalwechseleinwilligungsreferat Ihres Vorgesetzten haben. Die Toilettenzeit ist mit drei Minuten begrenzt. Danach ertönt ein Signalton, die Türe öffnet automatisch und das Klopapier eingezogen.

Mittagspause:
Dünne Leute haben eine Stunde, um mehr essen zu können, damit Sie gesünder aussehen. Normale Leute haben eine halbe Stunde um Ihre Figur zu erhalten. Dicke Leute haben fünf Minuten. Das reicht um eine Diätpille zu schlucken und ein Slimfast zu trinken.

Kleidungsvorschrift:
Sie haben sich entsprechend Ihres Gehaltes zu kleiden. Wenn Sie Designer Anzüge oder Markenartikel tragen gehen wir davon aus, daß Sie keine Gehaltserhöhung brauchen.



Danke für Ihr loyales Verhalten gegenüber der Firma. Wir sind dazu da, Ihnen eine positive Arbeitserfahrung zu geben. Darum richten Sie alle Fragen, Kommentare, Befürchtungen, Beschwerden, Frustrationen, Irritationen, Aggressionen, Ängste, Vorschläge usw. ausschließlich an sich selber.

Wir wünschen einen produktiven Tag,

die Geschäftsleitung

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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 12:59 Uhr   
Letzte Woche in meiner Lieblingsmetzgerei:

Hinter mir eine Schlange, vor mir eine Fleischereifachverkäuferin.

"Einmal von dem Schwarzwälder Schinken"
"100 Gramm?"
"Ja"
"Darf's etwas mehr sein?"
"Ja klar"
"Sonst noch was?"
"Ja, dann noch 100 Gramm von der Leberwurst"
"Darf's etwas mehr sein?"
"Ja gerne"
"Darf's sonst noch was sein?"

Und dann finde ich die Bestellerei öde. Also denke ich, ich bin mal flexibel:

"Ja, bitte noch 113 Gramm Aufschnitt"
Totenstille in der Metzgerei. Was ist das denn für eine Bestellung?

113 Gramm?

Die Fleischfachkraft starrt mich an, als hätte ich gesagt, sie legt beim Wiegen jedes Mal ihre Brüste mit auf die Waage. Sie versucht es mit dem "ich habe mich verhört"-Trick:
"100 Gramm Aufschnitt, jawoll".
Aber nicht mit mir!
"Nein, 113 Gramm"
"113 Gramm?"
"So ist es".

100 Gramm kann sie schätzen, hat sie ja den ganzen Tag. Aber 113 Gramm, das ist eine Herausforderung - zumal, wenn der Laden voll wie ein Kölner im
Karneval ist.

Sie packt den Aufschnitt, legt ihn auf ein Stück Papier und auf die Waage. Die Digitalanzeige blättert sich auf 118 Gramm. Sie ist schlau.

"Darf's ein bißchen mehr sein?"

Ich lächle, um sie in Sicherheit zu wiegen, dann sage ich: "Nein, genau 113 Gramm, bitte"

Sie atmet schwer. Hinter mir immer noch Totenstille. Ein Huster. Die ganze Metzgerei beobachtet wie erstarrt den Showdown zwischen Fleischereifachverkäuferwoman und Superasshole. In Zeitlupe schneidet sie ein Wurststückchen und legt den Aufschnitt auf die Waage. 114 Gramm.

Sie will die Wurst gerade einpacken.
"Nein" sage ich "Ich möchte bitte genau 113 Gramm."
Ich drehe mich zu den Wartenden um.

"Ärztliche Empfehlung" lächle ich. Es nutzt nichts. Einer ballt die Fäuste. Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr. Meine bislang freundliche Bedienung
knirscht mit den Zähnen, schneidet noch ein Stückchen von EINEM Wurstscheibchen ab, lässt erneut die Waage entscheiden. Wie in Zeitlupe
erscheinen die Zahlen und bleiben bei genau 113 Gramm stehen.

Hinter mir atmen die Menschen und auch meine Fleischereifachverkäuferin auf.

Geschafft.

Das A****loch ist befriedigt. Sie will schon die Wurst einpacken, als ich die Hand hebe.

"Entschuldigung" sage ich "jedoch: sie haben das Papier mitgewogen. Das ist sicher noch ein Gramm."

"Was GLAUBEN Sie, wo Sie hier sind?" faucht sie mich an.

"WO ICH BIN, WEIß ICH! OB ICH PAPIER BEZAHLE, MÖCHTE ICH WISSEN."

Sie knallt das Fleisch nebst Papier wieder auf die Waage und schmeisst das bei 114 Gramm abgeschnittene Wurststückchen dazu. Voila, wir haben 114 Gramm inklusive Papier.

"JETZT dürfen Sie einpacken" erkläre ich generös, im Bewusstsein, sie besiegt zu haben. Die empört murmelnden Stimmen "Vollidiot", "Kniebohrer"
und "Knalldepp" hinter mir ignoriere ich.

Ich bekomme mein Fleisch gerade so nicht direkt ins Gesicht geschmissen, zahle an der Kasse und noch währenddessen frage ich die Besiegte freundlich:

"Was machen Sie eigentlich mit den abgeschnittenen Halb- und Viertel-Scheiben?"

"Die werfe ich weg, wieso?"

"Och", sage ich verbindlich, "bevor Sie die wegschmeissen, können Sie sie ja auch mir geben..."

Im Krankenhaus hat man mir später erzählt, sie hätten drei Stunden gebraucht, um mir die Kalbshaxe aus den Rippen zu operieren...

als ich den das erstemal gelesn habe hab ich nur noch gelacht
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 13:00 Uhr   
dann lass es einfach mit dem lesen muk........
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 13:03 Uhr   
Die Jugend von heute hat es viel zu gut

Als ich noch ein Kind war, haben mich die Erwachsenen immer zu Tode gelangweilt mit ihren ätzenden Abhandlungen über ihre eigene ach so harte Jugend, und wie schwer sie es hatten auf dem fünfundzwanzig Kilometer langen Fußmarsch zur Schule jeden morgen, Hin- und Rückweg immer bergauf und barfuß in ganzjährigen Schneestürmen die jüngeren Geschwister huckepack zu den einräumigen Schulgebäuden tragend und trotzdem immer ein glattes Einser-Zeugnis gehabt trotz ihres Vollzeitjobs nach der Schule in der Fabrik für 35 Pfennig die Stunde um die Familie vor dem Hungertod zu bewahren!

Und ich hatte mir geschworen, wenn ich erwachsen würde, den Jugendlichen niemals so einen Bullshit aufzutischen wie schwer ich es hatte, und wie leicht die es haben.

Aber...

Nun, da ich das reife Alter von 30 längst überschritten habe, kann ich es nicht mehr verleugnen... Die Jugend von heute hat es so verdammt gut! Ich meine, verglichen mit meiner Jugend lebt ihr im Traumland Utopia! Und ich hasse es zu sagen, aber ihr Kids von heute wisst gar nicht wie gut Ihr es habt!

Ich meine, als Kinder hatten wir kein Internet. Wenn wir was wissen wollten, mussten wir in die Bücherei gehen und es uns verdammt noch mal selbst raussuchen!

Und es gab keine Email. Wir mussten tatsächlich Briefe schreiben, mit einem Stift auf Papier! Und dann mussten wir den ganzen Weg zum Briefkasten um die Ecke gehen und es dauerte manchmal eine ganze verdammte Woche, bis das Teil ankam!

Und da war kein MP3 oder Napster! Wenn du Musik klauen wolltest, musstest Du zum Plattenladen gehen und dir die Riesen-Platten selbst stehlen!

Oder wir mussten den ganzen Tag am Radio warten um Lieder auf Kassetten aufzunehmen und dann hat der Moderator ins Ende reingelabert und es alles versaut!

Wollt ihr wirklich wissen, was hartes Leben ist? Man konnte nicht einfach Sex downloaden! Du musstest einen Penner mit Žner Flasche Schnaps bestechen, um dir einen Playboy vom Kiosk zu besorgen! Entweder so, oder du musstest dich mit den Damenunterwäsche-Seiten aus dem Otto Katalog begnügen!

Wir hatten nicht diesen ganzen technischen Kram wie Anklopfen beim Telefon. Wenn du telefoniert hattest und jemand wollte dich anrufen, war besetzt!

Und wir hatten nicht diese Display-Teile auf dem Telefon. Wenn's klingelte, hattest Du nicht den blassesten Schimmer, wer dran war. Konnte Dein Boss sein, Deine Mutter, Dein Drogendealer oder ein Geldeintreiber, du hattest keine Ahnung, musstest abnehmen und das Risiko eingehen...

Und Handys hatten wir schon gar nicht! Um was mit Freunden zu besprechen, mußten wir da hinlatschen, damit unsere Eltern uns nicht hören konnten. Wenn die Straßenlichter angingen, hatten wir zuhause zu sein, sonst gab's den Arsch voll!

Gar nicht zu reden von den modernen Spielekonsolen mit hochauflösender 3D Grafik und 895 Megadings Sound und so. Wir hatten mit Glück einen Atari mit Spielen wie Space Invaders und Asteroids und die Grafiken waren schlicht Scheiße! Du warst ein kleines Quadrat auf der Scheibe und musstest deine Fantasie benutzen! Und nix mit verschiedenen Levels oder so. Immer und immer das gleiche Bild. Und du hast nie gewonnen, weil es immer nur schwieriger und schneller wurde bis Du starbst! Genau, wie im richtigen Leben!

Im Kino gab's keine ansteigenden Sitzreihen. Alle Reihen waren auf einer Ebene und wenn vor Dir ein Großer saß, hast Du nix mehr gesehen! Klar, wir hatten dann auch Farbfernsehen. Aber da waren 3 Sender, das Erste, das Zweite und das Dritte. Einige hatten auch DDR 1 oder ORF. Aber wir hatten kein Kabel und keinen Videotext! Du hast in die Hörzu gesehen, wenn Du wissen wolltest, was es gibt.

Versteht ihr kleinen Arschgesichter eigentlich, was ich sage? Das ist genau, was ich meine. Ihr Kids von heute habt es so verdammt gut. Ihr kleinen verweichlichten, verwöhnten, undankbaren Biester habt es viel zu einfach heute.

Vor 20 Jahren hättet ihr keine 5 Minuten ausgehalten!
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Nutzer: _Odin_m19
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geschrieben am: 01.07.2003    um 13:09 Uhr   
zuviel Text
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 13:12 Uhr   
Zigarren

Charlotte, North California, ein Rechtsanwalt kaufte eine Kiste sehr seltener und teurer Zigarren, und versicherte sie gegen Feuer und andere Dinge. Innerhalb eines Monats rauchte er die ganze Kiste dieser großartigen Zigarren und vor der ersten Premiumbezahlung seiner Police, meldete der Rechtsanwalt Ansprüche gegenüber der Versicherungsgesellschaft an.

In seiner Forderung gab der Rechtsanwalt an, die Zigarren gingen in einer "Reihe von kleinen Feuern" verloren. Die Versicherungsgesellschaft weigerte sich zu zahlen, aus folgendem einleuchtendem Grund: der Mann habe die Zigarren geraucht.

Der Anwalt klagte .... Und bekam Recht! In den zugrunde gelegten Regeln, stimmte der Richter der Versicherungsgesellschaft zu, das die Forderung leichtsinnig/irrsinnig ist.

Der Richter entschied dennoch, da der Rechtsanwalt die Police der Gesellschaft hatte, in welcher ihm zugesichert wurde, das seinen Zigarren versichert seien und ihm garantiert wurde dass sie auch gegen Feuer geschützt sind, ohne zu benennen welchen Arten von Feuer nicht akzeptierbar sind, dass die Gesellschaft verpflichtet ist die Forderungen zu bezahlen.

Statt eines langen und kostspieligen Berufungsprozess, akzeptierte die Versicherungsgesellschaft die Entscheidung und zahlte dem Anwalt 15.000,00 $ für den Verlust seiner seltenen Zigarren durch "Feuer".

Nun kommt der beste Teil! .... Nachdem der Anwalt den Check eingelöst hatte, lies die Versicherungsgesellschaft ihn verhaften wegen 24-facher Brandstiftung!!! Seine eigenen Versicherungen und Aussagen vom vorherigen Fall wurden gegen ihn benutzt, der Anwalt wurde schuldig gesprochen sein versichteres Eigentum mutwillig in Brand gesetzt zu haben und wurde zu 24 Monaten Haft und einer Geldstrafe von 24.000,00 $ verurteilt.

Dies ist eine wahre Geschichte und bekam den 1. Platz im letzten Kriminellen Rechtsanwalt Wettbewerb.

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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 13:14 Uhr   
die haben alle soviel text...kanns net ändern
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 13:17 Uhr   
Schiffbruch

Ein junger erfolgreicher Unternehmer gönnte sich einen Urlaub an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Er amüsierte sich bestens, bis das unvermeidliche passierte: das Schiff sank. Glücklicherweise überlebte er und fand sich ohne irgendwelche Güter auf einer kleinen Insel wieder. Es gab nichts, nur Bananen und Kokosnüsse.

Ca. 4 Monate später, als er am Strand liegt, kommt die schönste Frau, die er jemals gesehen hatte, angerudert.

Staunend fragt er: "Woher kommst Du?" "Ich komme von der anderen Seite der Insel, dort bin ich angespült worden, als mein Kreuzfahrtschiff unterging", antwortete sie.

"Phantastisch, da hast Du aber Glück gehabt, dass auch ein Boot mit angespült worden ist." "Ach, das hier, nein das habe ich aus den Rohmaterialien gebaut, die ich auf der Insel gefunden habe. Die Ruder sind von einem Gummibaum, der Boden ist aus Palmblättern und die Seiten und der Steven sind aus Eukalyptusholz."

"Aber das ist doch unmöglich, Du hattest doch gar kein Werkzeug.."

"Kein Problem, an der Südküste gibt es viele Steine, wenn ich die in meinem Ofen auf eine bestimmte Temperatur erhitze, schmelzen sie zu Eisen. Daraus kann ich Werkzeuge fertigen."

Der Mann war schockiert.

"Komm, lass uns rüberrudern, dahin wo ich wohne!" schlug die Frau vor.

Nach ca. 10 Min. legte das Boot an einem kleinen Kai an. Der Mann fiel fast aus dem Boot vor Erstaunen. Vor ihm lag ein gepflasterter Weg zu einem Bungalow, der weiss und blau angemalt war. Nachdem sie das Boot mit einem perfekt geflochtenen Hanfseil festgebunden hatte und sie ins Haus gingen, sagte sie: "Das ist nicht unbedingt groß, aber ich nenne es mein Heim. Setz Dich, - einen Drink?"

"Nein, Nein Danke, ich kann keinen Kokossaft mehr sehen!"

"Das ist kein Kokossaft. Ich habe eine kleine Brennerei. Was sagst Du zu einem Pina Colada?"

Sie setzen sich auf Ihr Sofa und erzählen sich Ihre Geschichte. Dann sagt sie: "Ich ziehe mir schnell mal was bequemes an. Möchtest Du Dich rasieren und ein Bad nehmen? Oben im Bad ist ein Rasierapparat."

Der Mann findet ein Rasiermesser aus zwei geschliffenen Muschelschalen mit Knochengriff. "Die Frau ist phantastisch, mal sehen was als nächstes passiert", denkt er.

Als er wieder in die Stube kommt, findet er sie nur mit ein paar Weinranken bekleidet, sie duftet leicht nach Gardenien. Sie bittet Ihn, sich zu Ihr zu setzen.

"Sag mir", sagt sie verführerisch, während sie sich näher an Ihn setzt, "wir waren schon lange allein auf dieser Insel. Du warst einsam. Ich glaube, da ist etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun würdest..... Etwas, worauf Du alle diese Monate verzichten musstest... Du weißt....."

Sie schaut ihm tief in die Augen.

Er kann nicht glauben, was er da hört. Er schluckt: "Meinst Du...? Ist das möglich...? Kann ich wirklich die Fußball-Bundesliga von hier aus sehen...???"
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"Autor"  
Nutzer: Steven
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geschrieben am: 01.07.2003    um 13:38 Uhr   
(zitat)...und die Seiten und der Steven sind aus Eukalyptusholz...(/zitat)Hä? Wat? Wie jetzt?!

Das in der Fleischerei fand ich übrigens am Besten

Steven !
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 14:38 Uhr   
löl das seh ich ja jetzt erst naja so steht das da

hehe das fand ich auch klasse noch mehr?
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"Autor"  
Nutzer: _Odin_m19
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geschrieben am: 01.07.2003    um 14:47 Uhr   
nein verschone uns!
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Nutzer: _Odin_m19
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geschrieben am: 01.07.2003    um 14:56 Uhr   
hehe..
ich will nicht mehr davon lesen,weil viel zuviel text! ;P
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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 01.07.2003    um 15:05 Uhr   
(zitat)Ich bin [BpT]|[Bier]|[Single]|[Gott]|[Süchtig]|[DÄ]|[StS]|[CWf]|[Splatterman]|[NbnC]|[DrdWM]|[Manson]|[GiD]|[LC]|[bFvC]|[Klose]|[CgF]|[-GB-]|[BSF]|[Rüssel]| - [IKVO]|[KKPO]|[Scheisse]|[DooF]|[AT-Team]|dT-€urosC]| - |[CW4ever]|[Gülden]|[DBFfc]|[WC]|[AWC]|[aDC]|[BMfC]|[nullpeiler]| - |[CiK]|[CdjE]|[O4P]|[B4L] der kleine Muk

ich glaub das liest keiner. alle sagen nur "haha wie witzig" udn "mehr davon", damit engel nich weint ;)

Viva la Revolution(/zitat)

hehe also steven lest sie sich wenigstens durch muk
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Nutzer: CrimeTime
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geschrieben am: 02.07.2003    um 00:23 Uhr   
Lol...also das mit der Fleischerei ís echt am Besten..gg..

Crime der mehr als 3 Sätze am Stück ohne Probleme lesen kann
"If builders built buildings the way programmers wrote programs, then the first woodpecker that came along would destroy civilization." - Weinberg's Second Law
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Nutzer: CrimeTime
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geschrieben am: 02.07.2003    um 00:28 Uhr   
Auch mal was zum Thema Lebensmittelbestellungen gefunden hat:
(zitat)MC Drive - live dabei

Autofahren macht Spaß. Essen auch. Am meisten Spaß macht Essen im Auto! Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage?
Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
“Hiere Bechelun hippe!” knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen – sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich? weiblich?...wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach bestellen wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage:
“Haben Sie etwas vom Huhn?”
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit “...icken” endet.
Ich antworte: “Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen.”
Etwas lauter tönt es zurück: “SCHICKEN!” Ich kann es mir nicht verkneifen: “Nein, ich würde es gleich selbst abholen.”
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor.
Als die Sprechpause zu lang zu werden droht sage ich: “Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?”
“Hamburger?” fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: “Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?”
“Wollen Sie einen H-a-m-b-u-r-g-e-r?”
“Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen.”
“Schieß?” “Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren.”
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig Leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht.
“Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?” “Ah ja, gern. Ich nehme einen mittel alten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen.” Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher “Sicher doch” oder “A...loch” lautet, kann ich nicht exakt heraushören.
Deutlicher jedoch erklingt nun: “Was dazu?” “Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen.” “Also Pommes?” “Von mir aus auch die.” “Groß, mittel, klein?” “Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine.”
“WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?” Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: “Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum essen zu bekommen: Ja.” Also: Machen wir weiter?”
Die Stimme schnauft kurz und fragt: “Gut, gut. Etwas zu den Pommes?” “Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte.”
“ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!”
“Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein.”
“Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!”
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein. “Tut mir leid, aber ich hab’s nicht größer.” PIEP!
Freundlich werde ich ausgekontert: “Kein Problem.” Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale: “Kann ich bitte eine Quittung bekommen?”, frage ich überfreundlich. “Ist ein Geschäftsessen.”
(/zitat)

Crime
"If builders built buildings the way programmers wrote programs, then the first woodpecker that came along would destroy civilization." - Weinberg's Second Law
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Nutzer: alienbecci
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geschrieben am: 02.07.2003    um 08:19 Uhr   
Ein Junge von ca 12 Jahren schlendert durch die Gegend.
> Er schleift einen plattgefahrenen Frosch an einer Schnur hinter sich her.
> Er bleibt an einer Bar stehen und sagt der Chefin:
> "Ich will Sex mit einem Mädchen. Ich weiß zwar, daß ich jung bin, aber ich
> habe viel Geld."
> Die Frau läßt den Jungen rein und fragt:
> "Welches Mädchen möchtest du denn ?" Worauf der Junge antwortet:
> "Ich will ein Mädchen mit einer ansteckenden Krankheit."
> Die Puffmutter gibt es nicht gerne zu, aber schließlich hat der Junge viel
> Geld.
> "Dann mußt du Nancy nehmen."
> Der Junge rennt in das Zimmer von Nancy, wo er Sex mit ihr hat.
> Nach einer halben Stunde geht der Junge wieder.
> Er schleift immernoch den platten Frosch hinter sich her.
> Die Puffmutter kann ihre Neugier nicht länger zurückhalten und fragt:
> "Warum wolltest du gerade ein Mädchen mit einer ansteckenden Krankheit
> haben?"
> Darauf antwortet der Junge:
> "Schau, wenn ich gleich nach Hause komme, dann bin ich allein mit dem
> Babysitter. Ich weiß, daß sie kleine Jungen sehr gerne mag, darum wird sie
> Sex mit mir haben. So bekommt sie die ansteckende Krankheit. Wenn mein
> Vater heute abend den Babysitter heimfährt, wird er sicherlich im Auto
> noch eine Nummer mit ihr schieben. Ich kenn ihn. Und wenn er dann nach
> Hause kommt, wird er auch noch meine Mutter rannehmen.
> Und morgen wird meine Mutter (ich kenn sie doch) es mit dem Milchmann auf
> dem Küchentisch treiben.
> Und DAS ist der Arsch, der meinen Frosch plattgefahren hat !!!!!!
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