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geschrieben am: 09.09.2003 um 16:05 Uhr
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das sah unter anderem in den CL Foren anders aus oder enzifer? kann mich da an einige Löschungen erinnern^^.
zum Topic (oder so halb): Das Onkelz auf dem Jubi-Wacken spielen ist nun durch permanente Wiederholung hinlänglich bekannt, ebenfalls das einige dies nicht so dolle finden, sollte aber dennoch immernoch mitteilungsbedarf diesbezüglich besteehn, so empfehle ich eine Anzeige in der BILD, ich bin sicher die Leser wird es genauso brennend interessieren wie uns^^
Zyni |
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geschrieben am: 09.09.2003 um 16:09 Uhr
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geschrieben am: 09.09.2003 um 16:40 Uhr
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Hallo? Wie kann man BO-Fan sein? Das stinkt einfach, die Musik hat nichts....
Und: Ich würd dem Bericht glauben schenken... find dich halt einfach damit ab, ok? |
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geschrieben am: 10.09.2003 um 11:22 Uhr
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(zitat)Hallo? Wie kann man BO-Fan sein? Das stinkt einfach, die Musik hat nichts....
Und: Ich würd dem Bericht glauben schenken... find dich halt einfach damit ab, ok?(/zitat)
und warum? Weil du keinen Schimmer hast!
Onkelz haben nie politisch agiert! |
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geschrieben am: 10.09.2003 um 12:27 Uhr
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(zitat)Onkelz haben nie politisch agiert! (/zitat)
Da stimme ich zu. Ich denke ihre Beweggründe sind eher
kommerziell als sozial, ich denke es ist denen eher alles politisch wurscht aber Kohle musste her. Zu ihrer Ehrenrettung muss aber gesagt werden, dass das zig andere Bands genauso machen.
sweety
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geschrieben am: 10.09.2003 um 13:38 Uhr
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naja Geld bekommen
klar mit Erfolg kommt Geld...logisch
sie haben dann aufgehört so gewaltverherrlichende & zwiespaltige Texte zu schreiben, die Alben wurden nicht mehr verboten, öfters produziert und somit kam der Erfolg und das Geld
und sie wandten sich von der Oi-Skin-Szene ab, als die Presse Skins & Nazis gleichstellte... meine Meinung
kommerziell? wo fängt der an und wo hört der auf?
klar bissl kommerz is dabei, kein Thema, aba so richtig kommerziell find ich das Bsp. Tote Hosen...
"Tote Hosen Tag bei MTV" ..sitzen da mit der Anastacia und reden über ihre alte, tolle Zeit, als sie vorm Konzert noch ihre Fans angebettelt haben...wenn sie ne Single haben laufen sie da auf & ab etc.
das find ich richtig kommerziell!
aber ich finde es schon schlimm, das einer Band, nur weil sie gut erfolgreich ist immernoch so ein scheiß vonwegen sie sind rechts nachgesagt wird... |
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geschrieben am: 11.09.2003 um 09:02 Uhr
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Hey BO, mit dem Kommerz geb ich dir recht. Sicherlich sind die Hosen "kommerzieller" als beispielsweise die Wohlstandskinder, WIZO oder But alive , aber die Onkelz eben auch.
(zitat)aber ich finde es schon schlimm, das einer Band, nur weil sie gut erfolgreich ist immernoch so ein scheiß vonwegen sie sind rechts nachgesagt wird...(/zitat)
Hab ich nicht getan. Von ihren alten Sachen haben sie sich ja distanziert und das sollte man ruhen lassen. Eingemischt habe ich mich erst als Odin schrieb: " mir is es egal ob die Onkelz "Rechts" oder sonst was sind!" Diese Aussage fand ich doch reichlich bedenklich. Ich frage mich übrigens immer noch, warum er diesen Thread überhaupt eröffnet hat, zur Diskussion trägt er so gut wie gar nichts bei.
Ich wollte eigentlich nur sagen, daß ich die Onkelz keineswegs für gute Songtexter halte.
Das von mir zitierte "Viel zu jung" ist so ein Beispiel. Musikalisch finde ich dieses Stück klasse, aber der Text?
Ich hoffe du verstehst was ich meine. Jeder fällt schließlich solche Urteile, wenn er etwas ausgesetzt ist. Warum sollte man diese nicht auch äußern können? Man kritisiert ja nur die Musik, nicht diejenigen, die sie hören. Du kannst mit meinem "orientalischen Geballer" ja auch nichts anzufangen. ;)) Ich finds nicht schlimm, des einen Lieblingsmusik ist dem anderen eben ein Schmerz im Gesäß. Egal. Es muß ja nicht jeder alles hören, sondern glücklicherweise nur das, was einem selber gefällt.
"Über Geschmack läßt sich nicht streiten", lautet denn auch ein bekanntes Sprichwort. Man kann sich den jeweils eigenen Geschmack aber gegenseitig vortragen. Das kann sogar spannend werden, weil man so auch einmal andere Musik kennenlernen kann.
Es gibt auch übrigens Sachen von den Onkelz, die ich mag. Was ich für gelungen halte, sind meist die älteren Balladen. Der Himmel kann warten, H und Für immer finde ich auch ausnahmsweise textlich sehr gut gelungen.
sweety
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geschrieben am: 11.09.2003 um 13:59 Uhr
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uuuiiiiii öhm ich muß gestehen war die ganzen tage nicht inline und bin total überrascht, wie der thread sich weiter entwickelt hat....
zu sweety: ich nehm alles zurück und behaupte das gegenteil... du kennst die texte und die musik sehr wohl.
zu viel zu jung: sicherlich gibt es kein zu jung für mißbrauch das wissen wir alle, aber ich denke die onkelz wollten mit diesem lied aufrütteln und das haben sie sicherlich geschafft...
zu allen weiteren sachen erlaube ich mir kein urteil ob kommerziell oder nicht, leben müssen sie ja nunmal...
zu mir: ich bin kein onkelzfan, ich höre nur ihre musik ganz gerne... und argumentiere eigentlich damit, das ich die texte sehr oft sehr interessant finde.. asche auf mein haupt, wenn ich die einzige bin...
aber sweety scheint es ähnlich zu gehen, sie denkt auch über sowas nach....
becci
ps: aber nimm bitte das onkelz auf die gleiche stufe wie kübelböck, brosis usw zurück.... danke!! |
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geschrieben am: 11.09.2003 um 14:08 Uhr
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(zitat)ps: aber nimm bitte das onkelz auf die gleiche stufe wie kübelböck, brosis usw zurück.... danke!! (/zitat)
Damit habe ich übertrieben.....mach ich zuweilen, um zu provozieren (geb' ich freimütig zu) Ich fühle dann so
lange auf den Zahn, bis mein "Gegenüber" ausweicht - dann erst wird oft klar, was er ursprünglich meinte. ;)
Ich nehms zurück...
sweety
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.09.2003 um 14:21 Uhr
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... mal ot: öhm sweety ...
du schreibst tolle gedichte...
schreib ich lieber nicht in sonen thread weil das da irgendwie unpassend ist, aber mein kompliment...
becci
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.09.2003 um 14:21 Uhr
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ich hab nur noch ganz wenig zeit für Chatten und keinen großartigen aufs I-Net @ sweety!
diesen Text stellte ich ins Forum,ob mir jemand was genaures darüber sagen konnte,könnte..ob er das auch
gelesen hat und was er davon hällt!
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geschrieben am: 18.09.2003 um 00:00 Uhr
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| Hilli ich will dich zurück, mit der einzigste Lichtblick, wenn ma in CW rumrennt |
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geschrieben am: 04.09.2004 um 15:54 Uhr
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(zitat)Hilli ich will dich zurück, mit der einzigste Lichtblick, wenn ma in CW rumrennt (/zitat)
du bist au mein Lichtblick am anderen Ende des Tunnels =) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2004 um 16:04 Uhr
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| ok, darf ich die Rolle des Tunnels übernehmen ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2004 um 16:08 Uhr
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| du wirst gleich was anderes übernehmen! |
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geschrieben am: 04.09.2004 um 16:29 Uhr
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| was gibts denn noch so aus deinem assigen Tunnelhorizont da anzubieten ? |
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geschrieben am: 04.09.2004 um 16:34 Uhr
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| meine Faust,die dir deinen Kiefer brechen wird.! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2004 um 16:43 Uhr
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na, komm, lass gut sein, ich versteh's ja, dassde nach einem Jahr Tunnel so schlecht drauf bist !
ihm mal ne Rassel in das verhärtete Kinderfäustchen drückt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2004 um 17:37 Uhr
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Wenn die Böhsen Onkelz weiterhin von ihrer rechtsradikalen Vergangenheit verfolgt werden, dann nicht unbedingt aus den Gründen, die man ihnen unterstellt. Man braucht auf dem rechten Auge nicht blind zu sein, um den Böhsen Onkelz zu glauben, dass sie mit dem Rechtsradikalismus nichts mehr zu tun haben. Nur hat sich die Frankfurter Band deswegen nicht zur Trägerin linker Ideale gemausert. Vielmehr stellt sie eine Art SVP des Rock 'n' Roll dar: eine Protestpartei mit mangelnder Tiefenschärfe, in der verärgert und gelegentlich auch hilflos über die komplizierte Welt gepoltert wird. Das liegt innerhalb der Grenzen des demokratischen Spielraums, weshalb die Platten der Band heute nicht mehr indiziert werden, sondern in den vorderen Rängen der Hitparade mitmischen. Das kann man unsympathisch finden und natürlich liegt es mit dem Mythos eines «links- rebellischen» Popbetriebs über Kreuz. Das ist jedoch nur ein Aspekt in der Kontroverse um die Band.
Die 1979 gegründeten Onkelz stehen für die Kehrseite einiger Pop-Ideale. Die stets beschworene «street credibility» beispielsweise - die nur zu oft von Kunststudenten mit Gitarren gesucht wird - ist bei den Onkelz gegeben. Die Band stand nicht von ungefähr im Ruf, jedes Bier, über das sie singe, auch selbst getrunken zu haben. Zu Beginn der achtziger Jahre unterschied sich das Leben der Onkelz kaum von demjenigen ihrer rüden Fans. Der andauernde Paria-Status der Band im Popbetrieb birgt bis heute Identifikationspotenzial im Lager all derer, die sich vom Leben benachteiligt fühlen.
Auch musikalisch bewegt sich die Band nicht weit vom einfachen Leben weg. Ihre Songs sind nicht raffiniert strukturiert, die Platten klingen heute noch etwas roh gezimmert, der Bildungsbürger sagte «primitiv». Genau diese «Primitivität» (im Rockgeschäft ist der Unterschied zwischen primitiv oder nicht ohnehin oft bloss eine Frage des Standpunktes) ermöglicht jugendlichen Fans eine Abgrenzung gegenüber den Eltern. Ausserdem funktioniert die Identifikation über das Gefühl, es «mit einem von uns» zu tun zu haben und nicht mit einem eitlen Popstar, der seine Projektionsfläche erst in der unüberwindbaren Distanz seines Glamour-Lebens entfaltet.
Nicht zuletzt präsentieren die Onkelz auch ein etwas altmodisches, aber klar umrissenes Bild von Männlichkeit. Die für Protest fast prototypische Jugendbewegung des Punkrock (aus dem die Onkelz stammen) galt nämlich vielen Protestlern als unattraktiv, weil links und somit sowohl verweichlicht als auch verweiblicht. Besonders bei Jugendlichen aus der Arbeiterschicht passt(e) das nicht zum Selbstbild. Das Spiel mit den Geschlechter-identitäten ist im Rock 'n' Roll ohnehin weit weniger institutionalisiert, als was man gemeinhin vermutet.
Die Onkelz stehen für den ehrlichen, etwas ungehobelten Kumpelmacho, was einem männlichen Idealtyp der rechten Szene entspricht. So hat Franz Kohler, Leiter der Beratungsstelle Rechtsextremismus beider Basel, in seinen Kriseninterventionen die stets gleiche Situation angetroffen: jugendliche Rechtsradikale zwischen schwachen oder kaum präsenten Vätern und Müttern, die das Machotum der Söhne zumindest unterschwellig gut heissen. Unter diesen Umständen werden die Onkelz auch für ein Publikum attraktiv bleiben, das sie nicht mehr bedienen wollen.
quelle:antifa switzerland
meiner meinung nach alles gesagt was es zur band zu sagen gibt,...eintöniges prollgewäsch mit herz und seele!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2004 um 03:11 Uhr
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hat einer geschrieben der onkelz nicht mag, aber keineswegs "unparteiisch" ist...von daher blödes gelaber
wenn ich lust und zeit hätte, könnt ich den text so umschreiben das er onkelz verherrlicht, aber wozu? ich muss sie nicht verherrlichen...mir gefalln sie, wem sie net gefallen is doch ladde, solang mir net aufn sack gegangen wird
"...Lieder die das Leben schreibt, Schicksalsmelodien..." |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2004 um 10:28 Uhr
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Ich kann zu den Onkelz wenig sagen, weil ich mich kaum mit denen beschäftige oder beschäftigt habe. Deswegen werde ich mir auch kein vorurteilsbelastetes Urteil bilden. Manche Lieder kenne ich von Kumpeln und einige sind garnicht mal so schlecht. Aber im Großen und Ganzen ist es keine Musik für mich.
Ob sie rechts waren ist doch nun mal vollkommen egal. Das ist Vergangenheit. Da wir aber in der Gegenwart leben muss man nach vorne sehen. Man kann Menschen nicht ein Leben lang für eine Sache verurteilen. Selbst die polarisierenden Onkelz nicht.
Und Musik ist nunmal Geschmackssache. Jedem was er braucht. |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2004 um 10:53 Uhr
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[Deswegen werde ich mir auch kein vorurteilsbelastetes Urteil bilden.]
schade das nicht mehrere so denken :) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2004 um 11:21 Uhr
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| Ja, mir reichts schon, wenn mich meine Mutter von den bösen bösen Rammsteinern abbringen will. Beschwer ich mich wegen Juliane Werding?!? |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2004 um 11:52 Uhr
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also meine ellis sagen nichts gegen meine Mucke
ob "Skinhead, Skinhead" ertönt oder "aufs Maul" oder "I wanne slit your throat and fuck the wound"
meine Mum sagt nur "kranke Musik", ansonsten eigentlich nix, find ich auch gut, ich bring sie auch nicht von ihrer Kuschelrock ab ;P |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2004 um 11:54 Uhr
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Ich ignoriere sie auch und mache dann immer schön "Mein Teil" oder "Bück dich" an.  |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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