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Ein einfacher Dreisatz |
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geschrieben am: 01.10.2003 um 22:58 Uhr
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Fräulein Niemand backt seit 262811 Stunden kleine Brötchen,
das Mehl dazu liefert die Tretmühle AG. Fräulein Niemand sieht so aus, als hätte sie schon mindestens 400000 Stunden in der Backstube für kleine Brötchen verbracht.
a) Wie wenig der 262811 Stunden lebte Fräulein Niemand?
b) Wie hoch ist der Preis für das Backen kleiner Brötchen?
m a r i e l l e. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.10.2003 um 07:58 Uhr
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eine katze kriegt an einem tag 7 junge.
wieviel kriegt sie in 15 tagen? grins |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.10.2003 um 12:58 Uhr
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| nerv nit..wissen doch das du es weisst |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2003 um 13:23 Uhr
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Dein Nerv-Veto kannst du vergessen, denn ich bin mir sicher, jeder geht hier irgendwem auf die Nerven.
m a r i e l l e.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2003 um 13:30 Uhr
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(zitat)Dein Nerv-Veto kannst du vergessen, denn ich bin mir sicher, jeder geht hier irgendwem auf die Nerven.
m a r i e l l e.
(/zitat)
Suchst hier mal wieder jemad streit? musst du dich immer fetzen, sweety????  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2003 um 13:36 Uhr
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(zitat)Suchst hier mal wieder jemad streit? musst du dich immer fetzen, sweety????(/zitat)
Ratschlag für Weicheier und Kuschelposter:
Wenn sich im "Treffpunkt" Leute "fetzen", die offensichtlich
Spaß daran haben, dann gibt es zwei Alternativen: Mitmachen oder Raushalten. Das ist hier schließlich ein Schreibforum und kein Naturschutzpark für humorlose Tintenspritzer.
m a r i e l l e.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2003 um 13:48 Uhr
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muss ein unsägliches vergnügen sein sich so zu fetzen.
Ich halt da noch nicht ganz mit
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2003 um 13:51 Uhr
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(zitat)Ich halt da noch nicht ganz mit(/zitat)
Deshalb schwitzt Du ja auch nur auf der Reservebank.
m a r i e l l e. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 10:05 Uhr
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| Backe backe Kuchen....hihi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 10:19 Uhr
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irgendwie gehen mir diese ganzen horst-viecher auf die nerven....
Enz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 10:21 Uhr
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(zitat)irgendwie gehen mir diese ganzen horst-viecher auf die nerven....
Enz(/zitat)
hihi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 11:12 Uhr
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(zitat)hihi(/zitat)
Ich bin ja eine Verehrerin Deiner schreiberischen
Kurzatmigkeit, aber bitte ... die Angriffsfläche Deiner Setzkastenminiaturen wird zunehmend kleiner; da kann man nicht mal mehr "Scheiße", "falsch", "toll", oder "gut" sagen.
gähn
m a r i e l l e. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 16:30 Uhr
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Mädvchen, ich glaube kaum, dass da einer für dein rätzsel den Finger krumm macht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 16:34 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 16:35 Uhr
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(zitat)Mädvchen, ich glaube kaum, dass da einer für dein rätzsel den Finger krumm macht
(/zitat)
doch, doch.....ich sitze seit dieses Rätsel delphischer Qualität im Netz erschien darüber vertieft und grüble....grüble |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 16:41 Uhr
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(zitat)Mädvchen, ich glaube kaum, dass da einer für dein rätzsel den Finger krumm macht
(/zitat)
Ach Horst oder wer du auch sonst bist, es ist dümmlich anzunehmen, dass der Finger immer krumm sein muss, mit dem du so oft auf andere zeigst. Besinne dich einfach auf deine Gewandtheit beim Nasenbohren.
m a r i e l l e.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 16:48 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 03:25 Uhr
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Also, das ist schon ein ziemlich bedauernswertes Schicksal, das Leben der armen Brötchenbäckerin Frl.Niemand !
Gehen wir mal davon aus, dass sie einen zehn-Stunden-Arbeitstag hat, so kommt sie im Jahr (mal nur vierzehn Tage Urlaub berechnet) auf etwa 3000 Stunden. Das bedeutet bei einer tatsächlichen Gesamtarbeitszeit von 262811 Stunden, sie muß schon ca. 87 Jahre dabei sein, diese verführerischen Symbolträger weiblicher Genitalien zu produzieren. Wenn sie nun den Eindruck macht, als hätte sie tatsächlich schon 400000 Stunden gearbeitet, was sie real mit ca. 122 Jahren zustandebringen könnte, so liegt es auf der Hand, dass sie sich ihren Fräulein-Status wohl verdient hat.
Die scheinbare Arbeitszeit (400000 Std) hat bei diesem bedauernswerten Geschöpf aus dem Blickwinkel eines aussenstehenden Betrachters die Wirkung, als ob sie nur in dieser Tätigkeit ihr Leben verbringe (denn wenn sie realiter 87 Jahre dabei ist und die Wirkung verbreitet, sie täte es noch vierzig Jahre mehr, ist das wohl die Darstellung ihres Lebenselixieres). Daraus folgt: scheinbare Arbeitszeit = Lebenswirkung.
Die Differenz zur realen Arbeitszeit (262811 Std) ergibt 137189 Std. Andererseits spürt man ja sehr deutlich, dass Frl. Niemand eben ganz und garnicht gelebt, sondern eben viel zu viel kleine Brötchen gebacken hat, sodass man das Empfinden hat, von der realen Arbeitszeit eine Differenz abziehen zu müssen, die darstellt, um wieviel Zeit man das Leben von Frl. Niemand verkürzt empfindet (nenn ich mal Lebenswirkungs-Differenz)
In a) war nun die Frage gestellt, wie wenig Frl. Niemand gelebt habe.
Es verhält sich nun die scheinbare Arbeitszeit (subjektiv empfundene Lebenswirkung) zum realen Differenzbetrag zur realen Arbeitszeit wie die reale Arbeitszeit zur Lebenswirkungsdifferenz.
In Zahlen:
262811 137189
______ = ______
400000 x (Lebenswirkungsdifferenz)
(scheisse, kriegs nicht hin, die Beträge auseinanderzuschreiben....das = soll eigentlich die beiden Verhältnisgleichungen trennen)
Das ergibt x = 90136,4456975
Zieht man diesen Betrag von der realen Arbeitszeit ab, so erhält man die (subjektiv empfindbare) Lebenszeit.
Frl. Niemand hat also von den 262811 Stunden nur 172674,5543025 Stunden gelebt. Bei angesetzten jährlichen 8736 Stunden, die man so "verlebt", sind das ca. 20 Jahre !
Das ist ein so niederschmetterndes und erschütterndes Ergebnis, dass es den einzigen Vorteil hat, die Beantwortung der Frage b) sehr einfach zu machen:
der Preis ist so unermesslich hoch für das Backen der kleinen Brötchen, dass ich Frl. Niemand empfehle, für ihre letzten Tage die Brötchen aus dem Fenster zu kippen und nochmal richtig die Sau rauszulassen....chatten was das Zeug hält und vieles andere sündige treiben Geändert am 05.10.2003 um 03:27 Uhr von Dr_horstoris_c Geändert am 05.10.2003 um 03:29 Uhr von Dr_horstoris_c Geändert am 05.10.2003 um 03:32 Uhr von Dr_horstoris_c Geändert am 05.10.2003 um 11:33 Uhr von Dr_horstoris_c |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 13:40 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 23:02 Uhr
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irgendwie gehen mir diese ganzen horst-viecher auf die nerven....
Enz
mal voll mitunterschreibt.....gruß
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 01:58 Uhr
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(zitat)
irgendwie gehen mir diese ganzen horst-viecher auf die nerven....
Enz
mal voll mitunterschreibt.....gruß
(/zitat)
vielleicht mal auf Cronat Gold umsteigen, um die Nerven besser zu schonen.....
...und sich auf das Wesentliche konzentrieren..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 02:00 Uhr
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(zitat)Also, das ist schon ein ziemlich bedauernswertes Schicksal, das Leben der armen Brötchenbäckerin Frl.Niemand !
Gehen wir mal davon aus, dass sie einen zehn-Stunden-Arbeitstag hat, so kommt sie im Jahr (mal nur vierzehn Tage Urlaub berechnet) auf etwa 3000 Stunden. Das bedeutet bei einer tatsächlichen Gesamtarbeitszeit von 262811 Stunden, sie muß schon ca. 87 Jahre dabei sein, diese verführerischen Symbolträger weiblicher Genitalien zu produzieren. Wenn sie nun den Eindruck macht, als hätte sie tatsächlich schon 400000 Stunden gearbeitet, was sie real mit ca. 122 Jahren zustandebringen könnte, so liegt es auf der Hand, dass sie sich ihren Fräulein-Status wohl verdient hat.
Die scheinbare Arbeitszeit (400000 Std) hat bei diesem bedauernswerten Geschöpf aus dem Blickwinkel eines aussenstehenden Betrachters die Wirkung, als ob sie nur in dieser Tätigkeit ihr Leben verbringe (denn wenn sie realiter 87 Jahre dabei ist und die Wirkung verbreitet, sie täte es noch vierzig Jahre mehr, ist das wohl die Darstellung ihres Lebenselixieres). Daraus folgt: scheinbare Arbeitszeit = Lebenswirkung.
Die Differenz zur realen Arbeitszeit (262811 Std) ergibt 137189 Std. Andererseits spürt man ja sehr deutlich, dass Frl. Niemand eben ganz und garnicht gelebt, sondern eben viel zu viel kleine Brötchen gebacken hat, sodass man das Empfinden hat, von der realen Arbeitszeit eine Differenz abziehen zu müssen, die darstellt, um wieviel Zeit man das Leben von Frl. Niemand verkürzt empfindet (nenn ich mal Lebenswirkungs-Differenz)
In a) war nun die Frage gestellt, wie wenig Frl. Niemand gelebt habe.
Es verhält sich nun die scheinbare Arbeitszeit (subjektiv empfundene Lebenswirkung) zum realen Differenzbetrag zur realen Arbeitszeit wie die reale Arbeitszeit zur Lebenswirkungsdifferenz.
In Zahlen:
262811 137189
______ = ______
400000 x (Lebenswirkungsdifferenz)
(scheisse, kriegs nicht hin, die Beträge auseinanderzuschreiben....das = soll eigentlich die beiden Verhältnisgleichungen trennen)
Das ergibt x = 90136,4456975
Zieht man diesen Betrag von der realen Arbeitszeit ab, so erhält man die (subjektiv empfindbare) Lebenszeit.
Frl. Niemand hat also von den 262811 Stunden nur 172674,5543025 Stunden gelebt. Bei angesetzten jährlichen 8736 Stunden, die man so "verlebt", sind das ca. 20 Jahre !
Das ist ein so niederschmetterndes und erschütterndes Ergebnis, dass es den einzigen Vorteil hat, die Beantwortung der Frage b) sehr einfach zu machen:
der Preis ist so unermesslich hoch für das Backen der kleinen Brötchen, dass ich Frl. Niemand empfehle, für ihre letzten Tage die Brötchen aus dem Fenster zu kippen und nochmal richtig die Sau rauszulassen....chatten was das Zeug hält und vieles andere sündige treiben(/zitat)
...um die Konzentration auf das Wesentliche zu erleichtern, mal die Ausführungen von Dr.h.c. hochschiebt.... ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 09:10 Uhr
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(zitat)Gehen wir mal davon aus, dass sie einen zehn-Stunden-Arbeitstag hat(/zitat)
Tja Herr Doctor, Fräulein Niemand backt die kleinen Brötchen rund um die Uhr, wenn du ein klein wenig darüber nachdenkst, wirst du es begreifen - und dann sieht die Rechnung ein bisschen anders aus.
Zudem wollte ich keine Antworten geben, die gibt doch auch ein Dreisatz eher selten, zumindest meines Wissens nach ... Da ich allerdings nur einen Hauptschulabschluss habe, ist ein Irrtum nicht auszuschließen.
Achja, für die Uni-Fritzen: Das Backen kleiner Brötchen beginnt zu einem erheblich früheren Zeitpunkt als dem Eintritt ins Berufsleben. Was? Ja, auch im Kindergarten, beim "Backe-Backe-Kuchen-Spiel", fallen schon die unterschiedlichen Größen auf, aber das ...
Ach, was soll's!
m a r i e l l e. Geändert am 06.10.2003 um 09:18 Uhr von marielle |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 11:44 Uhr
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(zitat)
Tja Herr Doctor, Fräulein Niemand backt die kleinen Brötchen rund um die Uhr.... (/zitat)
Ich habe ja nur aus Greisen- und Altersmilde nicht ganz so strenge Arbeitskonditionen unterstellt, bei deinem - vermutlich jungfräulich bedingten - äusserst hart und unmenschlich angesetzten Bedingungen potenziert sich das ganze natürlich noch mehr, will sagen, zur Dreisatzanwendung kommt noch Potenzrechnung dazu.
Wollen hoffen, dass dir ein Frl.Niemand ähnliches Schicksal erspart bleiben wird, oft genug wird in hiesigen Ausführungen ja leider eine ganz unbewusste
Selbstspiegelung vollzogen.
In dieser inständigen Hoffnung verbleibe ich wie stets
Dein mitfühlender Primatengreis |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 21:23 Uhr
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Erst, wenn Dich nur noch ein Bruchteil versteht, verstehst Du das Ganze.
m a r i e l l e. |
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