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songs2...und eure meinung |
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geschrieben am: 28.01.2000 um 09:20 Uhr
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das ganze steht auch im thread "songs" von nobody06.
wollte ihn nur extra hier reinstellen weil ich jetzt mal ne dicke diskussion über
elektronische musik entfachen wollte *hehe*
also ich schrieb:
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mir ließen die songs "ohne worte" keine ruhe...*ggg
ich stell einfach mal ein foto von 1975 hier rein.
(tangerine dream)
empfohlen zum anhören sei hier vom album "stratosfear" der titel "invisible limits"
www.tangerinedream.de/samples/stratosf.html
ich weiß ja das ich jetzt wohl noch ne diskussion um elektronische musik auslöse.
peter kreglinger von (damals noch SDR3) meinte zu dem album es sei ein "seelenloses gekloppe"...
ich kann das so nicht bestätigen. finde eher es ist ein klassiker in der e-musik.
wer da beim zuhören nix empfindet ist selber schuld *ggg
mal gespannt was jetzt alles kommt...
ps. mercer, dank schön für die blumen *lol*
*ganz nasse hosen kriecht bei den vielen knöpfen*
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ich stell nun die frage, ob man immer nur nen text bei musik braucht oder ob es auch ohne worte geht etwas "rüberzubringen". ob es wichtig ist, "wo" die musik herkommt dh. ob sie immer nur "klassisch" gemacht sein darf, um etwas dabei zu "fühlen".
kann man bei einen "filtersweep" oder "selbstoszillation" der filter, "multitapdelay", "pitch-shifter", "phaser-flanger" usw. denn überhaupt etwas "fühlen"???
meine eigene meinung dazu ist schon seit langem, es geht!....und es ist wirklich wurscht wo und wie sie gemacht wurde. eigentlich reicht schon ne gießkanne und man bläst da etwas rein...
nur muß es einem ansprechen, oder?
sodele, jetzt bin ich mal auf eure meinungen gespannt.
um das ganze noch auf die spitze zu treiben und mich auch noch zu outen oder lächerlich zu machen einen link auf ne mp3 von mir, die ihr unter:
www.dvd-medien.de/sleepless.mp3
runterladen könnt.
ich empfehl dazu allerdings nen kopfhörer und keine pc-brüllwürfel *kicher*
pino *uiuiui*
[Diese Nachricht wurde geändert von: pinoccio (geändert am: 28-01-00).] |
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geschrieben am: 28.01.2000 um 17:21 Uhr
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hai pino,
du hast recht, texte regen vielleicht etwas mehr zum nachdenken an, weil da ja auh ein thema vorgegeben wird, instrumentals habens da dann etwas schwerer. zumindest in einem nennen wir es mal intelektuellem rahmen. geht es aber um das " herüberbringen" von gefühlen, empfindungen, so haben es meiner meinung nach die instrumentals eher leichter, weil dann kein text mehr ablenkt vom eingentlichem, der musik!
achja, es war wirklich furchtbar nett von dir mich mal wieder an die guten alten floyd scheiben denken zu lassen, sowas hört man doch viel zu selten inzwischen. jammerschade aber wahr.
der lotti |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2000 um 08:31 Uhr
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hab da noch ne kritik bei uns in der zeitung gefunden..
......in der berliner neunten ist dieses eindringen ins detail aus der überlegenen sicht der werk-ganzheit weitergeführt und neu akzentuiert. in der tempodisposition geht wand nun noch einen schritt weiter und schafft übergänge von betörender zartheit erfüllt diese momente mit ausdrucksvoller aura...
...ein äußeres indiz für eine spürbar gesteigerte innere bewegung, die sich in der dynamisierung selbst kleinster motive manifestiert. gradlinigkeit und detailtreue werden dergestalt als gegensatz aufgehoben und zu zwei seitens des eindringens in die urgründe von bruckners musik, die diese dann gleichsam von der quelle aus in ureigentlicher weise zur klingenden erscheinung bringt....
....subtiler im detail, differenzierter in der binnendynamik, auch klarer und empfindungstiefer im werkimmanenten ausdruck lässt sich diese musik kaum denken- und doch ist jede nuance eingewoben in eine große, alles überspannende linie....
(auszugsweise)
und?.....ist da beim zuhörer jetzt etwas rübergekommen?
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