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Säure

Nutzer: Delmoabit
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geschrieben am: 10.11.2003    um 16:33 Uhr   
Guten tag,
ich würde mal gerne leute die sich ein bisschen in der chemie auskennen fragen ob es eine säure(darf auch gesundheitsschädlich sein ;) ) gibt,die glas ,bzw. pleziglas(schreibt man doch so oder?) angreift...

danke für eure antworten

Del
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Nutzer: MacDeath
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geschrieben am: 10.11.2003    um 17:23 Uhr   
Bei Säure bin ich mir nicht sicher, aber reines Fluor greift quasi alles an. Damit kannst du Metall anzünden...
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Nutzer: Delmoabit
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geschrieben am: 10.11.2003    um 17:33 Uhr   
reines flour also hm?...naja gibts noch was anderes,will ja nich unbedingt metal anzünden ;)

del
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Nutzer: Azze
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geschrieben am: 10.11.2003    um 17:57 Uhr   
Stimmt genau. Fluorsäure zerstört Glas. Ob Plexiglas auch, weiß ich nicht.

Gruss Azze
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Nutzer: Gast_metaMorphosis
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geschrieben am: 10.11.2003    um 18:05 Uhr   
Mh...Quarzglas z.B. wird für die Proberöhrchen hergenommen, in welchen die Chemiker ihre diversen Säuren und andere Verbindungen reinkippen, weil es mit denen nicht reagiert. Ich könnte mich nicht entsinnen ob es da eine Säure gibt die diese Silizium-Oxygen-Verbindung angreift.
Plexiglas ist wieder eine andere Geschichte, da es sich sozusagen um einen transparenten Kunststoff handelt. Gewöhnliche Salzsäure müsste da ausreichend sein. Und zur Not nimmt man etwas Königswasser, das in der Lage ist, selbst Titan aufzulösen.
Mein letzter Chemietest liegt aber auch schon seit zwei Jahren im Altpapier, weswegen ich für die Hunderprozentige Richtigkeit meiner Angaben nicht garantieren kann.

greetz... -=Morphos=-
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Nutzer: _Odin_m19
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geschrieben am: 10.11.2003    um 18:46 Uhr   
was für terroristische Anschläge planst du mit säure?
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Nutzer: Taira
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geschrieben am: 10.11.2003    um 18:58 Uhr   
Also ich weiß ja nicht ob ich dir da helfen soll. (Naja,ich kenn mich mit Chemie eh nicht aus *g*)
Wer weiß,was du mit der Säure vorhast..tz,tz,tz...
Ihrgentwelche Anschläge? Wen oder was willst du umbringen?
;D *fg*
Bis denn...
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Nutzer: _Odin_m19
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geschrieben am: 10.11.2003    um 19:11 Uhr   
ähm mist nu weiß ich net worum es geht!
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Nutzer: Delmoabit
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geschrieben am: 10.11.2003    um 19:38 Uhr   
na klar ich will die weltherrschaft an mich reissen odin!
@morphos ne salzsäuren lösung für pleXiglas also?
und floursäure für glas....dankschön...und is floursäure
giftich?dummfragt
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Nutzer: Delmoabit
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geschrieben am: 10.11.2003    um 20:58 Uhr   
wenn ich was frage will ich auch ne antwort...g
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Nutzer: Gast_metaMorphosis
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geschrieben am: 10.11.2003    um 21:35 Uhr   
klaro *g* Also ne hoch konzentrierte Salzsäure müsste Plexiglas so richtig an die Wäsche gehn.
Und klar is Fluorsäure giftig, vorausgesetzt sie kommt überhaupt bis in den Magen, weil sie vorher wahrscheinlich deine Speißeröhre auflöst. Mir deucht auch, das gewisse ätzende Dämpfe entweichen, was die Anwendung nicht gerade erleichtert, es sei denn du hast nen feinen Schutzanzug. *g* Ansonsten empfehl ich 'nen Glasschneider. ;)

greetz... -=metA=-
Geändert am 10.11.2003 um 21:41 Uhr von Metamorphosis
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Nutzer: Sideshow_Bob
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geschrieben am: 10.11.2003    um 21:43 Uhr   
ich hätte da noch was interessantes siehe Beitrag
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 10.11.2003    um 22:58 Uhr   
mir ist zwar nicht so ganz klar, was Du damit vorhast, aber die Säure, die Du suchst, ist tatsächlich die Säure des Fluorid-Ions, HF, Flußsäure

Flußsäure ist extrem gefährlich, sehr giftig, sehr ätzend und dringt überdies sehr tief ins menschliche Gewebe ein. Ich habe im Studium Bilder von Flußsäureverätzungen gesehen....das Zeug geht im wahrsten Sinne des Wortes "unter die Haut"....quasi bis auf den Knochen und kann daher zu richtigen Verkrüppelungen führen.

(zitat)Vorkommen, Verwendung, wirksame Bestandteile:
Flußsäure ist eine stechend riechende, stark ätzende und sehr giftige farblose Lösung von Fluorwasserstoff in Wasser. Sie hat kein natürliches Vorkommen und wird zum ätzen von Halbleitern und Chips, Ätzen und Reinigen von Silikon, Glas, Metall, Stein, und Porzellan benutzt
Eigenschaften und Wirkungen:
Aufgrund ihrer geringen Dissoziation, hohen Lipidlöslichkeit und Polymerisation besitzt sie ein starkes Penetrationsvermögen im menschlichen Gewebe, d.h., Flußsäure entfaltet in tiefen Gewebeschichten eine stark ätzende Wirkung. Die Konzentration der resorbierten Flußsäure ist bei akuter Intoxikation im Blut niedrig (,4 mg/l), aber in den inneren Organen auffallend hoch (1,8-26,7 mg/100 g Frischgewebe; normal 0,1 mg/100 g). Mit Calcium des Gewebes bildet sich unlösliches CalciumfluoridSäure mit starker Ätzwirkung. Erzeugt als wässrige Lösung (bereits ab 0,1-0,3%) auf Haut und Schleimhäuten äußerst schmerzhafte Verätzungen, die sich durch weitere Diffusion der undissoziierten Säure rasch ausbreiten können. Sie gehen in hartnäckige Geschwüre über, die durch sehr schlechte Heilungstendenzen gekennzeichnet sind. Das Einatmen von Dämpfen verursacht Verätzungen der Atemwege und ein toxisches Lungenödem.
Akute Toxizität:
Mensch oral: niedrigste toxische Dosis 1 g niedrigste tödliche Dosis 5 g
Mensch inhal: niedrigste toxische Dosis 100 mg/m3/1min
Ratte oral: LDLO 25 mg/kg
Ratte inhal: LD50 1276 ppm/h
MAK-Wert: 3 ml/m3; 2 mg/m3
BAT-Wert: 7 mg/g Kreatinin
Kategorie nach GefStoffV: Gefahrenklasse C / T (ätzend und giftig).
Kategorie nach MAK-Werte-Liste: I (lokal reizende Stoffe)
Klinik:
Haut: Rötung, Brennen, Verätzungen schwersten Grades sind zu erwarten, verzögerte Reaktion bei Konzentrationen < 50% 1-8h, < 20% bis 24h., Rhabdomyolyse.
Schwerste Verätzungen schon ab 0,3%iger Flußsäure.
Atemtrakt: Verätzungen, Dyspnoe, Bronchospasmus, Tracheobronchitis, Pneumonitis, Lungenödem, Veränderung der Lungenfunktion sind messbar.
Augen: Rötung, Brennen, Konjunktivitis, Verätzungen, Hornhauterosionen und -trübungen, auch bei Dampfexposition.
Magen, Darm: Bauchschmerz, Übelkeit, Erbrechen, Blutungen, Nekrosen, Perforation, Pankreatitis, erhöhte Transaminasen, metabolische Azidose, Hypocalcämie, Hypomagnesiämie, Arrhythmien.
Labor/Diagnose: Kann Glas ätzen(/zitat)

laß lieber die Finger davon...

Gruß

tinker


und noch eine Gutenacht-Geschichte:
(zitat)In einem Labor wurde aus einem Gefäß aus Perfluoralkoxypolymer in einer Mikrowelle 70%ige Flußsäure abdestilliert. Etwa 15 Minuten nach Beginn der Destillation zerplatzte das Destillationsgefäß (vermutlich Siedeverzug), die Tür der Mikrowelle wurde aufgerissen und die etwa 60 °C heiße Flußsäure spritzte heraus. Der zufällig vorbeikommende Betriebsleiter erleidet dadurch eine etwa handflächengroße Verätzung am Oberarm sowie geringfügige Verätzungen an der linken Rückenseite und im Gesicht. Nach sofortigen Erste-Hilfe-Maßnahmen erfolgt ein Transport mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Noch während der unfallchirurgischen Behandlung treten kardiale Komplikationen auf und im weiteren Verlauf kommt es u.a. zu akutem Nierenversagen. Die Reanimationsbemühungen werden 5,5 Stunden nach dem Unfall aufgegeben. Das Geschehen war insbesondere mit Blick auf die nicht besonders große verätzte Fläche ungewöhnlich und gibt Anlass zu dem Hinweis, dass bei allen Verätzungen durch konzentrierte Flußsäure die größer als ein Handteller sind, u.U. mit einem dramatischen Verlauf zu rechnen ist.

Geändert am 10.11.2003 um 23:03 Uhr von Tinkerbell
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 10.11.2003    um 23:17 Uhr   
(zitat)Mh...Quarzglas z.B. wird für die Proberöhrchen hergenommen, in welchen die Chemiker ihre diversen Säuren und andere Verbindungen reinkippen, weil es mit denen nicht reagiert. Ich könnte mich nicht entsinnen ob es da eine Säure gibt die diese Silizium-Oxygen-Verbindung angreift.
Plexiglas ist wieder eine andere Geschichte, da es sich sozusagen um einen transparenten Kunststoff handelt. Gewöhnliche Salzsäure müsste da ausreichend sein. Und zur Not nimmt man etwas Königswasser, das in der Lage ist, selbst Titan aufzulösen.
Mein letzter Chemietest liegt aber auch schon seit zwei Jahren im Altpapier, weswegen ich für die Hunderprozentige Richtigkeit meiner Angaben nicht garantieren kann.

greetz... -=Morphos=-(/zitat)

gewöhnliche Salzsäure läßt Plexiglas ziemlich kalt, da es gegen gesättigte Salzsäure resistent ist. (Wir haben in normalen PE-Bechern Säure neutrlisiert..)

Plexiglas kannst Du mit konzentrierter Phosphorsäure (95%), Flüssigchlor oder Heizöl (!) zu Leibe Rücken :-)

Königswasser könnte eventuell auch klappen, da dieses nette Gebräu seine Wirksamkeit eigentlich nicht über die Säureaktivität der beteiligten Säuren (Salpetersäure und Salzsäure) entwickelt, sondern über die oxidative Wirkung des entstehenden Chlors.

Gruß

tinker
Geändert am 10.11.2003 um 23:18 Uhr von Tinkerbell
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Nutzer: Delmoabit
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geschrieben am: 11.11.2003    um 17:10 Uhr   
also wie jetz,salzsäure löst jeden kunststoff auf?weil wenn dann sollte sie in einem kunststoffbehälter liegen.
ja von der flußsäure lass ich auf jedendfall die finger, auch wenn wie ich eben nachgelesn habe ,ne Schwefel-Flusssäuren Mischung gebraucht hätte....schade

Del
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geschrieben am: 11.11.2003    um 20:40 Uhr   
ausserdem hab ich eben gehört dass flusssäure kunststoff nicht auflöst,is das auch richtich?

Del
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 11.11.2003    um 22:14 Uhr   
(zitat)ausserdem hab ich eben gehört dass flusssäure kunststoff nicht auflöst,is das auch richtich?

Del(/zitat)

Käse....genauso wie die Info, daß Salzsäure jeden Kunststoff auflöst.

Aber nu sag doch endlich, wofür Du das brauchst? Wenns darum geht, Plexiglas bzw Glas kaputt zu machen, würde ich Dir nen Hammer empfehlen *grins
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Nutzer: Sideshow_Bob
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geschrieben am: 11.11.2003    um 23:06 Uhr   
alkohol ist übrigens ein gutes lösungsmittel... au mann, chemie-leistungskurs und ich kann gar nichts mehr
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Nutzer: Delmoabit
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geschrieben am: 12.11.2003    um 15:53 Uhr   
also ich hab heute nen Physiklehrer gefragt der meinte dass flussäure ner PET flasche z.B. nichts anhaben kann...aber nochmal wie is das mit der salzsäure?sie löst nich jeden kunststoff auf?

Ich brauch die säure weil ich ein Fenster(im freien!) etwas ein"gravieren wollte"aber mit einer säure die ich in einen nachfüllbaren stift reinfüllen konnte...

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geschrieben am: 12.11.2003    um 16:46 Uhr   
Flußsäure hat wirklich Probleme einen bestimmten Kunststoff aufzulösen (fragt mich nicht welcher) das ist auch die einzige möglichkeit sie aufzubewahren.... aber ich hab gehört das selbst da ständig das gefäss gewechselt werden muss
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 12.11.2003    um 22:57 Uhr   
(zitat)also ich hab heute nen Physiklehrer gefragt der meinte dass flussäure ner PET flasche z.B. nichts anhaben kann...aber nochmal wie is das mit der salzsäure?sie löst nich jeden kunststoff auf?

Ich brauch die säure weil ich ein Fenster(im freien!) etwas ein"gravieren wollte"aber mit einer säure die ich in einen nachfüllbaren stift reinfüllen konnte...

Del(/zitat)

Bei Polyethylen mag das stimmen...aber Du hast vorher verallgemeinert...und eben nicht jeder Kunststoff ist resistent.

Das gleiche gilt für Salzsäure. Sie löst längst nicht jeden Kunststoff auf. Bei PE hab ich da z.B. so meine Zweifel...und Plexiglas ist sogar gegen konzentrierte HCl immun.

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Nutzer: Delmoabit
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geschrieben am: 13.11.2003    um 14:22 Uhr   
ja gut...HCL war salzsäure?
und noch meine letzte frage,wie hoch muss die Flußsäure mindestens konzentriert sein um glas "anzulösen",also nicht richtig zerätzen?10%?

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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 13.11.2003    um 21:23 Uhr   
ja red ich chinesisch???

sorry...wenn Du sogar nachfragen mußt, ob HCl Salzsäure ist, dann hast Du längst nicht genug Ahnung um die Gefährlichkeit von Flußsäure einschätzen zu können.

LASS DIE FINGER DAVON!


wie wärs denn mit sowas?

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