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### Folterküche...oder: wenn ein DOM kocht ###

Nutzer: xeena
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geschrieben am: 24.02.2001    um 22:25 Uhr   
Wenn ein Dom kocht (Memoiren aus der Folterküche)

Es ist Wochenende und ich koche... ja, ich koche wirklich!!!
... Hähnchen ;-)

Nachdem ich beschlossen hatte den Vogel American-Werwolf-mäßig zu zerlegen, begann ich frohen Mutes.

Zunächst führte ich meine Finger durch eine der Körperöffnungen behutsam ein und bewegte sie leicht dabei, bis ich es spüren konnte... ja! da war es ... ich presste die Fingerspitzen zusammen und zog die Hand langsam zurück. Der Beutel der in den meisten Hähnchen zu finden ist, lag nun außerhalb meines Opfers vor mir und harrte der Dinge, die da noch kommen sollten.

Doch nun begann der eigentliche Teil erst. Mit einem böse-dominanten Grinsen und lüstern funkelnden Augen begann ich mein Werk der Grausamkeit...

Genüsslich lüpfte ich den ersten Flügel ein wenig an ... dann setzte ich die scharfe Klinge an die noch unberührte Haut und begann sie, mit einer in vielen Stunden der Dominanz gewonnenen Übung sicher aufzutrennen. Ich ergötzte mich an dem Geräusch das entsteht, wenn Haut und Muskelgewebe mit einem leisen Geräusch der Klinge den Weg freigibt. Als ich das Gelenk des Flügels völlig freigelegt hatte, legte ich das Messer für einen Moment beiseite und griff beherzter zu. Langsam drehe ich den Flügel im Uhrzeigersinn aus dem ihn haltenden Gelenk heraus. Als der Moment eintrat, in dem der Flügel unter Reißen und Brechen des Knorpels aus dem Gelenk glitt, stand ich bereits kurz vor dem ersten Höhepunkt!
Um nicht das gerade erst gewonnene Gefühl zu verlieren, ging ich beim zweiten Flügel genauso vor. Als auch an ihm mein sadistisches Tun erfolgt war, legte ich erschöpft eine kleine Pause ein. Ich reinigte meine Finger von Blut und Fleischresten und genoss mit zitternden Fingern die erste Zigarette in dieser Session.

Nachdem ich wieder ein wenig zur Ruhe und zu Atem gekommen war, wollte ich mich nun Größerem zuwenden. Mein nächstes Ziel waren die Beine. An ihnen wollte ich ein Exempel statuieren! Ich hatte beschlossen sie genauso herauszutrennen wie die Flügel, jedoch sollte hierbei eine wesentlich größere Hautfläche behutsam entfernt werden ohne das darunter liegende Fleisch allzusehr zu verletzen. Gesagt ....getan. Nun, da ich bereits ein wenig in Schwung gekommen war, ging alles wie im Flug und die ein, zwei Stellen widerspenstig haftender Haut machte ich mit dem Messer schnell den Garaus.

Als auch diese Arbeit getan war, griff ich nach einem neuen Werkzeug, das meinem Opfer noch größere Qualen verhieß. Ich stellte mich zunächst so, das der Vogel nicht erkennen konnte, was nun auf ihn zukam und erst im aller letzten Moment zog ich die Hand hinter meinem Rücken hervor, hob sie und lies das Licht sich auf dem blanken Stahl der Geflügelschere brechen. Man konnte genau erkennen das die Haut des Hähnchens in diesem Moment deutlich einer Gänsehaut glich... zu Recht!


unten gehtŽs weiter... *schimpf auf maximale beitragslänge*


Geändert am 15.12.2002 um 00:15 Uhr von xeena
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: the-observer
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geschrieben am: 24.02.2001    um 22:37 Uhr   
hähnchen mit späzle ??? des passt nich zusammen....
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Nutzer: *suse*
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geschrieben am: 25.02.2001    um 14:19 Uhr   
....ich wollte mir eigentlich den Film
"Hannibal" ansehen. Ich denke ich spare
mir nun die 12,--DM ;-). Danke xeena.
suse
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Nutzer: verovero
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geschrieben am: 25.02.2001    um 14:54 Uhr   
Rückblende
DOM's erste Begegnung

Wie es viele der grossen Dichter taten, wandte DOM - als er eben im Begriffe war, seine blanken Zähne in das «... zarte Fleisch seines Opfers ...» zu rammen, seinen Blick um Jahrzehnte zurück.

Die Nachmittagssonne war schon golden geworden und würde bald den Horizont berühren, als er die kleine Schaufel sinken liess und andächtig auf seine Sandburg guckte.
Ein gelungenes Werk, das während der letzten Stunden seine ganze Konzentration beansprucht hatte, und das ihn jetzt, wo es kurz vor der Vollendung war, mit dem umfangenden Gefühl des Stolzes erfüllte, wie es eigentlich nur den Grossen und Erwachsenen oder eben den Wunderkindern ergehen konnte.

DOM war sich seines Wesens, ein heranwachsendes Wunder unter den Menschen zu sein, erst halb bewusst. Das einzige, was ihn abhob von den den Spielkameraden war denn, dass er Probleme immer bereits gelöst hatte, wenn seine Kumpels sich noch ums genaue Verstehen der Fragen kümmerten.

Während des Sinnierens über seine Burg, hatte er das Vorbeigehen seines Onkels kaum wahrenommen. Auch nicht den Umstand, dass jener einen Augenblick innehielt, als er den Jungen bemerkte, und sich reiflich überlegte, ob des denn gut sei, wenn das Kind JETZT eben zu gegen sei.

DOM's Onkel - ein gestandener Bauer - führte seinen Hof ordentlich und war einer der wenigen empfindsamen Landwirte, die sich auch mit einer gewissen Würde um seine Tiere kümmerte - immer darauf bedacht, ihnen keinen Schmerz zuzufügen.
Gerade aufgrund besagter Empfindsamkeit fühlte er sich dem Wunderkind DOM als einer der nächsten und hegte insgeheim den Wunsch, DOM sei sein Sohn, den er auf Händen tragen wollte.

DOM kniete bewegungslos im Sand, als rechts an ihm etwas heranflog und etwa zwei Meter entfernt hart zu Boden fiel.
Er sah hin.
Oh, ein Huhn war aus dem Hühnerhof entwichen und nun verunfallt.
Er erhob sich und wollte es eben sachte aufheben, als er sah, dass ihm der Kopf und ein Teil des Halses fehlten.
Er erstarrte und blickte in immenser Faszination auf die Erscheinung runter.
Kalter Schweiss lief unter seinem Hemdchen runter, er starrte und wartete, bis sich das Tier wieder bewegte. Die Zeit stand still. Die Schatten hatten aufgehört zu existieren, Farben verloren an Kraft.

Die vertraute Stimme des Onkels, der sich ihm leise genähert hatte, wollte seine Lebenskräfte eben wieder ankurbeln, als DOM seinen Blick vom Kadaver losriss, auf die Schuhe lenkte, den Hosenbeinen entlang hob, bis er auf die rechteckige Gerte traf, an der eine kleine Flaumfeder klebte.
Mit unendlichem Grausen blickte er seinem Onkel in die Augen, schaute an ihm vorbei nach hinten zu jenem kleinen Vorplatz mit dem grossen Klotz, wo die Scheiter für den Holzofen hergestellt wurden.

Der kleine regungslose weiss-rosa Haufen daneben war neu. DOM wusste sofort, woraus er bestand.
«Das ist normal, das kann es geben, dass sie noch fliegen», meinte der Onkel verlegen, hob den Kadaver auf, entfernte sich und warf ihn auf den Haufen.
DOM, halb aus dem Grausen erwacht, zertrat die Sandburg und rannte davon.

Geändert am 25.02.2001 um 14:56 Uhr von verovero
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 03.12.2001    um 01:20 Uhr   


hähnchen alá rammsteiner


:-))
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 03.12.2001    um 01:23 Uhr   


DER hähnchen?

oha...


*grinsend*


x.
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 03.12.2001    um 01:26 Uhr   

hähähähähä....

schmoll baby schmoll.... *singt*


xeeny
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 03.12.2001    um 01:30 Uhr   


*rupffffffffffffffffffffff*


:-)
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Nutzer: loki12345
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geschrieben am: 03.12.2001    um 01:32 Uhr   
xeena, du machst mir angst...wie sieht es aus, wenn du ein acht Gänge menü zubereitest?


Datt zitterne Loki
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 03.12.2001    um 01:42 Uhr   


pssst loki...

... hier kocht der DOM

unschuldigsei

xeeny
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Nutzer: loki12345
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geschrieben am: 03.12.2001    um 01:59 Uhr   
wer weiß, wer weiß ;-)

Datt Loki
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 15.12.2002    um 00:13 Uhr   


2. teil

mit kehligem lachen setzte ich die klingen der schere an das rückgrat des vogels und trennte dieses mit einem entschlossenem druck entzwei. ein schauer jagte mir über den rücken als ich das splittern und brechen der knochen vernahm. doch nichts konnte mich nun mehr aufhalten. mit schnellen, geübten bewegungen trennte ich den flügel- und beinlosen körper meines opfers in vier teile bevor ich inne hielt und mir mit dem ärmel den schweiss von der stirn wischte.

es war an der zeit für eine weitere zigarette um diesen moment voll auszukosten und mich an dem gedanken an das nun kommende zu ergözen.
nervös sog ich an der zigarette und trank schnell ein, zwei schlucke kaffee dazu um meinen durch die tätigkeit vor erregung trockenen hals wieder ein wenig unter kontrolle zu bekommen. dann begann ich das schicksal des vogels zu vollenden ...

zunächst griff ich zu einer gewürzmischung die ich in die nackte haut und vor allem in die durch meine hand entstandenen wunden langsam und mit viel geduld einzureiben begann. ich konnte das schmerzhafte zucken beinahe unter meinen fingern fühlen ... *harharhar* erst als ich mir sicher war das ich gewiss keine stelle übersehen hatte und alles mit gewürz bedeckt war hielt ich inne.

nun griff ich zu einer pfanne in der ich ein wenig fett erhitzte ... in ihr sollte sich das schicksal des von mir auserkohrenen opfers nun vollenden.
mit geübtem griff legte ich die einzelnen teile in das gierig an ihnen empor leckende fett. unter heftigem zischen begann sich die haut und das fleisch schnell unter dem hitze einfluss zu verfärben und zu verformen.
in einem letzten versuch meinen sadistischen gelüsten zu entkommen unternahm der vogel noch einen letzten versuch des widerstandes und begann heftig mit dem heissen fett nach mir zu spritzen. "so ein biest!!!" ich zuckte zurück als ich einige tropfen zu spüren bekam, doch hatte ich damit gerechnet! kalt lächelnd griff ich zu einem schon vorbereitetem litermass mit kaltem wasser und goss es langsam und genüsslich über mein, mich inzwischen laut anzischendes opfer und bemerkte mit triumphierendem blick wie es unter dem temperaturschock schlagartig verstummte.

leise lächelnd griff ich nach dem deckel der pfanne und deckte damit das gefängniss meines opfers ab. nun konnte es nur noch den geschlossenen pfannendeckel von innen anwimmern ... ich hatte nicht vor nach zu geben und wandte mich eiskalt von ihm ab. aufgrund seiner hinterhältigen fett attacke hatte ich beschlossen es nun mindestens eine stunde in seinem eigenen saft und dem kochenden wasser leiden zu lassen bis ihm das fleisch von seinem ehemals stolzen, kräftigen körper fiel ...

um nicht durch das leise blubbern meines opfers gestört zu werden schloss ich die tür hinter mir und begab mich ins wohnzimmer.
ich kehrte erst wieder in die küche zurück als ich die zeit für gekommen hielt die qualen und damit auch mein sadistisches treiben für heute zu beenden.
ein letztes mal lies ich mein inzwischen weichgekochtes opfer ein wenig hoffnung schöpfen als ich es nach so langer zeit aus dem leicht köchelnden sud heraus nahm. doch das war nur der beginn seiner letzten bestrafung. ich bereitete unter der zu hilfe nahme einer tüte champignon rahm soße (ja, ich gestehe ... auch ich verwende von zeit zu zeit etwas aus der "fix" küche. aber schliesslich bastel ich auch nicht alle werkzeuge in meiner folterkammer selbst!) und etwas sahne eine herrlich duftende tunke. dann legte ich mein zerteiltes opfer wieder dort hinein. inzwischen hatte es seinen kampf aufgegeben und sein einziger spürbarer widerstand bestand nun noch darin, das es versuchte mir bei dieser gelegenheit die finger zu verbrennen.

auf besonderen wunsch meines gastes, der heute mit mir tisch und essen teilen sollte, bereitete ich spätzle dazu, die in sprudelnd kochendem salzwasser ihr dasein beendeten. doch die krze viertel stunde ihres leidens ging schnell vorbei.

als alles den gewünschten garunggrad ereicht hatte richtete ich es geschickt an und deckte den tisch.
nun war er gekommen ... der moment des absoluten höhepunktes ... mit leicht zittrigen fingern (ich war zu diesem zeitpunkt kaum noch in der lage meine gier und erregung zu verbergen) legte ich meinem gast und mir ein wenig auf den teller. dann war es soweit ... ich schloss die augen und konnte nur mühsam ein lautes "jaaaaaaa ........ " unterdrücken als ich das zarte fleisch meines opfers fühlte ...


Mahlzeit!

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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 15.04.2003    um 01:12 Uhr   


mal wieder hochschubst - vielleicht kocht DOM dann ja wieder mal.... so oder so
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"Autor"  
Nutzer: bambus
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geschrieben am: 15.04.2003    um 22:38 Uhr   
aha.......
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