| "Autor" |
fetish & more ... |
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geschrieben am: 19.12.2004 um 09:43 Uhr
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salut ...
mhmm – was mir in den letzten Wochen nicht entgangen ist ... das, seit sich endlich mal die ChatterInnen unserer benachbarten channels besuchen, immer wieder hinter vorgehaltener Hand gemutmasst wird: " Ja wat is dattenn aihngtlich – Feetisch – odda BeDeEsEm". Flüsternderweise werden hp's gehandelt (Mann will sich ja schliesslich sachkundig machen damit Mann mit den lieben Gäste-ChatterInnen auch mitreden kann ...) ... Vorwissen wird gekonnt von Vorurteilen befreit während die Koalition der nörgelnden Vorurteilsbewahrer weiterhin die Nase Stille heuchelnd in der Ecke rümpft ...
Zur Hilfe, für aaaaallle Interessierten (und natürlich auch um Vorurteil gegen Wissen eintauschen zu können) ... :
Was ist BDSM???
Suspension:
Aufhängen des Körpers.
Beispiel: Der Mann möchte die Frau irgendwo hinhängen, weil er z.B. staubsaugen will (Klingt jetzt ein wenig konstruiert, ich weiß das!).
Er schnürt sie wie eine Roulade zusammen, nimmt die Wohnzimmerlampe ab, führt das lange Ende des Seils über den Deckenhaken und zieht kräftig, bis die Frau frei hin- und herpendelt.
Leider ist die Frau viel schwerer als die IKEA-Lampe "BAUMEL" und der Haken reißt aus der Decke. Die Frau knallt auf den Eichentisch und die Erdnußflips fliegen durch die Bude.
Der Mann bindet jetzt die Frau wieder los und bekommt einen Tritt in die Eier.
Branding:
Das Hinzufügen von Brandmalen.
Beispiel: Er nimmt sie in der Küche "von Vorne", sie klammert sich mit ihren Armen und Beinen "Huckepack" an ihn. Er packt sie an den Hüften und setzt sie auf den Küchentisch. Leider hat er vergessen, daß sie die Küche umgeräumt haben und dass dort, wo gestern noch der Tisch stand, nun der Herd seine neue Heimat gefunden hat, auf dem noch vor fünf Minuten leckere Schnitzel bruzzelten. Nun riecht es nach Putenschenkeln und er hat ein blaues Auge.
Stretching:
Das Langziehen von Körperteilen.
Beispiel: Die Frau fesselt den Mann stehend in den Türrahmen. Die Frau knotet nun ein Seil an seine Kronjuwelen, an dessen anderem Ende die Obstschale hängt, die sie anschubst, bis sie vor und zurück pendelt. Als sie ihr Werk besieht, klingelt das Telefon und die beste Freundin ruft an. Leider kann der Mann keinen Mucks machen, weil sie ihn obendrein geknebelt hat. Als das Gespräch nach zweieinhalb Stunden zu Ende ist, steht die Schale auf dem Boden. Danach liegt die Frau auf dem Bauch und sucht im Telefonbuch nach einem Urologen, während er ihr den Hintern versohlt.
Insertion:
Das Einführen von Gegenständen.
Beispiel: Die Frau liegt auf dem Bauch, ist "exponiert" gefesselt, er sitzt hinter ihr und führt ihr eine Tüte Haselnüsse ein. Leider muß die Frau husten und schießt ihm ein Auge aus. Mit den restlichen Nüssen spielt sie an der gegenüber liegenden Wand eine hübsche Melodie auf seinen Zinntellern. Danach liegt die Frau wieder auf dem Bauch und sucht im Telefonbuch nach einem Augenarzt, während er ihr den Hintern versohlt.
Spanking:
Schläge.
Beispiel: Er fesselt sie an den Wäscheständer und bearbeitet ihr Hinterteil mit dem Teppichklopfer. Leider fällt der Wäscheständer um und sie knallt auf die Seite. Weil sie sich aber eine Brust zwischen den Streben eingeklemmt hat, findet er Zeit, sich im Badezimmer einzuschließen. Als sie sich schließlich befreit hat und die Badezimmertür eintritt, fesselt sie ihn an die Dusche und versohlt ihm den Hintern mit einem Zinnteller.
Caged:
Käfighaltung.
Beispiel: Er sperrt sie in einen Vogelkäfig ein. Sie muß sich ganz klein machen und versuchen, mit dem Mund an den Trinknapf zu kommen. Dann muß sie entweder piepsen oder um die Gnade betteln, schnellstmöglich freigelassen zu werden. Letzteres tut sie besonders inbrünstig, weil der schusselige Ehemann vergessen hat, vorher den Kakadu heraus zu nehmen, der der wehrlosen Ehefrau nun an der Klitoris herumkaut. Danach liegt der Mann auf dem Bauch und sucht im Telefonbuch nach einem Gynäkologen, während sie ihm den Hintern versohlt.
Spread Eagle:
Breitbeinig, poetisch für "Gespreizte Schwingen".
Beispiel: Nach einem genüßlichen Sonntagnachmittagsfick steht er aus dem gemeinsamen Ehebett auf und will in Küche gehen, um etwas zu trinken. Leider rutscht sein linker Fuß auf dem Bettvorleger aus, während der Rechte in einer alten Spermapfütze auf dem Laminat kleben bleibt. Sein letzter bewußter Gedanke, bevor er mit dem Hintern auf den Boden schlägt, ist die Bierflasche, die seit gestern vor dem Bett steht. Nachdem die Frau mit dem Lachen fertig ist, sucht sie wieder das Telefonbuch ...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2004 um 17:42 Uhr
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Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber so manche Sub von der Decke.....fg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2004 um 17:51 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2004 um 18:38 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.2004 um 18:52 Uhr
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| *looool* Ich wusste doch, so sieht die Realität aus ;) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.2004 um 01:19 Uhr
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Falscher Chat für sowas, defintiv. |
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