| "Autor" |
### HORRORVISIONEN... oder: HILFÄÄÄÄÄÄÄÄ!!! ### |
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geschrieben am: 20.03.2001 um 19:09 Uhr
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HORRORVISIONEN...
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copyright © 1999 by xeena
Der Sturm peitscht, es ist dämmrig.
Ich kämpfe mich durch den immer stärker werdenden Sturm
vorwärts. Wohin eigentlich?? Ich weiss es nicht. Vielleicht will
ich nur weg von hier. Ich habe kein Ziel. Wozu auch, wo sollte
ich denn hin??? Sieht es woanders auf diesem Planeten anders
aus? Ewig peitscht dieser verdammte Sturm... wenigstens
regnet es nicht. Seit ich hier bin, hat es noch nie geregnet,
trotzdem ist der Himmel immer verhangen, es wird nie richtig
hell. Aber die Wolken sind keine Regenwolken. Staub, radioaktiv
verseucht. Alles ist verseucht. Bin ich das einzige Lebewesen
hier? Ich weiss es nicht... Wie stark bin ich schon verstrahlt?
Keine Ahnung. Die letzten Haare sind mir schon ausgegangen,
egal, sie waren sowieso schlohweiss. Der Glanz der Jugend war
schon lange dahin.
Ich weiss nicht einmal mehr, wie lange ich schon so durch die
Gegend laufe. Wenn die Nacht kommt, wird der Sturm etwas
nachlassen. Nacht ist nicht der richtige Ausdruck, es gibt auch
keinen richtigen Tag. Nacht ist, wenn der letzte Rest von
Helligkeit verschwindet. Mond??? Ich habe noch keinen
gesehen, Sterne sowieso nicht. Die Sonne ist nicht einmal zu
erahnen.
Langsam glaube ich, ich bin der einzige Mensch auf dieser Welt.
Es wird Zeit, dass ich mal wieder etwas esse. In meinem
zerissenen Rucksack sind noch einige Dosen mit irgendwelchen
Konserven. Den Inhalt erfahre ich immer erst, wenn die Dose
auf ist. Mein wichtigstes und gleichzeitig auch mein einziges
Werkzeug habe ich mit einer stabilen Kette am Gürtel
befestigt...meinen Dosenöffner. Ohne ihn müsste ich mit
Sicherheit verhungern oder verdursten. Viele Dosen habe ich
nicht mehr, aber das ist kein Problem. Es gibt immer wieder
Orte, an denen genügend davon zu finden sind. Auch Waffen
und Werkzeug, durchaus noch einsatzfähig und brauchbar,
wären genügend vorhanden. Aber was soll ich mit Waffen?
Schon lange ist mir niemand mehr begegnet, weder Mensch
noch Tier. Mit dem Werkzeug ist es genauso, es gibt nichts, wo
ich es einsetzen könnte. Verdorrte Bäume, die man mit einem
Fusstritt umlegen kann, wenn sie nicht schon, vom ewigen Wind
gefällt, zerstört am Boden liegen würden.
Es reicht also mein Dosenöffner. Neue Kleidung muss ich mir bei
nächster Gelegenheit auch besorgen, ich sehe ziemlich
heruntergekommen aus. Das spielt auch keine Rolle, wenn
niemand da ist, kann mich niemand sehen. Endlich mal ein
Vorteil in meiner ansonsten wenig angenehmen Situation.
Hinter einem grossen Felsbrocken suche ich mir einen
einigermassen windgeschützten Platz und lasse mich nieder.
Einige Dosen aus meinem Rucksack nehme ich heraus und
schüttle sie. Diejenige, welche mir das im Moment angenehmste
Geräusch abgibt, wird nun geöffnet. Voll Spannung rieche ich
an der halbgeöffneten Dose. Was wird es diesmal sein? Es
riecht irgendwie nach Fleisch, ich schneide die Büchse ganz |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2001 um 19:13 Uhr
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hm...weiß ich nicht.
aber wo war der denn im original zu lesen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2001 um 20:09 Uhr
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uii ...naja
ich kenn den text nicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2001 um 22:05 Uhr
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ich kenn den Text leider auch nicht,aber den rest würde ich auch gerne lesen:-)Klingt ja fast nach Stephen King.
brrrrrrrrrrrrr kaltes Dosenessen
sall |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2001 um 23:42 Uhr
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Frollein für mich bitte ein kühles Blondes
Alpenschreck7 |
| Ich mag Signaturen nicht |
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