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@gainst rassism ... |
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geschrieben am: 21.12.2004 um 08:55 Uhr
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... und dann wird ich oftmals, gerade hier im more von irgendwelchen rassistischen Spinnern angelabert die Glauben ihr neokonservatives Gedankengut verbreiten zu müssen. Sicher – ein ignore oder der opcall sind da angebracht, aber mal ehrlich, irgendwo scheint, gerade der chat, ein fruchtbarer Nährboden für Ausländerhetze oder ähnliches zu sein. Leider.
Von ... einem anderen Aspekt betrachtet, könnte es ja auch um folgende Inhalte gehen – aber lest selbst ...
Katholikenproblem lösen!
Um es gleich vorweg zu sagen: Wir haben nichts gegen Katholiken. Im Gegenteil, jeder Ka-tholik, der sauber ist und hier seit Jahren Steuern zahlt, ist uns willkommen. Wir wehren uns nur dagegen, daß wir Norddeutschen durch den Zustrom von schwarzen Schafen und ihren bischöflichen Hirten unsere kulturelle Identität verlieren.
Leider ist es den meisten Katholiken aufgrund ihrer fundamentalistischen Einstellung bisher nicht gelungen, ihre naturreligiöse Vorstellung von Sexualität, nach der sexuelle Handlungen nur zum Zwecke der Fortpflanzung aus-geübt werden dürfen, abzulegen. Das führt dazu, daß diese Bevölkerungsgruppe, die wir einst als Gäste in unser Land riefen, sich vermehrt haben wie die Karnickel in der Geest. Sind es nicht jene Katholiken, die durch ihre beharrliche Ablehnung jeder Form von Empfängnisverhütung in erheblichem Umfang zur Verschärfung von Problemen wie Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit beigetragen haben?
Nach Untersuchungen des Landeskriminalamtes Bayern wurde eindeutig nachgewiesen, daß 78,47 Prozent aller bayerischen Straftäter Katholiken sind. Allein diese Zahl macht schon deutlich, daß der dramatische Anstieg der Kriminalität in den letzten Jahren nicht unabhängig vom Katholikenproblem betrachtet werden darf. Noch stellen die Katholiken in unserem Norddeutschland eine Minderheit dar, doch alleine in der Zeit von 1961 bis 1987 hat sich diese Zahl um mehr als 22 Prozent erhöht. Schon das Symbol, das die Katholiken anbeten, das Bildnis eines Gefolterten am Kreuz, ist beredtes Zeugnis einer latenten Gewaltbereitschaft dieser Gruppe. Muß es erst so weit kommen, daß sich keine norddeutsche Frau mehr aus Angst vor Katholiken auf die Straße traut?
Nach wie vor stehen eine Vielzahl dere Rituale in eklatanten Widerspruch zum Grundgesetz. Hierzu nur zwei Bei-spiele: Während das Grundgesetz Ehe und Familie unter beson-deren Schutz der Gemeinschaft stellt, verbietet die katholische Kirche ihren Priestern kategorisch die Eheschließung und Familiengründung. Während nach dem Grundgesetz Männer und Frauen gleichberechtigt sind, ist es Frauen in der katholischen Kirche verboten, Priesterin zu werden.
Muß es erst so weit kommen, daß der Erzbischof von Köln die Macht an sich reißt, um das Grundgesetz außer Kraft zu setzen und seinen sogenannten Gottesstaat zu errichten?
Besonders besorgniserregend ist für Fachleute die Tatsache, daß zwischen der Einführung des Bundessozialhilfegesetzes im Jahre 1961 und dem Anstieg der Katholikenzahl in Norddeutschland direkte Zusammenhänge vermutet werden können. Hier ruhen sich Katholiken ganz offensichtlich in der Hängematte unseres Wohlfahrtsstaates aus. Zwar sind wir noch eines der reichsten Länder der Erde, aber wie lange können wir uns diesen Mißbrauch noch leisten?
Bereits jetzt sind die negativen Einflüsse auf die deutsche Wirtschaft erkennbar. Die hohe Anzahl ihrer religiösen Feiertage führt zu Produktionseinbußen in Miliardenhöhe. Dies hat die Konkurrenzfähigkeit zum Beispiel zur ja-panischen Industrie, in der so gut wie keine Katholiken arbeiten, erheblich beeinträchtigt. Muß die deutsche Wirt-schaft erst völlig am Boden liegen, bis die Katholikenflut eingedämmt wird?
Die Katholiken haben ihren eigenen Staat, eine Heimat, in der sie nicht unterdrückt und verfolgt werden. Wenn sie zu uns kommen, geschieht das in der Regel nur aus wirtschaftli-chen Gründen, obwohl der Vatikan das höchste Pro-Kopf-Einkommen der Welt hat. Müssen wir am Ende alle 900 Millionen Katholiken der Erde bei uns aufnehmen?
Nein, wir können das Katholikenproblem lösen, und die zunehmende Katholikenfeindlichkeit in Norddeutschland erfordert sofortiges Eingreifen und Handeln.
Wir schlagen deshalb vor:
- Abweisung aller Katholiken an der Grenze Norddeutschlands
- Sofortige Abschiebung aller kriminellen Katholiken in den Vatikan
- Erteilung einer befristeten Aufenthaltsgenehmigung nur bei Nachweis eines Arbeitsplatzes
- Ausweisung aller Katholiken bei Sozialhilfebezug und Arbeitslosigkeit
- Unterbringung aller Katholiken in Gemeinschaftsunterkünften
- Ausweisung der Katholiken bei verfassungsfeindlichen Aktivitäten
Das Boot ist voll! Stoppt die Katholikenflut!
Beitrag wurde von CrimeTime am 21.12.2004 um 12:08 Uhr aus dem Forum Treffpunkt verschoben. |
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geschrieben am: 21.12.2004 um 12:01 Uhr
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sehr provokant. aber gut gemacht. es zeigt doch eindeutig, wie dumm das original ist. ich bin mir aber nicht sicher, ob sowas hierher gehört... es kann leider falsch verstanden werden und wenn dann doch eher ins me, oder nicht? ich bin nicht der meinung, das in einem solchen beitrag gespammt werden sollte.
becci |
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geschrieben am: 21.12.2004 um 12:09 Uhr
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| Sorry, mein Fehler. Sollte eigentlich ins ME :( |
| "If builders built buildings the way programmers wrote programs, then the first woodpecker that came along would destroy civilization." - Weinberg's Second Law |
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geschrieben am: 21.12.2004 um 18:29 Uhr
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Ausländerhetze im Chat?!
Ich sehe da ein größeres Problem durch die Pädos, aber das ist ein anderes Thema.
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| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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