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Central Clinic NYC (NA) |
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geschrieben am: 26.05.2003 um 21:58 Uhr
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Der junge Arzt und lässt sich in den unpersönlichen Plastikstuhl im Personalzimmer fallen. Das Stethoskop legt er auf den Tisch, die Stirn in Falten während er gleichzeitig versucht diese, mit der auf dem Knie abgestützten rechten Hand wieder auf der Stirn zu glätten. Nachtschicht im Central Clinic war nicht gerade die positivste Seite seines Traumberufes... er zieht langsam die sauberen Handschuhe aus, schmeisst sie lustlos in den Papierkorb. "....Wer ist sie nur..:" Das kalte Wasser rinnt über die braunen Hände, er blickt auf, sieht in die braunen Augen seiner selbst im nüchternen Klar des Waschbeckenspiegels. "Sie sieht haargenauso aus, wie der Junge, der vor einem Jahr hier starb... ich könnte schwören-..." Er bricht seine GEdankengänge ab als die Schwester geräuschvolldie Tür öffnet.
"Daniel... ist alles in Ordnung mit Ihnen?"
"Alles ok... alles... alles ok..."
Murmelt er sichtlich zersträubt, nickt und macht eine abwertende Bewegung mit der Hand. "Warum immer die jungen..." Innerlich schüttelt er wieder den Kopf. Er war jung, er war emotional... und Das Schicksal des dürren, Olivenkernbraunen Mädchens ging ihm sichtlich, nahe.
Die Maschine quäkt in einem ständigen Rythmus, puff puff... quiek... puff puff... quiek. Es hört sich mehr nach dem Hochsicherheitstrakt als nach einem Krankenzimmer an. Und die Kabel, die um die schmale, blass gewordene Figur gehäuft, gesteckt und drapiert sind, erinnern an das Hauptquartier der NASA. Die dunklen Haare.. sie fiehlen ihr einst, leicht gelockt, kurz und samtig ins ovale, junge Gesicht. Nun sind es abrasierte, kurze dunkle Stoppel, die die kahle Kopfhaut des Mädchens bedecken, zumindest dort, wo der VErband aufhört. Die Mitternachtsblauen Augen sind geschlossen, die rabenschwarzen Wimpern haben schon seit einigen Wochen, ihre untere Gegenreihe nicht mehr verlassen. Die beatmungsmaschine pufft regelmäßig... und regelmäßig - so wie künstlich - hebt und senkt sich die flache, bandagierte Brust..."...Werr ist sie nur.... warum immer... die jungen..."
Off: Erklärung zu meiner Abstinenz der letzten Wochen, und dem Verschwinden Katelyns ... hoffe ihr lest das ihr Lieben. |
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geschrieben am: 27.05.2003 um 15:47 Uhr
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(Off: hab mich schon gewundert, wo du steckst ;-) schön, dass du wieder da bist.. und Kat hoffentlich bald wieder im Play koppkratz- wie krieg ich Scab ins Krankenhaus? lach)
dat Scabby |
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geschrieben am: 27.05.2003 um 17:22 Uhr
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| (off: Nehm es mir nicht übel das ich im Forum nun nichts extra poste nur... CJ..kennst den ja. Es passt hier nicht :)) Ich hoffe das wir uns mal im Play treffen wobei auch CJ seid dem verschwinden katelyns nicht mehr da war) |
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geschrieben am: 27.05.2003 um 19:18 Uhr
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die gedanken des mädchens schweifen ab, während sie vom bett zum schrank und zurückläuft ihren koffer auspackend und die sachen sorgsam verstauend...kat und cj hatte sie schon lange nicht mehr zu gesicht bekommen...sie fehlten ihr..besonders kat..aber was konnte sie tun..die beiden waren schon einmal verschwunden ohne bescheid zu sagen...und wiedergekommen..so würde es auch diesmal sein..leise seufzend hängt sie die letzte bluse auf einen bügel und geht ins wohnzimmer..ihr leben hatte weiterzugehen....
off: auf ein baldiges treffen im play |
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geschrieben am: 30.05.2003 um 21:51 Uhr
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Wie der zufall manchmal sein grausiges spiel spielt so hatt gerade er in jenem krankenhaus in dem sie, wie das modell eines H.R. Giggers liegt, einen Nebenjob irgendwie müßte er ja sein Leben finanzieren und dies war einer seiner vielen nebenjobs. So machte er sich wie jede nacht daran das krankenhaus von müll und wäsche zu befreien und auch hier und dort einmal zu wischen nur das er heute auf der station der hoffnungslosen Fälle arbeitete. So wischte er vor sich hin hob selten den blick da er die menschen nicht sehen wollte...oder konnte... doch einmal hob er den blick und erkannte Katelyn eine Katelyn die nicht mehr die zu seien schien die sie einst war. Ihm stockte der Atem seine haut würde aschfahl die kinnlade fiel herab so lange hatte er sie nicht mehr gesehen die verfallenen tickets nach Griechenland trug er seid ihrem verschwinden aus seiner wohnung bei sich. Langsam entglitt ihm der wischmob welcher laut klirrend auf dem boden aufkommt er weicht zurück gegen die wand und läßt sich an ihr hinunter rutschen. Zu tränen ist er in diesem augenblick des schockes nicht fähig weiss er auch nicht was ihr geschehen ist oder was sie hat hockt einfach nur da starrt sie an und vergisst die zeit. Irgendwann schaut eine der Nachtschwestern nach dem rechten und findet seine kauernde gestallt in der nähe des bettes der kleinen ein leiser schrei entweicht der schwester und sie zerrt skareb mit sich hinaus ihn ausfragend was er da zu suchen habe der diensthabende arzt wird informiert und so verschwindet skar in einem büro. Harte worte werden ihm an den kopf geschmissen das sein job dadurch gefährdet wäre doch sagt er nur leise das er sie kennen würde. sofort schlägt die meinung des arztes um leise worte der entschuldigung überkommen ihn. Von nun an ister jeden tag den er im krankenhaus arbeitet mindestens einmal in ihrem zimmer um nach ihr zu sehen. Geändert am 30.05.2003 um 21:58 Uhr von Skareb |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 22:45 Uhr
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Wochen ging es ihm nun schon so tag für tag betrat er das zimmer mal heimlich mal öffentlich um neben ihr zu sitzen und zu warten ab und an las er ihr aus büchern vor und er konnte es sich nicht verkneufen immer die neueste ausgabe der skate zeitschrift.
Heute war ein anstrengender tag für ihn gewesen erst spät abends hatte er sich erfolgreich in ihr zimmer geschlichen.
Zwei klausuren in an einem tag dazu noch seine zwei nebenjobs und dann kam er direkt hierher schon sitzt er hier wieder eine stunde hat ihr von den neuesten skate tricks erzählt die er gesehen hat.
Von seinem recht erfolglosen studium der medizin und biologie. Eigentlich plapperte er sich bei ihr seine sorgen weg denn sie war schliesslich eine gute zuhörerin wenn auch recht schweigsam. Bei diesen gedanken lachte er stehts über sich selbst ein recht tiefes aber freundliches lachen schallte dann stehts aus ihrem zimmer.
Die ärzte und schwestern nannten ihn schon den verrückten freak doch sie konnten ihm die besuche nichr verbieten denn der oberarzt hatte ihn schliesslich einmal auf dem gang darum gebeten sie u besuchen und mit ihr zu reden. Schliesslich war er der einzige den sie kannte und der sie besuchte.
Schliesslih nahm er ihre hand und sass schweigend da solange es ihm vergönnt sein würde. Dabei blickte er des öfteren auf zwei tickets nach athen die an der wand gepinnt hingen verfallen aber etwas besonderes... |
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