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Spiegelwelten

Nutzer: LeNoir
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geschrieben am: 31.03.2003    um 14:29 Uhr   
Viele Pfade führen durch den Wald... Sie sind verschlungen, oder auch gerade, führen ans Ziel, oder auch nur ins weite, unendliche Nichts. Welcher Weg zu welcher Sorte gehört ist nicht immer einfach zu sagen.
Irgendwo, am Rande des Waldes beginnt ein solcher Pfad.
Nichts besonderes, eher nur eine schmale Bahn durch das hohe Gras und das Unterholz, welche von vielen Füßen gestampft wurde. Bald schon verliert sich der magere Wandelgang in den Schatten und lässt nur noch erahnen wohin man seine Schritte lenkt. Manch einer würde ihn übersehen.
Andere würden sich vor ihm abwenden.
Folgt man ihm jedoch, kommt nicht von ihm ab, so gelangt man unweigerlich an die Überreste eines alten Herrensitzes.
Schwarze Mauern ragen aus dem Boden hervor. der Boden ist von einem dicken Moosteppich überzogen. Hier und da sprießen kleine Pilze aus dem Boden.
Auf den kohlefarbenen Steinen des Gemäuers findet sich jedoch kein einziges Dreckklümpchen...
Stille umschließt diesen Ort so vollkommen, als würde sich das Leben weigern hier sein Lied zu spielen.
Einst musste es hier wahrlich prächtig ausgesehen haben.

Der schmale Pfad führt bis vor das Tor der Ruine, welches, beinahe unversehrt, der Zeit getrotzt hat.
In das dunkle, steinharte Holz sind verschiedene Bilder und Schriftzeichen geritzt. Sie sind kaum zu erkennen.
So schwer und abweisend dieser Eingang auch wirkt, so bereitwillig quietschen die Schaniere sobald man gegen ihren Türflügel stößt. "Tritt ein!" scheinen sie sagen zu wollen.
Und dann steht man in der Vorhalle. Moos der Boden... Licht fällt durch das zerstörte Dach.
Hier drin sind die Wände ebenfalls von Moosen udn Gräsern überwuchert... ein grüner Sallon...

Verlockend führt eine steinerne Treppe ein Stockwerk höher.
Sie ist auch noch von der Natur unberührt geblieben. Kann man dem Bauwerk trauen?
Wagt man sich dann schließlich vor und erklimmt den steilen Weg nach oben, so erreicht man eine Ebene, welche in keinster Weise mehr dem Erdgeschoss gleicht.
Es ist ein winziger, achteckiger Raum, vielleicht sechs, sieben große Schritte in seiner Länge.
Wände, Decke und Boden sich Pechschwarz. Sie glänzen matt, und obschon hier keine Lichtquelle existiert ist alles ganz genau zu erkennen.
In der Mitte des Raumes steht ein Spiegel.
Er ist sehr hoch. Sein Glas schimmert, ebenso schwarz wie der Rest des Raumes.
An seinem Kopf befinden sich drei Masken.
Die eine Grinst breit. Die andere stiert wütend zu Boden. Die letzte weint.
Ein seltsamer Ort... die Stille ist wie eine leise Melodie in der hellen Dunkelheit.
Was hat es mit diesem Ort auf sich?

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Nutzer: AleaNachtstern
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geschrieben am: 31.03.2003    um 20:39 Uhr   
sie weiß nicht genau, was sie an diesen ort trieb... wahrscheinlich der wind, der ihr zuflüsterte, oder die schatten, die sie lockend zu rufen schienen... was war es nur?
tief hat sie die dunkelblaue kaputze in ihr gesicht gezogen, doch hat sie den umhang nicht wie sonst eng um sich geschlungen... angenehm ist diese gegend. immer wieder wendet sie den kopf, als sähe sie sich um.
wohl verborgen ist ihr gesicht unter der kaputze, nur feuerrotes, lockiges haar ist darunter zu sehen, nicht aber ihr sanftes lächeln.
moos... wo ist sie hier nur, dass der boden so weich ist?
instinktiv legt sie eine hand auf ihr eigentlich schlichtes amulett. es strahlt eine sanfte wärme aus. noch immer wechselt die farbe vom grau in weiß oder schwarz, jedoch deutlich länger im schwarz verharrend.
als sie das tor erreicht, stockt sie einen moment, eine hand vorsichtig daran legend, bevor sie hindurchtritt, als wolle sie sicher gehen, dass dort wirklich ein durchgang ist.

die treppe scheint sie anzuziehen, zielstrebig hält sie darauf zu.

ist hier jemand?
fragt die zierliche, verletzlich anmutende gestallt. doch geht sie weiter, ohne abzuwarten, ob jemand antwortet.
eigentlich widerstrebt es ihr, einfach in einem fremden gebäude herumzugeistern, doch sie spührt die verlassenheit dieser mauern, als steigt sie, außergewöhnlich behutsam die treppe hinauf.
als sie den raum betritt, zögernd nur, wendet sie wieder den kopf, als sähe sie sich um.
sie spührt den spiegel mehr, geht ganz langsam auf ihn zu. vorsichtig, fast zärtlich streicht sie über den rand des spiegels, dann über die glatte oberfläche

was ist das? ein fenster?
murmelt sie zu sich selbst und erfühlt den spiegel weiter
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 02.04.2003    um 13:48 Uhr   
Kein laut entrinnt ihrer kehle, so hatte sie wieder den weg gefunden in mitten von zwielicht, grausamer verzueckung, schatten und kaelte, welcher mit leichtigkeit gesehen werden kann, sofern man in den schatten heimisch – gar ein teil von diesen ist. Und fuer den moment findet auch ein laecheln den schmalen pfad entlang bis hin in des katzengleichen tieres antlitz, welches in blasser farbe fast dem fahlen schein des mondes trotzt. Ruhe war es die sie so sehr liebte, vor allem wenn jene unterstrichen von schatten und trostlosigkeit war. Die gestalt der kreatur ist vollkommen verhuellt von einem graeulich schmutzgen umhang, welcher sich fast konturenlos an die schatten schmiegen mag und weitere einblicke auf ihre zierliche gestalt verwehrt. So wirkt das katzenwesen einer illusion gleich, von trunkenheit der nacht entstanden, wandelt sie in betonter langsamkeit bis sich in dunklen schatten das gemauer wie eine wand aus dem nichts abzeichnet. Fuer viele waere der kontakt zu jenem verruchten ort ein graeuel gefuellt von pein und furcht. Doch ist es jene willkommene stimmung, welche sich wohl in das kleine wesen nistet, als dieses sachte ihren kopf zur seite neigt und noch im fliessenden gang die ruine betrachtet. Schritt fuer schritt welcher bedacht gesetzt sanft in den moosigen boden sinkt – lautlos wie man es von dem tier gewohnt ist – traegt sie naeher an das gebaeude, welches so magisch anziehend wirkt. Was wuerde die kreatur finden? Oder wuerde gar sie gefunden werden? Wie eine motte angezogen von dem licht... oder war sie nur ein raubvogel, welcher angezogen von der lichtquelle nur auf nahefliegende insekten hoffte?
So ruht der eisig kalte blick zweier leerer augen auf der ruine, abschaetzend und pruefend, als sie just in dem moment aus voelliger seelenruhe ihren rechten arm einen bruchstueck hebt. Doch ist diese geste deutung genug fuer den allgegenwaertigen wind, welcher sich sogleich erhebt und in raunenden zuegen baum und boden und gemaeuer durchzischt. So dringt er tief durch die ritzen der ruine ein in die raeume, erfuellt jene sekundenlang mit heulendem getoese und legt sich so schnell wie er gekommen war wieder in dem nichts der unendlichkeit. Jene schnelle aktion war zeit genug fuer die kreatur um von der gegenwaertigkeit alaes durch den whispernden wind zu erfahren. Keine reaktion kann man ihr entnehmen, so liegt ihr sonst so fahles gesicht verborgen in den schatten der kapuze; und nach einer schier endlosen gedankenpause schreitet sie den schmalen pfad weiter entlang in richtung des tores. Mit jedem bedachten schritt ihrerseits folgt ein weites ausschweifen des umhanges in wellen, begleitet von dunklen schatten, welche angeschmiegt an den stoff die gestalt der katze verzerren. Ein fliessendes wechselspiel von auf und ab folgt als zoe den weg in die vorhalle findet und jenen lockenden treppenstufen folgt. Gerne geht sie dem duesteren hinterher, seit die kreatur alleine die kontrolle besitzt haellt sie kein zweifelnder gedanke mehr auf, und so ist es nicht verwunderlich, dass sie binnen sekunden still den schwarzen raum erreicht. Unbeeindruckt durch dessen erscheinung ruht der leere blick zunaechst auf alae, so –wie sie zu aller erst dachte- der einzige grund, warum es sie an diesen ort verschlug. Doch sogleich als ihr augenmerk auf den spiegel faellt harrt sie. Der stoff ihres umhanges, welches zuvor in großen wellen schwang, legt sie wie nach einem stummen befehl an die duerre gestalt. Gebannt haellt sie den augenkontakt zu den schwarzen spiegel- wie lange war es her, dass sie ihr eigenes bild gesehen hatte? Es muessen jahre vergangen sein... war sie geflohen vor dem was sie sehen wuerde?
Alae wurde nebensaechlich fuer sie... so gleiten knochige finger an die dunkle kapuze um diese zurecht zu ruecken und tief ins gesicht zu ziehen, an jenen rechten platz, welcher das deuten ihres wesens gar charakter unmoeglich macht- denn einzig allein das schwarze matte glaenzen ihrer augen ist zu sehen, welches unendlich weit und leer wie ein purer nachtschwarzer himmel scheint, waehrrend sie wie hypnotiesiert einen weiteren schritt auf den spiegel und somit auch alae zugeht...
I will wear whatever and blow whomever I want as long as I can breathe and kneel...
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Nutzer: AleaNachtstern
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geschrieben am: 02.04.2003    um 21:04 Uhr   
(alea...alae...grinst)
sie weiß schon lange, dass die fremde gestalt da ist... schon als sie selbst entdeckt wurde
sei gegrüßt, fremdes wesen sie wendet sich langsam um, das gesicht noch immer unter der kaputze verborgen, ihr amulett hält sich in einem dunklen grau, nur manchmal schwarz werdend ist das dein haus? verzeih...ich wollte nicht einfach so eindringen...
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 02.04.2003    um 22:02 Uhr   
(ach ;) verdammtes sindarin ^^ zwinker)
in aller ruhe wandert der blick zweier kalter augen von dem spiegel zurueck auf die gestalt und findet fuer den moment auf jener einen ruheplatz. schatten umgarnen die kleine, gar kindshohe kreatur, legen sich spielerisch an ihre gestalt, loesen sich wieder von dieser- ein staendiges auf und ab verzerrt die erscheinung der katze. und fuer den moment scheint sie zu ueberlegen, jedenfalls zeugt die lange gedankenpause davon. erst nach einer schier endlosen stille ergreift sie das wort ~mache ich wahrlich den eindruck einer hausbesitzerin?~ blasse lippen formen zischend animalische woerter, menschenfremd. ein weiteres mal greifen ihre duerren finger an den saum ihrer kapuze, doch dieses mal um den stoff zurueck in den nacken zu schlagen, spitze fellueberzogene, katzengleiche ohren bahnen sich ihren weg durch das straehnige dunkle haar und werden jetzt erst deutlich sichtbar, nachdem sie sich die vorgige zeit nur schuechtern abgezeichnet hatten ~es gibt wahrlich nicht einengenderes und freiheitsberaubendes als Mauern~ das war es wovor sie sich fuerchtete, und dennoch hatte sie ihren weg in diese bewachsene ruine gefunden. neugierde war ein laster, sie wusste es und dennoch konnte- nein wollte sich ihr nicht widersetzten...
und so findet ihr blick wieder den schier endlosen weg zu dem unheimlich anziehenden spiegel. was birgt sich hinter dem? energischen schrittes fuehrt sie ihr gang naeher zu alea , bis sie mit dieser auf einer hoehe steht und betont langsam hebt sie wieder ihren kopf als laege die last der welt auf jenem, um einen blick auf ihr spiegelbild zu werfen...
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Nutzer: AleaNachtstern
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geschrieben am: 02.04.2003    um 22:25 Uhr   
ich weiß nciht, woran man einen hausbesitzer erkennt... du bist kein mensch, oder? *sie legt den kopf etwas schief, nur wissend, dass sie da ist, doch erkennt sie das aussehen nicht.
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Nutzer: LeNoir
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geschrieben am: 04.04.2003    um 20:02 Uhr   
Die Anwesenheit der beiden Wesen ist nicht so ganz unentdeckt geblieben...in den Schatten, kaum zu erkennen vor der dunklen Wand, da steht eine hochgewachsene, schlanke Gestalt. Kaum ist diese zu sehen, denn die ist ganz und gar in schwarz gehüllt: Ein langer, weiter Mantel liegt um die Schultern des Geschöpfs und verdeckt den Rest des Körpers. Nur die Hände - sie sind ebenfalls schmal und langgliedrig - sind in weiße Handschuhe gehüllt.
Und da ist noch die schneeweiße Maske, welche ein breites Grinsen aufgesetzt hat, mit halbmondförmigen, lachenden Augen, welche das Gesicht des Fremden verbirgt.
So steht er einfach nur da und beobachtet die Besucher... ruhig und stumm.
Dabei verrät er sich durch gar nichts... weder scheint er ein Geräusch oder einen Geruch abzusondern, noch ist von ihm eine Aura zu vernehmen. Es ist, als sei er gar nicht da... nur ein weiterer Schatten in diesem Raum.
Das tote Lachen der Maske verschwindet für keinen Moment.
Und er wartet....
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Nutzer: AleaNachtstern
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geschrieben am: 06.04.2003    um 19:48 Uhr   
(wenn dir das so nicht passt, dann sags mir und ich lasse es)
plötzlich wendet sie suchend den kopf... irgendetwas stimmt hier doch nciht... die schatten sind anders als sonst, doch sie sagen nicht, wo diese veränderung liegt.
irgendetwas stimmt hier nicht zu der fremden am spiegel murmelt ich weiß nciht, was es ist...aber irgendetwas bringt die schatten durcheinander...
sie sieht sich weiter um ist hier noch jemand?
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Nutzer: LeNoir
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geschrieben am: 06.04.2003    um 21:24 Uhr   
(ist doch okay... ist doch deine sache auf was dein char reagiert... ich hab den threat ja schließlich fürs playn aufgemacht, hm? *liebgugger und grinselt*)

Zunächst ist nur Stille die Antwort auf die Frage Aleas.
Dann aber tritt der Fremde vor. Das weiß der Maske hebt sich langsam aus den Schatten hervor... das lachende Gesicht blickt die beiden an.

Seid gegrüßt, die Damen...
spricht er dann schließlich. Seine Stimme ist jung... jedoch dabei auch tonlos, emotionslos... sie hat keinen klang, und dennoch ist sie melodiös. So bleibt er stehen und sieht die beiden an... als warte er wieder

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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 06.04.2003    um 21:53 Uhr   
ruhig hatte sie sich von dem spiegel abgewendet, lange hatte sie mit einer antwort auf die frage aleas gewartet und das ploetzliche erscheinen des fremden verhalf ihr ungewollt zur umgehung jener frage. ein kuehles schmunzeln bildete sich auf den zarten zuegen ihrerseits, deutlich war es nun zu erkennen, denn wie ein sanfter schleier legte sich der mondenschein auf ihre fahle haut. durch eine ritze schien jener strahl gekommen um einzig und allein das kalte grinsen der katze zu unterstreichen. und wie nach einem unausgesprochenem befehl scheinen sich die schatten welche zuvor den fremden umrangen taenzerisch von diesem zu entfernen, somit den blick auf ihn freigebend. in aller langsamkeit faellt ihr blasses antlitz beiseite und der stechende blick ihrerseits liegt auf der gestalt ~auch euch meinen gruß, ... fremder~ fauchend entspringen diese worte ihren lippen, und ein hauch von skepsis ist ihnen abzulesen, so waren ihr schon immer jene wesen suspekt, welche gleich wie sie die dunkelheit nutzen konnten um ihre anwesenheit zu verbergen
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Nutzer: AleaNachtstern
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geschrieben am: 06.04.2003    um 22:17 Uhr   
(gut *g*)
sie wendet ihr, noch immer durch die kaputze bedecktes, gesicht dem fremden zu, man erkennt jedoch ein zufriedenes lächeln auf ihren lippen... ja, sie kann es noch... sie sieht den fremden an, doch ist es nicht, als läge der blick auf ihm
sei gegrüßt, fremdes wesen... warum hast du dich versteckt?
fragt sie freundlich
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Nutzer: AleaNachtstern
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geschrieben am: 15.04.2003    um 00:01 Uhr   
(hochschiebt)
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"Autor"  
Nutzer: LeNoir
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geschrieben am: 16.04.2003    um 22:26 Uhr   
(*sich entschuldigt)

...Ich habe mich gewiss nicht versteckt, mylady. meint er nur unter dem grinsen der maske.
Dann wendet er sich dem anderen Wesen zu, mustert es... bevor sein blick wieder alea gilt

Und was führt zwei damen in diese alten mauern? fragt er, ohne den geringsten spott in der stimme
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"Autor"  
Nutzer: AleaNachtstern
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geschrieben am: 17.04.2003    um 02:30 Uhr   
es tut mir wirklich leid, dass ich hier einfach in dein haus eingedrungen bin... es waren die schatten, dich mich hierher führten
leise nur spricht, den blick wohl noch immer auf ihn gerichtet, was jedoch unerkennbar ist durch die kaputze
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"Autor"  
Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 17.04.2003    um 11:07 Uhr   
ein kurzes schnauben war die antwort der eigensinnigen kreatur als sie ihren starren blick fuer den moment auf alea ruhen liess. war es als spraeche jene auch fuer sie mit? oder wollte sie dem fremden einfach keine antwort geben?
sie zischelte, noch waehrrende sie sich wieder dem fremden zuwandte
~und was sucht ihr hier?~ argwoehnisch liegt ihr pruefender blick auf seiner gestalt
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