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geschrieben am: 31.08.2002 um 14:23 Uhr
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| (Mann, das war doch nicht toternst gemeint!) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.08.2002 um 17:53 Uhr
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Schweigend hat das orakel heavens worten gelauscht, eine lange schweigepause tritt nun ein. Nur das rauschen des windes in den baumkornen der silbernen birken mag ein jenes ohgr erreichen. Nun sanft und ruhig ertönt wieder jene stimme, die scheint aus tausend anderen zu bestehen.
Du hast eine bestimmung, das sehe ich, du suchst in einem gewissen punkt nach dir, aber es ist deine ebstimmung die du finden willst. Du wurdest für eine aufgabe geboren, und hast diese noch nicht erkannt, oder du willst sie nicht wahrhaben. So ist es nicht nur du, wonach du suchst
das orakel schweigt ruhig erneut. Nur das glimmern tönt leicht auf, ein dem tiefen azurblau mag ab und an ein gesicht konturen anzunehmeen, aber sobald man versucht dies näher anzusehen verschwimmen sie wieder. Eins ist undendlich, die konturen sind kind und alt zugleich.
Währenddessen ging ein raunen durch die großen Statuen am ende des Pfades, RasPutina und jeglichen anderen wird es unmäglich sein die statuen zu durchqueren. Sanft sind die goldenen augen immernoch, nögen sie nur ein wenig geduld haben.
((Off sorry war ziemlich stressig gestern :))
((*g* @ WT)) |
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geschrieben am: 31.08.2002 um 18:32 Uhr
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Langsam nickt die junge Frau. Endlich, zum ersten Male hebt sie den Blick zum Orakel selbst an und betrachtet es, stillschweigend und regungslos. Ehrfurcht steht in ihrem Blick geschrieben hinter einem sachten Schleier der Scheu. Gleichsam jedoch scheint in ihren dunklen unergründlich tiefen Augen noch etwas anderes zu wohnen, ein sanftes Leuchten, wie ein Feuer in beginnender Nacht, wie des Morgens erste Röte am Firmament oder wie der winzige Lichtpunkt, den man am Ende eines langen Tunnels zu erkennen vermag. Eine lodernde Flamme, ein lebendiges Feuer scheint ihrem Blicke innezuwohnen, tief aus ihrem Innersten, welches von etwas für so manchen längst vergessenen erzählt, leise wispernd für die Ohren derer, die zu hören vermögen.... "Hoffnung" flüstert die Flamme, "Hoffnung und Zuversicht", ungetrübt von Hass noch Argwohn, doch im Kampfe befindlich mit unsäglichem Schmerz, der wohl im Geiste und im Herzen der jungen Kriegerin Einzug hielt...
Vielleicht ist es besser, nicht mehr zu erfragen, als zu verstehen ich fähig bin, flüstert sie nach einiger Zeit des Schweigens... Weiterhin liegt ihr Blick, in welchem ihr Herze sich zu spiegeln scheint - sieht man nur genau genug hin, auf dem Orakel. Wenn auch noch andre Fragen in mir brennen, so will ich nur noch eine einz'ge Dir stellen, ehrenwertes Orakel... Werde ich verstehen, wenn die rechte Zeit einmal kommen wird? Dieses Mal hält sie ihren Blick auf jene imposante Erscheinung gerichtet, nicht mit den Augen blickend als mehr mit dem Herzen fragend und zu sehen suchend...
(macht nichts, eilt ja nicht, aber es ist wirklich eine schöne Idee =) )
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