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`~Tempelruine~Ž

Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 29.08.2002    um 11:45 Uhr   
Im Innersten des Waldes ist eine alte Tempelruine zu entdecken. Nicht mehr viel scheint von jener übriggeblieben zu sein, man scheint sie gänzlich vergessen zu haben.
Die Steine, die von ihrem Platz gefallen sein müssen, scheinen schon sehr lange auf dem Boden zu ruhen, denn schon Moos und kleine Blumen wachsen auf ihnen.
Es wirkt fast wie ein Friedhof der Steine ohne Gruß, wie unbeschriebene Seiten in einem Buch. Und selbst wenn auf den Steinen etwas stehen würde, so hat es noch niemanden jemals interessiert, denn alles scheint unberührt zu sein, für viele lange Jahrhunderte schon.
Auch heute würde sich kaum ein Wesen, bei gutem Verstand, nur in die Nähe jener Ruine begeben, sieht doch alles sehr brüchig aus und deutet darauf hin, dass alles zusammenfallen wird, wenn nur ein Windhauch über die Steine streicht.

Nur die Treppen scheinen noch erhalten geblieben zu sein und auf jenen sitzt ein Kind, ein Mädchen von vielleicht 8 Sommern mit Haaren, so weiß, als wären sie aus frischgefallenen Schneekristallen gesponnen.
Die schimmernden Augensterne gleiten immer wieder über den dichten Wald, über die Bäume und Büsche, als würde sie jene zählen, oder scheint sie zu warten? Darauf warten ,dass sich etwas verändert?

Etwas merkwürdiges scheint von dem Kind auszugehen, Freude obwohl sie alleine sitzt, Fröhlichkeit obwohl es keinen Grund dazu geben könnte, ein Funke der Hoffnung in die Welt tragend, wo sie schon vergessen zu sein scheint...

...Light of Hope...
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Nutzer: Heiligtum
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geschrieben am: 29.08.2002    um 15:35 Uhr   
Der Stein ,auch bekannt als das Heiligtum des längst Zerstörten Tempels Nennarkerns, erscheint mit einem leichten lichtblitz vor dem kind schwebend.. das glimmende licht wo von jenem ,relikt, ausgeht wärme, liebe und güte ausstrahlt.. vom stein lösen sich feine nebel-schlieren und formen einen schemenhaften körper. Die linke hand streckt jenes ,wesen, aus. Gleitend durch des Mädchens körpers.. beide seiten spüren das Gute in jedem anderen. Es zieht seine Hand zurück und begeht die Ruinen. Kein sorge das ,Es, was passieren könnte, bewegt es sich durch das Gestein. Von dem ,Wesen, keine Gefahr ausgeht oder Angst das Es was passieren könnte hier.

es ist Heiligtum
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Nutzer: Vargas
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geschrieben am: 29.08.2002    um 19:57 Uhr   
*schmunzelt, verschwindet dann wieder*
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Nutzer: Jibrill
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geschrieben am: 29.08.2002    um 21:11 Uhr   
unweit der Ruinen landet ein Wesen, doch scheint es nur reines Licht zu sein. Als jene Gestalt einen nackten Fuß auf die Erde setzt, zeichnet sich ihre Gestalt ab. Eine schlanke Frau mit langem, weißblondem Haar, sie trägt ein hellblaues Kleid und die weißen Schwingen sind am Rücken zusammengefaltet. So sieht sie sich aus den meeresblauen Augen um und lächelnt sanft. Dieser Ort scheint mir zu gefallen. sagt sie leise wispernd, dem Hauch des Windes gleich. Dann wendet sie ihre Aufmerksamkeit dem Kind zu und ihre klaren Augen ruhen auf ihr. Sie betritt die Ruinen und jene alten Steine, doch hinterlässt sie keine Spuren und die Steine bleiben alt und vergangen wie sie waren. Sie betritt lautlos einige Stufen der Treppen und verharrt vor dem Kind in Höhe ihrer Augen. Sie lächelt sanft Sei mir gegrüßt, mein Kind. spricht sie freundlich und warm Ich sehe dich zum ersten Mal, mein Hoffnungsschimmer, und doch weiß ich, dass du Gutes tun wirst. sie streckt eine schlanke Hand nach ihr aus und streicht ihr kurz über die Wange. Diese Berührung ist sanft und warm. Sie betrachtet lächelnd das Kind.

Jibrill
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 29.08.2002    um 23:15 Uhr   
Ein zartes Kinderlächeln stiehlt sich auf die feinen Lippen des Mädchens, als es jemanden in der Nähe erblickt, keine Angst nur pure Freude und Liebenswürdigkeit scheint von ihr auszugehen.
Schon fast von gespenstischer Schönheit ist das helle Gesicht, wohl gemalt und gezeichnet von Meisterhand und die Haut so, als wäre sie aus den wertvollsten Stoffen gewoben, welche man im Dieseits finden kann.
Das Kind trägt ein helles Kleidchen, welches mit vielen Stoffen herum den schlanken, fast zu dünnen ,Kinderkörper umhüllt.
Die nackten Kinderfüße mit den feinen, zerbrechlichen Zehen ruhen auf den alten Treppenstufen, die Augensterne aufmerksam auf den Fremden ruhen, doch scheint sie etwas zu wissen, etwas was sie sicher macht und so lächelt sie weiterhin.
Die beiden ihre Prüfungen schon ablegten, um einen Platz in dem Herzen des kleinen Mädchens zu erlangen.
Und auch weiß das Mädchen, dass die beiden zwei Namen tragen, die sie kennt, Namen die ihr ihre Mutter nannte, ihr lehrend ,dass sie bei ihnen wohl aufgehoben sein wird.

Als das Heiligtum die keine Form halten könnende Hand durch den Kinderleib zieht, scheinen ihre Augen zu strahlen, sich freuend, dass sie noch reine Wesen finden kann. Wesen, die auf sie Acht geben werden, Wesen, die nicht alles zerstören werden ,weil es ihnen langweilig ist.
Das Heiligtum wird schnell gespürt haben, wer das Kind ist, den Hoffnungsschimmer spürend, wenn sein Herz offen ist.

Und auch als Jibrill die Haut des Kindes berührt, wird auch sie, selbst sie, als Engel spüren, wer das Wesen ist , welches vor ihr in dem Kinderleib sitzt.
Die Augensterne des Mädchens scheinen immer mehr zu strahlen, sich immer mehr zu freuen, als sie Jibrill betrachten kann. Hat ihre Mutter ihr doch schon oft von ihr erzählt und wie schön sie sein sollte, viele Bilder hat sie gesehen, die sie lehren sollten die noch unbeschrieben Seiten ihres Buch des Lebens zu füllen.
So weiß auch das kleine Mädchen, von dem niemals ein Stück des Unheils ausgehen könnte - als wäre sie nicht fähig dazu, als wäre es eine Bürde, die sie ihr Leben lang tragen muss - wer der Engel vor ihr ist.
Die Kinderhand legt sich auf die der Engelsgestalt, die schon fast gespentisch zarten Kinderfinger auf die von Jib legend.


..Hallo..

ertönt die glockenreine, helle Kinderstimme, als wäre sie von einem Stahl geschlagen, so rein und unschuldig, wie es nur ein Baby sein könnte, sitzt sie nun vor den beiden, greifbar und verletzlich, wissend ,dass das Schicksal des Kindes in der Hand des Waldes nun liegt...

Doch scheint selbst sie nichts davon zu wissen und so betrachtet das kleine Mädchen immer wieder abwechselnd die beiden, sie beeindruckenden, Wesen, geduldig sehr geduldig...


...Light of Hope...
Geändert am 29.08.2002 um 23:15 Uhr von LightofHope

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Nutzer: Heiligtum
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geschrieben am: 29.08.2002    um 23:55 Uhr   
das lebende relikt das wieder unter die wesen kam um eben auch zu zeigen das es noch das gute gibt, wieder aus den ruinen kehrt und auf die beiden wesen blicken scheint. beide spüren den gütigen und offenen blick von allen seiten. doch stört dieser blick nicht. so bleibt das
Heiligtum weilend
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 30.08.2002    um 09:46 Uhr   
Wissend, dass ihr hier nichts geschehen wird spürt sie wie die Wärme sich um ihr Kinderherz legt, so viel Liebe von den Wesen ausgeht und nun sitzt das Kind da, in Liebe und Wärme badend wie in Sonnenstrahlen nach langer Kälte, die sie endlich wieder wärmen.

So versucht sie alles in sich hineinzuziehen, was möglich ist und weiterhin ruht die warme Kinderhand auf deren des Engels, doch der aufmerksame ,neugierige und gleichzeitig wissende Blick gleitet nun wieder zu dem heiligen Wesen, zu dem Relikt, unsagbar fröhlich und rein, dann hebt das Kind wieder das zarte etwas von Stimmchen, die Augensterne wieder auf Jibrill legend, prüfend ob sie es wirklich ist, die die sie vermutete


Wer bist du?

Für das Kind scheint es nocht schwierig zu sein, die Aufmerksamkeit zu teilen, muss sie noch sehr viel lernen und auch weiß sie nicht, dass sie die Wesen im Herzen berühren kann, das alles noch weit entfernt wartend von ihr liegt, was sie erst suchen muss, wie den Weg durch ein Labyrinth welches man erst betreten hat und zur Mitte finden will.

Und so wartet das Kind auf die Antwort ihrer Frage, den Namen suchend, um es zu wissen, endlich zu wissen, wen sie vor sich hat


...Light of Hope...

~ Jetzt weiß ich, dass die tiefste Finsternis das Licht hervorbringt ~
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Nutzer: Anysa
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geschrieben am: 30.08.2002    um 10:14 Uhr   
Mit schäligen klängen, so leise das sie nur für das feinste ohr zu vernehmen sind, schleicht der große, dicke schlangenkörper, pechschwarz um die ruinen. Weit enfernt von dem kinde reckt sich der majestätische kopf in jene höhe, charmant funkeln die kleinen augen des tieres, sie erinnern an saphire die, eingebettet in samtenen schuppen blitzen wie sterne der nacht. Zischend stiehlt sich die schwarze, gespaltene zunge durch die gespaltenen schuppigen lippen, eindrucksvoll ist ihr breiter kragen. Die Königskobra beobachtet, schweigend und geheimnissvoll, ungefähr 5 meter vor dem kinde entfernt.


Anysá
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geschrieben am: 30.08.2002    um 10:36 Uhr   
Doch wie immer wird das kleine Mädchen nicht so lange warten, bis die Antwort in Worten zu ihr dringt, nein sie könnte viel zu viel verpassen.

Und während der Blick voller Hoffnung noch ein mal prüfend über die alten Steine streift, über die Ruine, durch die Büsche und das Geäst finden die Augensterne des Kindes die imposante Gestalt der Königskobra und die Augen strahlen freudig, als wollten sie den Sternen und der Sonne zugleich Konkurenz machen.

Keine Angst kann man in den großen Kinderaugen erkennen, weiß sie doch ,dass sie hier sicher sein wird, zwischen den beiden Wesen des Lichtes und auch ist sie sich nicht sicher, ob die Schlange ihr etwas zu leide tun will.

In der freien Kinderhand hielt das Mädchen noch bis vor kurzer Zeit einen Ball, verranzt und sehr alt - er könnte das Spielzeug ihrer Ur-ur-ur-Großmutter gewesen sein, wer weiß das schon? -

Und erneut legt sich die stumme Frage auf den Blick voll Hoffnung, als sie die Schlange erblickt, naiv und zugleich wissend scheint die Frage zu sein, die nichts anderes in sich beherrbergt, als ,,wer bist du?,, ...


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Nutzer: Anysa
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geschrieben am: 30.08.2002    um 11:10 Uhr   
"Ich bin Alles" sagte die Schlange, ihre stimme zugleich lächelnd und fauchend in einem ton. Und doch vermittelte sie kein Grund zur Angst. Schweigend tanzte die schlange weiter, ihren breiten schwrazen körper halb erhoben, halbgesenkt, der imposante kragen aufgestellt, schillernd die dunklen schuppen des tieres und funkelnd lag der blick der glanzvollen Saphiere auf dem kind, das soviel reinheit ausstrahlte. "Ich bin Alles" sagte die Schlange.
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 30.08.2002    um 11:24 Uhr   
Das kleine Mädchen nun halb irritiert, halb beeindruckt betrachtet es die Königskobra, die sie so zu faszinieren scheint, wie viele Dinge im Leben, von denen sie noch nicht allzuviel weiß und so hebt sich das leise Stimmchen...

Hast du keinen Namen, bei dem ich dich rufen kann?

Diesmal ruhen die Augensterne auf der Schlange, gänzlich die Aufmerksamkeit auf jene richtend, welches wohl ein angenehmes Gefühl erreichen wird, wenn die Herzen offen sind und das Licht eindringen lässt, es empfangen und auf sich wirken lassen. Ein Gefühl welches Wärme und Geborgenheit mich sich führt, wie Gefährten immer beieinander sind, wie eine schützende Hand auf einem Weg am Rande eines Berges.

Und die Hand ,die den Ball umfasste streckt sich nun langsam nach der Schlange aus, keine Furcht zeigend, auch keine Gefahr, so etwas scheint bei dem kleinen Mädchen gar nicht möglich zu sein, so hilflos und schutzbedürftig sie doch aussieht. Ohne den schuppigen, glanzvollen Körper zu berühren verharrt die Hand, nicht unsicher, sondern abwartend, nur um zu wissen, dass sie auch nichts unangenehmes tut...


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Nutzer: Anysa
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geschrieben am: 30.08.2002    um 11:41 Uhr   
zischend durchdringt erneut die schwarze zunge jene schwarzen gespaltenen lippen, ohne die hand des kindes jeh zu berühren.
"Ruf mich Alles, denn alles bin Ich, wirst du mich rufen, werde ich kommen, ich werde immer da sein. Weil ich bin Alles" sagte die schlange.
*Sie verlangsamte ihren hypnotisierenden tanz, ohne zu blinzeln den blick der saphiren auf das kind legend. Betrachtend, abwartend, beobachtend.
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 30.08.2002    um 12:08 Uhr   
Zart lächelnd nickt das Kind, die Schlange weiterhin betrachtend, versinkend in dem wunderschönen Tanz, der sie so beeindruckt, voller Schönheit, die wie benebelnd auf das Mädchen wirkt.

Alles...

wiederholt die unwissende Kleine, nicht bemerkend, wie die Lider langsam niedersinken, als sie die Hand kurz fast zärtlich streichend über die Schuppen der Schlange gleiten lässt. Nieder sinken die Lider langsam , als würde sie dagegen ankämpfen, um das Schlangenwesen länger zu betrachten. Was würde man auch von einem kleinen Mädchen erwarten, welches noch nichts anzufangen weiß, mit den Kräften , die ihr in die sichere, wohlbehütete Kinderwiege gelegt wurden und noch tief im Inneren schlafend liegen, ruhen... darauf warten geweckt zu werden.

Doch nicht lange bleiben die Augen geschlossen, etwas scheint das Kind wieder zu wecken, vielleicht die großen, erhabenen Mächte um sie herum, die sie schützen? Und so ruhen nach kurzer Zeit wieder die Augensterne auf der Schlange, noch immer staunend was für seltsame Wiegenlieder sie spielt...


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Nutzer: Anysa
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geschrieben am: 30.08.2002    um 12:34 Uhr   
Scheinbar zufrieden hielt die schlange ihren tanz an, betrachtet nur das Kind, ihre augen glänzend schweigend. Als wäre eine ungestellte frage beantwortet, sie scheint den ausdruck zu vermitteln das sie schon längst über das kind bescheid weiss und sich nur noch einmal sicher sein wollte.
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 30.08.2002    um 14:45 Uhr   
Etwas fragend blinzelt das Kind nun, als wolle es selbst herausfinden, was das imposante Schlangenwesen herausgefunden hatte, so als würde sie es selbst nicht wissen ,doch auch das dürfte der Schlange nicht verborgen geblieben sein. Tiere sehr viel mehr herausfinden können , da sie viel tiefer in die Seelen hineinblicken können, als die anderen Wesen, die nicht ein mal sehr genauer hinsehen wollen ,für die nur das Äußere zählt.

Und auch seltsam bekannt dürfte das Kind den anderen vorkommen, sehr bekannt ,als wäre sie eng mit ihnen verwandt, doch auch wiederrum nicht, neue Fragen aufwerfend - oder verstehen sie es schon?


Was hast du gesehen?

flüstert das kleine Mädchen nun leise, Antworten wollend, es endlich Zeit dafür ist, Zeit dafür zu erfahren, was die Schlange tat, warum sie verfallen musste, Vertrauen schöpfen musste, es unter Beweis stellen musste, was sie glaubt zu sein.

Der Kinderkörper beugt sich bei den Worten ein wenig nach vorne, um näher bei dem Schlangenwesen zu sein, einen Moment die anderen beiden vergessend, nein nicht vergessen hat sie jene, nur verschoben in ihren Gedanken, um Platz zu machen, um herauszufinden, was sie lernen könnte...


...Light of hope...

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Nutzer: Anysa
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geschrieben am: 30.08.2002    um 16:39 Uhr   
"Alles" Sagte die schlange. In ihr herrscht eine gewisse art ehrfurcht vor dem kind. In ihrem kops spinnen sich gedanken zusammen, gehalten von zartfeinen fäden der finsternis. Sie gleitet näher zu dem kind, um ihre füssen sich sacht wickelt, kurz beäugt sie die anderen beiden. Merkt das sie uwnichtig sind, was zählt ist nur das kind.
"Alles" Sagte die schlange
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 30.08.2002    um 21:46 Uhr   
Nur die kleinste Berührung mit der zarten Haut des Kindes ist schon hoffnungsbringend und mit Wärme erfüllend, und es scheint dies nicht einmal mit Absicht zu tun, denn die Augen verraten es, es steht offen auf der Stirn, für jedermann erkennbar.

Und wieder ist der Blick des Kindes fragend, nicht verstehend was die Schlange sah, sie nun genausoviel weiß, wie zuvor, doch scheint es dem kleinen Mädchen nicht das geringste auszumachen, oder es zu bedrücken, sie ist einfach nur fröhlich und zugleich neugierig, da sich so viele fremde Wesen vor ihr herumtummeln.

Zärtlich kichert das Kind, als es die schuppige Haut der Königskobra auf ihrer eigenen spürt, sanft biegen sich wieder die Fingerchen um den Ball, ihn festhaltend, doch ist diese Handlung nicht von Angst getrieben worden, sonder nur von dem Gefühl , welches in ihr erweckt wurde, und sie nun gänzlich auszukosten scheint - zu lernen.


Du kannst sicher sehr viel erkennen...

murmelt das Mädchen leise, die schimmernden Augensterne auf dem Schlangenwesen ruhen lassend, es weiterhin fasziniert betrachtend...


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geschrieben am: 30.08.2002    um 21:49 Uhr   
~~~~doppelposting~~~~

Light of Hope...

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Geändert am 30.08.2002 um 21:51 Uhr von LightofHope

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Geändert am 30.08.2002 um 21:59 Uhr von LightofHope
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Nutzer: Anysa
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geschrieben am: 31.08.2002    um 17:58 Uhr   
Nicht getrieben von gier oder macht, oder gar einem bösen gedanken verharrt die schlange so, locker gewickelt um die beine des kindes, erneut hebt sie den majestätischen kopf, ihre zunge riecht erneut nach der aura des kindes. Die shclange scheint frieldich, ruhiger geworden durch die macht das von dem kinde ausgeht

"Du wirst es auch noch erkennen"

Spricht die schlange in ihren gedanken, vielleicht bildet das kind sich die stimme auch nur ein? Dohc die dunklen Saphire die der shclange als augen dienen bestätigen jene worte immerzu

"Schliesslich, bisst du auchh... allesss..."
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 01.09.2002    um 01:41 Uhr   
Das Mädchen scheint dies zu spüren, dass die Schlange nichts Böses im Sinne zu haben scheint, sie weiß es nicht warum, doch spürt sie es tief in ihrem Kinderherzen, das doch so viel mehr zu sein scheint.

So seltsam fasziniert ist sie doch von der Schlange, die sich "alles" nennt. Und wie süßes Gift klingen die Worte der Schlange für das Kind, denn es nickt immer wieder zu jedem einzelnden Worte des Schlangenwesens.


Ja, ich will alles lernen

Die Stimme des Mädchens klingt nun fast ein wenig erregt, erheitert und fröhlich, gar so, als wäre sie voller Vorfreude, gar als stünde Weihnachten vor der offenen Türe.

Das Kind kann keine Gedanken versenden - noch nicht - doch kann es die Gedanken auffangen, als wären sie Wassertropfen ,die an ihr hinabperlen, um sich auf ihren Händen zu sammeln.
Und trotz dem kleinen Nachteil scheint das Mädchen viele Sprachen zu kennen, Sprachen die klingen und die stumm sind, ohne je einen Klang zu tragen, denn sieht das Kind doch auch die Worte, wie sie in den Augen glimmen, wie wahr die Worte doch klingen, das sieht sie nun.


Wie meinst du das? Ich bin auch alles?

Und wieder schimmern die klaren Augensterne fragend, suchend nach Antworten, Antworten die sie lehren, die ihr mehr über sich selbst sagen, denn scheint es so, als würden die anderen mehr wissen ,als sie selbst


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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 01.09.2002    um 15:26 Uhr   
ein heller blitz aus licht zuckt unweit des kindes und der anderen, ein moment nur, dann steht die etwa 18jährige an einen baum gelehnt dort, beobachtend wie es scheint. sie sieht dem mädchen ähnlich. auch ihr haar ist lang und hell, fast weiß und wie porzellan wirkt ihr gesicht. ihre augen strafen ihr alter und die zierliche gestallt lügen, kraft und weisheit liegen in ihnen.
sie lehnt sich an eine wand der ruine, nichts sagend, nur beobachtend. sie hat sich selbst geschworen, über das mädchen zu wachen, ihre schwester zu beschützen. nur

~hallo schwester~
erklingt leise in dem geist des mädchens, kaum zu bemerken, sie nciht ablenken wollend, da ja nur aufpassen will auf das kleine wesen, welches ihr schon jetzt so ans herz gewachsen ist
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 01.09.2002    um 15:57 Uhr   
Sicherlich bemerkt das Mädchen die Anwesenheit ihrer Schwester, wie könnte sie jene auch nur eine Minute übersehen, oder gar vergessen. Es ist schir unmöglich und so schweift der wärmebringende Blick nun kurz weiter, zu Luna hin, die aus dem Blitz entstanden ist.

Doch zeigte das Mädchen nicht einen Moment Furcht oder etwas anderes, es scheint geradezu so ,als würde sie es wissen, als hätte sie es geahnt ,dass es ihre Schwester sein würde.

Da das Kind nicht der Sprache der Gedanken fähig ist ,wählt sie eben nur die klingende Sprache, die sie als einzigste einigermaßen beherrscht. Hat sie jenes seltsame mit der Höflichkeitsform noch immer nicht gelernt, doch wird sie dies nun auch wieder mit der Zeit tun.


Hallo Luna

Doch sind die Worte nur sehr leise gewählt, als wolle sie die Schlange nicht von ihren Gedanken abbringen, so leise, als würde sie selbst üben ein Windhauch zu sein.

Das Kind wird jedoch nicht aufstehen können, um Luna zu umarmen, doch tut sie jenes tief im Geiste und so spürt ihre Schwester, wie ein sanfter Schimmer sich um sie legt, unsichtbar, doch ein warmes Gefühl, einer Umarmung gleich hinterlassend.

Vielleicht genau das ihr Stärke sein wird, jenes ans Herz wachsen, da ihr doch die kindliche Gestalt gegeben wurde, es scheint aber so, als wählte das Mädchen jene selbst, so viele Geheimnisse um sie herum, mit sich ziehend ,wie die Hoffnug, die sie zu bringen versucht


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