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geschrieben am: 29.08.2002 um 23:15 Uhr
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Ein zartes Kinderlächeln stiehlt sich auf die feinen Lippen des Mädchens, als es jemanden in der Nähe erblickt, keine Angst nur pure Freude und Liebenswürdigkeit scheint von ihr auszugehen.
Schon fast von gespenstischer Schönheit ist das helle Gesicht, wohl gemalt und gezeichnet von Meisterhand und die Haut so, als wäre sie aus den wertvollsten Stoffen gewoben, welche man im Dieseits finden kann.
Das Kind trägt ein helles Kleidchen, welches mit vielen Stoffen herum den schlanken, fast zu dünnen ,Kinderkörper umhüllt.
Die nackten Kinderfüße mit den feinen, zerbrechlichen Zehen ruhen auf den alten Treppenstufen, die Augensterne aufmerksam auf den Fremden ruhen, doch scheint sie etwas zu wissen, etwas was sie sicher macht und so lächelt sie weiterhin.
Die beiden ihre Prüfungen schon ablegten, um einen Platz in dem Herzen des kleinen Mädchens zu erlangen.
Und auch weiß das Mädchen, dass die beiden zwei Namen tragen, die sie kennt, Namen die ihr ihre Mutter nannte, ihr lehrend ,dass sie bei ihnen wohl aufgehoben sein wird.
Als das Heiligtum die keine Form halten könnende Hand durch den Kinderleib zieht, scheinen ihre Augen zu strahlen, sich freuend, dass sie noch reine Wesen finden kann. Wesen, die auf sie Acht geben werden, Wesen, die nicht alles zerstören werden ,weil es ihnen langweilig ist.
Das Heiligtum wird schnell gespürt haben, wer das Kind ist, den Hoffnungsschimmer spürend, wenn sein Herz offen ist.
Und auch als Jibrill die Haut des Kindes berührt, wird auch sie, selbst sie, als Engel spüren, wer das Wesen ist , welches vor ihr in dem Kinderleib sitzt.
Die Augensterne des Mädchens scheinen immer mehr zu strahlen, sich immer mehr zu freuen, als sie Jibrill betrachten kann. Hat ihre Mutter ihr doch schon oft von ihr erzählt und wie schön sie sein sollte, viele Bilder hat sie gesehen, die sie lehren sollten die noch unbeschrieben Seiten ihres Buch des Lebens zu füllen.
So weiß auch das kleine Mädchen, von dem niemals ein Stück des Unheils ausgehen könnte - als wäre sie nicht fähig dazu, als wäre es eine Bürde, die sie ihr Leben lang tragen muss - wer der Engel vor ihr ist.
Die Kinderhand legt sich auf die der Engelsgestalt, die schon fast gespentisch zarten Kinderfinger auf die von Jib legend.
..Hallo..
ertönt die glockenreine, helle Kinderstimme, als wäre sie von einem Stahl geschlagen, so rein und unschuldig, wie es nur ein Baby sein könnte, sitzt sie nun vor den beiden, greifbar und verletzlich, wissend ,dass das Schicksal des Kindes in der Hand des Waldes nun liegt...
Doch scheint selbst sie nichts davon zu wissen und so betrachtet das kleine Mädchen immer wieder abwechselnd die beiden, sie beeindruckenden, Wesen, geduldig sehr geduldig...
...Light of Hope... Geändert am 29.08.2002 um 23:15 Uhr von LightofHope Geändert am 29.08.2002 um 23:15 Uhr von LightofHope |
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