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Im Glanz der Familie (NA) |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 17:29 Uhr
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Als wolle man den Präsidenten beeindrucken, so ist die große Halle geschmückt und hergerichtet - etwas übertrieben wenn man bedenkt, dass hier ein Mann einfach nur aus Protz seine gesamten gesammleten Kunstgegenstände ausstellen will. Nichts weiter als Angeberei und der Bedarf nach Bewunderern steckt hinter dem ganzen kostspieligen Aufwand.
Zahlreiche einflussreiche Leute wurden eingeladen, aber auch der durchschnittliche Bürger wird eingelassen. Viele sind nur erschienen, um dem Veranstalter, dem reichen Firmeninhaber Jack Hogan, und dessen Frau Elizabth die Hand mit einem falschen Lächeln und geheuchelten Worten zu schütteln. Natürlich sind auch die beiden Söhne Richard und Alexander anwesend. Sie alle amüsieren sich prächtig - oder tun zumindest so.
Nur eine junge Frau steht alleine nahe der Tür, das leere Champagnerglas in der Hand haltend. Wäre ihr Blick nicht so desinteressiert und anteilslos gewesen hätte man(n) sie sicher öfter angesprochen.
Seidig fallen ihr die langen dunklen Haare bis über die Schultern. Die zierliche Gestalt und das schmale Gesicht hatte die etwa neunzehnjährige offensichtlich von ihrer Mutter Elizabeth geerbt. Das kurze, weinrote Kleid bringt ihre Figur gut zur Geltung, doch mit ihrer Laune war sie absolut nicht das, was die Zeitungen immer von ihr behaupteten... die brave Tochter und ein Aushängeschild der Familie... Geändert am 04.06.2003 um 19:10 Uhr von SheilaHogan |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 23:33 Uhr
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natürlich konnte die junge punkerin dieser kunstaustellung nicht wiederstehn..so hat sie sich ihre zeichentasche geschnappt..ihre lange schwarzen dreads zusammengebunden..und dorthin gepilgert..ihr sind die seltsamen seitenblicke dieser "reichen und schönen" egal..will sie einfach nur kunst sehen
off: dies hier ist eigentlich Neivis...also nit wundern..habs passwort verlegt.. |
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geschrieben am: 03.06.2003 um 18:52 Uhr
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| Hatte Neivis ihr nicht etwas über diese Ausstellung erzählt? So gesellt sie sich zu der kleinen Punkerin, ein genaues Gegenteil deren Aufmachung. Trägt sie doch ein enganliegendes moosgrünes Abendkleid, welches ihrem kurzen kupferroten Haar mehr Feuer verleiht. Ihre hellgrünen Augen sehen sich neugierig um. Sie ergreift den Arm ihrer Freundin und lächelt sanft. Ja sie war lange nicht mehr auf solche Veranstaltungen wie sehr hat sie sowas doch vermisst, und doch gab es eine Zeit da war sie der Mittelpunkt aller. Sie zupft an ihren sehr freizügigen Ausschnitt und richtet ihren Blick wieder auf die Bilder, jedoch lenken ihre Augen immer wieder auf die Anwesenden zurück, welche sie neugierig mustert. |
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geschrieben am: 03.06.2003 um 19:15 Uhr
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| Eher desinteressiert betrachtet sie die Gäste. Was um alles in der Welt hat das Mädchen hierhin getrieben? Interesse an der Kunst wird es nicht sein, zumindest hat sie niemals vorher welches gezeigt.. und vermutlich könnte sie einen Picasso nicht von einem Rembrandt unterscheiden. Auffällig ist lediglich, dass sie die Kunstgegenstände sehr genau betrachtet, aber welcher Gast tut das nicht... und ihr Blick geht immer wieder prüfend zu den Kabeln, die eine Alarmanlage bedeuten könnten, und dennoch... auch dies scheint sie eher zu langweilen. das nächste Mal kann er den Scheiß selber machen knurrt sie halblaut und lehnt sich schließlich an eine Wand. Auch ihr Aufzug scheint ihr nicht zu behagen, ein schwarzer Hosenanzug ist ihr einziges Zugeständnis an die feine Gesellschaft. |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 14:55 Uhr
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Aus Langeweile betrachte sie all die verschiedenen Menschen hier... sie ignoriert die neidischen und giftigen Blicke die ihr manche zuwerfen... man hatte sie erkannt - und wer war nicht neidisch auf jemanden der in so einer reichen Familie geboren war!? Jedenfalls so manch eine der jungen Frauen, die an ihr vorbeigingen...
Um nicht aufzufallen wenn sie nur an einer Stelle steht, setzt sie sich schließlich langsam in Bewegung um die riesige Halle zu durchqueren.
Lustlos betrachtet sie die Bilder... ihr hatte die Kunst noch nie viel bedeutet. Aber was sollte sie tun... hier anwesend zu sein war fast ihre Pflicht.
Waren hier denn nur diese überheblichen Menschen die nur so taten als läge ihnen etwas an der Kunst hier, und nicht nur an der Präsenz ihrer selbst...!? |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 15:48 Uhr
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| lässig schlendert er, wie so oft mit einer fluppe im mund, in die halle...auch er hebt sich leicht ab von den restlichen anwesenden, gänzlich in Jeanskleidung gehüllt abgesehen von dem weissen t-shirt...die dunkelbolnedn haar reichen knapp bis zu seinen augen...er schlendert von kunstwerk zu kunstwerk, notiert sich hier und da eine kleinigkeit, grüßt hier und da einen der etwas gehobeneren gesellschaft...Neiv bemerkt er zunächst nicht, was allerdings nicht von langer dauer sein sollte |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 16:03 Uhr
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| ihre Laune scheint sich von Minute zu Minute zu verschlechtern. All der Glanz, der Prunk... nichts davon scheint ihr etwas zu bedeuten, manche Zungen mögen behaupten, man müsse damit aufgewachsen sein, um es wertschätzen zu können. Diese Fähigkeit scheint ihr gänzlich zu fehlen. Sie wirkt eher gelangweilt, aber noch, nein, noch kann sie nicht gehen. Mit einer automatisch anmutenden Bewegung fährt sie sich durch die mühsam glattgekämmten schwarzen Haare und bringt sie damit wieder in die übliche Unordnung, als die Strähnen sich verschieben. Ihr Blick fällt kurz auf das Mädchen im dunkelroten Kleid, und ein kurzes Lächeln- spöttisch, amüsiert? fliegt über ihre Lippen Hoi, Prissy murmelt sie und benutzt den in ihren Kreisen gängigen Ausdruck für die Kinder der Oberschicht, der Neureichen- all das, wovon sie sich normalerweise fernhalten. Dann senkt sie den Blick und beginnt in beiden Hosentaschen gleichzeitig zu kramen- in der linken nach einem Päckchen Zigaretten, in der rechten hält sie alsbald ein kleines Handy. |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 16:45 Uhr
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Unauffällig folgt sie mit ihren Blicken Alexander während sie vor einem Glaskasten stehen bleibt in dem ein kleiner Diamant ausgestellt ist.
Den Edelstein hat sie schon oft genug bewundert - sie findet ihn alles andere als interessant. Als ihr Vater von hinten herantritt um leise etwas zu ihr zu sagen verzieht sie unwillig das Gesicht.
Frustriert wendet sie sich ab und geht - den kurz erbost blickenden Vater nicht beachtend - wieder hinüber zu den Gemälden. Unweit von Scab bleibt sie stehen ohne das Mädchen bewusst anzusehen.
Starr blickt sie auf die weiße Wand. Sie sieht aus, als würde sie sich am liebsten jetzt sofort aus dem Staub machen... nein, das hier war nun wirklich nicht ihre Welt... |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 17:51 Uhr
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| sie fischt sich eine Zigarette heraus und entzündet diese, während sie nur eine sms losschickt und das Handy danach wieder verstaut... und urplötzlich wirkt sie schon gelöster.. dann sieht sie auf und ihr Blick fällt wiederum auf Sheila Ey Priss, gefällts dir hier nicht? ihre Stimme hat schon wieder diesen leicht spöttischen Unterton, sie zieht genüßlich tief den Rauch ein und pustet ihn dann wieder aus, während sie sich mit einer unwilligen Bewegung das Haar aus dem Gesicht schüttelt. Ein paar Jahre mag sie jünger sein als das Mädchen neben ihr. |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 19:44 Uhr
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nur einen kurzen Blick wirft sie dem fremden Mädchen zu und zuckt mit den Schultern. Für Gespräche dieser Art hatte sie jetzt wirklich keinen Nerv... die Spötteleien hatte sie satt - ein für alle mal.
Wann würden die Leute endlich begreifen, dass sie mehr war als nur die Tochter des reichen Jack Hogan...!?
Ein leises Seufzen verrät ihre Gedanken während ihr Blick wieder den unsichtbaren Punkt an der makellos weißen Wand fixiert |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 20:07 Uhr
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| sie kann nicht wissen, dass ihr Schweigen nur das Bild festigt, das im Kopf des Mädchens schon entstanden ist Armes kleines reiches Mädchen der Zynismus ist unüberhörbar. Heul doch, heul doch, dir geht es ja so schlecht.. mit diesen Gedanken wendet sie sich ab |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 20:37 Uhr
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Mit einem letzten Versuch von Beherrschung beißt sich die junge Frau auf die Unterlippe. Dann jedoch fährt sie herum, Scab einen giftigen Blick nachwerfend.
Zum Teufel jetzt mit all den Regeln und dem ganzen Ich-bin-ja-so-glücklich-Getue!
Laut und grob ist ihre Stimme als sie dem fremden Mädchen hinterherfaucht
Glaub ja nicht dass ich es so viel einfacher habe als du!
Durch die empörten Blicke der anderen näher bei ihr stehenden Gäste ermahnt schluckt sie den Rest, den sie eben noch laut hinausschreien wollte hinunter und wendet sich wieder der Wand zu... |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 21:39 Uhr
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| achtsam wendet sie sich um, da schau an, sie kann ja doch sprechen der Unterschied ist nur, dass ich nicht in Selbstmitleid versinke sie beobachtet das Mädchen aufmerksam, wohl auch mit einem Hauch mehr Respekt- ob diese es wagt, noch einmal zu reden? |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 21:45 Uhr
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Am liebsten würde sie dem Mädchen jetzt einfach recht geben - aber jetzt nachgeben? Hier? Nein! Nicht jetzt!
Was verstehst du denn schon davon...!?
meint sie in neutralem Ton. Ja, die Abneigung in den Worten hinter einem freundlichen Ton verstecken, das hatte sie gelernt. Normalerweise scheute sie sich davor, dies zu tun, aber im Moment war es nicht gut, aufzufallen... |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 22:33 Uhr
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| Von Selbstmitleid? sie grinst Soviel, dass ich es vermeide. Von reichen Eltern? wiederum nimmt ihre Stimme diesen spöttischen Klang an nichts. Aber vermutlich mehr als du davon, auf eigenen Beinen zu stehen. sie läßt den Nachklang ihrer Worte verhallen und beobachtet das Mädchen weiter |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 22:44 Uhr
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Ein Lächeln legt sich auf ihre Lippen... dieses typische Lächeln wenn man den Gegenüber am liebsten die Meinung sagen würde, es aber gerade in dem Moment nicht kann...
Mag sein dass du mehr davon verstehst... aber ich stehe recht gut auf meinen eigenen Beinen - ohne das Geld meines Vaters, wenn du darauf anspielen solltest.
Ganz offensichtlich sind diese Worte schon oft von ihr gesagt worden... soch sie rechnet auch in diesem Fall mit nichts anderem als bei den vorherigen Gesprächspartnern... ein verächtliches Grinsen, eine abfällige Bemerkung... ja, all dies ist sie schon gewohnt inzwischen. Trotzdem wünscht sie sich, einmal jemanden zu finden der schon beim ersten mal anders auf sie reagiert... |
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geschrieben am: 05.06.2003 um 13:22 Uhr
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| Ich rede nicht vom Geld sie gibt dem Wort einen abfälligen Klang Aber stehst du echt auf deinen eigenen Beinen? Du bist hier, obwohl du es anscheinend haßt. Du wärst am liebsten woanders. Trotzdem gehst du nicht. Sieht doch sehr danach aus, dass du von deiner Familie abhängig bist. sie gibt diese Schlußfolgerungen mit kühler Stimme von sich, in der keinerlei Wertung mitschwingt. |
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geschrieben am: 05.06.2003 um 13:44 Uhr
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| Sie lässt ihre hellgrünen Augen umherschweifen und erblickt Scab. Hebt irrtiert eine Braue..'Was macht sie den hier? Habe sie lange nicht gesehen, aber sie hier zu treffen..mmh'. Sieht dann zu der Anderen, und mustert diese kurz nachdenklich. Kann sie die Worte welche beide zueinander sagen nicht verstehen, aber die Gestik und Mimik der Beiden zeugen deutlich vom Inhalt des Gespräches. Langsam geht sie auf die beiden zu. |
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geschrieben am: 05.06.2003 um 13:56 Uhr
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| ein weilchen lauscht er den beiden frauen...zieht genüsslich an seiner zigarette und hat ein dezentes grinsen auf den lippen, eigentlich so wie immer...er wird den teufel tun und sich in ein streitgespräch zweier frauen einmischen, er lauscht einfach und lässt den blick über die ganzen feinen pinkel wandern...seine jacke über die linke schulter geworfen, an einer wand lehnend... |
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geschrieben am: 05.06.2003 um 17:12 Uhr
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schweigend hört sie den Worten zu... und schon setzt sie zu einer Antwort an... doch da bemerkt sie aus den Augenwinkeln, dass sich jemand nähert und macht den Mund wieder zu.
Ganz offensichtlich hatte das Mädchen sich schon ihre Meinung gebildet. Und sich rechtzufertigen, dazu hatte sie jetzt keine Lust.
Nachdenklich sah sie kurz an sich hinunter... man sah ihr wirklich nicht an, dass sie sonst Schminke und Kleidung dieser Art nach Möglichkeit mied. Kein Wunder also, wenn sie hier als das verwöhnte, reiche Töchterchen hingestellt wurde.
Mit diesen Gedanken löst sie nun das falsche Lächeln - was bringt schon das Verstellen!? Bisher hatte sie es um ihres Vaters willen getan, aber ihr war das jetzt im Moment egal. Man sollte ruhig sehen, dass sie nicht in diese Umgebung passt!
Abwartend blickt sie zuerst kurz auf Merel, dann wieder unauffälliger zu Alexander... |
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geschrieben am: 07.06.2003 um 12:42 Uhr
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| Sie bleibt in der Nähe der beiden stehen, schenkt Sheila ein Lächeln und nickt dieser zu. Die hochgewachsene Mitte Zwanzigerin sieht in ihren enganliegenden moosgrünen Abendkleid, recht passend aus für so einen Abend wie diesen. Ihr kurzes kupferrotes flammt immer wieder auf, als ob lebendiges Feuer auf ihren Kopf entzündet wurde. Ihre hellgrünen Augen mustern kurz aber seriös Sheila, dann Scab. Ehe ihr Blick kurz über den Raum schweift. Sie sieht kurz zu den Mann der an der Wand sich anlehnte, dann sieht sie wieder zu Sheila. Nein sie wird sich kein Urteil erlauben über diese Frau, scheint sie in Merels Augen trotz ihrer Aufmachung nicht hier her zu gehören. Es muss wahrscheinlich Sheilas Blick gewesen sein der Merel veranlasste so zu denken. So lächelt die junge Frau nur sanft. Etwas blitzt kurz in diesen großen und hellen Augen auf. |
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geschrieben am: 07.06.2003 um 17:16 Uhr
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(ich schreib als neivis...)
hellauf begeistert blickt sie sich um..strahlt merel glücklich an und huscht durch die galerie..dann erblickt sie alex..grinst breit..hüpft auf ihn zu und drückt ihn fest na du? |
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