| "Autor" |
Ein Siedlungsplatz für Menschen? |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 18:31 Uhr
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sie kehrt von ihrem kleinen ausflug zurück zur lichtung, auf der sie und ardenkai vorläufig lager bezogen haben. ihr kopf ist voller gedanken, die einerseits verwirren, sie andererseits auch mit visionen erfüllen.
suchend blickt sie sich nach ihrem freund arden um.
Arden?? wo bist du?? ruft sie, sich weiter umsehend.
als er auftaucht, lächelt sie leicht, vor allem, da er etwas zu essen bei sich hat.
arden... läuft auf ihn zu und versucht ihm beim tragen zu helfen, auch wenn es nciht viel ist.
weißt du eigentlich, wieviel verschiedene wesen es hier gibt? und wieviele ich aus geschichten kenne? das ist unglaublich!!
Aber... verblasst ihre fröhlichkeit augenblicklich
...es gibt kaum menschen hier... zumindest habe ich hier noch keine außer uns gesehen.
ich weiß, wir könnten zurück, aber... ich möchte nicht wieder dorthin...ich will hierbleiben...
was hälst du davon, wenn wir hier unser eigenes dorf gründen und so vielleicht auch andere von uns kennenlernen? vielleicht finden wir dann ja auch beide einen gefährten
ihre blauen augen glitzern fröhlich, nicht einmal beachtend, wie er auf den letzten satz reagiert,...scheinbar glaubte sie ihm nicht oder hat es vergessen...
(Ein kleiner aufruf um vielleicht ein paar leute zu bewegen, wieder einfache menschen in den wald zu bringen und nicht irgendwelche überwesen...)
~Nei~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 18:48 Uhr
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Eine Gestalt, hochgewachsen und schlank, männlich, in mitternachtsblauen Umhang und dunkelgraues Leder gehüllt, tritt langsam, vorsichtig zwischen den Büschen hervor. Unsicher blickt er sich um, wendet den von einer Kapuze bedeckten Kopf nach links und rechts. Er scheint für einen Kampf gerüstet, trägt er doch fremdartig anmutende Waffen mit dunklen, gewagt geschwungenen Klingen an seinem Körper, mehr als die meisten anderen Krieger wohl, sind allein zwei Speere, eine Kampflanze, zwei Schwerter und vier Dolche sichtbar. Seine Haut - es sind nur das Kinn und die Mundpartie, sowie seine feingliedrigen Hände zu erkennen - wirkt fahl, beinahe grünlich-bläulich. Einige Strähnen langen, schwarzen Haares fallen unter der Kapuze hervor und schimmern sanft blau im Licht. Dann betrachtet er die beiden Menschen vor sich, fragend, nicht sicher, ob er hier willkommen geheissen wird...
(Der Char ist zwar kein Mensch, sondern ein Vandaari, aber in diesem Sinne kein "übermächtiges" Wesen. Würd mich auf jeden Fall freuen...) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 19:02 Uhr
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Schweigend durchstreift das junge Mädchen die Wälder, begleitet von einem schon recht ergrauten Hirtenhund.
Einige Tage war sie schon unterwegs und sie konnte sich selbst nicht erklären weshalb sie sich für den Weg durch die ihr doch unbekannten Wälder entschieden hatte.
Das hellbraune Haar fiel locker über ihre Schultern und die einfachen Kleider waren schon recht verschlissen. Alles in einem konnte sie allem anschein nach ein Bad vertragen, und das knurren ihres Magens begleitete sie schon einige Zeit.
Doch plötzlich machte sie halt, als sie die fremden gewahr. Waren es Diebe, von welchen so oft berichtet wurde ? Doch trieb sie die neugierde noch näher an das Geschehen heran...
(Ich bin dafür!) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 22:08 Uhr
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schwieg und lies Neilika ausreden, nachdem sie den letzten satz erwähnte fing er an zu schlucken...insgeheim hatte er gehofft das sie ihn vieleicht als gefährten ansieht, aber wohlmöglich ist er immernoch eine art grosser bruder für sie Ja...ich verstehe warum du nicht zurück willst und dies scheint ein geigneter Standpunkt zu sein Neilika bei diesen worten ansieht und versucht seine traurigkeit darüber zu verbergen das sie ihn nicht ernst nahm oder es vergessen hat...den er meinte es ernst. Ich bin mir sicher es werden nochmehr hierhin finden...zumindest sollten wir hier eine weile bleiben Nei... Geändert am 22.05.2003 um 22:19 Uhr von Ardenkai |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 22:14 Uhr
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sie freut sich darüber, hier bleiben zu können, nicht wieder wegziehen zu müssen...
doch als das stark bewaffnete wesen auftaucht, springt sie erschrocken hinter arden
arden... wispert sie
was ist das? der sieht gefährlich aus!
sie klammert sich an ihn, wissend, dass er sie immer beschützen wird...
kurz nur fällt ihr blick auf chantarel, ihr ein knappes lächeln schenkend und sie zu sich winkend.
auch nei und arden wirken schmutzig und eher ärmlich, nei trägt keine schuhe und ihr schultertuch wirkt arg zerlumpt...
ansonsten gibt es auf dieser kleinen lichtung nur einen kleinen unterstand, nicht einmal eine hütte... kaum vorstellbar, dass hier irgendwann eine siedlung stehen kann
(das freut mich aber, dass andere die idee gut finden)
~nei~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 22:23 Uhr
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| Ich weis auch nicht wer oder was dies ist Nei hinter sich schiebt Aber glaub mir falls es uns feindlich gesinnt ist werde ich es ablenken und du nutzt dann die gelegenheit zu flüchten...aber hoffen wir gemeinsam das beste. sich dan das wesen genau anguckt um festzustellen ob es feindlich ist, dan bemerkt er noch Chantarel aber sein blick ist schnell wieder auf Vandaari gerichtet Ihr...ihr wollt uns doch hoffentlich nichts tun? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 22:46 Uhr
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vergiss es raunt sie
ich lass dich doch nicht alleine und ohne waffen hier allein... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 22:52 Uhr
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Ich werde dir ja folgen...sobald du dich in sicherheit befindest. Aber noch wissen wir ja nicht ob es feindlich gesinnt ist
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 23:27 Uhr
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hebt die Hände vor die Brust, die Handflächen den Anwesenden zugewandt, eine Geste des Friedens, ein Zeichen, dass er keine Waffen in den Händen hält. Ironischerweise wandelt sich im selben Augenblick der Gesichtsausdruck des Wesens, verzieht sich zu einem traurigen Lächeln.
Er war es gewohnt, so begrüsst zu werden in dieser Welt... entweder so oder schlimmer. Nur ein einziges Mal hatte er es gewagt, ohne seine Waffen ein Wirtshaus zu betreten und war nur knapp mit dem Leben davongekommen. Warum er angegriffen wurde, hat er nie verstehen können, doch die Lektion, seine Waffen immer zu tragen hatte er gelernt.
Ich stehe in friedlicher Absicht vor euch, Fremde.
spricht er mit wohlklingender Stimme, voller Freundlichkeit, nur durch die andauernde Verfolgung klingt sie etwas rauh. Dann schlägt er mit einer Hand den Umhang etwas von der Seite und beginnt, darauf bedacht, dass sie jede seiner Bewegungen sehen können, die Scheide eines der Dolche von seinem Gürtel zu lesen... Vorsichtig darauf achtend, den Dolch selbst nicht zu berühren... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 23:35 Uhr
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| guckt über ardens schulter hinweg zu dem fremden, ihn misstrauisch betrachtend...als sie die dolche sieht, wird die umklammerung ardens fester, der anblick von waffen ist ihr wirklich nciht geheuer |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 23:40 Uhr
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| Ich glaub wir müssen keine angst haben zu Nei flüstert Er scheint echt friedlich zu sein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 23:57 Uhr
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| bist...bist du dir da so sicher? ich weiß ja nicht...er hat so viele waffen bei sich wispert |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 00:56 Uhr
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Er löst den Dolch samt Scheide von dem Gürtel, dann einen weiteren und wirft beide sachte vor Ardenkais Füsse. Spricht dann ruhig, die Hände wieder zum Zeichen des Friedens anhebend:
Darum überlasse ich euch diese beiden... als Zeichen, dass ich euch nichts tun will. Doch verzeiht, meine Erfahrung lehrt mich, dass ich ohne Waffen in ständiger Lebensgefahr schwebe. Die Menschen in diesen Wäldern sind auf solche meines Volkes nicht gut zu sprechen, aus welchen Gründen dies auch sein mag.
Er schaut die beiden an, scheinbar auf ein Zeichen wartend, dass er näher kommen soll. Die beiden Dolche liegen am Boden... selbst für Menschen, die Waffen verabscheuen müssen sie, rein aufgrund ihrer Ästhetik, die Augen anziehen, faszinieren. Elegant liegt er da, der dunkelgraue Stahl, die edel wirkenden Konturen, wie die Schwingen eines Falken, die wagemutigen Linien, wie die Bewegungen eines Schwerttänzers. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 09:55 Uhr
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still trat das junge mädchen näher an den ort, blieb jedoch in einigen schatten versteckt und beobachtete das treiben, besonders aufmerksam jedoch vandaari und dessen waffen bevor ihr blick zu den menschen glitt und diese flüchtig musterte, was gibt es an menschen so tolles zu sehen, wenn man immerhin selber einer ist.
nach einer weile tritt das mädchen, das eher einem jungen gleicht mit den kurzen haaren, der weiten kleidung und dem ganzen schmutz hevor, schaut kurz auf den dolch in ihrer hand und muss unweigerlich grinsen wärend sie erneut kurz zu jenem schaut, der seine waffen ablegte, vielleicht sollte sie den dolch, auch wenn er harmloser ist als die waffen von vandaari, wegpacken. und so verstaut der augenscheinliche jüngling den dolch irgendwo unter dem viel zu großen hemd wärend sie in die hocke geht, den kopf zur seite neigt und die drei gegenüberstehenden weiterhin beobachtet |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 18:19 Uhr
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| Aufmerksam hatte sie das Geschehen verfolgt, und über dies selbst ihren Hunger vergessen. So nahm sie doch an, das die restlichen Wesen Menschlichen geblütes waren, etwas anderes kannte sie auch nicht, höchstens aus den erzählungen der Geschichtenerzähler welche von Zeit zu Zeit ihr Heimatdorf aufgesucht hatten und einige Zeit damit zubrachten den Kindern von den seltsamsten Wesen zu erzählen. Ein Buch hatte sie selbst noch nie in den Händen gehalten, weshalb auch ? Lesen hatte sie doch nie gelernt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 19:33 Uhr
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auch Nei und Arden hatte bis vor kurzem nicht daran geglaubt das es solche wesen gibt doch haben sie das gegenteil erfahren.
Ich glaube euch das ihr uns nichts tun wollt, sonst hättet ihr euch ja nicht entwaffnet...ich hoffe ihr habt nur friedliche absichten. Zu Vandaari spricht, und sich dann gen den anderen wendet die hier aufgetaucht sind Wenn ihr wollt könnt ihr auch hier bleiben oder nicht? wieder zu Nei blickt Du hast doch nichts dagegen oder? leise zu ihr flüstert |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 19:55 Uhr
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sie schüttelt sacht den kopf nein...
die, die menschlichen blutes sind, können auch hier ihre häuser errichten...wir gründen ein neues dorf... ihre stimme ist leise, von müdigkeit und hunger geprägt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 23:23 Uhr
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Er horcht auf, als Neilika spricht, und murmelt dann, kaum hörbar Jene menschlichen Blutes... seufzt leise ...doch überall das Gleiche.
Dann schaut er auf, Neilika und Ardenkai an, und spricht hörbar So wünsche ich euch viel Glück für diese Siedlung... ich verstehe schon, dass dies ein menschliches Dorf werden soll... dann wieder leiser ich bin hier unerwünscht. Wenn es euch nicht stört, sammele ich meine Dolche wieder ein und... belästige euch, die ihr rei... muss sich das "reinen" verkneifen menschlichen Blutes seid nicht länger...
Verzeiht meine... unnachsichtige Störung. senkt das Haupt, flüstert nunmehr zu sich selbst, während er sich nähert, die Dolche aufzusammeln Wo sind nur die Aldyngardts dieser Welt... seufzt abermals Geändert am 23.05.2003 um 23:23 Uhr von VandaariWarrior |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 23:58 Uhr
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| still lauschte sie dem gespräch, neigte den kopf beiseite, eine siedlung also, nun warum nicht, es wäre besser als so allein durch diese wälder zu stromern, ob rein menschlich oder nicht war ihr schon fast egal, doch sah sie das als gelegenheit an, nicht mehr so verdammt allein zu sein, leise räusperte sie sich und kam wieder aus der hocke hoch, den blick noch immer auf Vandaari gerichte |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 18:15 Uhr
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langsam hebt sie wieder den kopf und spricht leise gegen vandaari
s...so war das nicht gemeint...erwünscht ist jeder, der friedlich ist...aber...aber wir...wollen halt, die wenigen menschen, die es hier gibt, zusammenführen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 20:04 Uhr
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Der Vandaari ist inzwischen bis zu den Dolchen vorgetreten, hält jedoch inne, als er Neilikas erneute Worte vernimmt. Eine Sekunde lang denkt er nach, dann verneigt er sich in höfischer Manier.
So wird es mir eine Ehre sein, hier unter euch Menschen zu leben, solange ihr es für gut befindet, und meine Waffen zu eurem Schutz zu führen...
lächelt dann leicht Ich bin es gewohnt, unter Menschen zu leben, sorgt euch nicht darum... ich kenne viele eurer Bräuche und respektiere sie, komme ich doch aus einer Stadt, in der Menschen und Vandaari zu gleichen Teilen leben wie nirgends sonst in meiner Heimatwelt.
Dann bleibt er vor den anderen stehen und lächelt freudig, dass er nun doch eine Heimat gefunden hat. Geändert am 24.05.2003 um 20:04 Uhr von VandaariWarrior |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:30 Uhr
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leises klingen von glöckchen ist von norden her zu hören. ab und an begleitet von dem gebell eines hundes und dem singsang des jungen mädchens... das lange rote haar fällt über ihre schmalen schultern. sie trägt ein einfaches bauernkleid. an ihrer einen seite baumelt ein Dolch an einem Gürtel und über der schulter trägt sie einen beutel. an ihren ohren hänegn ohrringe an denen kleine glocken hängen... bleibt stehen als sie die stimmen der fremden vernimmt und blictk in ihre richtung...
(so... die wohnt zwar eigendlich in einer stadt in ner ruine, aber da sind dann selten playner... möchte mich also anschließen...) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.05.2003 um 19:17 Uhr
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| sie nickt nur...was soll sie auch machen? sie können doch beide für schutz nur dankbar sein... dennoch kostet es sie starke überwindung, hinter arden vorzutreten und die anwesenden anzusehen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2003 um 01:08 Uhr
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| leicht lächelt der augenscheinliche jüngling neilika an und tritt letztendlich gänzlich näher, die stimme mag sicherlich viel zu hell für die eines männlichen wesen sein, doch ist das wohl gerade nebensächlich ich werde euch vielleicht nicht schützen können wie der krieger deutet auf vandaari aber ich bin mir sicher, ich könnte mich nützlich machen, wenn ihr es denn wollt still schaut sie neilika und ardenkai an, und hofft einfach, dass sie bald nicht mehr allein sein wird |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 21:07 Uhr
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| Sicher könnt ihr hierbleiben zu Saphyre schaut, wendet sich dannden anderen zu soweit ihr bereit seid auch etwas dafür zu tun seid ihr auch willkommen. Alle Menschen sind hier willkommen solange sie friedlich sind und auch beim aufbau der Siedlung mithelfen. wendet sich dan gen Vandaari Nätürlich seid ihr hier auch willkommen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.05.2003 um 22:59 Uhr
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sie nickt zu ardens worten und wagt sich dann doch hinter seinem rücken vor, auf den provisorischen unterstand zu, wo ihre knappen vorräte liegen.
langsam lässt sie sich auf das moos nieder, zieht sich das verlotterte schultertuch enger um die schultern und greift nach den beeren um einige davon zu essen.
sie winkt auch die anderen näher, sich zu ihr zu gesellen und das doch recht spärliche maal mit ihr zu teilen. |
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