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Am Ufer des SeeŽs...

Nutzer: Gast_Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 02.03.2003    um 14:42 Uhr   
Sie kniet am Ufer des SeeŽs, die Hände gefaltet. Schaut zum Himmel hinauf, der so klar ist. Die Sonne scheint auf sie. Es wahren leise, doch klare Worte, in dieser stillen Nacht, zu vernehmen. Síe betet und jedes Wort ist mit voller Hoffnung und Sehnsucht erfüllt.

"Ich verlor mich selbst, bin vernichtet, habe keine Herrschaft mehr über mich, ich kann nicht mehr denken, was ich will, die Gedanken beherrschen mich und zerreißen meinen Kopf. Hilf mir, hilf mir in die himmlische Höhe zurück, wo geistige Klarheit, Reinheit und Freiheit herrschen. Gib mir wieder meine Flügel, dass ich mit euch oben fliege wie die schöpferische Kraft des Himmels.
Öffne mir wieder den Himmel, laß mich die Musik der Sphären hören, die nun mehr nur in meiner Erinnerung lebt, aber in mir herrscht die Stille des Grabes, weil meine Ohren taub geworden sind.
Öffne mir die Augen, denn sie sind ausgebrannt, und ich sehe das Licht des Himmels, den Glanz nur mehr in der Erinnerung, aber in mir herrscht Finsternes, denn meine inneren Augen sind blind geworden.
Öffne mir das Tor meiner himmlischen Heimat, wo ich alle Schätze des Geistes besaß, die nur noch in meiner Erinnerung leben, weil ich gefallen und ein armer irdischer Bettler geworden bin.
Öffne mir wieder die Glückseligkeit und den Frieden in der Einheit der Erlösten, die nun mehr nur in meiner Erinnerung ist, aber ich bin Öde, in die Wüste der Verlassenheit gefallen, und mich jagt ohne Unterlaß die brennende Unruhe der Zerrissenheit der Verzweifelung."

Eine lange Pause folgt. Der Wind weht auf, die weißen Schleier in dennen ihr Körper verhüllt ist wiegen mit dem Wind, ebenso wie ihr glänzendes Haar. Die nackten Fußflächen sind beschmutzt. Dann beginnt sie wieder zu sprechen, etwas lauter als zuvor.

"Rette mich, rette meine Seele! Erlaube, dass ich deine Stimme wieder, die Stimme Gottes in mir höre, denn ich höre deine Antwort nicht mehr, ich bin taub und blind, und habe meine himmlischen Flügel verloren, und ich bin ein Verstoßener, ein Verbannter geworden. Nimm mich zurück, nimm mich in die Einheit der Seligen zurück. Rette mich, Hüter meiner Seele, rette mich, verlaß mich nicht, verlaß mich nicht... Verlaß mich nicht..."

Kein Wort rinnt nun mehr über ihre kirschroten Lippen. Sie lauschte dem Wind. Lange kniet sie dort noch und schaut aufs Wasser hinaus.
Geändert am 02.03.2003 um 14:47 Uhr von Tamara_Lucomee

Geändert am 02.03.2003 um 14:48 Uhr von Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 02.03.2003    um 14:58 Uhr   
So formt plötzlich aus dichtem schwarzen Nebel der Körper SWŽs, ob sie es auch ist? Ja die merklame hat sie, ihre langen Haare die so Schwarz wie die Nacht sind ihr Kleid was ebenso Schwarz ist ihr eng anliegt.

So steht sie da, die Arme vor der Brust verschränkt nur ein kaltes schmunzeln umhüllt ihre zarten Lippen, was soll sie auch anderes zum vorschein bringen bei einem solchen Wesen was voller selbst Mitleid getränkt ist, was niemals mehr Stark werden wird, so lacht sie laut aus ihrer Kehle....


Was habt ihr? Kuscht es ihr knappt über die Lippen, helfen will sie ihr sicherlich nicht wieso sollte sie auch? Jeder muß mit seinem Leben selber klar kommen so schmunzelt sie abermals und betrachtet sie weiter....


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Nutzer: Gast_Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 02.03.2003    um 15:05 Uhr   
Sie schüttelt ihren Kopf, warum sollte sie reden wenn sie auch schweigen konnte? Langsam dreht sie sich zu der Lady, ihre Augen funkeln sie an... Hebt eine geschwungene Braue, ihre Augen wandern über ihre Form...

Meine Seele wurde verbannt...

Haucht sie dann leise... Dies war wohl der einzigste Satz den sie darüber verliehren würde... Eine Zeit lang beobachtet sie noch die Dame, auf ihren Zügen liegt ein Lächeln doch war es kein glückliches, es war einfach nur da.
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geschrieben am: 03.03.2003    um 23:39 Uhr   
Madame Whispert sie ihre leise, ihre kühle scheint plötzlich verschwunden zu sein so hat sie ihre Arme nicht mehr vor der Brust verschränkt, sie ist näher an die Lady heran getreten nur noch einige Meter steht sie von ihr weg

Brecht euer schweigen, das schweigen ist nicht gut! So spricht sie jene Worte in richtung der Lady welcher der Wind zu ihr rüber trägt, so weiß sie genau wovon sie spricht sie gibt ihr jenen rat nicht einfach nur auch so, Nein sie hat alles auch einmal mitgemacht schweigte bis es am ende zu spät war.

So tritt sie noch näher an die Lady heran eine Hand legt sie leicht auf ihren Schulter und schaut sie einfach nur fragend an.


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geschrieben am: 04.03.2003    um 14:49 Uhr   
Am Rande steht er ins dunkel gehüllt, dunkle Schatten wirft der große Baum auf ihn, unter dem er steht! In seine bunten Gewänder gehüllt, steht er dort, beobachtet die Dame schon seit längrerer Zeit aus seinen grünen Augen, beobachtet was sie tut, vernahm er such ihre Worte! Warum konnte ein so hübsches Geschöpf, solche düsteren Gedanken haben, was hatte sie erlebt, das sie so am Boden ist. Er fährt sich mit einer Hand durch die blonden Haare, die andere Hand ruht auf seiner Laute. In Gold gefasst und mit Schnitzereien verziehrt, ruht sie auf seinem Arm. Langsam, fast zärtlich, lässt er seine zarten Finger über die Saiten streichen. Leise, warme Töne dringen durch die Bäume auf den See zu. Töne voller Gefühl und und Wärme. Aufrichtig klingt diese Musik, von Herzen kommt sie. Er schliesst die Augen und konzentriert sich, wie er es so oft tut, wenn er spielt. Seine Gefühle vermischen sich mit der Musik, Gefühle von Mitleid, aber auch wenig Aufmunterung schwebt mit. Diese gefühlvollen Klänge finden ihren Weg zum See, und auch zu der dort knieenden Frau, dringen sanft in ihren Geist ein! 'Hoffentlich wirkt es auch dieses mal' denkt er! Weiterhin die Saiten zärtlich zupfend steht er dort und beobachtet die Frau, die knieend am See ruht!
Geändert am 04.03.2003 um 14:51 Uhr von Triat
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Nutzer: Gast_Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 04.03.2003    um 20:55 Uhr   
Mit ihren großen Augen schaut sie zur Lady, sie spürte den Händedruck auf ihrer Schulter. Sollte sie wirklich ihr schweigen brechen, sollte sie sich einer Fremden anvertrauen? Die Person die neben ihr stand, wirkt nun so freundlich und nicht mehr so kalt.

My Lady, es ist nicht leicht wenn man seine Eltern verliehrt! Ich habe gesehen wie er sie umgebracht hat, ein Dämon. Es war so schrecklich!

Noch immer hatte sie die Bilder vor Augen, wie er auf sie einschlug. Ihre Mutter vergewaltigte, mit ihrem Vater spielte er so lange bis er starb.

Was soll ich da noch tun...? Ich bete jeden Tag dafür das anderen Wesen so etwas nicht passiert, doch jeden Tag, jede Nacht geschieht so etwas. Wie kann ich da noch ordentlich leben? Was kann ich nur tun? Warum konnte ich das alles nicht verhindern? Warum macht er so etwas? Warum lässt Gott zu das Wesen, auf so einer grausamen Weise umgebracht werden? Warum konnte sie nicht in frieden sterben?

Ihre Augen füllen sich mit Tränen. Die Fragen überhäuften sich nur so.

Ich konnte es nicht verhindern und wurde da durch verbannt. Verbannt vom Himmel...

Sie vernimmt diese sanften Töne, aus ihrem Augenwinkel konnte sie genau sehen woher sie stammten. Doch sie wusste nicht ob sie Lächeln sollte. Nein sie konnte es nicht, gab sie sich auch die größte Mühe, es gelang ihr einfach nicht. Wieder schaute sie zur Lady.

Ich wollte euch damit nicht belästigen, wirklich nicht...

Eine vereinzelte Träne, sucht den Weg über ihre Wange. Schnell wischt sie sich diese weg, es war ihr unangenehm, sich fremden Wesen zu offenbaren. Sie verstummt, lauscht den Tönen die zum See getragen werden. Noch immer schaut sie auf die Lady...
Geändert am 04.03.2003 um 20:56 Uhr von Tamara_Lucomee

Geändert am 04.03.2003 um 21:00 Uhr von Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 04.03.2003    um 21:35 Uhr   
Gar reglich hat es ihr nun die Worte verschlagen, jene Worte die die Dame sagte haben sie doch sehr getroffen, so hätte sie nicht gedacht das es soetwas schlimmes ist.

Ihr belästigt mich nicht Whispert sie lächeln zu ihr

Aber wisst ihr leicht senkt sie den Blick Ich verlor auch meine Eltern als ich noch klein war, ich war auch einige Monate am rande der verzeiflung, aber das Leben geht weiter - es geht weiter wiederholt sie nochmal leise
Freunde helfen einem in so einer Situation sehr, gebt die Hoffnung nicht auf, hört ihr? Lebt weiter mit der Trauer ihr werdet sie eines Tages überwinden So versucht sie die Fremde mit ihren Worten auf zumuntern, ob sie es auch schaffen wird das ist eine andere Frage aber wenigstens hat sie es versucht, wie es nicht alle Wesen machen.

So steht sie immer noch neben ihr, sicherlich hat sie bemerkt das der Dame Tränen über die Wangen ragen aber jedoch geht sie nicht weiter drauf ein, weil es etwas ganz natürliches ist wenn einer Gefühle äußert.


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geschrieben am: 04.03.2003    um 21:46 Uhr   
Langsam erhebt sie sich. Schaut die Dame an. Wieder sagte sie etwas... Nur leise aber gut zu hören für die nette Lady

Ich danke euch, ihr habt recht. Ich muss über den Schmerz hinweg sehen auch wenn er mich zu sehr plagt. Ich sollte die schönen Erinnerungen in meinen Herzen behalten. seuftz leise...

Seit ihr nocht oft traurig das ihr eure Eltern nur so kurz an eurer Seite hattet? Ganz vorsichtig fragt, wollte sie jenes Wesen doch nicht verletzen was ihr doch Hoffnung gab. Noch immer lächelte sie nicht, so schnell konnte sie es nicht verarbeiten aber sie gab sich aller größte Mühe. Sie wollte zeigen das es ging, sie wollte das Leben noch nicht auf geben was man ihr doch erst vor nicht all zu langer Zeit geschenkt hatte. Sie selber zählte doch gerade erst 19. Sommer
Geändert am 04.03.2003 um 21:49 Uhr von Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 04.03.2003    um 22:03 Uhr   
So betrachtet sie jene bewegnung die das Wesen macht, leicht denkt sie über ihre frage nach, wer denkt nicht an verstorbene "Elternteile" oder "Freunde" leicht schaut sie zu ihr auf, ob sie ihr jene Frage beantworten wird? Ja sie wird es tun auch wennn es ihr schwer fallen wird aber dies ist nicht schlimm viel lieber will sie ja das das Wesen einmal genau so positiv drüber denkt wie sie es tut

Ja, sicherlich denke ich noch an meine Eltern, sehr oft sogar die ganzen Errinerungen, sowie gute auch schlechte spielen sich immer Bildlich in meinem Augen ab ich sehe sie noch genau und ich trage sie auch noch in mir, in meinem Herz erläutert sie leise, aber nicht so leise das sie es nicht verstehn würde

Aber seht es doch so, jeder muß einmal diese Welt verlassen, ob der jung oder alt ist, ob der natürlich stirbt oder getötet wird, es ist immer schwer für die zurück geblibenen aber das ganze zuverarbeiten das schafft jeder, denkt an die Zeiten die Ihr mit euren Eltern erlebt habt dann könnt ihr den schmerz schnell überwinden!

Fügt sie noch leise hinzu, eine Hand fährt leicht in richtung ihres Halses wo sie eine große Narbe verzehrt, wo sie jene wohl her haben mag? Ja ihr eingener Mann versuchte sie einst zu töten auch dies ist eine Errinerng "Die Narbe" aber sie kam auch über dies drüber weg, ein leichtes lächelt umhüllt dann plötzlich die zarten Lippen und betrachtet die Dame.


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Nutzer: Triat
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geschrieben am: 04.03.2003    um 22:07 Uhr   
weiterhin ruht sein Blick auf ihr, hatte er aber auch das andere Wesen bemerkt, das bei ihr stand. Doch lag jetzt sein Auge auf der jungen Frau, diese Frau, die so verzweifelt schien. Noch tiefer geht er in sich, noch mehr öffnet er seinen Geist. Hatte er es jemals soweit getan? Warum tat er es? Er wusste es nicht, er wusste nur das es richtig war seinen Gefühlen zu folgen. Tief in sich gekehrt, und ins Spiel der Laute eintauchend, nimmt sein Geist den Weg über die Lichtung, verflechtet sich mit den Strängen aus Musik, wird eins! Findet er nun endlich auch den Weg in ihren Geist, in ihre Gedanken. Sanft und warm ist seine Stimme, mehr ein Hauchen oder Flüstern, denn gesprochen. Was trauert ihr, my Lady? Trauer hilft, doch geht es immer weiter, es wird immer ein Licht kommen, am Ende des Dunkels! Wolken verdecken die Sonne, doch schafft auch sie es immer wieder die Wolken zu durchbrechen! Also schaut nach vorne, junge Lady, und nicht zurück! Die Stimme ebt ab in ihren Gedanken, die Klänge der Melodie treten wieder in den Vordergrund! Noch gefühlvoller sind sie, und auch viel hoffnungsvoller! Weiterhin steht er unter dem Baum und spielt in Gedanken versunken! Er glaubte er hatte diesmal versagt, hatte nicht helfen können! War es für ihn nicht immer die Musik die Geholfen hatte, war sie nicht der Weg zu Gefühlen? Die Augen geschlossen, die Laute umklammert spielt er weiter, eine Träne seine Wange herunter rinnt!
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Nutzer: Gast_Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 05.03.2003    um 20:03 Uhr   
Sie war müde, gereizt und innerlich völlig unausgeglichen. Zorn, Trauer, Wut, Verzweiflung, Angst. Die Gefühle schienen sich nicht mehr ab zuwechseln, sie waren alle gleichzeitig da. Ihre Augen weiten sich als sie diese Stimme in ihren Kopf hörte, sie war noch verwirrter. Doch dann war ihr klar von wem sie stammte, aus ihren Augenwinkel betrachtete sie den Mann. Die Stirn nun in tiefe Falten gelegt. Dann wendet sie sich wieder zur Lady, wo sie ihre Narbe doch am Hals gesehen hatte aber darauf würde sie sie wohl nicht ansprechen...

My Lady, ich hatte unsinn im Kopf, wollte mich umbringen aber wo ich euch sehe wird mir so vieles klar. Das Leben ist einfach zu viel wert...Ihr habt sicherlich viel durch gemacht und doch nehmt ihr all eure Kraft zusammen, was war ich nur für ein egoist, dachte nur an mich!

Wirft einen flüchtigen Blick zu dem Mann, der eine solch herrliche Musik spielte, hatte sie da nicht etwas glänzendes an seiner Wange gesehen. Weinte er etwa? Was sollte sie tun, wollte doch mit der Lady reden die doch auch so viel Kummer in sich hatte. Schaut dann wieder zur Lady, dann zu dem Mann gerne würde sie doch mit beiden reden. Ihr Blick schweift also hin und her...
Geändert am 05.03.2003 um 20:10 Uhr von Tamara_Lucomee
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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 05.03.2003    um 20:41 Uhr   
So spielt sich plötzlich ein lächeln auf ihren Lippen, immer wieder schwankend zu einem normalen Gesichtsausdruck, ohne lächeln oda sonst etwas da sie eigentlich nicht gewohnt ist so sehr zu lächeln, aber doch nun - in jenem moment kann sie es sich nicht mehr verkneifen. So betrachtet sie die Dame, die doch so nah aber auch so Fremd ist, leicht streckt sie eine Hand in ihre richtung aus Silvana mein Name, nennt mich Silvana Haucht sie ihr mit freundlicher Stimme zu

Genau das Leben geht immer weiter, egal was passiert ich versuchte mich einst auch mal zu töten doch kam ein Freund und hilt mich auf dem ich heute sehr danbar dafür bin, weil ich weiß das es wertvoll ist, das Leben. Und eures ist auch wervoll Spricht sie in richtung der Dame, wie sie wohl heißen mag? Aber fragen, nein das wird sie nicht ihr scheint es unhöfflich zu sein obwohl es etwas ganz natürliches ist nach dem Namen zu fragen. So sieht sie plötzlich auch den Mann der in weiter ferne ruht, aber nicht weiter drauf eingehend blickt sie wieder zur Dame

Jeder macht schlimmes im Leben mit, das Leben ist kein Zuckerschlecken, es ist die Hölle So weiß sie genau wovon sie spricht!
Leicht streicht sie sich eine Strähne aus dem Gesicht den das Wind ihr hinein wehte jene hinters Ohr klemmt, mit den Gedanken ist sie wieder bei "ihrem" kind, dabei schaut sie aber fragend die Dame an.

[edit: Verdammte schreibfehler ;)]

Geändert am 05.03.2003 um 20:44 Uhr von _SW


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geschrieben am: 05.03.2003    um 23:49 Uhr   
ruhig steht er immer noch unter dem Baum. Langsam nimmt er die Finger von der Laute, die Töne verklingen auf der Lichtung, Ruhe kehrt ein! Kurz fährt er sich mit der Hand übers Gesicht und wischt die Träne weg. Warum hatte er geweint, was hatte ihn so bewegt? Warum hatten ihn diese Gefühle so mitgenommen? Er wusste darauf keine Antwort! Das einzige was er im Moment wusste und auch sah, war das es der jungen Frau wieder besser ging. So scheint es ihm zumindest. Also war er hier jetzt überflüssig, war nicht mehr von Nutzen! Die Lady war wohl in guten Händen, das beruhigte ihn. Noch einen Blick wirft er auf die zwei Wesen auf der Lichtung, dann dreht er sich um und geht ruhigen rhytmischen Schrittes zwischen den Bäumen hindurch in den Wald. Kurz kann man noch seine bunten Gewänder im Schein der Sonne aufleuchten sehen, dann war er nicht mehr zu sehen ....
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Nutzer: Gast_Tamara_Lucomee
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geschrieben am: 10.03.2003    um 22:19 Uhr   
Als die Dame ihr die Hand reicht, reicht sie ebenso ihre Hand. Schließlich wolle sie nicht unhöfflich sein.

Man nennt mich, Tarama. Ihr tragt einen netten Namen...

Schüttelt kurz ihre Hand, so wie sie es gewohnt war. Betrachtet sie dann eben so, runzelt leicht die Stirn...
Sie selbst war nicht groß, eher klein. Auf ihrer Nasenspitze tanzen viele kleine Sommersproßen. Ihre Augen glänzen leicht auf... Es war ein kleiner Hoffnungsschimmer wieder zu sehen was ihre Augen durchzog.


Ihr habt wohl recht, das Leben ist nun wirklich kein Zuckerschlecken... Doch man sollte es wohl auch genießen, sonst würde man sich Tag ein Tag aus doch nur langweilen.

Als sie den fragenden Gesichtsausdruck auf den Zügen der Lady legt, denkt sie nach...

Woran denkt ihr, oder eher gesagt was habt ihr?

Ihre Augen tasten sich vorsichtig heran
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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 12.03.2003    um 19:39 Uhr   
Tamara Widerholt sie es leise für sich mit einem lächeln, irgendwoe her hörte sie jenen Namen schon einmal, aber nicht von Ihr nein von einer anderen Person
Aber ihr habt auch einen schönen Namen Jene Worte verfolgt sie mit einem nicken, aber dann Plötzlich geht wieder keine regnung von ihr aus sie steht wieder da ohne sich einen Millimeter zubewegen. So schaut sie sich plötzlich um, die Blicke nit auf tamara gerichtet nein sie irren wild in der gegend umher, gekonnt? oder ungekonnt? Eher gekonnt, aber wieso tat sie jenes? Vielleicht wegen der Farge die Tamara ihr stellte? Ja genau dies war auch der Grund, der Grund wieso sie den Blicken TamaraŽs auswisch.

Woran ich denke? Widerholt sie leise, mit dem Kopf leicht gen den Boden gesenkt

Ich denke an meine Kleine Tochter Whispert sie knapp und leise in richtung Tamara, es hat wohl den anschein das sie nicht weiter drauf eingehen will!

Und w-wie geht es euch? Stotternd spricht sie jene Worte zu ihr, da sie ihr nicht zu nahe tretten will mit der Frage... So steht sie da, leicht folgt sie dem Wind der an jenem Ort weht, so runzelt sie leicht die Stirn ob sie den Wind einem bestimmten Stück zuordnen kann? Nein wie soll sie auch, da der Wind nicht mal einen Rhytmus gar gleichmäßiges Tempo mit sich trägt.


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Nutzer: Triat
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geschrieben am: 12.03.2003    um 21:52 Uhr   
eine kurze Tonfolge ist für die junge Lady zu vernehmen, die kurz, nur für den Bruchteil einer Sekunde in ihren Gedanken zu vernehmen ist. 'Wenn ihr Gesellschaft wünscht, trefft mich in meinem Lager etwas abseits des Waldes. Gehabt euch wohl, Lady, schaut nach vorn!' So schnell wie sie da war, ist sie auch wieder weg, und ausser den Geräuschen der rauschenden Blätter im Wald ist nichts mehr zu vernehmen
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