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Tage wie dieser.

Nutzer: Proteus
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geschrieben am: 14.05.2003    um 02:31 Uhr   
Er steht allein zwischen den Bäumen des Waldrandes und sein Blick verliert sich im Nichts.
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Nutzer: DeepSilence
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geschrieben am: 14.05.2003    um 11:44 Uhr   
leise streift der Wind durch die Kronen der Bäume, wirft den glitzrigen Tau des Morgens zu Boden, umwebt Äste und Sträucher, spielt das Lied des nie endenden Kreislaufes des Lebens...und dann...Stille...sternklare Augen erfassen ihn, fixieren ihn, verborgen in den kleinsten Wassertröpfchen, die schimmernd im Boden versickern...in formloser Gestalt, doch mit einer reinen Seele...Tage wie dieser...ja, sie kennt diese Tage. Tage voller Unruhe und Sinnlosigkeit, Tage, die nie geboren hätten werden sollen. Oft hatte sie jene Stunden verflucht, doch Nutzen hat es ihr nie gebracht, höchstens noch mehr Ärger. So ruhen die Augen weiterhin still auf Proteus, die Gedanken stumm, das Herz so schwer.
Geändert am 14.05.2003 um 11:46 Uhr von DeepSilence
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Nutzer: LileyvonAndor
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geschrieben am: 14.05.2003    um 12:10 Uhr   
Wie aus dem Nichts, steht sie plötzlich hinter ihm.
Ein warmes Lächeln auf den Lippen, Verständnis in der unendlichen Weite des Göttlichen Blickes. Die Flammenden
Schwingen zucken Lautlos durch die Luft, als diese sich um ihn legen, haltend, schützend.
Lange war es her, als sie ihn das letzte mal sah.
Viel hatte sich verändert, bei ihr und auch bei ihm.
Was war nur passiert, was ist der auslöser?
Gefolgt von dem Wispernden Worten des Seins, tritt sie näher an ihn herran, legt beide arme um seinen körper und bettet den Kopf auf seiner Schulter.
Gab es nicht einmal das Versprechen zwischen ihnen, sich beizustehen? Trost spenden, hilfe geben?
So schließt sie die Augen, ihr Brustkorb hebt und senkt
sich, nur langsam, unter der Last ihrer Existenz.


Kraft raunt sie leise in sein ohr
Habe die Kraft, habe den Mut, gebe nicht auf.
Niemals!

Drückt sich an ihn, genießt die Stille.
Geändert am 16.05.2003 um 14:18 Uhr von LileyvonAndor
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Nutzer: Xelessia
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geschrieben am: 15.05.2003    um 19:13 Uhr   
Stumm schaut sie zu ihm, gut verborgen ziwschen den grünen Zweigen der Büsche im Wald des Frühlings. Lange hatte sie ihren alten Freund nicht gesehen. viel war geschehen, auf beiden Seiten.. Auch wenn sie wohl nicht mehr die ist, die er einst kannte durchzieht ihren geplagten Körper kurz ein Gefühl der Freude. Kurz überlegt sie ihr sicheres Versteck aufzugeben zu ihm zu schlendernso als nie etwas anderes gewesen wäre, doch die Füße bleiben wie fest verwurzelt im Gras.
so wird sie wieder eins mit dem Wald verschmilzt mit dem Grün Ihr bleibt nichts über als stumm zuzusehen und zu lauschen denn zeigen will sie sich nicht hüllt sich in ihren Umhang der sie so gut verhüllt, nur ein Lächeln bleibt und ihre Aufmerksamkeit..

Geändert am 15.05.2003 um 19:15 Uhr von Xelessia
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Nutzer: Dracko
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geschrieben am: 15.05.2003    um 21:19 Uhr   
rennt lachend an allen vorbei und verschwindet in einem Gebüsch, gefolgt von einigem rascheln....
zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Priester oder Alchemisten
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Nutzer: Haramis
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geschrieben am: 15.05.2003    um 21:30 Uhr   
Auch sie steht still da....hat sie ihn doch lange gesucht nachdem er ging....und doch hat irgendetwas sie hier her geführt. Sie sieht still zu ihm, wie er dort mit LileyvonAndor zusammen aneinander geschmiegt steht. Sie weiß, dass keiner von beiden sie sehen kann. Zu gut wird sie vom Unterholz verborgen. Nachdenklich ist der Ausdruck, der auf ihrem Gesicht liegt. Kennt sie doch jenes Wesen bei Proteus nicht. Ganz still steht sie da, nicht einmal der Wind, der sie sonst immer umgibt, regt sich. In Gedanken fragt sie sich, ob sie zu ihnen gehen soll. Doch möchte sie jenes Bild nicht stören. Den Augenblick nicht zerstören. Sie weiß nicht warum, doch weiß sie das es besser ist, wenn sie hier bleibt. So verweilt sie still in ihrem Versteck und wartet was geschehen mag.
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Nutzer: Proteus
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geschrieben am: 16.05.2003    um 09:01 Uhr   
Von allem was so um ihn herum passiert, auch von der Ankunft Lileys scheint er nicht viel mitbekommen zu haben. Zu weit haben ihn die Gedanken fort geführt mit denen sich sein Geist zur Zeit beschäftigt. Eines jedoch ist ihm nicht entgangen, ob nun bewusst oder unbewusst, so hat er doch festgestellt das eine wohl bekannte Präsenz in der Nähe aufgetaucht ist. Haramis? Ja, es muss Haramis sein. Allein der Gedanke an sie reicht aus um ihm ein sachtes Lächeln auf die scheinbar fersteinerten Züge zu bringen. Er bleibt stehen wo er steht. Noch einige Zeit und sein Blick verliert sich vor ihm im Nichts...
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Nutzer: spirit_de
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geschrieben am: 16.05.2003    um 13:27 Uhr   
leise whispernd erhebt sich ein lauer Wind gar natürlicher art säuselt er durch das blattwerk das haramis umgibt weiter auf jenen zu der sich Proteus nennt sein guter alter Freund proteus und so geschieht es das der odem des Windes sich mit dem Odem Proteus' vermischt.
Leise erwacht jene altbekannte sanfte weiche warme mitfühlende und von der Weisheit des alters geprägte Stimme:" Alter Freund , guter Freund welchen gedanken hängst du nach? Teile sie mit mir damit wir darüber reden können in ruhe denn du weißt ich ich führe deinen glauben an eine bessere welt mit dir und ich will ihn dir wiedergeben viel zu lange führte ich ihn mit mir habe hier und dort ein fragment gesammelt dort und da ein staubkorn deines glaubens aufgelesen. Und nun ist er komplett alter freund und so will ich ihn dir wieder geben ihn dir überreichen also suche mich auf alter, guter Freund."

Und so verliert sich der wind im nichts als wäre er nie gewesen...
Geändert am 16.05.2003 um 13:28 Uhr von spirit_de
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Nutzer: LileyvonAndor
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geschrieben am: 16.05.2003    um 13:56 Uhr   
Als sie spirit spürt wendet sie sich ab von Proteus,
er schenkte ihr keine beachtung..warum auch?!
Langsam führt ihr schritt sie zurück in die wälder, in sicherheit...nur eine einzelne blutrote feder ihrer schwingen bleibt zurück an der stelle wo sie stand...
getragen vom wind hallt ein leises wispern durch die welten
...ein wispern der hoffnung...das Licht...
Im Dickicht des waldes bleibt sie nochmals stehen und wirft einen blick auf spirit..der mehr sagt als tausend
worte...LILEY...sdo verhgarrt sie dort um abzuwarten was weiter geschehen wird.
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Nutzer: Haramis
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geschrieben am: 16.05.2003    um 14:36 Uhr   
Immernoch steht sie still da und beobachtet. Sie fühlt wie der Wind sie sanft umspielt und sich dann Proteus nähert. Auch sieht sie das feine Lächeln auf den Zügen Proteus. Langsam verschränkt sie die Arme vor der Brust. Weiterhin beobachtet sie und auch, dass das Wesen hinter Proteus sich zum gehen wendet, entgeht ihr nicht. Doch bleibt sie wo sie ist. Irgendetwas hält sie dort und so blickt sie still gen Proteus und wartet auf die Dinge die geschehen mögen.
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Nutzer: Shadowpanther
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geschrieben am: 16.05.2003    um 22:47 Uhr   
*Auf seinem Baum sitzend hebt er den Kopf. Den Geruch kennt er doch. Schnell geht er zur Lichtung, wo er einen alten freund erblickt und ihm grüßend zunickt.*
That, what can not kill me, should better be able to ran damn faster than me.
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Nutzer: Proteus
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geschrieben am: 22.05.2003    um 01:21 Uhr   
Die ganze Zeit über hat er sich nicht von der Stelle gerührt. Abgesehen von der Präsenz seiner Liebsten hat er nichts und niemanden um sich herum wahrgenommen. Er weiss das sie kommen werden, er weiss das er heim gebracht werden wird. Ja... er weiss das alles. Sein innerstes Selbst, nach wie vor anwesend, weiss es. Doch warum sollte er trauern, warum sollte er Furcht zeigen? Jeder Weg endet irgendwann. Jeder.
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 22.05.2003    um 11:55 Uhr   
lautlos tritt sie aus dem unterholz...ein diabolischen grinsen auf dem gesicht...das weiße haar wellt sich tanzend um ihren körper in jener windstillen umgebung...blutrot leuchten die Runen...

Proteus...wie ein zischen ihre stimme
Die zeit naht...sie wird kommen...sehr bald schon.
ein irres lachen, fast schon kindlich

Und dann wirst du dorthin gehen, an den platz der dir von vornerein vorbestimmt war.

nur kurz wendet sie sich zu Liley um...immer noch grinsend...abfällig lachend...

Zu dir komme ich auch noch...
bleibt noch einige augenblicke dort stehen und sieht wieder auf Proteus
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Nutzer: Mendea
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geschrieben am: 22.05.2003    um 17:50 Uhr   
Müde lehnt ihre zarte Gestalt in den Schatten. Den Blick auf den alten Freund gerichtet. Zu viel Zeit ist vergangen seit dem sie den Wald verlassen hatte, zu lange hatte sie nicht mit ihm gesprochen. Traurig ist ihr Blick. Eigenes Leid oder Mitgefühl? Hoffnug keimt irgendwo in ihrem Herzen. Man wird sehen....diese unerträglichkeit....
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Nutzer: Haramis
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geschrieben am: 22.05.2003    um 20:29 Uhr   
Ganz leicht erwacht der Wind, der sie immer begleitet zum Leben....macht sich auf den Weg zu ihm, zu ihm der ihr Leben ist...ganz sanft streicht er um Proteus herum....fast als wäre es ihre Hand, die über seine Wange streicht....oder ist es nicht doch ihre Hand?....

Ihre Augen funkeln leicht. Niemand weiß was in diesem Moment in ihr vorgeht.....
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"Autor"  
Nutzer: Tya
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geschrieben am: 23.05.2003    um 09:59 Uhr   
Sie sitzt auf ihrem üblichen Beobachtungsplatz oben auf den Klippen und hat das Ankommen Proteus'zur Kenntniss genommen. Kurz seufzt sie, vieles hat sie mit ihm erlebt, wegen und mit ihm. Als er ging, war es zu einem Zeitpunkt, wo sie am liebsten alles hingeschmissen hätte... vielleicht ist dem jetzt auch noch so.
Ihr Blick ruht nach wie vor auf ihm, sie sagt nichts, tut nichts. Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, dann wird Proteus sich schon an sie wenden...
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