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TheWolvesofSunnyvale |
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geschrieben am: 13.05.2003 um 16:08 Uhr
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Vor langer Zeit, ungezählten Tagen und Nächten, als das Leben ihr Herz erschwerte, verließ sie zusammen mit Noctura,der Nachtwölfin das Rudel des Eiswolfes Timor, um durch die Lande zu streifen, Erfahrungen zu sammeln und um den Sinn des Lebens zu erforschen. Wo Noctura abblieb, weiß sie selber nicht mehr so genau, nur, dass sie bei einem bitter tobenden Sturm in den Gefilden des hohen Nordens getrennt wurden und Diaraska, das kleine Silberchen von einst auf sich allein gestellt war...Nocturas Fährte fand sie nicht mehr. So zog sie alleine durch die Lande, wurde älter und machte Bekanntschaft mit vielen anderen Artgenossen, die ihr halfen ihr junges Leben zu meistern.
Eines schönen Tages jedoch, die Sonne verfing sich
glitzernd im Morgentau der der weiten Wiesen, überkam sie ein Gefühl der Sehnsucht und ihre Sinne führten sie zurück an jenen Ort, wo sie ihre unbeschwerte Kindheit verbrachte. Doch gänzlich zurückkehren wollte sie nicht. Sie wollte auch nicht wieder in ein Rudel gepfercht werden, welches ihr viele Freiheiten nahm. So bagab sie sich zu dem Platz ihrer schemenhaftesten Erinnerungen, wo ihre leiblichen Eltern verstarben. Hier würde sie bleiben, dieses Revier in Anspruch nehmen...das einstige Sonnental des Schreckens, ihres Schreckens soll von nun an ein lebendiges Tal, ein Tal der Freude und des Glücks werden, ein Lebensraum für all jene Wölfe, die Zuflucht, Schutz und Geborgenheit suchen, doch ihre eigene Freiheit bewahren wollen. dafür wird sie einstehen. Ganz ohne Regeln wird es vermutlich nicht gehen, sonst würde alles im Chaos enden. Doch es wird sich ein Weg finden, alles zu klären, davon ist sie überzeugt.
Weite grüne Wiesen ertrecken sich flächendeckend über die Ebene, kleine Bäche durchziehen das Land, das Tal der Sonne mit seinen Hügellandschaften, dem geheimnisvollen glitzern des Waldes nach heftigen Regenfällen, der Stille, welche nur durchbrochen wird vom Gezwitscher der Vögel oder einem nahenden Gewitter in den Herbsttagen...man möchte nicht glauben, das dieses Fleckchen Erde einst ihr Leben verschlang...
Silberchen-Diaraska
---Revierinhaberin---
Geändert am 13.05.2003 um 16:09 Uhr von Diaraska Geändert am 13.05.2003 um 16:19 Uhr von Diaraska Geändert am 13.05.2003 um 21:39 Uhr von Diaraska |
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geschrieben am: 13.05.2003 um 19:14 Uhr
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Und so begab es sich das der bleigraue Waldschatten,der wie gewohnt viele Nächte auf den Pfaden der Alten gewandert und die Sterne für all die Vergessenen herabgeheult hatte,eines Nachts am Firmament ein paar winzige Sterne entdeckte,die er zuvor noch nie gesehen hatte.
Wolfsweg um Wolfsweg hatte er einst beschritten,nun eröffnete sich ihm ein neuer.
Hatten Trübsinn,Nachdenklichkeit und ja gar eine leise Wut, von der nicht geglaubt hatte eine solche zu besitzen,die letzten Nächte bestimmt,so glomm nun im Mantel der Nacht ein Irrlichterpaar auf,lichtes Blau das auf Reisen ging,wartend,lauschend entschwand der weiß-maskierte Rüde im Lichte seines Namensgebers,jenen Wolfsweg zu beschreiten,wie Wulf es einst getan hatte.
Ungeachtet aller Zeitlichkeit,wanderten Pfoten über des Waldesgrund,felsige Höhen,weite Ebenen und nur die ältesten Bewohner der ewigen Wälder,die Bäume selbst flüsterten,kundeten von des jungen alten Wolfes Weg.
TheWolvesofSunnyvale..ein nie gehörter Name,im Bewusstsein eines Wandernden der zu finden gedachte und auch fand.
Harrend der Dinge auf einer Hügelkette,ausgesetzt dem Lichte wie dem Wind mit dem Blick über Flußläufe und weite Ebenen,stand der dürre Rüde,sah,witterte und lauschte..lauschte vom Grunde seines Herzens.. |
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geschrieben am: 13.05.2003 um 19:32 Uhr
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so kommt auch sie langsam daher und blickt sich um das graue fell glänzt leicht in der sonne und die bernsteinfarbenen augen blicken sich um.
sieht sie in den himmel wieder erscheint der mächtige adler über ihr der sie nekct und mit ihr über diese freie wiese rennt und sie ihn einholt. blickt sie sich dann um und bellt den adler kurz an der sich dann neben ihr niederlässt und sie anblickt.
so denkt sie sich hier könnte man bleiben ganz allein. doch nimmt sie die fährte eines wolfes wahr und blickt sich um erblickt sie dann gery und duckt sich kurz in das frische gras der adler stieg wieder in die lüfte auf und kreischte auf und flog eineige male über den fremden wolf.
so verharrte sie nun |
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geschrieben am: 13.05.2003 um 21:29 Uhr
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| sachte bricht sich das Sonnenlicht im Fell der silbergrauen Wölfin, einzelne Schatten huschen darüber, verschwinden und beginnen erneut den schlanken Wolfskörper zu bedecken...stille Pfoten tragen sie durch das Unterholz. Sie weiß genau, dass sich ihr noch fremde Artgenossen in Sunnyvale aufhalten, doch gibt sie sich zunächst nicht erkennend. Der Wind steht günstig, ihr Duft dürfte erst viel später bemerkt werden, wenn überhaupt...leise blinzeln die sternklaren blauen Augen Diaraskas durch Büsche und Sträucher hindurch, aufmerksam und beobachtend. Hin und wieder tappt sie einen kleinen Schritt weiter. Die Ohren hält sie gespitzt, lauscht dem gebruder Wind und den geräuschen die er mit sich bringt. Die zeit wird entscheiden, wann sie sich zu sehen gibt. |
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geschrieben am: 14.05.2003 um 15:03 Uhr
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Unablässig bliess Gefährte Wind über die Hügel hinweg,lies die Grasspitzen schwanken,zauberte ein grünes Meer der Stille,welche jedoch ob des Rufen des Geflügelten jäh durchbrochen wurde.Der bleigraue hochbeinige Wolf mit den schlanken Gliedern hob das Haupt,blinzelte kaum merklich gen Firmament.Sein Blick fand den Geflügelten welcher dort oben im klaren Blau seine Kreise zog und nicht weniger Stolz lag in den mit lebendigkeit gemalten Augen des Erdentieres,als des Adlers ruhige Bahnen.
Doch war es eine eigene Art von Stolz,er entsprach nicht jenem bekannten Imponiergehabe der Jungen,der Machtgier oder der Kühle,ja selbst dem des Adlers kam er nicht gleich.Dieser rastlose von Zeit und Mutter Natur gezeichnete Wolf,dem der Wind neckend durch den dünnen Pelz strich,um ihm die von Licht gegebene tiefgraue Farbe zu stehlen,der stand auf jener Anhöhe,wie ein vergessener Herr,der sich gar selbst vergessen hatte.
Nicht das er die fremde Fähe unweit von ihm nicht wahrgenommen hätte,suchte er sie dennoch nicht bewusst,wartete noch immer,ohne ein Wort.
Solle sie kommen,fragen,lauschen,die Aufmerksamkeit des Mondjägers würde ihr gewiss sein,wenn sie es wünsche. |
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geschrieben am: 14.05.2003 um 15:14 Uhr
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| mit hellen und ebenso wachen Augen beobachtet sie den Mondjäger, den großen Grauen, den sie hier noch nie sah. Gar viele dieser Wölfe in ihrer alten Heimat sind ihr fremd...ein leises Gefühl der Trauer überkommt sie, als sie für kurze Zeit an die alten Tage zurück denkt...doch diese zeiten waren nun mal vorbei. Die Fährte ihres alten rudels fand sie hier nicht mehr. langsam tappt sie weiter durch das Dickicht, bewegt den schlanken Wolfskörper elegant und graziös durch enge Pfade...Wege, die sie des öfteren beschritt. bevor sie hinaustritt, auf die weite ebene Graslandschaft blinzelt sie in Richtung der Sonne und seufzt. Erst dann setzt sie entschlossen eine Pfote vor die andere, bleibt jedoch nach einigen Metern erneut stehen und lässt die Blicke schweifen...über die beiden Wölfe, die Landschaft, das leben. |
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geschrieben am: 14.05.2003 um 20:43 Uhr
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| Wiedereinmal ist die schwarze Wölfin auf ihrer Wanderschaft. Die Unruhe in ihrem Innern treibt sie nach dem kurzem Verweilen im Wald wieder hinaus. Leise fast wie ein tief schwarzer Schatten tappt sie durch das Unterholz, als sie sich langsam bewusst wird, dass ihre Pfoten sie in ein ihr unbekanntes Tal geführt haben. Still verharrt sie einen Moment. Die Ohren spielen und sie lauscht dem Wind. Dann habt sie die Nasen in den Wind und beginnt zu wittern. Langsam setzt sie sich wieder in Bewegung um vorsichtig dieses Tal und seine Bewohner zu erkunden..... |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 18:19 Uhr
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| sachte zittert die witternde Schnauze, als der Wind einige Male um ihre kühle feuchte Nase weht...diesen geruch kannte sie...auch wenn sie ihn lange und davor nicht sehr oft wahr genommen hatte, kannte sie ihn....leicht schwingt ihre Rute, doch nur für kurze Zeit...etwas nervös ob der anderen fremden Artgenossen, schnuppert sie hin und wieder am Boden, vergräbt ihre Schnauze im Gras und niest anschließend. Keinen weiteren Millimeter bewegt sie sich weiter, ja sie wirkt fast wie erstarrt...sie beobachtet, mit all ihren Sinnen und wartet weiter ab. |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 21:34 Uhr
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| Leise fast wie ein Schatten streicht sie durch das dichte Unterholz. Die Zweige gleiten sanft über ihr Fell, fast so als würden sie sie streicheln, sie begrüßen wollen. Kurz verharrt sie wieder, die Nase hebt und wittert. Eine Witterung, die sie vor langer Zeit wahr nahm, steigt ihr in die Nase. Ihr Blick wandert suchend umher. Dann trabt sie langsam in die Richtung aus der die Witterung kam. In der Hoffnung, jemanden wieder zu sehen, den sie lange nicht mehr sah..... |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 09:43 Uhr
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dann zieht der adler seine kreise immer enger und fliegt wieder auf die wölfin die sich in das gras duckte zu. landet er dann neben ihr und kreischt laut auf.
sie bleibt noch kurz geduckt im gras liegen und stellt sich dann auf fast ungewollt setzt sie sich stolz auf ihre hinterläufe und betrachtet die umgebung während der wind sie umweht und mitnehmen möchte in die lüfte.
doch bleibt sie hier auf dem boden der tatsachen und geht sie langsam auf grey zu bleibt jedoch einige meter vor ihm stehen und blickt diesen an. man merkt das sie noch sehr jung ist und doch sieht man in ihren augen die angst vor jedem fremden wolf den sie kennenlernt.
noch weiß man nicht warum sie so ängstlich ist und sich nicht durchsetzt doch sieht man genauer in ihre augen die aussehen wie flüssiges gold mit leichtem braunen ton so wird man erkennen das ihre vergangenheit nicht die beste war.
so bleibt sie dort stehen und wartet was passiert hofft sie nur das nichts schlimmes passiert. |
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geschrieben am: 17.05.2003 um 13:02 Uhr
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| Mit zierlichen schritten nähert sich die junge,hellgraue wölfin dem Tal.Neue Hoffnungleuchtet in ihren bernsteinfarbenen augen auf,die sie längst verloren glaubt.Ihr einst schimmerndes,weiches Fell ist nun stump und verfilzt,ihre Rippen zeichnen sich deutlich darunter ab.Lange war sie auf sich gestellt,einsam wanderte sie umher,und nun war sie hier.Auch sie hebt witternd ihre Schnauze,ihre ohren zucken leicht im Wind.Sie beschleisst ersteinmal abzuwarten,so geht sie auf einen von jungen büschen verdeckten platz zu.Mehrmals dreht sie sich um sich selbst,ehe sie sich mit einem laut,einem seufzen ähnlich,niederlegt,den kopf auf den pfoten,die ohren aufmerksam aufgestellt. |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 11:54 Uhr
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so lässt sich die junge fähe nieder und legt den kopf auf die vorderpfoten während der adler sich neben ihr niederlässt und ihr durch das fell streicht mit dem schnabel kurz kreischt dieser wieder auf.
sie schließt sacht die bernsteinfarbenen augen und atmet tief ein. so lässt es sich doch leben denkt sie sich und döst so vor sich hin |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 13:48 Uhr
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Mit klaren aufmerksamen Blicken sieht sie unentschlossen von einem der Wölfe zu den anderen, nachdem sie von dem großen gefederten tier, welches neben ihr landete ehrfürchtig einige Meter beiseite trat....welche Richtung soll sie einschlagen? Oder erst abwarten? Vorsichtig setzt sie eine Pfote vor die andere, sich geradewegs auf alle Wölfe, die sie sehen kan zubewegend, dennoch ist das vorrangige Ziel noch nicht erkennbar.... Geändert am 23.05.2003 um 13:48 Uhr von Diaraska Geändert am 23.05.2003 um 20:26 Uhr von Diaraska |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 15:25 Uhr
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so vernimmt er bei seiner suche immer stärke jene fährte, die er schon vergessen glaubte... leise spricht er zu sich selbst
~diaraska... dass ich das noch erleben darf~
leichten schrittes setzt er seinen weg fort, die fähe zu finden, nebenbei steigen ihm witterungen anderer wölfe in die nase... einige bekannt, andere nicht- so registriert er auch star und seine rute beginnt freudig zu wedeln |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 18:37 Uhr
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Mit traurigem Blick sieht sie sich um,die viele Gerüche und witterungen scheinen sie zu vewirren,und unruhig spielen ihre Ohren. Geändert am 24.05.2003 um 18:38 Uhr von Triawoelfin |
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