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Stille Gedanken |
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geschrieben am: 11.05.2003 um 12:54 Uhr
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Still sitzt die junge graue Wölfin auf dem Felsen. Ihr Blick wandert über die endlose Weite des Landes. Viele Gedanken wandern ihr in letzter Zeit durch den Kopf. Viele Sachen hinterfragt sie, um sie besser beurteilen und vielleicht auch verstehen zu können. Immer öfter zieht sie die Einsamkeit vor um nachzudenken. So wie jetzt......
Still lauscht sie, dem was der Wind zu ihr trägt. Viele Geräusche erkennt sie und kann sie zuordnen. Doch auch neue Geräusche vernimmt sie und wendet den Blick dorthin woher sie kommen mögen. Vieles hat sie in dem einem Jahr gelernt, in dem sie nun im Rudel ist. Ja sie ist froh das sie hier ein Zuhause gefunden hat. Auch ist sie stolz zu diesem Rudel zu gehören. Ein Teil von etwas zu sein. Einen Platz zu haben wohin sie gehört.
Wieder beginnt sie zu lauschen.....wieder legt sich die tiefe Nachdenklichkeit auf die jungen Züge....als sie sich fragt wie lange noch dieser Frieden über dem Wald liegen mag. Sieht man doch schon am Horizont die Wolken der Unruhe heranziehen. Langsam fragt sie sich wohin diese Unruhe, die über dem Wald und seinen Bewohnern liegt, wohl führen mag. Sie wird es erfahren....doch hofft sie das sie dann nicht alleine sein wird.....Diesmal wird sie stark genug sein zu schützen woran ihr so viel liegt.
Still rollt sie sich auf dem Felsen zusammen und lauscht den Vögeln, die wie so oft die Stille mit ihrem Zwitschern durchbrechen. Ob es so bleiben wird...... |
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geschrieben am: 11.05.2003 um 13:47 Uhr
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so taucht er möglichst leise hinter der jungwölfin auf, in gewissem abstand, sie in ihren gedanken nicht zu stören und selber einen liebevollen blick auf jenes wesen zu werfen, dass sie einst aufnahmen, es großzuziehen und zu schützen- ein glanz legt sich in seine augen ein glanz, wie der eines stolzen vaters.
ja, die zeiten hier ändern sich wie von einer seuche befallen, doch möglicherweise hat er schon neue entschlüsse gefasst, die das gesamte rudel betreffen? möglicherweise führt er sie in eine neue zeit, in der die seuche noch keinen namen hat Geändert am 11.05.2003 um 13:54 Uhr von DämonenWolf |
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geschrieben am: 11.05.2003 um 18:43 Uhr
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| Ihre Ohren spielen leicht als sie seine Anwesenheit spürt. Doch regt sie sich nicht. Den Moment der Stille nicht zerstören möchte und doch ist sie froh über seine Anwesenheit, die ihr immer viel bedeutet. |
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geschrieben am: 12.05.2003 um 00:28 Uhr
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| sie tapst leise wie ein schatten zu dämonenwolf und nebelwölfchen meinen gruß krishna, leysha...und so läßt sich die rotbraune wölfin mit den leuchtenden bernsteinfarbenen augen leicht bei ihnen nieder, die ohren spielen leicht im wind als sie genießend die augen schließt, die nähe des vaters ihrer ungeborenen welpen genießend, war er doch einer ihrer besten freunde... |
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geschrieben am: 12.05.2003 um 19:05 Uhr
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aus einer kleinen Entfernung betrachtet sie die drei wölfe...doch hängen ihre grünen Augen nicht an Mahana oder an Krishna, sondern an Leysha...als sie sie so betrachtet kommen auch ihre Gedanken hoch, die Gedanken, die sie schon lange unterdrückt, auch wenn es ihr nicht immer gelingt.
Die meergrüne Farbe der Augen wird zu einem satten Dunkelgrün, ein fast quälender Blick erscheitn ihr im gesicht..ja, es sind stille Gedanken..scheint sie sehr von ihnen mitgenommen...sie blickt wieder auf zu den dreien...scheinen sie sehr glücklich sein...aber in der entfernung, in der sie sich von den beiden befindet, ist es schwer zu sagen. Doch scheint sie froh darüber zu sein, auch liegt ihr Felsvorsprung höher..wieder wendet sie den Blick ab, zu dem Waldesrand gleitend, als würde sie auf jemanden warten, doch scheint dies unwirklich für sie... |
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geschrieben am: 13.05.2003 um 21:09 Uhr
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Langsam hebt sich ihr Kopf und sie blinzelt leicht als sie zu Mahana sieht ~seid mir gegrüßt Mahana~
Leise ist ihre Stimme doch strahlen die wenigen Worte durchaus Wärme aus. Sie mag Mahana, auch wenn mit Mahana weitere Veränderungen kommen werden. Ihr ist klar das sich in Zukunft einiges ändern wird. Aber sie weiß noch nicht ob sie wirklich froh darüber ist. Doch auch wenn sie etwas unsicher in die Zukunft blickt, funkeln ihre Augen immer noch sehr neugierg. Es ist schon jetzt sicher....egal was die Zukunft ihr bringen und für sie bereit halten mag, sie wird sich ihm stellen und damit umgehen lernen.
Sanft ruht ihr Blick auf den Mahana und Krishna, ein leichtes Lächeln erscheint in ihren grauen Augen. Langsam legt sie den Kopf wieder auf ihre Pfoten und lässt ihre Gedanken erneut treiben...... |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 16:02 Uhr
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mit einem freudigen brummen empfängt er mahana... warm schweift sein blick über ihren bauch... ja, sie hatten beide einen üblen verlust durchstehen müssen, doch wird es seinen mut daran nicht ändern, das neue leben mit freude zu empfangen und sich dieser neuen aufgabe zu widmen... dabei schweift sein blick zu leysha und so weiß er, dass auch sie an dieser neuen aufgabe teilhaben wird, denn wahrhaftig ist sie keine welpe mehr, sondern eine junge fähe...
...auch fällt sein blick auf adena und eine frage macht sich in seinen zügen breit, doch hält er sie noch zurück, so freut er sich lieber ihrer anwesenheit |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:22 Uhr
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| aufgeschreckt bemerkt sie den Blick des Alphas, scheint sie doch aus ihren Gedanken aufgeschreckt. Doch verschwinden die Züge von ihrem Gesicht nicht. Aber es dauert nicht lange bis sie sich wieder sich selbst hingibt. Scheinen die anderen doch keine Ahnung zu haben..erfasst die die Vergangenheit..doch auch ist es schon die Gegenwart...wohl wird es nicht mehr lange dauern bis es auch die Zukunft einholt...aber kann sie es nicht mit den anderen teilen...sie kann es nicht aussprechen, lieber quält sie sich selbst damit ab |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 14:37 Uhr
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| Ruhig liegt sie da....lässt ihre Gedanken völlig treiben...sacht streicht der Wind durch das graue Fell...sie genießt die Anwesenheit der vertrauten Wölfe in ihrer Nähe....ein leise zufriedenes schnauben ist zu vernehmen als sie die Augen schließt. |
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