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Und sie sagt... |
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geschrieben am: 09.05.2003 um 16:24 Uhr
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auf dem Gipfel einer Anhöhe sind die Umrisse des Avatars zu sehen, wie lange sie dort schon steht... wen interessiert das? Der Blick aus geschlossenen Augen liegt über dem Wald vor ihr. Da verleiht sie einigen Gedanken Wort und sie sagt Soviele Wesen haben ihr Leben dem Versuch gewidmet das Chaos in diesem Leben zu ordnen. Dabei ist es doch dieser Anteil des Chaos der sie am Leben erhält. nach einer kurzen Pause fährt sie fort Dieses Leben ist doch nicht das was am Ende erreicht wurde, dieses Leben ist worauf zurückgeblickt werden kann wenn das Ende erreicht ist. der Ansatz eines Lächelns ist zu sehen. Dort wo ewige Ordnung herrscht, fehlen Perspektive und Ziel, fehlen Gründe zu leben. Aber diese Gründe verlieren sich zunächst im Unbekannten und ihr... ihr fürchtet das Unbekannte, ihr bekämpft es.
der Blick aus geschlossenen Augen senkt sich etwas Nun gut, möget ihr Frieden finden... in eurer Einfalt. Mit diesen Worten ist der Umriss verschwunden. Geändert am 09.05.2003 um 16:45 Uhr von Mother_Chaoz Geändert am 09.05.2003 um 17:40 Uhr von Mother_Chaoz |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 13:21 Uhr
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| Tief in den Wäldern Lebend..blickt sie auf..den Worten dieser alten Macht Lauschend wärend sie sie gerade weit in der Ferne auf einer kleinen Anhöhe den Geschichten des Windes zuhört...ihre Finger fahren durch das Nackenfells...eines Prächtigen Hirsches,an dem sie sich sanft anlehnt als sei es ihr einziger Vertrauter..sie nickt bedächtig ob der Worte....doch hat sie niemals versucht das Chaos zu Ordnen..lediglich es wieder in jene Ebene zu bannen wo es hingehört...so das es nicht unter den Sterblichen wandeln möge....Sie denk an Venegart und legt ihre Hand auf das Amulett...ein lächeln legt sich auf ihre Züge und ein leicht verklärter Blick nimmt Einzug ...ein Gedanke...und doch ist er für sie nicht in die Vergessenheit gestürzt..sondern in ihrem Geiste Lebendig...zumindest die Seite die sie an ihm hätte mögen können... |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 16:21 Uhr
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| Sie weiss das Aleriasona sie beobachtet. Sie kann ihre Präsenz spüren, ganz gleich woher diese auch kommen mag. Was sie nicht weiss ist, wie sich dieses Wesen in ihren Weg einfügen lässt. Diese offene Frage verunsichert den Avatar jedoch keines Wegs... vielmehr hat es Interesse geweckt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 20:33 Uhr
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Doch Mutter... warst es nicht du... war es nicht das Chaos das versuchte uns zu zerschlagen.. die zarten bande der freundschaft zwischen uns...
das ...unbekannte... zu bekämpfen, schien uns richtig weil es uns bedrohte, unser leben gefährdete... die wesen die wir achten un lieben in gefahr waren...
verurteile uns nicht... mutter....
verurteile nicht was geschehen ist... für jeden an sich war seine tat das richtige...
verzeih...
sacht senkt sie ihr haupt, das ellenlange schwarze haar wogt sacht im wind... ihre wangen zieren schwarze tränen die weder zu fließen noch zu versiegen scheinen.. ihre augen sind weiss, zerbrochene spiegel... zerbrochene tore...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.05.2003 um 12:11 Uhr
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| Sicherlich hat sie bemerkt das Lee zu ihr gesprochen hat, jedoch hört sie jenes Wesen nicht mehr das sie einst Tochter nannte. |
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