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...Joelynn hat Geburstag...

Nutzer: kleine_Joelynn
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geschrieben am: 05.05.2003    um 15:46 Uhr   
Die Nacht schien leicht zu leuchten, der Nebel umhüllte sanft das licht des Mondes, in dem das Kleidchen von Joelynn sanft schimmerte, liebevoll schmiegte sie sich an ihren Teddy, legte den Kopf leicht schief...auf ihren zierlichen schultern lagen ihre Locken, die wie Korkenzieher schienen.
Das lächeln ihrer Kirschroten Lippen galt den Sternen, in dem Moment als ihre rehbraunen Kulleraugen hinauf blickten fing ihr hell blaues Kleidchen bedeckt mit gelben Sternchen an zu funkeln, sacht stellte sie einen Fuß auf den anderen, ihre Schuhe waren kleine Stoffreste, bestickt mit Drachen. Ein Frettchen hockte neben ihr, das Fell des Tieres schimmerte sacht in einem braunen tone, leise fiepste es, sanft setzte sich Joelynn in die hocke um es zu streicheln, es schien sie kleine immer zu begleiten, doch noch nicht lange, es war ein Geschenk . Für einen Augenblick schloss sie ihre Augen, doch als sich der Mond leicht durch den Nebel schlich schien ein neuer Tag in Anbruch zu sein, der Tag an dem Joelynn Geburtstag hatte, und 4 Jahre alt wurde, sanft schmiegte sie ihren Teddy an sich, dachte an ihren Papa den sie so sehr vermisste, an die neuen Freunde die Sie in der kurzen Zeit kennen gelernt hatte, doch auch das sie in manchen Momenten wie diesen sehr alleine war, eine Träne lief über ihre Wange, dennoch schien sie versilbert und nicht klar, leicht schimmerte sie dem Himmel entgegen...
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Nutzer: Lady_Cassandra
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geschrieben am: 07.05.2003    um 09:02 Uhr   
das kleine Mädchen aus einiger Entfernung beobachtet. Sie lächelt denn sie ist froh das die kleine jemanden gefunden hat der für sie da ist und auch spürt sie das dieser Tag für das Mädchen was besonderes ist, denn ist es doch für jedes Kind was besonderes Geburtstag zu haben.... Sie geht auf die Kleine zu, wobei ihr wie so oft ein warmer Windhauch vorausgeht und die Locken sowie das Kleid des Mädchens aufwirbelt. Leise spricht sie zu ihr Ich grüße dich meine junge Dame. Wir kennen uns kaum und doch wünsche ich dir alles Gute, auch wenn du wahrscheinlich schon das wichtigste gefunden hast, der dich beschützt und der für dich wie ein Vater sein wird in den strahlenden Augen der kleinen erkennt sie, dass beide an die gleiche Person denken und sie lächelt zufrieden Angelus wird für dich da sein und du wirst dich nicht vor irgendwelchen anderen Gestalten fürchten müssen auch wenn sie Angelus wohl nicht so gut gesonnen sind... Ich möchte dir was geben, kleine Joelynn, ein Versprechen. Du wirst dich wohl wundern, warum eine dir fremde Frau dir ein Versprechen geben will, und wenn du mir nicht trauen solltest... ihr bei den Worten tief in die Augen blickt ...dann frag nur Angelus nach mir. Nun, ich verspreche dir, solltest du doch noch einmal einsam sein oder in Gefahr sein, ich werde die mir gegebenen Möglichkeiten nutzen für dich da zu sein und dir zu helfen wenn du Hilfe brauchst. Dies ist mein Geschenk an dich, die Gewissheit wieder jemanden gefunden zu haben, der für dich da ist. nach diesen Worten schweigt sie und beobachtet zuversichtlich die Reaktion des kleinen Mädchens


-Cassandra-
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Nutzer: kleine_Joelynn
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geschrieben am: 07.05.2003    um 09:35 Uhr   
schmiegt sich nahe an ihren Teddy, das kleine Frettchen macht einen kleinen knicks vor der Lady, wobei Joe anfängt zu kichern, hatte sie es dem kleinen Tier doch gerade erst bei gebracht, noch nicht allzu gut konnte das kleine braune Frettchen es...leicht wog sie ihren Teddy hin und her, ihre rehbraunen sanften Kulleraugen fingen an zu leuchten, wie ihre Kirschroten zarten Lippen..., der scheinbar Fremden Frau sah sie entgegen, vereinzelte Locken wirbelten leicht auf, als sie den hauche ihrer stimme vernahm, erwiederte den tiefen blicke in ihre Augen, ein sanftes zaghaftes lächeln legte sich auf ihre Lippen. Des stillen Wortes ließ sie in ihren Gedanken wie nochmals in ihren Ohren erklingen, schien zu wissen das ihr Papa dieser Frau einiges zu bedeutete. Für einen Moment sah sie die Frau noch immer still an, wendete den blicke in ihr Gesicht, wie auch in ihre Augen. Das kleine Tier fiepste leise, stubst Joelynn leicht an...Joe schien nicht zu wissen wie man sich anderes bedankte als wie in einer Umarmung, hatte sie es von dem alten Mann, dem Maler der sie groß zog doch gelernt, vielleicht schien sie deshalb immer solch eine nähe Geborgenheit und wärme zu suchen...Plötzlich hield sie den Teddy in ihrer rechten Hand, ging einige schritte auf die Lady zu und umarmte sie, wobei sie gerade mal bis zu ihren Beinen kam, ließ eine Träne über ihr Gesicht laufen, denn jemand hatte einmal gesagt Tränen sollte man seinen laufe lassen...abwartend schien sie still zu bleiben, nur ihren Teddy ließ sie nicht los, dann dachte sie für einen Moment lang an ihren Papa, schmiegte sich an sie und wartete, schien aber mit bestimmtheit zu wissen, das sie nichts falsches mit dieser Umarmung tat...

~Joelynn~
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Nutzer: Lady_Cassandra
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geschrieben am: 07.05.2003    um 15:20 Uhr   
sich obgrund der Umarmung runter zu der kleinen beugt und sie in ihre Arme schließt. Glücklich und zugleich erleichtert schließt sie ihre Augen und streicht Joelynn mit ihrer Hand durch ihre Locken. Jede Angst vor der Reaktion ist von ihr gefallen und so erwidert sie nur still und mit einem Gefühl der Wärme diese Umarmung. Scheint doch das Mädchen wie auch sie selbst solch eine Umarmung mehr zu brauchen als es tausend Worte könnten...

-Cassandra-
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Nutzer: Vampir_Angelus
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geschrieben am: 07.05.2003    um 21:18 Uhr   
lächelnd blickt er zu joe und kniet sich hin und die arme ausbreitend verzeih mir joe habe ich doch glatt deinen geburtstag vergessen....sagt er leise und blickt sie an
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Nutzer: kleine_Joelynn
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geschrieben am: 08.05.2003    um 08:45 Uhr   
schmiegt sich nahe an die Lady...wohl ob gleich sie ihr Fremd ist schien sie jene Umarmung von ihr zu genießen...das je eine Frau sie so Umarmte kannte sie nicht, schien es ein anderes Gefühl zu sein, oder gar schien sie sich bei ihr Geborgen zu fühlen...konnte sie es nicht mit einem Augenaufschlag zu ausdruck geben...hält ihren kleinen Teddy weiterhin in ihrer Hand, jedoch auch die Frau nicht los lassend...wendet sie ihren Kopf gegen ihren Papa und nickertz ihn leicht an, wobei mehrere Locken durch ihr Gesicht wirbeln,schien zu hoffen das er es ihr nicht füt übel nahm wenn sie nun nicht zu ihm kommen würde, genoss sie doch diese wärme von dieser Fremden Frau... an jenem Tage leutete ihr Kleidchen heller als jener Sonnenstrahl...

~Joelynn~
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Nutzer: Vampir_Angelus
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geschrieben am: 08.05.2003    um 11:17 Uhr   
langsam erhebt er sich und geht auf joe und cassandra zu lächelnd
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Nutzer: Lady_Cassandra
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geschrieben am: 09.05.2003    um 09:29 Uhr   
sie spürt die Anwesenheit Angelus und vernahm auch seine Worte, doch klangen die Worte wie von weit her getragen. Kurz versteift sie sich in der Umarmung, denn spielte sie mit dem Gedanken das kleine Mädchen loszulassen und auf der Stelle zu verschwinden. Doch sie entspannt sich wieder, denn wovor sollte sie weglaufen können? Vor Erinnerungen kann man nicht weglaufen. Sie hofft nur das ihre Reaktion unbemerkt blieb und vorsichtig streicht sie dem kleinen Mädchen ihre Locken aus dem Gesicht bevor sie selbst ihren Blick wendet und Angelus freundlich entgegenblickt ~ich grüße dich~ hört er ihre Stimme wie von einem Windhauch zu ihm hingetragen


-Cassandra-
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Nutzer: kleine_Joelynn
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geschrieben am: 09.05.2003    um 14:00 Uhr   
schien sie doch die leichte Abwesenheit erkannt zu haben, für einen Moment zögerte sie, die Lady los zu lassen, jedoch schien sie die wärme die Sie ihr gab sichtlich zu genießen, schloss ihre kleinen verträumten Augen, verspürt die Anwesenheit ihres Papas, öffnet die Lieder und sieht in seine eisblauen Traurigen Augen...

~Joelynn~
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Nutzer: DarkAngel66
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geschrieben am: 09.05.2003    um 21:31 Uhr   


Schweigend blickt sie still zu den Dreien. Einen kurzen kalten Windhauch da lassend für das kleine Kind, ein liebliches Geschenk. Der Hauch allein so voller Härte und Herzlosigkeit das er angenehmer und in seiner Kälte nicht wärmer sein könnte.
Lautlos weicht sie dann zurück ins Dunkel, hat sie hier sonst doch bis jetzte nichts weiter zu tun.

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Nutzer: Lady_Cassandra
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geschrieben am: 12.05.2003    um 09:52 Uhr   
sie fröstelt obgrund der Kälte Angies, doch mehr Beachtung ausser dieses leichte Frösteln schenkt sie ihr nicht. Langsam löst sie sich aus der Umarmung, doch völlig loslassen kann sie das kleine Mädchen trotzdem nicht und so hält sie sie an der Hand fest, gab ihr das Mädchen doch auch ein Gefühl der Wärme welches sie so lange vermisste. Sie blickt Angelus entgegen, ihre Blicke treffen sich sieh Joelynn, dein Papa, nicht dass er noch traurig wird, weil du ihn kaum beachtest... leise und lächelnd zu dem Mädchen spricht doch lässt dabei ihr Blick nie seinen Blick los


-Cassandra-

(mal wieder hochschieben musste)
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