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Ein Beben |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 23:12 Uhr
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Ein Beben durch
Raum ... Zeit ... Dimensionen
Was ist geschehen?
Leben Tot
Symbiose?
Alte Augen erblicken alte Welten
Neue Augen erblicken junge Welten
Alter Körper Neue Kraft
Neue Aufgaben neue Wege
Altes Sein...
So begab es sich, dass spirit der alte Diener des Gleichgewichtes die Augen aufschlug um in eine Welt zu blicken die ihm wohl bekannt.
Endlich zurück in den Gefilden die er Heimat nannte in welchen seine Freunde seine Familie und seine Liebe weilt.
Schlicht raffte er sich auf und erblickte die Salamandra Wälder seiner Tochter.
Äußerlich hatte sich nichts an ihm verändert nur zu seinen Füssen lag der Bastard zwischen dem einhändigen und dem bidenhändigem Schwerte eine schlichte klinge grade im verlauf beidseitig geschliffen und umgeben von einer Aura die der Farbe der untergehenden sonne gleicht. Und so scheint auch seine Herzgegend von eben jenem licht erstrahlt zu sein denn sein weißes leinen Hemd färbt sich an jener stelle in ein sanftes rot.
Weißes Leinen das gewand eines toten hüllte er um seinen Leib ihn verhüllend verbergend das kein Außenstehender mit bloßem blicke seine Anwesenheit erkennen möge und so gerüstet begann er seine Reise zur Lichtung seiner Wahlheimat.
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geschrieben am: 04.05.2003 um 09:32 Uhr
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Still sitzt sie auf dem Plateau Hoch oben auf dem Donnerberg,sie blickt herab über die weiten Ebenen..rechts von ihr aus liegt Tanelon die Kristallstadt in ihrem lichten Schein langsam Dämmert der Morgen und die Sonne legt ihr glühend rotes Licht gemächlich über die umgebung
Nachdenklich schweift ihr Wachender Blick über das Tal.Den MyteryWald ,den Kristallsee bis hin zum Tempel im Greifenfels..wieder ist eine Schlaflose Nacht vergangen für die in Menschenjahre gesehen Sehr Alte Elfe die wie in Jeder Nacht über die Träume und deren Grenzen Wacht...die Stille genießend schließt sie einen moment die Saphirblauen leicht Mandelförmigen Augen die aufmerksamen Betrachtern eine lange Geschichte des Existierens erzählen.. das Beben das sie Spürte lässt sie Aufmerksam in die Richtung der Salamander Wälder Schauen leicht legt sie den Kopf etwas Schräg sie verlagert das Gewicht auf dem Moos wo sie die ganze Nacht im Lotussitz verbrachte..
ihre Ohren vibrieren leicht ...ein Zeichen das sie sich anstrengt dem Wind zu lauschen was dieser zu erzählen hat...Sollte es nun soweit sein ?...sie weiß alles hat seine Zeit ,langsam richtet sie sich auf,die aus einem Güldschimmernden Stoff geschneiderte Robe schimmert nun auch in einem von den Sonnenstrahlen eingefangenen Rot ,die Runen die den Saum entlangverlaufen pullsieren gleichmäßig in einem fahlen Violetten ton ebenso wie der Kristall auf dem Wanderstab...behutsam stellt sie den Stab auf und verharrt einen moment ...
Sollte es die wiederankunft ihres Vaters sein ? ein kleine wenig funkeln ihre Augen und sie wirken lebendig und unberührt wie einst vor vielen Jahrhunderten...nach einem Augenblick legt sich wieder die Schwer einschätzbare MAske auf ihr ANtliz und sie macht sich auf den Weg in die Wälder ist doch wieder ein arbeitssamer Tag angebrochen...und zur Zeit geschieht viel in den Wäldern...erst gestern war sie wieder auf Garokh getroffen ...und es war wieder eine äußerst pikante Situation.. |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 17:55 Uhr
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Der Erzätherer, selbst erst vor kurzem zurückgekehrt, steht an den Zinnen des höchsten Turmes seiner Zitadelle Del'Shanan und blickt hinab auf Tanelon und die mystischen Wälder. Auch er hat das Beben verspürt, doch vermag er es nicht wirklich zuzuordnen. Seine Aufmerksamkeit gilt Aleriasona. Ein Wind umweht diese. Ob es sich um ihn selbst handelt, ein Zeichen seiner Aufmerksamkeit ist oder blosser Zufall ist nicht ersichtlich. Dann jedoch hört sie die Frage, die in ihren Gedanken klingt, als stünde Kranodor direkt neben ihr.
~Ihr wirkt beunruhigt. Ich habe es auch gespürt. Was ist geschehen?~ |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 06:59 Uhr
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Von Kranodors Gedanken berührt schaut sie auf wärend sie einen schmalen Pfad herabgeht der eher mit dem Trampelpfad einer Herde Bergziegen zu vergleichen wäre..gewand schlendert sie herab auf die Wälder zuhaltend an dem sie ihren Vater auf dem Moos unter den Wachenden Baumriesen zur Ruhe gelegt hat ~Mir geht es gut Kranodor....doch ich glaube eine bestimmte Ankunft ist geschehn ...~ sie wartet auf dieses schon einige Zeit...ja die Zeit..wieviel ist eigentlich seid dem Vergangen sie weiß es nicht...doch eins ist sicher sie will ihren Vater wiedersehen...zumindest glaubt sie das...denn anhand seiner Verwesung bei dem Letzten aufeinandertreffen..nunja ...nicht sehr Aufmunternd der Anblick der sich ihr bot Geändert am 05.05.2003 um 07:01 Uhr von Aleriasona |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 20:25 Uhr
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| noch immer mit raum und zeit verbunden, öffnen sich die smaragdgrünen augen und schauen hinauf, wo sie das firmament erblicken sollte, vielleicht mit etwas hoffnung in dem schmerzverzerrtem blick. stattdessen ein anblick tiefster schwärze und kaltem gemäuer. die schlanke gestalt verrissen und gepeinigt. leise flüstert sie den namen des alten freundes, als ein heißes eisen sie zeichnet... auf immer... eine dienerin der finsternis... und sie unter stöhnen zusammenbricht. der kontakt zu raum und zeit durchtrennt... doch nicht für lange. |
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