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Reize sie nicht...(NA) |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 14:22 Uhr
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es regnet in Strömen. Trotzdem laufen viele Leute mit Regenschirmen in der Hand wild umher. Alle drängen sich vor das Schaufenster eines Elektronikgeschäfts, in welchem einige Fernseher laufen.
„…das 15-jährige Mädchen konnte jedoch flüchten. Seitdem suchen die Geheimdienste vieler Länder nach dem Mädchen. Nach Angaben der Polizei erkennt man das Mädchen an ihren katzenartigen Pupillen, welche von ihrer Mutation stammen. Wenn die 15-Jährige sich verwandelt, kommen Raubkatzenähnliche Zähne zum Vorschein, ebenso zwei cm lange, schwarze Krallen. Sollten sie diesem Mädchen begegnen, während sie in ihrer mutierten Gestalt umherwandelt, schalten sie sofort die Polizei ein. Wir werde sie auf dem Laufenden halten.“ ein lautes Raunen geht durch die Menge. Einige Mütter drücken ihre Kinder an sich und laufen so schnell wie möglich davon, um sich in ihren Häusern zu verstecken. Diese Mutantin scheint gefährlich zu sein. Zwei Männer bleiben vor dem Schaufenster stehen und scheinen sich über die Nachrichten und die Mutantin zu unterhalten.
„Ich glaube nicht, dass dieses Gör so gefährlich sein soll. 15. Sie ist doch erst 15. Da werd’ ich doch mit fertig.“
„Damit wird jeder fertig. Was für’n Quatsch. Wahrscheinlich woll’n die nur mehr Einschaltquoten kriegen.“ die beiden Männer lachen. Plötzlich schnellt eine klauenartige Hand aus der Dunkelheit hervor. Der etwas dickere und bärtige der beiden Männer beginnt zu würgen. Der andere starrt seinen Freund regungslos an. Plötzlich wird der bärtige in eine Gasse gezogen und an eine Wand gedrückt. Gelbe Augen leuchten auf. Ein lauter Schrei schallt durch die kleine Stadt. Dann fällt der Typ zu Boden. Sein Kumpel hat sich mittlerweile aus der Erstarrung gelöst und rennt in die Gasse. Ein weiterer Schrei. Plötzlich huscht eine ca. 1,70m große Gestalt aus der Gasse und versteckt sich in der Dunkelheit. Einige Passanten, die die Schreie gehört haben, rennen heran. Eine Frau kreischt erschrocken auf, als sie die beiden toten, blutüberströmten Männer sieht.
(OFF: Jeder darf mitmachen)
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geschrieben am: 03.05.2003 um 14:42 Uhr
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ruhig bläst sie den weißgauen qualm der west in die frische stadtluft, als hätte sie es nicht geahnt; den beitrag hat sie unwillkürlich mitverfolgt, sich ihre meinung daraus gebildet, das zwei menschen dort ermordet liegen schockt sie wenig, denn sie kennt den anblick nur zu gut; langsam stolziert sie auf jene zu, drängt die menschen zu seite, um einen genaueren blick auf die männer zu werfen
...und das war leider die falsche antwort, sie sind draußen meine herrn...
spottet sie und schüttelt leicht den kopf, während sie weiterhin zug für zug bis fast zum filter hin das gift inhaliert, welches sich schwer in ihren lungen ablegt; unachtsam schnippt sie den stummel in den regen, wo er unter bitterem zischen erlischt; auch wenn sie völlig durchnässt ist, sie folgt dem schatten den sie sah, folgt jenem, hinter dem sie die kleine vermutet, die hände in den manteltaschen vergraben...man würde sehn |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 14:54 Uhr
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| unauffällig unter die Menschen gemischt, wie immer, steht das Mädchen da, die Hände in den Jackentaschen. Keinen Regenschirm hat sie bei sich, und das Wasser tropft von ihren schwarzen, schief geschnittenen Haaren, klebt einzelne Strähnen an die Stirn, läuft in den Jackenkragen hinein, saugt sich am Saum ihrer Jeans hoch und durchtränkt die ausgetretenen Converse. Sie schnieft kurz, wischt sich über die Nase und starrt weiter in die Richtung, in der die andere- die Mutantin- verschwand. Einen kurzen Augenblick fragt sie sich, wie das Mädchen vorhat, auf die Art und Weise zu überleben- gejagt und gehetzt, und dann einfach in der Öffentlichkeit wen umbringen. Dumm, dumm, dumm. Aber die scheint sich auf ihre Schnelligkeit zu verlassen.. soll sie doch. Sollte sie wirklich eine Gefahr werden, hat Scab schon eine ungefähre Ahnung, wer sich darum kümmern wird. Nun,nicht ihre eigene Sache. Angst verspürt sie nicht... wer will wissen, was sich alles in den engen, düsteren Gassen der weniger feinen Viertel herumtreibt? Angst.. nein. Wie zur Bekräftigung schüttelt sie den Kopf, wobei sich Regentropfen lösen und auf die Umstehenden spritzen. Einige starren das Mädchen böse an. Unschuldig zieht sie die Schultern hoch, löst sich aus der Gruppe und schlendert langsam weiter. Die Nacht hält noch einiges bereit... |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 15:16 Uhr
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der Schatten huscht weiter, in eine schmalere und dunklere Gasse hinein. Noch scheint sie eventuelle Verfolger nicht zu bemerken. Ob sie einen Grund hatte die Männer umzubringen? Wer weiß. Sie verharrt. Ein knurrartiges Geräusch entfährt ihr. Eigentlich ist es dumm, anzuhalten. Vielleicht verschnauft sie auch nur kurz. Denn nun erkennt man ihre Kleidung, eine einfache Baggiehose und ein ärmelloses, weißes Shirt. Nervös blickt sie umher. Vom Weitem sind die Sirenen eines Polizeiwagens zu hören.
Verdammt...zischt sie und presst ihren Rücken an die Wand der engen Gasse. Ihr Brustkorb beginnt sich in schnellen Stößen zu heben und wieder zu senken, was auf große Nervosität zu schließen ist. Das Auto kommt an, wird langsamer. Sie hält den Atem an und schließt die Augen, traut sie sich nicht einmal, eine ihr ins Gesicht gefallene schwarze Haarsträhne aus dem Gesicht zu streichen. Langsam rollt der Wagen heran, fährt jedoch an der Gasse vorbei. Sie atmet erleichtert aus und fährt sich durch die bis zu den Schultern reichenenden, nachtschwarzen Haare. Glück gehabt. Geändert am 03.05.2003 um 15:21 Uhr von LikeAPanther Geändert am 03.05.2003 um 15:22 Uhr von LikeAPanther |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 16:08 Uhr
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der wagen rollte auch an ihr vorbei, einen eiskalten blick figen sich die insassen dabei ein, ebvor mit der seite zu der gasse stehen blieb; dunkel... eng... da haben wirs doch, trotzdem nicht sicher, dachte sie bei sich, al sie sich mit der front dem dunkel zudrehte
die kommen wieder.. ich an deiner stelle würde abhaun und zwar schnell..!
nicht anders als vorher würde man ihre stimmlage bezeichnen, abgesehen davon weiß sie nciht einmal, ob sie das mädchen hier finden wird, sie nimmt es einfach an, denn wenn nicht.. dann nicht. sie machte sich es einfach, einen versuch ist es wert, wobei sie eigentlich keinen grund hat sich einzumischen, aber auch sie kann sich denken, wer früher oder später auf die mutantin aufmerksam wird |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 16:27 Uhr
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Woher wusste diese Person wo sie sich befand? Verdammt, sie muss vorsichtiger werden. Ein weiteres Auto, diesmal nur ein einfacher PKW, fährt an der Gasse vorbei. Zufällig streifen die Scheinwerfer das Gesicht des Mädchens, eigentlich ein völlig normales Gesicht, bis auf die Pupillen einer Katze und die fast gelblich leuchtenden Augen. Mit leiser und etwas zittriger Stimme antwortet sie dann, nach einigem zögern.
Ich bin schon auf der Flucht...scheint sie mehr oder weniger zu zischen, obwohl man die Angst in ihrer Stimme erkennt versucht sie diese mit gespielter Boshaftigkeit zu überspielen. |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 16:44 Uhr
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in eine sackgasse geflüchtet...?! wow.. schafft nicht jeder.
sie lachte, sie zumindest fand es witzig, wie manche doch flucht definierten, die gasse würde wohl noch ein weilchen zu weiter verlaufen, aber besonders jene hatten irgendwann einmal ein ende ohne zurück, mit cops im nacken, das wusste sie aus einiger erfahrung
mitkommen...
meint sie nach einer weile des schweigens lässig, dennoch würde es keum wiedersprüche dulden; ihre augen richteten sich unter der schwarzen sonnenbrille fixierend auf das gesicht der fremden, auch dann noch, als das licht der scheinwerfen fern war |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 18:53 Uhr
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"mitkommen". Bei diesen Worten funkeln ihre Augen wieder auf. 'Sicherlich nicht, Miststück!', denkt sie wütend bei sich, aber natürlich spricht sie diese Worte nicht aus. Sie blickt suchend umher. Die Strasse war schon voll von Polizeiwagen, Cops hatten Straßensperren aufgestellt. 'Shit', denkt sie und ballt die Hände zu Fäusten. Soll sie mit der Fremden mitgehen oder denn wahnsinnigen Versuch wagen durch die Cops zu brechen? Sie starrt nach links, in die dunkle Gasse. Irgendwo dort am Ende muss sich eine Wand befinden, und dahinter eine zweite Gasse. Ob sie das schaffen würde? Erstmal musste sie diese Fremde los werden, oder sich zumindest weit genug von ihr entfernen. Doch sie bemerkt den bestimmenden Ton der Fremden. Irgendwie muss sie es schaffen, auch wenn sie sich verwandeln muss.
Vergessen sie's. Ich gehe nicht mit Fremden Leuten mit. wiederspricht sie wieder in diesem Ton zwischen zickig und ängstlich. Geändert am 03.05.2003 um 18:54 Uhr von LikeAPanther |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 19:07 Uhr
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| Hats deine Mama dir verboten? belustigt fragt eine kräftige, helle, leicht rauhe Mädchenstimme. Der Schein einer trüben, flackernden Straßenlampe erhellt nur ab und zu ihr Gesicht, hauptsächlich der Schopf schwarzer Haare ist zu erkennen. Unbemerkt hatte sie sich dazugestellt, wie nebensächlich Ich würd mit ihr gehen, hinter der Mauer kommt nur n Hinterhof und n abbruchreifes Wohnhaus, aber das kennen die Bullen in- und auswendig, seit da mal n paar Straßenbälger untergekrochen sind wie beiläufig gibt sie diese Informationen weiter.. unnötig zu erwähnen, dass sie das Haus ebenfalls recht gut kennt.. ich meine, wenn man schon blöd genug ist, auf offener Straße n Kerl umzubringen, kann man nicht gerade zickig sein, wenns um Hilfsangebote geht |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 22:44 Uhr
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erstmal heißt das "du" und nicht "sie"... und zweitens...
langsam wendet sie sich zu scab um und schmunzelt, sie also auch da, na fein, wenns denn so sein soll
...hat sie recht... jetzt kommt, bin nicht scharf drauf die cop am bein zu haben und du meint sie der kleinen mitten ins geicht, wobei sie ihres leicht vorstreckt du noch viel weniger wieder eine feststellung, dennoch nach dem doppelmord von eben berechtigt, durch die brille ist kaum eine reaktion gänzlich mit gefühlen in verbindung zu bringen; es geht etwas weiter die gasse hinab, beinahe gemütlich, als wäre es ein spaziergang, ebvor sie mit kraft aus der hocke her abspringt und sich an der feuerleiter hochzieht, was ihr dank des nen wieder kugelunsicheren mantels um einiges leichter fällt, gibt trotzdem keinen unterschied in ihren bewegungen ab
nu hopphopp... oder zu mami zurück... |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 10:38 Uhr
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für kurze Zeit weiten sich ihre Augen ein wenig erschrocken und sie starrt in die Richtung der neu dazu gekommenen Fremden. Super. Schließlich kann sie nicht noch zwei Leute umbringen, und bei denen hat die das Gefühl dass sie es gar nicht schaffen würde. Auf die erste Frage antwortet sie gar nicht. Unwissendes...die letzten Worte verschluckt sie lieber und dreht sich um, um der anderen hinterzulaufen. Vor der Feuerleiter bleibt sie stehen...und tippt sich mit dem Finger an die Stirn.
Da werde ich nicht raufklettern...mit einem Seitenblick zu der schwarzhaarigen fügt sieMami hat's mir verboten...im ironischen Tonfall hinzu. |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 13:11 Uhr
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| soso.. umbringen kannste, aber zu feige um auf ne leiter zu klettern... das grinsen kann sie sich nicht ferkneifen, so was aber auch, gibts denn nur noch teens sie rein gar nichts wissen? jetzt komm endlich, wir haben nicht ewig zeit! ihre stimme schreit gerade zu nach ärger, wenn sies nicht tun würde, zumal es einfach ist auf die leiter zu kommen andererseits.. kannst dich gerne von den cops schnappen lassen, mir solls egal sein.. ne niete weniger spottet sie und steigt die ersten stufen nach oben, reize sie nicht, doch genau das tut sie, bisher hat es ihr zumindest immer ne kleine verfolgungsjagd eingebracht und naja, sie sind ihr gefolgt, auf welche weise war dabei ja recht egal... |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 13:25 Uhr
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ein verärgertes Knurren entfährt ihr, aber sie unterdrückt den Drang sie jetzt zu verwandeln, würden dann die Cops erst recht auf sie aufmerksam werden. Irgendwann wenn diese Frau ihr Mal zu lange den Rücken zudrehen sollte, ja, dann wird sie schon ihr blutiges Wunder erleben. Sie hatte einen verdammten Grund, die Männer umzubringen. Bei dem Gedanken an die beiden, nun ein Glück toten Männer, beißt sie sich auf die Unterlippe und schüttelt sich leicht. Dann jedoch tut sie es Lorry gleich: zuerst geht sie in die Hocke, um sich dann mit der rechten Hand abzustützen und sich schließlich mit einem grazilen Sprung an der Feuerleiter hochzuziehen. Ein flüchtiger Blick zurück, zu den Cops und eventuellen Verfolgern, dann steigt sie der Fremden hinterher. Geändert am 04.05.2003 um 13:27 Uhr von LikeAPanther |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 16:37 Uhr
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| mit einem Grinsen folgt sie als Letzte hinterdrein, hey, das könnte doch noch ganz lustig werden... Lo mal wieder, die Sprüche würde sie echt vermissen. Ihre Bewegungen sind rasch und geschickt, und schon spürt sie das vertraute Gefühl... wie die Sinne sich schärfen, sie sich immer mehr auf ihr Gehör verläßt, die Welt leiser wird, gefährlicher.. und die Pulsschläge den ersten Adrenalinstoß durch ihren Körper schicken, bis in die Fingerspitzen.. immer wieder hinter sich lauschend. Du hättest auf deine Mami hören und zu Hause bleiben sollen kommt die Bemerkung wie beiläufig, begleitet von einem breiten Grinsen, wie sie diese Nächte liebt... |
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