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Wiederaufbau des Seelenturms

Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 03.05.2003    um 13:50 Uhr   
"Der Herr hat's gegeben, der Heer hat`s genommen", dieser Ausspruch soll heute wiederlegt werden, denn nach der Flutung seiner einstigen Lebensgefilden durch pure weiße Kraft, als der Engel aus dem Chaos sein Leben durch Garokhs Hände verlor, musste sich Garokh wieder auf die Suche nach einer neuen Unterkunft machen.
Der schwarze See, geheiligt, die trostlose Landschaft, geheiligt, die Ruinen des Seelenturms, geheiligt, der Seelenstrom, gesprengt. Es waren erfolgreiche Zeiten für Garokh, als der Seelenturm noch stand, doch wurden die Zeiten noch erfolgreicher, als er, durch Cthulhu selbst, in Ruinen verwandelt wurde.
Garokh kehrte zurück zu dem Ort, an dem seine Existenz seinen Ursprung hat: Eine ca. 9km² weite Ebene welche kaum noch etwas mit dem Zauberwald zu tun zu haben scheint. Sie liegt weit außerhalb der Grenzen des Waldes und ähnelt ihm in nichts, scheint sogar genau das Gegenteil vom blühendschönem Zauberwald zu sein.
Eine "verdorrte Ebene" ohne jegliche Schönheit.
Schwarze, mit langen Dornen bestückten Ranken kriechen wie Schlangen über den Boden. Aus ihren Dornen tropft eine schwarze korrosive Flüssigkeit zu Boden. Was die verdorrte Ebene noch auszeichnet? Seine felsige, umwirkliche Landschaft und eine ungeahnte Trostlosigkeit. Überall liegt der Duft des Todes in der Luft, warnend, dass der Aufenthalt in diesen Gefilden nicht unbedingt lebensfreundlich ist.

Aber, für diejenigen die die Ebene schon einmal betreten hatten, ist etwas neu. Eine große, schwarzwabernde Sphäre vollkommener Dunkelheit steht schätzungsweise im Zentrum dieser Ebene. Garokh steht einige Schritte von der Sphäre entfernt und hat die Arme gehoben. Schwarze Nebel entweichen überall seine Robe und diese Nebel ziehen ganz gezielt auf die Sphäre zu und umkreisen sie, nochmals eine Art Kokon um sie bildend.

Doch Garokh ist nicht allein. Unzählige unwirklich aussehende Wesen, Wesen welche vielleicht einigen aus Alpträumen bekannt vorkommen, Wesen mit einem Tentakelbesetztem Kopf und einem stechendgelben Augenpaar welche große Quadar aus schwarzem Obsidian unaufhörlich in die Dunkelheit der Sphäre tragen. Am Himmel schweben mit Augen und Tentakeln besetzte Fleischberge welche die Ebene audiovisuell und magisch nach Eindringlingen mustern und sofort Alarm schlagen, sollte jemand die Ebene betreten.

Garokh weitet die Augen und senkt die Arme. Der Nebelstrom lässt ab und die schwarzwabernde Sphäre beginnt zu pulsieren. Es ist so weit, der Bau ist abgeschlossen und der schöne Schmetterling will seinen Kokon verlassen.

Langsam beginnt die schwarze Sphäre von unten an nach oben abzublättern. Große und kleine Stücke purer Dunkelheit schweben, als wären sie magnetisch und das Gebilde unter der Sphäre würde sie abstoßen, nach oben. Immer schneller blättert die Dunkelheit ab und nun wird sichtbar woran Garokh mit seinen Gehilfen gearbeitet hat. Er hat den Seelenturm wieder aufgebaut.

100 Schritt hoch, 25 Schritt breit und gebaut komplett aus schwarzen, hochmagischem Obsidianedelstein. Garokh schreitet einige Schritte zurück und schaut zu dem Gebilde hoch. Es ist genauso geworden, wie er sich es gewünscht hat.
Endlich hat er wieder eine Unterkunft und diese wird er mit Sicherheit nicht unbewacht lassen. Und wahrlich, einige der Quader sind seltsam bearbeitet, als hätten sie einen höheren Sinn. Fenster sind nur in den Obersten Stockwerken zu sehen.

Die Arbeit ist getan und Garokh ist gewächt durch die Kraftaufbringung um die Sphäre der Dunkelheit aufrecht zu erhalten. Ohne Vorankündigung sind auch die Luftkraken plötzlich verschwunden.. sind sie es wirklich? Das Sternengezücht verschwindet wieder durch ein schwarzes Portal und Garokh zieht sich zurück, in seinen Seelenturm
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Nutzer: Avalun
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geschrieben am: 03.05.2003    um 14:36 Uhr   
nur durch zufall komt er hier her eigentlich wolte er woanders hin doch der chon aus weiter ferne susehende nebel machte ihn neugirig und steht er 1 kilometer vom turm entfernt so spürt er gleich die anwesenheit garokhs hat er wieder ein kleines spiel zeug mit diesen worten verschwindet er wieder doch hat er garokh wissen lassen das er da war ....den eine kleine unscheinbare planze wächst aus dem boden .... die blüte ist strahlend weiss ......
Bin im Besitz einer Ärztlich nachgewiesenen Rechtschreibschwäche xD
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 03.05.2003    um 19:12 Uhr   
frisch ausgeruht erscheint Garokh vor dem breiten Flügeltor des Seelenturms und sein blick fällt auf eine der Ranken vor den Toren. Sie kriechen im Staub, winden sich umeinander und Garokh ist stolz auf diese Kreuzung einer Schlingrose mit einer Maraskan-Tarantel.(Off: Zauber benutzt: Chimaeroform Hybridgestalt) Schwarz tropft das Gift durch die Dornen auf den Boden und Garokh tritt auf eine seiner Schöpfungen zu. Ein metallisches Sirren erklingt und an jeder Hand sind jeweils 3 70cm lange Handklingen aus seinem Handrücken hervorgebrochen. Mit einem schnellen Schnitt durchtrennt er eine dieser Ranken, welche nun zu schreien beginnt, wie ein kleines Kind. Garokh nimmt das noch zappelnde Ende auf und reibt damit über seine Klingen. Tiefschwarz färbt der Pflanzensaft die Klingen und scheinbar war dies der einzige Grund, warum Garokh vor die Türe trat, denn er ging, den Pflanzenteil noch in der Hand, wieder durch die Tür, welche sich sofort hinter ihm schloss.
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Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 04.05.2003    um 12:03 Uhr   
leise ist das Rauschen mächtiger Schwingen zu hören als sie in der Nähe des Turms erscheint. Ein zartes Lächeln liegt auf den schönen Zügen des dunklen Engels. Mit beinahe zärtlichem Blick mustert sie die tödlichen Ranken. Langsam geht sie weiter, die weißen Schwingen auf dem Rücken gefaltet.
Wie schön
murmelt sie leise zu sich und mustert dann den Turm
Dein altes zu Hause also wieder alter Freund...
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Nutzer: Tiralea
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geschrieben am: 04.05.2003    um 17:42 Uhr   
sacht heben die dunklen Schatten ein wenig abseits des Turms ihre dunklen Arme und geben ihre Gestalt frei. Die gläsernen, engelsgleichen Schwingen am Rücken angelegt blickt die Fürstin der Sünde auf den Turm. Ein kaltes, doch anmutendes Lächeln legt sich auf ihre Lippen Du scheinst wieder völlig da zu sein... gut... der Blick der kalten, braunen Augen schweift aufmerksam über das Anwesen
Geändert am 04.05.2003 um 17:43 Uhr von Tiralea
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 05.05.2003    um 19:07 Uhr   
Mit einer Handbewegung befinden sich Saray und Tiralea in dem Ritualraum Garokhs. Verschiedenste Symbole sind in den Boden gebrannt, Pentagramme, Heptagramme, Oktagramme, alles was das Herz eines Beschwörers begehrt. Der Raum selbst ist spärlich möbliert. Ein großer Altar aus schwarzem Obsidian und noch einige Regale, welche aber an den Wänden stehen. Dies ist scheinbar eins der wenigen Stockwerke welches Fenster besitzt. Diese bieten einen weitausschweifenden Blick auf den Zauberwald und auf der anderen Seite hinaus auf die Ödlande. Wenn man den Fenstern näher kommt sieht man dieses blassblaue schimmern was auch Garokh immer umgibt. Scheinbar eine Art Glasersatz. An den Wänden selbst stehen manigfaltige Aufzeichnungen geschrieben auf Haut. Selbst wer in alten, vergessenen Sprachen bewandert ist, wird nur die Reagenzgläser erkennen, welche abgebildet sind, jedoch haben die Buchstaben den anschein als würden sie sich neuordnen, sobald jemand ihrem Geheimnis zu nahe kommt. Garokh steht an einem der Fenster, einige Gesten mit den Händen vollführend
Verzeiht mir meine etwas ruppige Einladung meine Lieben, aber ihr standet mir im Weg...
er scheint etwas kurz angebunden aber schon bald sollen sie sehen, was er meinte, als er sagte, sie stünden im Weg. Ein Kraftvolles Beben ging durch den durchaus stabilen Turm und nur mit Mühe und Not konnte Garokh die Reagenzien in den offenen Schränkung mit einem Zauber davor bewahren auf die Erde zu fallen. Auf ein Gefäss hatte er dabei besondere Obacht, ja schon fast Angst das etwas von seinem Inhalt verloren gehen könnte. Zurück zu den Erschütterungen:
Riesige Mäuler von scheinbar überdimensional mutierten Würmern traten aus dem Boden und ragten viele Schritt aus dem Boden heraus. Zwei Stück an der Zahl waren zu sehen.
Was wollte Garokh mit den, denjenigen die den Mythos kannten bekannten, Dholen genannten Bestien? Das Geheimniss sollte sich gleich lüften. Die Dholen begannen die Umgebung des Seelenturms umzugraben. Ihre gewaltigen Leiber pflügten den Boden und schaufelten Tonnenweise Muttererde aus, so dass eine Art Graben um den Seelenturm entstand. Ein einziger Steg blieb übrig der genau auf das Doppelflüglige Tor hinführte. Der zweite Teil des Wiederaufbaus war abgeschlossen und die Dholen verschwanden so schnell wie sie gekommen waren wieder im Erdreich, wobei abermals Erschütterungen den Seelenturm durchrüttelten
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 05.05.2003    um 20:01 Uhr   
schwarze Haare wehen im sanften Wind der verfaulten Ebene, eine weiße Robe flattert leicht und wirft bei jeder Bewegung neue Falten. Ein Augenpaar, so klar und rein wie ein Kristallsee doch ebenso kalt und gefühllos wie jenes Wasser darinnen betrachtet eine Gestalt eben jenen Turm den Garokh als neues Domizil gewählt und erbaut hat.
Kein Laut kommt über die Lippen jenes Wesens und nur das sanfte Rauschen von Schwingen mischt sich in das leise Flattern der Robe.
So steht er da, die Hände vor dem Körper in den weiten Ärmeln seiner Kleidung verborgen und de Kopf leicht drehend um die Ebene zu überblicken nur um wieder bei dem Turm Garokhs anzukommen. So vergeht die Zeit......
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Nutzer: Chrysayth
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geschrieben am: 05.05.2003    um 21:19 Uhr   
Rastlos treibt es sie wieder durch die dunkelheit des Waldes, umgeben von ihren Schatten welche ihre stendigen begleiter sind. Von keinem mantel behindert, kann man sie nicht von dem Hintergrund ausmachen, schwarz wie das Wasser schimmert ihre haut. Es zieht sie in richtung des neuen Seelenturm zur verdorrten ebene, eher unbewusst wie es scheint, ist sie doch mehr mit dem Kind in sich beschäfftigt als mit der umgebung. Doch auf einmal schien sie zu verharren, tief verborgen öffnet sie zum rstenmal die Augen und blickt zu dem geblide was sich vor ihr ersträgt. es treibt ein kühles schmunzlen auf ihre harten gesichtszüge. So hatte er wirglich gute Arbeit geleistet. Doch sie schien zu zögern, ungewiss ob sie zu ihm gehen sollte.
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 06.05.2003    um 15:19 Uhr   
Es war Zeit den Wiederaufbau des Seelenturms zu einem Abschluss zu bringen so stellt sich Garokh auf eins der Pentagramme, welches genau zentriert im Ritualzimmer des Seelenturms angelegt war. Garokh macht eine beinahe abwinkende Handbewegung und kreisrund bildet sich ein Loch in der 10m höher gelegenen Decke.

Garokh schaut herauf, zu dem gerade noch stabilen Obsidiandach welches nun von einem Loch geziert ist, welches einen Schritt Durchmesser hat. Ein Lichtkegel fällt hinab durch das Loch, jedoch ist es verwunderlich, dass dieses Licht lediglich auf das Pentagramm fällt, so ist dies doch eigentlich nur möglich, wenn die Sonne am höchsten Stünde. Garokh setzt sich nieder in dem Pentagramm, holt ein Schälchen hervor, füllt es mit Pflanzenteilen und zündet es mit einem Span von Feuer an. Als das Feuer die Pflanzenteile berührt, schreien diese auf, abermals etwas, was nicht unbedingt der Norm entspricht.

Dann beginnt Garokh in einen Rituellen Gesang einzustimmen der eindeutig nur die Worte "Cthulhu", "Nodens" und "R'Leyh" enthält. Es ist wohl soetwas wie ein Götteraufruf und tatsächlich, etwas verändert sich im Gefüge des Seins in Bezug auf die Obsidianblöcke des Seelenturms. Garokh scheint in seinem tranceartigem Traumzustand Gehör bei denen gefunden zu haben, die er anrief und sein immaterieller Körper beginnt sich unter Alpträumen zu winden.

Sein Geist ist in diesem Moment nicht mehr frei, seine Sinne und sein Körper gehorchen ihm nicht mehr, doch dient es nur einem bestimmten Zweck. Innerhalb, sowie äußerhalb des Seelenturms erkennt man, dass das schwarze Obsidian zu wabern beginnt, als wäre es eine Flüssigkeit. Tiralea und Saray können von innen beobachten wie eine schwarze, gallertartige Masse die "Fenster" des Seelenturms herab nach unten sickert. Von außen erkennt man, dass der ganze Turm scheinbar nurnoch aus einer wabernden Masse besteht, von der einzelne Rinnsale sich zu einem Strom in den Graben ergießen.

Erst langsam, dann immer schneller beginnt sich der 10 Schritt tiefe Graben mit der seltsamen Flüssigkeit zu füllen und die nunmehr scheint es so, als sauge die Flüssigkeit auch den letzten Hauch von Leben in sich ein. Der Boden wird knorrig und seiner Mineralien entzogen, die Ranken schrecken vor dem Graben zurück und es bildet sich um den Graben ein 10 Schritt breiter Kranz aus Erde, dem jegliches Leben geraubt wurde.

Nun ist auch der dritte und letzte Schritt des Wiederaufbaus abgeschlossen und der Seelenturm "manifestiert" sich wieder, ohne scheinbar an Masse verloren zu haben. Der Obsidian diente als Trägermaterial für die Schwarzen Wasser der Totenstadt R'Leyh die nun abermals Garokh schützen und stärken würden...

Sobald das scheinbar flüssige Obsidian wieder in seine alte Form gelangte ward Garokh auch wieder Herr seiner Sinne und das Loch in der Decke des Seelenturms ward geschlossen.
Die Alpträume die ihm bescherrt wurden sogen an seinen Kräften und so spricht er


Saray, Tiralea... ich bitte euch nun, zu gehen...
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Nutzer: Tiralea
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geschrieben am: 06.05.2003    um 17:09 Uhr   
ruhig beobachtet sie das geschehen, vor allem die schwarze Flüssigkeit. Ihre braunen Augen glänzen leicht schwärzlich als sie es beobachtet.
Als einige Zeit verging sieht sie zu Garokh und nickt leicht als er sie zum Gehen auffordert
Wie du möchtest... leicht nickt sie in seine Richtung. Ein paar Schritte macht sie zurück, eine Hand dabei leicht vom Körper abhebend und mit der Fläche über einen kleinen Tisch streicht. Ein schwarzer und ein roter Kristall bleiben zurück. Garokh kann die Energie der Seelen darin spüren.
Kurz darauf haben die Schatten sie ereits ergriffen und ihre schwrazen Arme lassen sie aus dem Raum entweichen.
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 07.05.2003    um 18:06 Uhr   
Ja, der Wiederaufbau des Seelenturms selbst ist nun fertiggestellt, doch hat Garokh weitaus größeres mit der Ebene vor. Abermals öffnet sich das schwarze Portal welches im Erdgeschoss des Seelenturms liegt, abermals treten diese unwirklichen Gestalten mit dem Tentakelkopf aus dem Portal und abermals tragen sie Obsidianedelstein, diesmal in Form von schwarzen Obelisken.

Jeweils 8 dieser Gestalten tragen einen dieser schätzungsweise 10 Schritt hohen Obsidianobelisken. Sie treten aus dem Eingangsportal heraus bis schließlich 40 dieser Wesen 5 Obelisken aus dem Portal getragen haben.
Eine Stunde dauerte es, bis sie alle das Portal durchschritten hatten.

Garokh befindet sich im Ritualzimmer und sein Körper ist von einem deutlich sichtbaren Leuchten umgeben. Er ist starkkonzentriert und sitzt innerhalb eines Pentagrammes welches sich um ihn herum dreht und einen ständigen Energiewirbel aus Garokh herauszieht. Diese Energiemassen ergießen sich nebelgleich auf die Ebene und scheinen die Kontrolle über die Wesen zu wahren.

Unter der Kontrolle Garokhs beginnen die Wesen die Obelisken auf der Ebene zu verteilen. Nachdem die Obelisken aufgestellt sind kehren die Wesen zurück zum Portal und durchtreten es.

Eine weitere Phase der Sicherung des Seelenturms ist abgeschlossen.
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 07.05.2003    um 20:03 Uhr   
noch immer in stoischer Ruhe verblieben, beobachtet er die Veränderung des Seelenturms und ein kurzer Anfall von Schmerzen die zwar im Kopf zu spüren sind, sich aber mehr um die Gedanken bilden, nimmt er den Blick nicht von dem Turm am Horizont. Erst als ein kurzer Ruck durch seinen Körper wandert dreht er den Kopf leicht zur Seite und betrachtet die Ebene zu beiden Seiten, so blickt er auch auf den Boden vor sich über dem er wenige Zentimeter schwebt.
So vergeht die Zeit und nur sein hüftlanges schwarzes Haar weht als sichtbare Bewegung im Wind und das einzige Geräusch sind die schwarzen Schwingen die sanft und geschmeidig rauschen. Auch die Stunde zieht ohne Veränderung seiner Statur oder Miene ins Land und nachdem die letzten Wesen wieder hinter den massiven Toren des Seelenturmes verschwunden sind, richtet er den Blick wieder in die Höhe zu der schwarzen Zinne des Turmes
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"Autor"  
Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 19.09.2003    um 18:26 Uhr   
Es war eigentlich eine ruhige Zeit seit der Erbauung des Seelenturms auf der weitausschweifenden Ebene gewesen und seit langer Zeit wieder, kündigte sich ein Unwetter durch das unheimliche Donnergrollen und das Vorschieben dichter, schwarzer Wolken an.

Auch Garokh war eine lange Zeit nicht mehr zu sehen gewesen, eine Zeit der Vorbereitung, in der er etwas großes Vorhatte und dies sollte wohl heute geschehen.
Er hatte fast einen Mondlauf den ganzen Tag nichts anderes gemacht als in fremden Worten gesprochen, eine Sprache, welche nicht mehr an das Ohr der Sterblichen dringen sollte, da es Unheil und Verderbnis ankündigen sollte.
Lange hatte er in vergessenen Bibliotheken geforscht um letztendlich Bruchstück um Bruchstück eines alten Rituals zusammenzusetzen. Ein Ritual, welches ihm ermöglichte ganze Landstriche vom Antlitz der unsbekannten Welt verschwinden zu lassen. Heute sollte der Tag gekommen sein, wo dieses Ritual seine Verwendung finden sollte.

Das Unwitter zentrierte sich genau über dem Seelenturm und bedeckte nunmehr die ganze Ebene. Der schwarze Obsidianedelsteinturm begann in einem grellen Licht zu schimmern, so wie es auch die 5 Obelisken, welche Pentagrammförmig um diesen Turm herumplatziert waren und Blitze zuckten aus dem schwarzen Wolkenteppich.
Von Zeit zur Zeit schlugen diese sowohl im Turm, als auch in die Obelisken ein doch als 6 Blitze gleichzeitig vom Himmel fuhren und die Bauten gleichzeitig traffen, öffnete sich ein gigantischer Mahlstrom über der Ebene, dessen Chaos alles auf dieser Ebene in seinem gierigem Schlund verschluckte, bis nurnoch eine schwarze Ebene zu sehen war, welche, scheinbar von den Flammen der Hölle gepeitscht, hinterlassen wurde.

Nichts zeugte mehr von der Anwesenheit des Seelenturms.
Das Wasser des Grabens war verschwunden, der Graben selbst eingefallen und verschüttet und die letzte gebliebene Vegetation war unnennbaren Kräften zum Opfer gefallen.
War der Terror des Magus damit beendet, oder hat es gar damit erst seinen Anfang genommen?



(OFF:)
So, hiermit ists auch inplay endgültig!
Der Seelenturm ist verschwunden und mit ihm Garokh.
Für die Leute die DSA kennen und ein bissl aufgepasst haben: Ja, es war das Ritual des Chr’Szess’Aich!
Dieses Ritual hat einen ungemeinen Vorteil - Niemand weiß so richtig, wie es wirklich wirkt!
Wer jetzt meint mich auf`s derbste Beschimpfen zu müssen, so einen Zauber zu verwenden, der bestärkt mich nur noch in dem Beschluss, hier so schnell wie möglich weg zu sein!

So Long
Der Gar
(/OFF)
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Nutzer: Chrysayth
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:31 Uhr   
etwas riß sie aus ihren Dunklen Träumen, es wirgte wie ein peitschenhibe auf ihren Körper und sie bäumt sich einen Moment auf. Das Gesicht schnell suchend ob jemand in der nähe wäre, bis sie begriff das dies von wo ganz anders herkomme.
Sie verschwomm mit jener Dunkelheit die sie ihr Heim nannte, um schnell an jenne Ort getragen zu werden.
Sie verharrte wie vom Blitz getroffen, als ihre blinden Augen es nicht fassen wollen was sie erblicken. War dies wovon Garokh zu ihr gesprochen hatte. Wut und Hass schürte ihr inneres, als ein tiefes grollen aus ihrem Mund erklingt.
Er hatte ihr soviel versprochen, die Kraft welche durch ihre Adern lief, solle nun nicht mehr genährt werden. Sie hatte davon gekostet und verlangte nun mehr, soviel mehr als nur das bisschen welches er ihr gezeigt hatte.
Sie trat langsam hervor, jeder Schritt schien schwerer für sie zu werden, und es verging eine halbe Ewigkeit bevor sie in die Mitte der ebene gelangte. Das zentrum wo bis jeher der Seelenturm stand.
Nun denn sie würde es kaum zu lassen das ein anderer an diesen Ort sich niederließe und so breitet sie leicht die Arme aus. Das Gesicht gen Himmel geregt. Es schien erst um ihre Füße langsam an zu flackern, bis es die ganze Ebene eingehüllt hatte.
Semtliche Kraft die sie besaß, steckte sie in den Zauber um diesen fleck erde für jedes Wesen unsichtbar zu machen. Nie würde wieder jemand einen Fuß hier drauf setzten wenn sie es nicht wollte.
Und so sag ihr geschwächter Körper zusammen, semtliche Kraft verbraucht. Blieb sie einfach liegen dort wo sie jetzt lag. wartend was kommen würde[/i]
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"Autor"  
Nutzer: Tiralea
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geschrieben am: 19.09.2003    um 21:06 Uhr   
(Chrys ich hoffe mal dass es ok ist, wenn ich das noch reinsetze. hatte das vorhin bevor ich off musste in word fertig getippt. wenn nicht dann sag es und ich streich es wieder)

sie schreckte aus den Nebeln der dunkelheit die sie umgaben hoch. ihr inneres kochte, brannte. die dunklen schatten hoben sich sacht, als sie am rand des gebietes auftauchte, wo einst der turm stand. die gläsernen schwingen fest um sich gelegt blickt sie über die ebene. Was war nur passiert? garokh... kommt es leise über ihre lippen. leicht spielt sie mit dem dolch in ihrer hand... konnte sie die seele dann wohl behalten...kurz schließt sie die augen.. dieses brennen wieder. kurz wischt sie sich mit dem handrücken übers gesicht.. schwarze flüssigkeit die aus ihren mundwinkeln kam, nur ein paar tropfen. leise grummelt sie vor sich hin, zieht sich ein stück zurück in den schatten udn wartet ab.

(so, sie wäre damit grad so nen schritt weg von dem gebiet was du abgrenzen wolltest seufzt)
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Nutzer: Alur
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geschrieben am: 20.09.2003    um 17:25 Uhr   
Der TerraOrden

Erschütterungen im Gefüge des Sein's....der junge Elb konnte es deutlich spüren. Und so begab sich der Führer des Gaya Ordens zum weißen Turm im Zentrum des heiligen Ortes. Besorgt konsultierte er den restlichen Rat und man schickte Späher aus um über jene Veränderungen informiert zu werden. Während dies geschah wart längst einer der Spione nahe Garokh's ehemaligem Heim zurück gekehrt und berichtete von den beunruhigend Vorkommnisen.

Alur nickte und seine Entschluß stand fest. Der Seelenmagier musste im Auge behalten werden...doch konnte er einen einfachen Krieger damit beauftragen? Der Träger des Elementarschwertes wusste um die Macht dieses Wesen's....Und da Link nicht anwesend wart musste er allein eine Entscheidung treffen und dies hatte er getan...


Hört meine Brüder...Ich werde den Orden verlassen und mit ein paar unsere Geschwister nach Garokh suchen...und dort wo er sich niederließ werden wir uns einen kleinen Stützpunkt errichten...So überlasse ich eurer Weisheit die Geschicke des Ordens...Und hört nicht immer auf die Worte des Erwählten...Beratet ihn gut...zu oft handelt er von seinen Gefühlen gelenkt Inpulsiv und übereilt...

So geschah es das der Führer des Ordens sich mit einem Trupp von 20 Greifenreitern auf die Suche nach Garokh machte....Überall auf der Welt so wurden die Freunde des Gayaglaubens befragt und es schien als würde eine heiße Spur gefunden
Geändert am 20.09.2003 um 17:41 Uhr von Alur
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