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geschrieben am: 02.05.2003 um 19:38 Uhr
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(ich glaub ich sollte das mal langsam hier her setzen. Ich geb die Hoffnung nämlich nicht auf, dass das hier doch jemanden interessiert (außer den Op's/Mod's damit se das löschen bzw. schließen können). die Geschichte is von Anfang an damit das klar is...)
~Geburtsstunde von Yutaka~
Wir schrieben Freitag, den 13.03. des Jahres 1221, als ich geboren wurde. Als meine Eltern mich sahen, freuten sie sich sehr, denn wäre ich ein Mädchen geworden, hätten meine Eltern niemanden gehabt der ihr Gut erben würde. noch in der ersten Woche meines Lebens erschien um meinem Oberkörper ein seltsames Band. Zu meinem ersten Geburtstag, versprach mein Vater, würde er mich mit auf ’s Land nehmen, doch dazu kam es nie.
An meinem ersten Geburtstag griffen uns Soldaten an. Meine Mutter sagte noch zu mir, ich solle mich in meinem Zimmer, welches sehr klein war, verstecken. Ich tat dies. Wenn ich aus dem Fenster sah konnte ich die Angriffe mit dem Blick verfolgen, doch achtete ich darauf dass mich niemand sieht, mit Erfolg. Einigen der Bewohner gelang es zu fliehen. Meine Eltern stellten sich den Soldaten in den Weg und kämpften, jedoch starben sie in diesem Kampf. Ich würde sagen zeitgleich wurde mir schwarz vor Augen. Wie mir erzählt wurde, erhob ich mich und meine Augen glühten auf. Die Bewohner verschwanden und ich schwebte aus dem Fenster vor die Soldaten. Irgendwas verleitete mich dazu meine Arme zu heben. Aus meinen Händen sollen Flammen geschossen sein, wenn ich mich richtig an das, was man mir erzählte, erinnere. Durch diese Flammen starben alle Soldaten. Heute weiß ich, dass nicht ich die Flammen schuf, sondern einer meiner Schutzgeister. Ich kannte ihn zu dem Zeitpunkt natürlich noch nicht, doch jetzt weiß ich, dass es Yutaka war, der mich dies vollbringen lies. Als dies überstanden war packte ich alles für mich nützliche zusammen, ging in die anderen Häuser und suchte nach nützlichem Zeug. Das Dorf war leer, nur ich befand mich noch dort, also hatte wohl niemand was dagegen wenn ich mir ihre Sachen nehme. Jedenfalls zog ich dann fort, kreuz und quer durch die Welt. Sehr häufig wurde ich angegriffen, von den Soldaten, die mit denen von damals unter dem Befehl des Königs standen. Es schien als bekam der König mit was ich tat und lies mich suchen. Es war unschwer zu erkennen, dass die Soldaten mich töten wollten. Ich lief davon, doch dann wurde ich von den Soldaten umzingelt. Einer packte mich von hinten und ich versuchte mich zu befreien, doch es gelang mir nicht. Da sich dann der Himmel verdunkelte sah ich zu diesem hinauf. Ein Reiter ritt senkrecht in der vertikalen vom Himmel zur Erde. Er war bewaffnet. Die Soldaten bekamen Angst, doch dann stach der Reiter mit seinem Schwert auf mich ein, ritt weiter und verschwand wieder im Himmel. Dieser erhellte sich langsam wieder. Ich schien tot zu sein, zumindest hatte ich solche Schmerzen, dass ich dachte gleich ist es aus mit mir. Die Wunde die mir solche Schmerzen bereitete schloss sich dann urplötzlich, ich riss mich von dem einen Soldaten los und trat und schlug um mich. Ich schlug und trat so sehr, dass aus dem schwachen Wind der zu der Zeit war, ein gewaltiger Sturm wurde. Ich hörte kurz auf und sah mich um. Danach trat und schlug ich die Soldaten, mitunter so sehr, dass sie deswegen starben, andere überlebten und flohen. Ich kam in eine Stadt und traf dort ein Mädchen welches so war wie ich, nur eben weiblich. Mein Weg führte durch die Stadt, das erklärt warum ich dort überhaupt war. Einige Monate später griffen mich erneut Soldaten an. Ich war sehr leicht bekleidet, ein Lendenschurz und das Band von damals befanden sich an meinem Körper nicht mehr. Einer der Soldaten schlug mir dann mit seinem Schwert, wahrscheinlich versehentlich, dass ab was mich in diesem Alter eindeutig zu einem Jungen machte. Es begann aus heiterem Himmel zu donnern und zu blitzen. Ein jeder wurde getroffen, selbst ich. Während die Soldaten daran starben verschwand ich. Man versucht mich zu heilen doch es gelang nur die Wunde mit einer zurückbleiben Narbe zu verschließen. Als ich wieder auf festem Boden stand und wusste wo ich war, lief ich weiter durch einen riesigen Wald und kam dann in ein Gebirge. Auf einer kleinen Lichtung auf der anderen Seite des Gebirges vereinbarte ich mit mir, dass ich dort bleiben würde bis ich nicht mehr bin.
Ich blieb sehr lange. 29 Jahre nach meiner dortigen Ankunft, beschloss ich mich, die nahe Umgebung aus zu kundschaften. Einige Kilometer ging ich durch den Wald und sah mich um. Dann hörte ich Stimmen aus der Nähe. Ich ging nachsehen, lief dann jedoch schnell zurück auf meine Lichtung und setzte mich unter einen Baum. Dann zählte ich die verschiedenen Wesen auf die ich sah, Elben, Zwerge, Engel, Dämonen, Menschen und viele mehr waren vereint an einem Ort.
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