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Was tun, wenn Dämonen durchdrehen?? |
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geschrieben am: 04.12.2002 um 21:28 Uhr
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In ihren Gemächern am Schreibtisch sitzend einige Zeilen auf einem Pergament festhält. Stichworte...Notizen... Gedanken. Sehr beschäftigt drehen sich ihre Gedanken um die Geschehnisse der letzten Zeit.
Wahrlich, das Zusammenleben mit einem Dämon ist nicht leicht, doch wenn dieser plötzlich durchzudrehen scheint, wird es sehr schwirig, sich mit ihm zu verständigen. Wenn man es überhaupt schafft, solange am Leben zubleiben um mit ihm zu reden.
Tiefe Falten legen sich auf ihre Stirn... dann seufzend einige Zeilen auf ein Pergament schreibt und dieses dann ihrem Phoenix ans Bein hängt.
Geh...bring diesen Brief zu Zerzabha.... es ist eine Einladung in meine Gemächer hier im Schattentempel.... ich muss unbedingt mit ihr über dieses Problem reden....es betrifft sie ja schliesslich genausogut wie mich...
Der Vogel nickt nur kurz...einige Flügelschläge später ist er schon auf dem Weg.... zurückbleibend eine grübelnde Tya, die sich erstmal eine Tasse Tee gönnt und auf ihre Freundin wartet...geduldig... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.12.2002 um 21:45 Uhr
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Sie erhält die Nachricht und liest sie durch. Ihre Augen funkeln kurz amüsiert, dann macht sie sich auf den Weg zu Tya. Auf den Weg dahin verfolgen die Schatten sie, dumme Schattenwesen zerren an ihren Haaren.
Verschwindet ihr niederen Kreaturen...
Sie geht weiter und kommt dann schließlich bei Tya an. Sie klopft an die Türe und tritt dann hindurch.
Hier bin ich Tya!
Ich las den Brief, und ja ich gebe dir recht wir müssen etwas gegen den Wahnsinn tun.
Ein zufriedenes Lächeln breitet sich auf ihren blutroten Lippen aus.
Irgend eine Idee wie wir dagegen angehen können? |
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geschrieben am: 05.12.2002 um 00:41 Uhr
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Nun Zerza... du hast Recht...es muss etwas unternommen werden...sonst sehe ich noch schwarz für uns beide... Wir müssen uns schützen. Ich habe erste Ideen gesammelt... Notizen gemacht. Denn wenn es ein weiteres Mal passieren sollte, wird wahrscheinlich der halbe Wald in die Luft gejagt, unschuldige sterben, oder im schlimmsten Fall etwas uns beiden zustossen. Und ich glaube nicht dass unsere..."Anlagen" dies in ihrem Normalzustand so einfach hinnehmen würden... Meinst du nicht??
ihr einen Platz deutet wo sie sich bequem hinsetzen kann... ebenfalls erscheinen auf einem tisch neben den Beiden jeweils zwei Kelche... auch einige Karaffen mit diversen Getränken. Eine von ihnen enthält auf jedenfall den vorzüglichen Wein von Tark den sie gemopst hatte.
Sie langt zu ihren Ntizen und überliest diese grübelnd...
Ich glaube, wir schreiben erst mal auf, was wir über die beiden wissen müssen... Charakter... ihre Abneigungen... ihre Vorlieben...und das wo wir genau wissen, womit wir sie jederzeit auf den Teppich zurückbekommen. |
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geschrieben am: 06.12.2002 um 12:34 Uhr
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Setzt sich auf den ihr angebotenen Stuhl hin. Schlägt die Beine übereinander und denkt nach, doch rüht sie keinen Wein oder ein getränk an.
Ich glaube Tya es ist nicht schwierig etwas über unsere "Lieblinge" zu sagen.
Auf ihren sinnlichen blutroten Lippen kräuselt sich ein Lächeln. Ihre feuerroten Augen funkeln amüsiert wie ein Schalk auf. Doch dahinter sieht man auch ihre Gedanken die ihr so durch den Kopf gehen.
Was mögen sie bzw. was mögen sie nicht?
Irgend eine Idee?
Sie sieht Tya an und schmunzelt erneut.
Also ich weiß das er Buchten liebt, ist das von Bedeutung? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.12.2002 um 15:05 Uhr
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Soso.... dies könnte vielleicht helfen... Von Danta weiss ich dass er alles tun würde um mich zu schützen...
Man müsste es vielleicht fertig bringen, ihnen in dem Moment ein Bildnis im Geist zu zeigen, von dem was sie lieben, damit sie wieder auf den Teppich kommen...
nachdenklich ihr Blick
Bei Danta weiss ich was zu tun ist...doch wie ist es bei dir??? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.12.2002 um 20:23 Uhr
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Ja ich weiß was ich zu tun habe meine Liebe. Es gibt da etwas was er noch nicht weiß!
Amüsiert sagt und sie aus ihren Augen funkelnd und wissend ansieht.
Doch kann ich dir meine Strategie noch nicht erläutern, noch nicht Kleines.
Zwinkert ihr zu, und schweigt dann. Setzt sich bequmer hin und betrachtet sie stumm und nachdenklich. |
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