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L'elamshin d'lil Ilythiiri zhah ulu har'luth jal.(angriff auf den ZW)

Nutzer: Terzio_DoUrden
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geschrieben am: 02.05.2003    um 00:40 Uhr   
Die Stadt „Sterneneschweif“ an den Grenzen des Zauberwaldes

Es ist eine laue warme Nacht an der Grenzstadt zum Zauberwald. Die Nachtigallen sangen ihre Lieder und die Wachen der Stadt begannen ihr all abendliches Kartenspiel. Seit dem die Geißel bezwungen wurde, war Ruhe eingekehrte bis auf einige Räuberbanden geschah nie etwas die Nacht war ruhig. So schien es zumindest und doch tief unter der Erde kündigte sich etwas an. Unheilvoll und gefährlich doch niemand wusste von dieser in den Schatten operierenden Gefahr. In der Stadt jedoch wusste niemand etwas davon. Keiner der 10 000 Einwohner ahnte auch nur was auf ihn zu kam.

Die Stadt lag auf einem kleinen Hügel und wart von einer mächtigen Schutzmauer umgeben. So war sie fast uneinnehmbar. Niemand würde es wohl schaffen die Anhöhen ohne riesige Verluste zu überwinden und selbst dann waren noch die Mauern zu zerschlagen hinter denen rund 500 Tausend gut ausgebildete und Kampfes erfahrenen Krieger warteten. Kreisrund wart sie angelegt die hinter dem Schutzwall recht schön anzusehende Stadt doch all dies sollte bald Vergangenheit sein. Ihre über 2000 Jahre alte Geschichte würde in nur wenigen Stunden enden doch von alle dem wusste niemand etwas es schien wie jede Nacht zuvor auch zu sein.
Doch wie gesagt es SCHIEN so...

Tief unterhalb der Stadt hatten die letzten Duergar den großen Tunnel welcher gut 2 Kilometer lang war nun endgültig beendet und mit dieser Tat, verstummte auch ihre Existenz.
Und dann sah man wofür dieser Tunnel geschaffen wurde. Tausende Spinnen krabbelten durch ihn an die Oberfläche des Loches welches in einer kleinen Lagerhalle in Sternenschweif stand und drangen nach draußen, ihnen folgten gut 50 löwengroße Spinnen deren Chitinpanzer den Schlag einer Hellebarde mindestens einmal trotzen konnte. Und urplötzlich brachen die Insekten mit einem gewaltigen Geräusch von brechendem Holz aus dem Lagerhaus hervor. Ein heller Schrei durchschnitt die Nacht als eine Frau von den kleinen Spinnen lebendigen Leibes zernagt wurde. Und dies rief die Wachen auf den Plan welche sofort auf die Spinnen zu stürmten. Und so konnte die wirkliche Bedrohung ungemerkt in das innere der Stadt vordringen. Aus einer großen schon vor 5 Nächten eroberten Villa stürmten die ersten Goblins und Grauzwerge hervor. Man sah ihnen an das sie nicht unbedingt auf den Sieg erpicht waren doch kämpften sie gegen die wenigen Wachen die noch in der Stadt geblieben waren. Die meisten Wachen waren nach heftigen Verlusten gegen die Spinnen nach deren Vernichtung in den Tunnel vorgedrungen. Dort erwartete sie nur der Tod. Eine Armee von gut 200 dieser riesigen Spinnen stürzten sich von den Wänden auf die Soldaten der Stadt nieder und ein heftiger Kampf entbrannte. Oberhalb der Tunnel tobte nun eine unerbittliche Schlacht die versklavten Goblins und Grauzwerge tratten gegen die gut ausgebildeten Soldaten Sternenstreifs an. Sie waren keine würdigen Gegner für die Soldaten. Und schnell waren sie zurückgedrängt. Doch urplötzlich änderte sich das Blatt als eine riesige Druckwelle die Soldaten niederwarf. Und aus beiden Tunneln zugleich stürmten unter der Führung des Magiers Dabal Baenre gut 2500 bestens ausgebildete Drow Krieger und Kriegerinnen hervor. Unterstützt wurde diese Truppe von 4 Priesterinnen der Lolth welche mit mächtigen Zaubern die Menschen in ihren Häusern in Flammen aufgehen ließen.

2 Stunden wütete die Schlacht als das Lebenslicht des letzten widerstandleistenden Mannes fiel. Von der einst prächtigen Stadt blieb nichts mehr übrig bis auf wenige Steine wart alles vernichtet worden. Unzählige Leichen bedeckten den Boden und ihr Blut tränkte die Erde. Jener Angriff wurde mit grausamer Präzision geführt und doch er hatte keinen militärischen Nutzen.
Er sollte nur eine Opfergabe an die Göttin der Spinnen sein. Zurück blieb nur das Sklaven Heer und einige Drow Krieger unter der Führung des Magier sie warteten auf die nächste Order. Und auf die Nachricht des Gelingen des wirklich wichtigen Schlages. Ja ein 2ter Angriff der Drow fand in jener Nacht statt.

Geändert am 02.05.2003 um 19:17 Uhr von Terzio_DoUrden
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Nutzer: Terzio_DoUrden
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geschrieben am: 02.05.2003    um 00:42 Uhr   
Die Stadt „Heldorns Segen “ an den Küsten des Zauberwaldes

Mit der selben Taktik wie schon in Sternenschweif waren die Drow auch in die wichtige Hafenstadt eingefallen. Doch hier erwartete sie weitaus mehr Widerstand als in der Grenzstadt. Unzählige Drow sowie Menschen waren schon gefallen. Etwas wart von den Dunkelelfen übersehen worden. Jegliche fremde Magie wart durch einen Schutzzauber unmöglich zu sprechen.

...Ihr ich wusste es...Die Stimme Terzios ertöhnte laut in den Ohren des elfischen Magiers. Ja es war Faen welcher den Schutzbann gesprochen hatte und doch sollte sein Leben nun enden. Wie aus dem nichts schossen 6 Bolzen auf ihn zu. 4 konnte der Magier mit dem Zauber Magieschild bannen doch 2 trafen ihn direkt in den Hals. Und mit dem Tod des mächtigen Elfen zerfiel auch der Schutzbann welcher die Stadt umgab. Mächtige Zauber blitzten auf als die Hohe Priesterinnen der Tinar-Ri ihre unheilvolle Magie gegen die Krieger der Stadt schleuderten. Durch die Reihen der Menschen gingen Todbringende Krankheiten sowie in Schatten gehüllte Meuchelmörder. Und doch leisteten die Bewohner und die Soldaten jener Stadt heftigen Widerstand. Als sich die Schlacht dann dem Ende nährte hatten beide Seiten unzählige Opfer zu verbuchen. Eine ganze Batalion der Dunklen Elfen wart gestorben um nur eine Hohe Priesterin zu schützen doch so war die Art jener Rasse. Am Ende jedoch verbuchten die Diener der dunklen Lolth den Sieg. Im Gegensatz zu Sternenschweif hatte der Angriff auf diese Stadt einen militärischen Nutzen. Der Seeweg war gesichert. Die Mauern der Stadt wurden befestigt und die Banner des Hauses Baenre wehten über der Stadt.

...Gut gemacht Terzio...respektvoll blickte die Priesterin den Magier an, jener jedoch blickte zu Boden vermied es ihr in die Augen zu sehen. Und das Obwohl sie beide wussten das er weitaus mächtiger war als Sie. Aber Lolth war darauf erpicht das die Frauen die Rasse regierten und was Lolth wolle wart gesetzt. Wenige Stunden später legte sich eine Riesige Schwarze Kugel um die gesamte Stadt um die verbleibenden Drow vor den verdammten Strahlen der Sonne zu schützen. Jedoch was auch hier die Hauptarmee wieder abgezogen doch wohin wusste niemand.

Die Bewohner dieser Stadt jedoch wurden nicht alle vernichtet, sondern in Tunnel wurden sie abgeführt einem ungewissen und düsterem Schicksal entgegen.

Der Krieg hatte begonnen. Es waren die mystischen Wälder welche sich die Dunklen Elfen zum Ziel gemacht hatten. Eine neue dunkle Gefahr lag über ihnen.

(off) ich hoffe mal jemand nimmt das auch ernst. Ich hab das inplay mit meinem Char alles schon lange vorbereitet. Nunja auf ein gutes Play. Und sorry für das abflauen des Textes zum schlu hin ich bin Müde(/off)

L'elamshin d'lil Ilythiiri zhah ulu har'luth jal.
Die Bestimmung der Drow ist, alles zu erobern.


Geändert am 02.05.2003 um 19:06 Uhr von Terzio_DoUrden
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Nutzer: Tulkas
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geschrieben am: 02.05.2003    um 01:11 Uhr   
so taucht er auf der Lichtung auf, noch seine augen von dem nebligem milchigen schleier verhüllt der in diesen ruht, doch sollte dies nicht lange andauern. Ebenso sein Wesen, noch in stattlicher mannes größe die rötliche Haut noch sanft schimmern, das güldene Haar leicht wehend. Doch, als er diese schreckliche tat wahrnimmt, ändert sich vieles an ihm, der schleier verfliegt mit einem mal, dort wo er einst war sieht man nun sterne planeten Sonnen alles in diesem Wesen. So fremd wie er dieser welt ist, so nah ist er ihr ebenfalls, denn sein Zorn über die die diese Welt zerstören wurde nach so langer Zeit wieder erweckt. So beginnt er die Macht zu spinnen die den sterbichen so unbekannt ist, die nur die seiner Art und den göttern bekannt ist, so fliest sie wie der Stoff aus dem alles egschaffen ist an ihm herunter in die Erde, und so scheint es ändert sich das gefüge des seins, er selbst steht für einen augen blick nicht mehr da, nur wenige sekunden verdauern nur bis er wieder als ein 50meter großer Gigant dort steht, doch hört die energie nicht auf zu fliesen, das gegenteil, es scheint als würde immer mehr und mehr aus seinem Körper fliesen die Bäume und alle Pflanzen fangen bei der Anwesenheit dieser Energie an grünlich zu leuchten, wie es einst der standart war, vor all den millionen Jahren, in den ersten stunden der Welt. Doch läuft er nicht los um sich den Gegnern zu stellen, sondern setzt er sich hin, umsich zu konzentrieren, nachrichten nach Valinor zu senden und um sich zu stärken.............
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Nutzer: Dabal_Baenre
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geschrieben am: 02.05.2003    um 01:28 Uhr   
Ruhe ist eingekehrt in die Stadt...Nur noch vereinzelt sind stumme schreie zu hören die bald darauf im dunkeln verhallen... Schreie von den letzten überlebenden Sternenschweifs die gerade von den Drow vernichtet werden...Plötlich sind laute Schritte zu hören. Umrisse einer Gestalt sind am Fronttor zu erkennen...Sofort stürzen sich die von Dabal aufgestellten Wachposten auf den Eindringling...Doch sie geben den Weg frei...und so schreitet die Gestalt weiter. Mit einem Zettel in der Hand schleppt sie sich richtung Stadtmitte...Gänzliche Erschöpfung ist ihr anzusehen..."STOP"....ein lauter schrei flirrt durch die Nacht...die Kreatur hält inne..."Wer seid Ihr"...ertönt es ein zweites mal...Die Kreatur fällt auf die Knie...Vor ihm steht der Oberkommandierende über die verbliebenen Streitkräfte in Sternschweif Dabal Baenre..."Seit gegrüßt Herr" röchelt die Gestalt und versucht immer wieder tief luft zu holen..."Ich wurde geschickt. Terzio Do'Urden trug mir auf euch diesen zettel zu übereichen". Dabal nimmt den Zettel an sich...seine bernsteinfarbenen Augen beginnen zu funkeln als er die Nachricht Terzio's gelesen hat..."Ich brauche euch jetzt nicht mehr" sagt er zu dem völlig erschöpften Boten...eine Handbewegung und die erbährmliche Gestalt zerfällt zu Staub..."Heldorns Segen ist gefallen" sagt er leise zu sich selbst...tief klingt seine stimme und ein schmunzeln wandert über sein ebenhlozfarbenes Gesicht..."WACHEN"brüllt er..."Versammelt euch. Der Tag wird gleich anbrechen" die übrigen wachen und die überlebenden der Sklavenarmee versammeln sich im Zentrum der Stadt...Dabal schließt die augen und murmelt einige worte...kurz darauf legt sich eine riesige schwarze Kugel über die Stadt...kein Sonnenstrahl wird hier hindurch gelangen...und so verharrt er mit seinen Kämpfern in der einst so prunkvollen Stadt...wartend auf weitere Befehle von Terzio...
Es scheint, der vernichtende Feldzug ist längst nicht vorbei...

Oloth plynn dos!
die dunkelheit soll euch holen


Geändert am 02.05.2003 um 03:07 Uhr von Dabal_Baenre
Oloth plynn dos!
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 02.05.2003    um 12:52 Uhr   
Verbittert harrte Garokh in seiner Geburtsstätte aus und wartete darauf, dass endlich sein Nachtfalke wiederkehrte um für ihn frohe Kunde zu bringen. Ein Schulterblick von ihm und seine Aufmerksamkeit liegt auf einer leuchtend-pulsierenden Sphäre, welche etwas zu verbergen schien. Ein schwarzer Nebel geht von Garokh aus und fließt zäh in diese Sphäre ein und wirbelt dann langsam um diese herum. Garokh selbst ist auf seinen Anderthalbhänder "Kirash rel Cron'ac" (Lied der Verwüstung) gestützt. Er scheint schwach und die Schwaden die von ihm ausgehend auf die Sphäre zuschweben scheinen ebenfalls schwer an seinen Kräften zu zehren. Er hatte alles verloren im Kampf gegen den Engel aus dem Chaos und so machte er sich daran eine neue Unterkunft für sich zu erschaffen. Unzählige Wesen strömte auf die Sphäre ein, trugen schwere Quader aus Obsidian. Wo soll nur eine solch gewaltige Ader an schwarzem Obsidian sein, dass Quader daraus geschlagen werden können? Die Antwort verbirgt sich in der Herkunft der Wesen, die die Quader mit ihren Tentakeln tragen. Ihr ganzer Körper scheint Molluskenhaft und ihr Kopf ist von diesen ausufernd langen, kräftigen Tentakeln besetzt. Zwei stechendgelbe Augen starren sturr aus dem Wirrwarr aus Tentakeln hervor. Obskure Gebilde aus waberndem Fleisch und abermals Tentakeln schweben am Himmel. Sie scheinen Obacht zu halten, dass niemand diese verdorrte Ebene betritt. Die Sphäre der Dunkelheit wird allmählich höher und dann sieht Garokh auch schon seinen Nachtfalken, ein prächtiges und gleichsam großgewachsenes Tier, heranfliegen. Aufgeregte, kreischende Laute kündigen die Schlacht an, welche durch die Drow geschlagen wurde. Es scheint so, als solle der Pakt mit Terzio doch von Nutzem für ihn gewesen sein. Mit einem finsteren Schmunzeln und vier des "Sternengezüchts Cthulhu`s" im Anhang macht er sich durch ein schwarzwabernd wässriges Portal auf den Weg um seinen Tribut einzufordern.
Zuerst erscheint Garokh auf dem Schlachtfeld bei der Stadt "Sternenschweif". Gierig beginnt Garokh damit, die Seelen der Verblichenen einzusammeln, wobei die vier des Sternengezüchts wachsam in seiner Nähe stehen, falls es doch noch jemand überlebt haben sollte und nun nach Rache dürstete. Als Garokh hier sein borbaradianisches Werk getan hat zieht er weiter zu "Heldors Segen". Auch hier absorbiert Garokh die Seelen der Verstorbenen und bannt sie mit größten Genuss. Er spürt, wie ihr Schmerz, ihre Qual und ihre Schreie ihm das wiedergeben, was er noch vor kurzem Verloren hatte... MACHT. Garokhs Brustkorb hebt sich und die blassblaue Sphäre die ihn immer umgibt schlägt um in ein dunkles, eindeutig sichtbares Blau. Nachdem sein Werk getan, blicken sich seine Augen suchend nach dem Drow um, mit dem er den Pakt eingegangen war. Er scheint durchaus zufrieden mit seiner Arbeit und will ihn dafür belohnen.


(Off)Ufftz... da muss man sich erstmal durcharbeiten, aber durchaus schön geschreieben, Respekt(/Off)
[Edit: Räschdschraipkorregdur und sinngebende Textänderungen]
Geändert am 02.05.2003 um 12:56 Uhr von Garokh
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Nutzer: Tark
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geschrieben am: 02.05.2003    um 13:12 Uhr   
dumpf hallten seine schritte wieder als er seine Räumlichkeiten im Tempel des Tribunals wieder betrat..die Schlachten waren ihm nicht entgangen..konnte er doch die schmerzen und schreie der sterbenden sehr gut empfangen...er war dort an den Schlachtfeldern um sich zu laben an der Qual und er Pein gut verborgen hat er es beobachtet auch das erscheinen Garokhs nun nicht weiter verwunderlich..so diese Drows wollten also einen ausgewachsenen Krieg..leise lachend begibt er sich zum Kamin während sich langsam Bilder in den flammen formen die Schlachtfelder zeigend..nun sollen sie kommen er würde es begrüßen den Krieg bedeutete Kraftzuwachs...ein lautes donnerndes lachen geht durch die Hallen des Tempel..sollen sie nur kommen...
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Nutzer: Dabal_Baenre
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geschrieben am: 03.05.2003    um 01:15 Uhr   
Ambrosien

Ein Dorf, einige Kilometer hinter der restlos zerstörten Stadt „Sternenschweif“.

Es ist spät...Die Bewohner des Dorfes liegen bereits schlafend in ihren Hütten...Nur noch die Soldaten auf den Wachtürmen beobachten achtsam die Umgebung....Doch zu spät erspähen sie die Umrisse einer Hand voll Kreaturen die sich im Schatten abzeichnen...Wie aus dem Nichts flirren den Wachen zahlreiche Bolzen aus der Dunkelheit entgegen...mit unheimlicher Präzision durchbohren diese ihr Ziel und die völlig überraschten Wachposten sackten leblos zu Boden...

Die Kreaturen von denen der hinterhältige Angriff ausging konnten nun unbehelligt zum Fronttor des um die Stadt liegenden Festungswalles gelangen...Dort angekommen machten die vier Gestalten einen Mächtigen Satz über die Mauer und öffneten von innen die verschlossene Pforte...

„Lloth tlu malla; jal ultrinnan zhah xundus.“ brummte eine tiefe Stimme....Dies war eindeutig die Sprache der Drow...
Und da steht der Inhaber der Worte...Dabal Baenre, Oberbefehlshaber einer kleinen aber schlagkräftigen Streitmacht der Drow....Sein weißes Haar schmiegt sich der wehenden Brise an und seine bersteinfarbenen Augen glimmen leicht in der Dunkelheit...Das Banner des Hauses Baenre prangt in dunklem rot auf seinem Piwafi...
Er hat sich mit dem restlichen Heer unbemerkt in einem nahegelegenen Waldstück vor den Toren Ambrosiens versteckt...
Auf einer Anhöhe am Waldrand, umkreist von seinen Kämpfern, harrt er aus...Wartend auf das Zeichen, dass die Tore geöffnet sind und der Weg frei nach Ambrosien...

~Gebieter, die Pforten sind geöffnet und Niemand ahnt auch nur das geringste~ säuselt es in seinen Ohren...Das war das Zeichen welches er erwartete....

„Lolth ultrin!“ schrie der Magier und seine Waffenträger taten es ihm gleich...

Und mit diesen Worten stießen Rund 120 bestens ausgebildete Drow-Krieger und Kriegerinnen aus dem naheliegenden Waldstück hervor...Ihnen folgten schätzungsweise 400 Duerger und Trolle die fest entschlossen auf das Städtchen vorrückten....Unbemerkt gelangten sie ins Zentrum des Dorfes...Die meisten Bewohner wurden von den Feinden im Schlaf überrascht und gnadenlos abgeschlachtet...Doch Schreie ließen sich leider nicht vermeiden...Jene alarmierten die Stadtwachen welche, noch völlig im Schlaf, zu ihren Schwertern griffen und versuchten die Eindringlinge abzuwehren...Doch sie konnten der Übermacht nicht trotzen und wurden, einer nach dem anderen, erbarmungslos gerichtet...

Dabal war zufrieden mit dem Ausgang des Gefechts...Seine Truppen erlitten nur minimale Verluste und keiner der jämmerlichen Menschen konnte entkommen...
Wer den Angriff überlebte wurde gefangen genommen und in mobilen Zellen eingesperrt.

Doch welchen Nutzen hatte dieses Gemetzel? Anscheinend keinen...
Wahrscheinlich war es nur wieder ein Opfer für die Spinnenkönigin, für die einzig wahre Göttin...Ein Opfer für Lloth....

Und sie zogen weiter...Dabal ordnete den Vormarsch auf ein weiteres Dorf an...Den Vormarsch auf das naheliegende Kordon...
Oloth plynn dos!
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Nutzer: Dabal_Baenre
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geschrieben am: 03.05.2003    um 01:18 Uhr   
Kordon

Auch hier wählte Dabal Baenre zu Anfang die gleiche Taktik wie schon in Ambrosien....

Die Turmwachen wurden mit gezielten Schüssen aus der Dunkelheit ausgelöscht...

Doch zum Nachteil Baenres musste er hier mit einer wesentlich größeren Militärpräsents rechnen da Kordon ein wichtiges Handelszentrum für Schmiedekunst war...Und so beschloss er seine Sklavenarmee als Vorhut einzusetzen...Sie sind ersetzbar im Gegensatz zu den drowschen Elitekämpfern deren Ausbildung viel Geld kostete...also marschierten die versklavten Duerger und Trolle auf Kordon zu...

Unglücklicher weise bemerkte ein aufgewachter Bürger den Einmarsch zu früh und alarmierte die Stadtwachen....In wenigen Sekunden waren rund 200 Soldaten zur Stelle um dem Angriff der Drow entgegen zu wirken...ein heftiger Kampf entbrannte....Das Militär war um einiges besser Ausgebildet als in Ambrosien...die mutigen Milizen drohten die Sklaven aufzureiben...

Für Dabal war es nun an der Zeit die eigentlichen Kämpfer in die Schlacht zu senden....Und so fielen auch die Sargtlinen in Kordon ein, die fähigsten Krieger die Dabal entbehren konnte...auch sie hatten kein leichtes Spiel mit den Milizen doch waren sie wesentlich erfolgreicher als die nichts nützigen Sklaven und somit schafften sie es schließlich doch noch die Soldaten zu vernichten...Nicht zuletzt mit der Hilfe Dabal Baenres selbst, welcher sie mit mächtige Kampfzaubern, die er aus der ferne sprach, unterstützte...

Wieder hinterließ Dabals Armee ein blutgetränktes Schlachtfeld....Wieder lag kein Sinn in diesem Handeln...Und wieder zogen die Drow weiter...

Und so kam es das Dabal in dieser Nacht noch zwei weitere Dörfer dem Erboden gleich machte...Wie ein Heuschreckenschwarm fielen seine Streitmächte über die unvorbereiteten Menschen her und niemand kennt den Hintergrund dieses Tuns...

Jedoch steht eines fest, die Drow haben etwas vor...Etwas großes, etwas gewaltiges....


Lloth tlu malla; jal ultrinnan zhah xundus
Gepriesen sei Lloth; jeder Sieg ist ihr Tun...

Oloth plynn dos!
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 03.05.2003    um 01:34 Uhr   
Abermals vernahm Garokh das kreischen seines treuen Gefährtens dem Nachtfalken. Die Drow agierten schnell, fast schon erschreckend schnell. Er sah durch die Augen des Falkens, dass sich der Aufwand nicht lohnen würde, nun sammeln zu gehen und so beschränkte er sein Tun weiterhin auf die Kräftigung der Sphäre aus purer Dunkelheit, zu welcher ein scheinbar unaufhörlicher Strom an Dienern des großen Altens mit ihren Obsidianquadern unterwegs war. Wenn man genauer hinsah, konnte man erkennen, dass sie einem Portal entsprangen, schwarzwabernd, genauso wie das, das Garokh verwendete jedoch wäre keiner nahe genug herangekommen um dieses Schauspiel beobachten zu können. Überall in der Luft hingen scheinbar leblos Luftkraken, welche die Umgebung mit ihren unzähligen Augen im Blick hatten. Durch ihre hohen magischen Fähigkeiten würden sie selbst die getarntesten Wesen erkennen und Alarm schlagen. Was dann mit dem armen Eindringling passieren würde, ist fraglich, doch ist eins sicher: die Bestien die sich Garokh hielt hatten schon lange nichts mehr zu fressen bekommen. Bald schon wird das Werk vollendet sein, es geht rasch vorran, musste es auch, den selbst Garokh vermochte es nicht, das Sternengezücht lange unter seiner Kontrolle zu halten. Auf das der Bau schnell beendet sei...
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 03.05.2003    um 12:17 Uhr   
Deutlich spürt sie in ihrem Inneren, dass etwas nicht in Ordnung ist im Gleichgewicht der Gezeiten auf dieser Welt. Sie tritt über die Schwelle ihres Hauses, und sieht in die Richtung aus welcher sie das Unheil verspürte. Ihr Blick kehrt ins Innere und sie sieht mit Grauen was mit den einzelnen Städten und sogar kleinen Dörfern geschah. Auch spürt sie das es noch kein Ende gibt, kommt doch etwas großes überalles Lebendiges. Sie streckt ihre Hände in die Luft und leise murmelt sie etwas vor sich her. "Möge uns die Kraft des Lebens schützen. Schütze uns, schütze alles egal ob gut oder böse, hier im Wald. Möge das Unheil an uns vorbeiziehen."...das Murmel verstummt. Ein blauer Lichtstrahl erstreckt sich in den Himmel und zerfällt dann in einen Sprühregen von Funken, wie bei einen Feuerwerk. Erneut richtet sie ihren Blick auf das nahende Grauen, sie wird sich dem entgegenstellen sollte es sich hier her wagen um zu zerstören, denn sie ist die gute Seele dieses Waldes. Denn den Tod fürchtet sie nicht mehr, hat sie dieses alles hinter sich. Ihre sanften giftgrünen Augen betrachten ruhig und abwartend den Wald, so verharrt sie auf der Veranda vor ihrem Haus. Das Gesicht voller Güte und Freundlichkeit, jedoch ihre Augen ernst und nachdenklich, sie stützt sich an der Ballustrade ab und richtet ihren Körper auf."Möge das Böse kommen, ich bin bereit."ihre Gedanken überschlagen sich kurz ehe völlige innere Ruhe in ihr herrscht.
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 03.05.2003    um 15:23 Uhr   
Endlich war es vollbracht. Der Seelenturm hatte wieder unweit des Zauberwalds Fuss gefasst und prangerte nun auf der verdorrten Ebene wie ein Mahnmal. Stolz ragte er hoch über den Baumwipfeln hervor, so dass Garokh einen guten Überblick über den Wald bekam, sollte es das Wetter zulassen. Gesichert sei der Turm, jetzt könne er sich auf den Weg zu den letzten Schlachtfeldern der Drow begeben. Durch ein stationäres Portal, welches sich im Fuße des Seelenturms befindet, erreicht er, abermals begleitet durch seine Leibgarde, die vier des Sternengezüchts, Ambrosien. Er schüttelte den Kopf und sah, dass hier nicht viel zu holen war aber dennoch nahm er, was er kriegen konnte. Sehr viel macht hatten die Seelen dieses Dorfs nicht inne, es kostete sogar fast mehr sie zu rauben, als sie zu Nutzen brachten. Langsam fragt sich Garokh, was für einen Nutzen dieses Schlachten für die Drow habe. Die Hafenstadt konnte er ja noch verstehen aber kleine Dörfer? Terzio würde sich den Zorn von vielen durch nutzlose Taten einhandeln aber vielleicht kam er auch einfach nicht, hinter ihre Vorhaben. Nachdem Ambrosien "abgesammelt" war führte sein Weg weiter zu Kordon und hier auch gleich der erste Zwischenfall. Er hörte, dass die Wachen hier besonders gut ausgebildet seien, aber gehört dazu Lebensmüdigkeit? In einer finsteren Ecke verborgen feuerte ein Unbekannter einen Armbrustbolzen auf Garokh. Dieser durchzischte seine Robe, hätte wohl genau sein Herz getroffen, wenn er denn eins hätte. Sofort glühten die Augen seiner Leibgarde auf und stapfenden Schrittes machten sie sich in die Richtung auf, aus der der Bolzen kam. Einige Häuser und Hütten nahmen die Bestien auseinander bevor sie den "Meuchelmörder" schließlich hinter ein paar Holzfässern verborgen und gut mit Armbrustbolzen versorgt, entdeckten. 4 stechendgelbe Augenpaare blickten ihm grimmig entgegen und Furcht machte sich in ihm breit. Er wusste, dass seine Stunde gekommen war. Der Tentakelbesetzte Kopf eines des Sternengezüchts griff nach den Gliedmaßen des Unglückswurms. Er wurde jeweils von einem Tentakel an Kopf, Armen und Beinen gehalten. Ein sechtes Tentakel durchbrach mit großer Geschwindigkeit und Kraft den Brustkorb des Armseeligen und riss ihm das Herz heraus. Noch kurzzeitig wird dieser wohl die letzten Schläge seines herzens gesehen haben, als das Horrorwesen kraftvoll die Tentakel auseinanderzog und den Angreifer fünfteilte. Schmunzelnd betrachtete Garokh das Ganze und nahm ihm seine Seele als erstes, bis er dann wieder durch die Häuser streifte, über die Wege, und über das Schlachtfeld um die unsterblichen Seelen der Toten für seine Zwecke zu bannen
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