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Das Ende... |
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geschrieben am: 30.04.2003 um 23:36 Uhr
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"Noch einen Wunsch?", Garokh sieht den völlig erschöpften und dem tode nahen Chaos an, dieser nickt leicht.
"Lauf Garokh...lauf..."
"Das reicht!", Garokh spricht finger des todes und entzieht dem paralysierten chaos damit die restliche energie.
Die dunkle Aura bricht zusammen und noch einmal sieht Chaos Garokh an. ~Lauf Garokh, lauf schnell~
Dann fühlt er wie die Macht der 10 Erzengel ihn durchfluten und sich sammelt. Garokh scheint dieses zu spüren und flieht in den Nexus. Nur Sekunden später bricht die Macht durch Chaos sterbliche Hülle und zerreist diese. Einer Druckwelle gleich schiesst sie über die dunkle Erde und vernichtet die Seelen die Garokh sammelte (Off: nur die vom schlachtfeld). Gleichzetig werden die 10 Seelen der Erzengel zum Himmel katapultiert, geschützt vor Seelenräubern und magiern.
OFF:
so dass ist das endgültige ende von chaos, ich habe es mehrfach angekündigt und das wars damit. ich werde wohl weiter im wald bleiben, sowohl mit story als auhc mit white, aber da dieser tag etwas abgeschlossen hat, möchte ich mich kurz bei ein paar leuten bedanken und hoffe das presea es hier stehen lässt:
Engelsfall - ohne die chaos keine 10 tage ohne suizid überlebt hätte
Dem Bund - weil er da war wenn chaos ihn brauchte
dem orden - meine lieblingsfeinde
und alle anderen mit denen ich wunderschöne plays während der letzten jahre hatte
S.T. (gewöhnt euch an die unterschrift) |
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geschrieben am: 30.04.2003 um 23:47 Uhr
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Erst lange nachdem sich der Nebel gelegt hat kehrt Garokh, geschützt durch manigfaltige Zauber um die Schmerzen an diesem Ort zu ertragen, vor den Ruinen seiner Existenz. Die Ebene, der Schwarze See, der Seelenturm, alles ist durchflutet von dieser weißen Macht. Er machte das, was jeder Schwarzmagier gemacht hätte, wenn er sein Ende kommen sieht, er flüchtete durch den Zauber "Planastrale Anderwelt" in den Limbus und hielt sich dort einige Zeit mit unerträglichem Schmerz auf. Als er zurückkehrt weiten sich seine Augen voll Schrecken. Seine Seelen, fast alle seine Seelen hatte dieser weißmagische Ausbruch aus ihren Ketten befreit. Garokh stand vor dem Nichts, er musste von Null anfangen. Nunja, die mächtigsten Seelen trug er bei sich, so dass ihnen nichts passieren konnte, jedoch ist das Gros seiner Macht vernichtet. Garokh schüttelt nur den Kopf. Wie konnte er so dumm sein und mit Chaos auf seinem Theritorium kämpfen. Dies solle ihm eine Lehre sein, so wird er weiterwandern und Nodens um eine schwarze Quelle bitten. Vielleicht werden seine Rufe erhört und er könnte sich von neuem eine Existenz aufbauen. Sichtlich geschwächt rettet sich Garokh von dieser, für ihn jetzt Lebensfeindlich gewordenen Ebene, zurück zu seiner Geburtsstätte, der verdorrten Ebene jedoch nicht ohne das kleine Fläschchen an sich zu nehmen, welche Chaos ihm hinterließ.
(OFF)Auch wenn es ein schönes Play war wollte ich diesen Ausgang nicht herbeiführen. Nungut, scheinbar war das schon vorher beschlossene Sache und nun sei`s drum. Ich habe ja noch nen Chara, der mit Sicherheit gut zu Story passen würde, irgendwie. Naja, mal schauen!
So Long
Der Gar
(/OFF) Geändert am 01.05.2003 um 02:11 Uhr von Garokh |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 05:55 Uhr
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Es gibt nicht viele Dinge auf der Welt, die Höllenstern zum Weinen bringen. Nein. Denn Tränen der Verzweiflung kennt sie nicht - sie verzweifelt nicht. Tränen des Schmerzes kennt sie nicht - denn ihre Schmerzen verzehren sie nicht. Höllenstern kennt kein Leid.
Es ist ein Geheimnis. Sie kennt das Leid aller Welt, und schlimmer scheint dies zu sein, als eigenes Leid zu besitzen. Es ist ein Geheimnis, warum sie nun weint, ohne einen Laut von sich zu geben. Schweigend wie das morgendlich unberührte Wasser des Sees.
Womöglich hat sie sich an etwas erinnert, denken die Freunde. Etwas, das vergangen ist. (Sie erinnert sich sonst nicht. Die Freunde hätten Recht). Da war ein Name, den sie einst getragen, ein Freund, den sie einst gehabt...
ob sie morgen noch weinen wird? Oder hat sie dann bereits wieder vergessen?
Jetzt aber ist es Zeit zu weinen.
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geschrieben am: 01.05.2003 um 10:41 Uhr
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alpträume quälten sie in dieser Nacht... Kämpfe.. Magie Blut... und... ruckartig richtet sie sich auf in dem Bett des Gemachs. Nein, das war kein Traum. Ihr Herz rast und ihre Augen sind geweiteten Blickes an die Wand am anderen Zimmer gerichtet. Nein... NEIN!! Chaos! ihre Hand ballt sich zur Fasut. Nun auch noch sein Leben? Hatte sie ihn nach seiner Wiederkehr nicht einmal mehr sehen dürfen. Schwarze Schleier legen sich in das Weiß ihrer Augen. Das goldene, matte glimmen des Sterns wird dunkler. Warum nur... doch diese Frage wird von Wut und Hass überflutet.Langsam sinkt sie wieder zurück ins Kopfkissen als sie sich wieder gefangen hat. Die Augen wiewder normal, doch der Stern weiter dunkel. So ist nun mal, der Lauf der Zeit...
Offplay: Du Aas! Wie konntest du nur? schnieft Hoffentlich bleibt mir wenigstens dein kleiner erhalten. Danke für die tolle Zeit mit Chaos und das du für Tara und Yazi immer da warst... nu brauchen wir wohl nen neuen Leibeigenen für das Haus von Ringor grummeltz noch nie was von ner Kündigungsfrist gehört??ganz ganz lieb knuddeltz |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 11:50 Uhr
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Fest schlief die junge Frau, glücklich in ihren Träumen, glücklich des Tages, und die Sorgen der Wesen, die sie liebte schienen weit entfernt... Es war eine ruhige Zeit... Die letzten Wochen hatten zwar auch ihr Leid gebracht, hatten auch Leid in ihren Freundeskreis gebracht, zu denen die sie liebte, doch schien es überstanden...
Mit einem sachten Lächeln wendet sie sich um. Sie träumt, träumt von dem, dem sie ihr Herz schenkte, der auch ihr sein Herz schenkte - Vaine... Seltsam friedlich dieser Schlaf, zu friedlich die letzten Tage...
Sie hatte nichts gewusst vom Fall des AngelofChaos, wusste nichts von dessen Wandel, dessen Leid, den Geschehnissen der vergangenen Wochen... Und so wusste sie auch nichts von jenem Ereignis, einzig würde sie es vielleicht... vielleicht irgendwann erfahren, durch Zufall auf der Lichtung... Dennoch... Einige Male hatte sie sich während der letzten Wochen gefragt, wo der Engel abgeblieben war, denn sie hatte ihn -und die anderen seiner Art- lange nicht mehr gesehen... Oder wollten diese etwa sie nicht mehr sehen?
Nur für einen Moment zuckt etwas dunkles durch ihre Träume, ein Schatten, wie eine verschwommene Sandverwehung... Doch als sie aufwacht, weiß sie davon nichts mehr... "Ein herrlicher Tag!" ihr erster Gedanke...
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 Geändert am 01.05.2003 um 11:51 Uhr von HeavensRevenge |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 14:09 Uhr
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Sie sitzt an der alten Mauer. Ihre Hände um ihren Anhänger gepresst. Eine Träne rinnt ihr über die Wange,, doch sie schweigt. Viel hat sie bisher in ihrem Leben hier im Wald gelernt und dazu gehört auch, dass das Unausweichliche respektiert werden muss. Akzeptanz müsste sie wohl noch lernen, doch im Moment fehlen ihr sämtliche Worte. Ruhig sitzt sie da, lässt Erinnerungen an ihrem geistigen Auge vorbei ziehen und beschließt die Nacht hier alleine zu verbringen. Im Moment kann niemand ihr Trost spenden. Sie fühlt sich leer und einsam.
Ihr Kopf sinkt auf ihre Brust und es scheint als wäre sie eingeschlafen, doch sie fällt in eine tiefe Leere, deren Verlassen ihr neue Kraft geben wird, doch nicht im Augenblick. Im Moment war es eine Zeit des Verarbeitens.
(off: We'll see us! *fest umarmt und küsschen gibt*) |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 17:21 Uhr
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sie spürte die kraft, die von chaos ausgegangen ist, sie blickt kurz zum himmel auf und lauter als alles andere erklingt ein schrei des schmerzes und der trauer
jetzt ist es vorbei, die zeit der qual und des leidens, ihrer sollen beide gedacht werden im tempel der winde.... ich werde mein leben nicht nach ihren richten
sie spricht diese worte fast emotionslos, tränen strömen ihre wangen hinab und sie ballt die fäuste
beide starben sie durch die selbe person ich werde nicht so enden....
mit diesen worten schwört sie ihre aufgaben zu erfüllen und ihr schicksal in andere bahnen zu lenken |
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