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Venegarts letzter Weg |
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geschrieben am: 30.04.2003 um 13:46 Uhr
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Sie blickt gen Lord Venegart...der sich ihr gegenüber gestellt hat...es ist eine seltsame Stille in dem Teil des Waldes in dem sich die beiden Krieger aufhalten...viele Jahrzehnte haben sie sich erbittert bekämpft...und nun ist es wohl das letzte mal das sie sich sehen..wärend der Lord seine Pestklinge in den Boden rammt und sich seinem Richten fügt ..liegt eine seltsame Ruhe im Gesicht der Hoch gewachsenen Elfe...Sie streift den Bogen vom Rücken und tippt diesen auf den Boden...daraus formt sich ein langer reich verzierter Stab mit einem Violett leuchtenden Kristall an seinem Ende, der eingeschlossen von einer Drachenklaue aus Mondsilber eine Starke Präsenz ausstrahlt.
Wärend sich Venegart hinkniet unter ihrem Wachsamen Blick fallen eher wenige Worte...beide wissen das es so sein muss und insgeheim hat sie ihn Respektiert..er war ein angesehener Krieger...leider für die Falschen Ziele...
so ist der Lauf der Zeit...
Schweigend lässt sie den Stab los und tritt nach hinten weg...kein Tier ist zu hören...selbst die Natur scheint den Atem anzuhalten...
Der Stab beginnt zu Leuchten in kraftvollen Violetten Farb abstufungen und bleibt an diesem Ort stehen an dem er sich Wandelte...ein Mahlstrom ensteht aus dem nahezu aufgeregt schimmernden Kristall
Sanft doch unaufhaltsam beginnt sich der Energiestrom des Lichts mit der Lebens essenz des Lord zu verweben..ein jede Kleinigkeit in sich aufnehmend sie glatt umgarnend zieht es behutsam die gesamte Macht des Chaos und des Lebens aus ihm heraus....schmerzlos spürt er wie er immer Schwächer wird bis das letztendlich der Tot eintritt...doch diesmal wohl für die Ewigkeit..
die Kraft des Chaoz und die Lebensessenz fügt sich in das Diamant artige Gefüge des Kristalls ein
Kraftlos sackt der Lord in sich zusammen als ihm als das genommen was er zum Leben benötigte......das Chaos was ihn am Leben hielt ist nun gebannt in den Stab...der Mahlstrom das letzte aufgesogen zieht sich wieder in den Stab zurück..
Ein sanftes Lächeln legt sich auf ihre Lippen wenngleich auch ein unverständlicher Ernst in ihren Augen liegt...sie greift den Stab tippt ihn erneut auf den Boden und dieser Wandelt sich zurück in den Weissen Lichtbogen
Und so kommt es das sie ihrer gesinnung folgt und das Amt des Scharfrichters aufgenommen hat
diesen über den Rücken streifend bewegt sie sich vorsichtig auf den Lord zu und Kniet sich neben ihn nieder...ihre Hand fährt über den Körper und dieser geht in violetten Flammen auf die gierig den Rest seines daseins verzehren...
die Asche des Verbrannten hebt sie auf und füllt diese in eine Kristallene Urne diese reicht sie Menacor der jenes in das Unterreich bringt...möge er dort seine Letzte Ruhe finden.....den Ort seines Todes belegt sie mit einem Schutzzauber auf das egal welch feinsinniges Wesen es auch sein mag dieses Gschehen hier nicht erkennen kann da es hinter einer Wand aus reinem Licht verborgen ist
es ist ein Friedlicher Tot gewesen...
Still steht sie auf..eine Schwarzer Rosenstrauch wächst an diesem ort...Leise dreht sie sich um und geht ihren Weg ...
Von all dem nichts verlauten lassend...nur der strauch bleibt zurück...doch was hat dieser zu Bedeuten..ist es ein manmahl..oder die letzte Ehre für ein Wesen das sie respektierte...wer weiß das schon...den so gut kennt sie keiner in diesen Gefilden..
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geschrieben am: 30.04.2003 um 15:31 Uhr
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eine Schriftrolle erreicht Aleriasona auf geheimnisvollem Weg. Wohl erhält sie diese stellvertretend für all jene die jemals seinen Namen gehört, ihm jemals gegenüber gestanden haben. Darauf zu lesen die letzten Gedanken bevor er sich ihr stellte.
~Das Ende des Weges. Fortan bin ich reich.
War ich doch stets Täter und Opfer zugleich.
Das Opfer in mir hat zulang schon ertragen.
Der Täter in mir hat zulang zugeschlagen.
Niemals vermocht ich ihr zu widerstehn.
Drum ist es das Beste für mich jetzt zu gehn.
Venegart~
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geschrieben am: 30.04.2003 um 16:47 Uhr
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| witternd verharrt sie auf einem spaziergang an jenem ort..sie schnüffelt ausgiebig..und scheinbar desinteressiert setzt sie ihren rundgang fort |
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geschrieben am: 30.04.2003 um 18:58 Uhr
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| sie blickt auf das Pergament und liest die Worte..leicht neigt sie ihr HAupt es ist Schade...sehr Schade um euch...ihr wart ein guter Krieger..leise wispert sie die Worte so das nur der Wind sie mit sich führt wie so viele ältere Geschichten die er weiterträgt rollt das pergament auf und steckt es weg wird sie es zu denen in ihrer Bibliothek legen zu den anderen weisen Worten die sie sammelt |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 01:10 Uhr
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| still steht ein Umriss zwischen den Bäumen... als würde er etwas betrachten. Dann ist er wieder verschwunden. |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 06:48 Uhr
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| Sie hatte die Botschaft Mothers erhalten nur kurz huschte ein Gedanke durch ihren Kopf der Chaoz ankündigte...und sie war dem gefasst...Ruhig lehnt sie sich zurück in ihrem Hort der Ruhe ..die Augen schließend fällt sie in die Traumphasen um Kraft zu sammeln..um sie herum verwischt die Umgebung und sie begibt sich mit ihrem Astralkörper wie so oft des Nachts auf die Wanderschaft über die Strasse der Sterne |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 20:15 Uhr
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starr blickt sie mit scheinbar leeren augen vom himmel herab wo ihre schwingen sie tragen... sah sie doch das schicksal ihres bruders... und schmerzte es sie... trug er doch ihr blut in sich und spürte sie was geschah... doch ebenso still und beinahe lautlos wie der wind sie hertrug trägt er sie wieder fort, jedoch nicht ohne das schwarze tränen die pupillenlosen weissen augen verlassen...
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