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Lauschet Schwestern... Lauschet unseren Worten

Nutzer: Pyria
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geschrieben am: 22.10.2003    um 20:01 Uhr   
-=> "Lauschet Schwestern... Lauschet unseren Worten" <=-
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Pyria hatte sich an jenem Platze eingefunden, der sonst immer der Andrasteias gewesen war, weil jene ihn alleinig für sich als die 'Eine' beanspruchte. Doch all dies soll nun ein Ende finden.

"Ich werde nicht die einzige sein, deren Wort sich an alle richten wird. Die Zeit des erforderten Wandels ist gekommen und duldet keinen weiteren Aufschub. Wie lange nun warten wir, als Andrasteia ihre letzten Worte kundgetan? Wie lange?"

Dabei streift ihr Blick ein jede der sich eingefundenen Schwestern, welche noch Teil des Ganzen waren.
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Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 22.10.2003    um 20:10 Uhr   
während Pyria ihre ersten Worte kund getan hatte.. stand Selene rechts hinter dieser.. mit dem Rücken an der Wand gelehnt und wieder war das nunmehr wohl gewohnte fast eiskalte Schmunzeln auf ihren Zügen..
mit einem kurzen Blick über die Gesichtszüge der anderen.. tritt sie schließlich direkt neben Pyria..

Bemerkt ihr denn nicht.. wie alles droht wieder zu zerbrechen? Handeln wir.. bevor es erneut zu spät ist..
vielleicht waren die Worte gerade von ihr nicht zu erwarten gewesen.. doch hatte sie sich.. wie es allen bereits bewusst geworden war.. geändert..
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Nutzer: Pyria
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geschrieben am: 22.10.2003    um 22:50 Uhr   
"Öffnet die Augen... Schwestern..."

Gemessener Ernst zeichnet sich in ihrer Miene, voller Ausdruck, die sonstige Ruhe und Gelassenheit nun von Anspannung untermalt.

"Wer kann wohl besser darüber urteilen, als jene, welche seit Anbeginn unserer Zeit bis zum heutigen Tage um das weiß, was geschehen war? Wollt ihr denn erneut einem Ende entgegenblicken? ... Glaubt ihr, das Wiedererwachen der Schwesternschaft beruht alleine auf Andrasteia?

Wer wohl hat sie zu Zeiten der Vergangenheit zur Ruhe gebettet? Wer wohl hat das Geheimnis gewahrt? Und wer sie wieder ins Leben gerufen?

Andrasteia war alleine dazu bestimmt wieder ins Leben zu rufen, was gestorben war, so wie es bei ihr getan ward, durch jene, welche den Niedergang der Schwesternschaft überlebt hatten. Doch sie unterscheidet... Urteilt über Euch Schwestern, über uns... Wollte jenem die Leitung übergeben, dem sie am meisten traut. Doch sollten wir nicht alle gleichermaßen würdig sein?

Sicher brauchen wir eine Stimme, die für alle spricht, doch sie sollte einen Einklang bilden. So wie ein jeder von uns es zusteht erhört zu werden. Niemanden sollte sein Platz verwährt oder gewährt werden, denn jeder muss ihn für sich selber unter allen finden."

Geändert am 22.10.2003 um 22:50 Uhr von Pyria

Geändert am 22.10.2003 um 22:52 Uhr von Pyria
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Nutzer: Pyria
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geschrieben am: 22.10.2003    um 23:07 Uhr   
Dann schweigt sie für einen winzigen Augenblick, auf dass jedes ihrer gesprochenen Worte wohl bedacht sein soll. Die Schatten umschmeichelnnun mehr den zierlichen Körper Pyrias, während sie versuchte ihren Schwestern die Augen zu öffnen. Wohl nicht umsonst ward ihr einst der Diplomatenrang zugesprochen worden. Doch wer konnte ahnen, dass das Schicksal so viele Überraschungen darbot. Doch alles soll sich wieder fügen, der Strom der Gezeiten wieder im Einklang mit dem Gefüge fließen.

"Wir... Selene und ich, wohl die unterschiedlichsten aller Schwestern, einst gegenüber und nun Seite an Seite beieinander stehend, sprechen beide die gleiche Warnung.

Der Wandel wird kommen und es liegt auch an Euch zu entscheiden, welchem Schicksal die Schwesternschaft entgegenstrebt!"
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Nutzer: MantoNijadea
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geschrieben am: 23.10.2003    um 11:40 Uhr   
Sie sah zu Pyria auf, mit einem sanften Lächeln.
Leise spricht, leise erhebt sie das Wort, und dennoch ernst.

Ihr wisst, ihr seid meine Heimat, meine Schwestern, mein leben. Ich werde alles geben, um diese Gemeinschaft zu stützn und zu verteidigen. Was getan werden muss, soll getan werden.Ihr habt meine volle Unterstützung.
Sie bliebt dort stehen, ruhig, auf die Reaktionen wartend. Leise tropfte es von ihrer Kleidung und ihrer Haut auf den Boden. Manche Sachen würden sich nie ändern.
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Nutzer: NordwindBoreas
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geschrieben am: 23.10.2003    um 15:45 Uhr   
[I]wie wohl viele spürten war auch er anwesend doch nicht in einer gestallt gefangen doch ungebunden wie der wind war seine aufmerksamkeit auf die redenden gelegt ebenso dachte er über jene worte nach die gesprochen wurden bis sich nun doch langsam eine gestallt,seine gestallt, aus den eisigen winden formte und das wort erhob [/I]

Euere wort sind weise gewählt Pyria wie ich es wohl nicht anders von euch erwartet habe und uns allen ist bewußt um was es geht doch ebenso das er wandel nahe steht.Vielleicht sogar näher als alle von uns glauben doch ihr sprecht viel so denke ich ebenso das ihr schon geplant habt oder zumindest vorschläge was getan werden muss.Ebenso scheint es mir als ob ihr jemand anderes als führer vorschlagen wollt, so will ich bevor ich mich entscheide oder weiter denke euere Vorschläge hören...

[I]So lehnte er sich gegen eine wand und eisig wie man es nicht anders von ihm gewohnt war legten sich seine blicke auf jene die nach ihm das wort ergreifen wollten und so wartete er ruhig bis jene vorschläge kamen die er erwartete...[/I]
Geändert am 23.10.2003 um 15:47 Uhr von NordwindBoreas
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Nutzer: Kyrista
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geschrieben am: 23.10.2003    um 16:27 Uhr   
...eisig züngeln die Winde und geben kund, wer unerkannt unter der Gemeinschaft, wer lauscht mit verborgenen Grinsen und wer dennoch weiß, dass alles genau diesen Weg gehen musste...

Kalte Augen, die fast wie tote wirken erglimmen blau unter der schwarzen hand des Versteckes, schaurige Wogen aus ihrem Munde verkünden den Wandel...ja...den vorrausbestimmten Wandel...ein Knurren zieht durch die Hallen, als sie erscheint, ihre Formen annimmt nebst ihren Schwestern...


So verkünde, was dein dunkles Herz sich ersponnen!

züngeln ihre Worte schemenhaft an Pyrias Gehör, giftig und dennoch so schmeichelnd. So erscheint sie, steht regungslos und ohne sichtbare Emotion nebst Manto und wartet ab.



...Kälte ergreift Besitz...Der Engel des Moors trauert im Wind...Wanderer im schwarzen Wind...Flattert auf mit schwarzen Flügeln der Fäulnis...Knöchern gleiten die Hände durch kahle Birken...Der dunkle Geist der Vergangenheit...wo zu sterben es sich nicht lohnt...



Geändert am 23.10.2003 um 16:28 Uhr von Kyrista

Geändert am 23.10.2003 um 16:29 Uhr von Kyrista
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Nutzer: Andrasteia
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geschrieben am: 23.10.2003    um 19:05 Uhr   
bernsteinfarbener nebel wallt umher formt sich diekt neben pyria und leises und dochbelustigendes lachen erklingt so unüberhörbar wie nochnie

"gute dame ichhabe längst meine owrte rückgängiggemacht das was ich dir sagte pyria ist längst vergangenheit und ich werde die leitung beibehalten doch werde ichunterstützung brauchen und mirnehmen

kurz zu boreas sieht und schmunzelt ja ihre wahl ist getroffen boreas komm doch mal näher, ichhoffe dir macht es ncihts aus wenn ich dich zu meinem stellvertreter benenne, dir vertraue ich hier am meisten

gespannt auf die anderen wartet und ihr worte hören will, ja so schnell kamm man schwestern beirren wenn sie nicht zwischen ernst und spass unterscheiden können

(pech gehabt leute ich hab meine entscheidung geändert!!)
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Nutzer: Pyria
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geschrieben am: 23.10.2003    um 20:23 Uhr   
Ein laues Lächeln malt sich auf ihren Lippen ab.

"Nun habt ihr Andrasteias Worte selbst vernommen, welche die meinen bestätigten. Sie wählte jenen, dem ihr gesamtes Vertrauen gebührt. Sollte dies so sein? Fernab von dem, was wir vielleicht zu sagen haben?

Sie hat bereits eine Entscheidung für unser aller Schicksal getroffen, der wir uns beugen sollen, ohne das wir unsere Zustimmung oder unsere Ablehung aussprachen!"

Den Blick wendet sie zu Boreas, welchen sie seit jeher immer geschätzt hatte, oder aber vielleicht auch nur respektiert. Niemand wusste wohl, wie sie zu ihm stand, selbst er könnte es wohl nur vermuten.

"Ich werde weder für noch gegen dich sprechen Boreas und du alleine wirst wissen warum, so wie du wissen wirst, was dir vorherbestimmt ist und was nicht.Du weißt um die kleinen Details, die sich so vieler Augen verbargen. Du warst auch seit jeher einer jener wenigen, der, wie ich, ein Auge für das hatte, was sich ankündigte.

Deine Erwartungen nicht enttäuscht zu haben, ehrt mich, doch gibt es wichtigeres auszusprechen als solches Lob.

Ob ich bereits Pläne oder Vorschläge schmiedete, die es zu äußern gilt? Bevor dies erwähnt werden will, muss ich zu meinem Bedauern kundtun, dass zu viele von Andrasteias Aufgaben auf mich abfielen." wobei sie jener einen durchdringenden Blick zuwirft, während ihrer nächsten Worte. "Ob sie es nun wahrhaben will oder nicht."

Dann wendet sie wieder das Wort an alle "Auch ihr Einwurf, dass sie ihre Entscheidung rückgängig machte zeigt, das manche ihrer Worte nicht den festen Halt bieten den wir brauchen. Entweder sie belügt uns Schwestern, oder aber sich selbst, wenn sie glaubt dass sie dem Wandel gewachsen ist und dann so handelt, wie sie es jetzt tut."

So lässt sie bedachtsamen Schweigens die Worte verklingen, damit die nächsten aussagekräftiger klingen mögen.
"Es ist kein Spiel, was es zu spielen gilt. Der Wandel lässt nicht auf sich warten!"

Geändert am 23.10.2003 um 20:28 Uhr von Pyria
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Nutzer: NordwindBoreas
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geschrieben am: 23.10.2003    um 20:25 Uhr   
so tratt er trotzdem näher die arme noch immer vor der brust verschränkt da es ihm nun begehrte seine worte erneut an sie zu richten.wie sie sagte er sah viel doch auch vieles was ihm sehr missfiel.er schätze Pyria doch sagte er schon einmal bei einem treffen etwas zu ihr welches er nun wiederholen würde
Ich weiß das der wandel kommt Pyria und ich weiß ebenso die Pflichten die es nun zu verteilen gibt doch ebenso jene treffen die JEDER von uns achten muss denn nur als eines können wir weiter so bestehen wie wir alle es kennen... wenn man mich als berater unserer schwestern haben will so stehe ich gerne bereit meinen Part für das bestehen zu tun den ich schwor damals beim ersten niedergang alles zu tun das es nie wieder kommt und dafür stehe ich nun ein...ihr wisst aber auch das vorwürfe nun nicht recht gesprochen werden dürfen da dies uns alle nur auseinander bringt...auch steht es nicht zur frage welche fehler einer von uns tat
da es vergangen ist und nicht mehr rückgängig zu machen ist so bitte ich diese Vorwürfe auch wenn es nur für eine weile ist zu unterlassen da dies uns nicht im geringsten weiter bringt.Wir müssen handeln bevor die nacht erneut über unser aller köpfe einbricht und uns verschlingt wie sie es einst schon einmal tat...

so sah er zu Pyrian und ebenso zu seiner schwester war er doch ebenso gespannt wie sie alle sich nun verhalten würden... er nahm nur das an was man ihm dageboten wird er sah sich nur in jener Position zu helfen wenn es gebraucht würde mehr sah er nie in sich selbst zumindest nicht in der schwesterschaft.So wartete er ab welchen eindruck seine gesprochenen worte hinterlassen würden...
Geändert am 23.10.2003 um 20:29 Uhr von NordwindBoreas

Geändert am 23.10.2003 um 20:41 Uhr von NordwindBoreas
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Nutzer: Andrasteia
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geschrieben am: 23.10.2003    um 20:39 Uhr   
wer sagt das es nicht absicht war dich so hintergehen? zeigt dies ganze hiernicht das du gegen mich bist wie diese da
deutlich die hand zu selene richtet
sie die für den fall vor meiner zeit die hauptschuld trägt? war sie nciht die jenige die den pack mit hevron unterbunden hat das ganze mehr als verhindert hat?

ihr traust du mehr als mir? ich wo mit herz und seele bei der schwesternschaft bin, ich wo wirklich alles tue um das hier zusammen zuhalten? mir wo jede schwester wie auch boreas am herzen liegt? für jeden einzelnen für euch würde ich mein leben lassen wenn es helfen würde

das alles zählt in deinen augen wphl nicht werte pyria und boreas wird mein berater werten auf ihnscheinst du ja mehr zuhegen als nur freundschaft

ihr blick haftet sich durchdringend durchstoßen auf pyria funkelt sie, ihre wut sehr gut unterdrückt und sogar nochbei ihren worten lächelt, standfest ist sie
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Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 23.10.2003    um 20:52 Uhr   
ruhig zieht sie die luft in ihre lungen.. bevor sie diese langsam wieder ausstösst.. den blick dabei auf andra gerichtet.. so versucht sie sich zurückzuhalten.. doch wie lange würde sie es noch können?
meine liebe andrasteia.. ich glaube ihr habt uns falsch verstanden.. doch bitte.. sagt.. was ihr zu sagen habt.. schließlich hat doch eine jede schwester auf die riondra geschworen.. sich ihren regeln unterworfen und den eid geleistet.. diesen folge zu leisten..
kälte spricht aus ihren worten.. bevor sie wieder verstummt und abwartet.. wie würden die anderen nun reagieren?
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Nutzer: Kyrista
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geschrieben am: 23.10.2003    um 21:06 Uhr   
....ein ohrenbetäubendes Geschrei ist es, das die Furie über die Lande schickt, ein Schrei, der einen bis auf Mark und Bein erschüttert, der so grell und unaufhörlich schmerzend in alle Glieder niederfährt, der einen von innen heraus verbrennt...ja...das waren die leisen Geschütze der Furie...und sie war noch zu viel mehr bereit...

Seid ihr denn alle des Wahnsinns? Was glaubt ihr gescheiht, wenn die anderen dort draußen sie zeigt mit knöchernen Fingern auf den Zauberwald erfahren, das es mit dem halt der Schwesternschaft nicht sehr rosig aussieht? Sie verwundbar ist? sie sieht sich um...sie knurrt unaufhörlich und es war als höre man ihre Scharfen Zähne aufeinander schlagen

Wenn Hevron davon erfährt oder andere, die der Schwesternschaft nicht wohl gesonnen sind...sie schweigt kurz...

Ihr seid allen ein Pack, eine schlimmer wie die andere, ich habe schon viele von euch kommen und gehen, sterben und verröcheln sehen. Doch eines schwöre ich euch Schwestern, eine, die sich je wieder anmaßt die Regeln zu brechen, unser Hauptziel untergräbt, hat mit meinem blutigen Zorn zu rechnen!

sie ballt eine Faust...langsam rinnt das Blut an ihr entlang und tropft zu Boden...als es am Boden aufschlägt ist es, als würden Tausend Seelen ihr Leid klagen...selten sah man die Furie so in Rage, ja viele kannten sie nicht einmal so, doch das war ihr wahres Gesicht, der Zorn und der Hass, sie selbst.

Ihre Augen glimmen unheimlich rot in der Dunkelheit ihrer Kapuze, verkünden nahendes Unheil.

Langsam lässt sie ihre Blicke von einem zum anderen schwifen, wartet auf deren Reaktion, sofern es eine geben möge. Sie mustert Selene lange. Dann verankert sich ihr Blick auf Andrasteia...
Geändert am 23.10.2003 um 21:08 Uhr von Kyrista

Geändert am 23.10.2003 um 21:10 Uhr von Kyrista

Geändert am 23.10.2003 um 21:22 Uhr von Kyrista

Geändert am 23.10.2003 um 21:26 Uhr von Kyrista

Geändert am 23.10.2003 um 21:33 Uhr von Kyrista
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Nutzer: NordwindBoreas
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geschrieben am: 23.10.2003    um 21:18 Uhr   
er nickte langsam da er wie schon so oft zuvor seiner schwester recht gab und hinter ihr stehen würde in jedem fall.so zog er sich nun wieder leicht zurück da sie wohl von nun an das sprach was er sich wohl dachte wie es eigentlich schon oft der fall war...nur eines ließ er noch ruhig erklingen doch eisig und scharf wie die eisigen Nordwinde war seine stimme

Ihr alle haltet in den händen was mit der schwesternschaft geschiet und wie es wohl mit ihr weiter geht. Ihr habt die wahl zwischen dem erblühen oder dem langsamen zerfall.Wählt gut denn noch einmal wird es so glaube ich keine wiederauferstehung geben... sieht kurz zu kyr
ihr wisst was auf dem spiel steht...und jene kindlichen spielchen von wer hat recht und wer nicht helfen nicht mehr weiter und eigentlich halfen sie nie.
so ging er wohl langsam zu seiner schwester um sich kaum weit von ihr entfernt hin zu stellen um zu beobachten...
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Nutzer: Andrasteia
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geschrieben am: 23.10.2003    um 21:23 Uhr   

ihr lächeln scheint zuersterbenund blick kyrista an, meint sie wirklich das ihr? andra die schwesternschaft egal ist? sicherlich nciht

langsam glaube ich wirklich das keine schwester hier mehr für die anderen da ist sondern nur noch an sich denkt, kyrista und pyria los sagt schon wollt ihr mich loshabne ja? ist es das was euch stört?
langsam ihre geballt wut in worten ausdrückt und die schnauze fast voll hat, jeder trägt seinen teil bei bei der zerstörung desneu aufgebauten
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Nutzer: MantoNijadea
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geschrieben am: 24.10.2003    um 09:21 Uhr   
Sie sah dies alles mit traurigen Augen.
Ihre Schestern, ihre Heimat.

Hört mir zu.
Meint sie mit ernster Stimme
Diese Schwesternschaft steht für eine Gemeinschaft, in der nur die Person zählt, nicht was sie davor erlitten hat oder verbrochen hat. Wir sollten uns unterstützen und nicht zerfleischen.
Wir sind eine Gemeinschaft und ich denke, als diese sollten wir entscheiden. Lasst es die Schwestern bestimmen und streitet euch nicht mehr. Das wird zu nichts führen.
Ihr Blick wandert zu Kyrista hinüber, ein kurzes, sanftes Lächeln huscht über ihre Lippen und sie nimmt die Hand der Furie sanft in die ihren um sie beruhigend und vertraulich zu streicheln.
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Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 24.10.2003    um 10:24 Uhr   
nachdem manto gesprochen hat.. wandeln sich die gesichtszüge selenes kurz zu jenem freundlichen lächeln von einst.. dann lässt sie ebenfalls ihren blick umhergleiten.. wieder mit dem kalten schmunzeln um den lippen tritt sie wieder zurück und lehnt sich gegen die wand.. abwartend..
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Nutzer: Pyria
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geschrieben am: 24.10.2003    um 17:20 Uhr   
Für sie war es kaum verwunderlich, wie Manto es schaffte so vielen von ihnen, wenn nicht sogar allen von ihnen, ein Lächeln abzugewinnen. In den Augen der Schwarzen Rose, war sie schon immer jemand Besonderes, ist es noch und würde es immer sein. Sie würden unzertrennlich sein, für immer, so entsinnt sich Pyria an ihre Worte. Doch unabhängig davon, auch wenn Manto es vielleicht nicht verstehen würde, ließ sie sich nicht halten auszusprechen, was ausgesprochen werden musste.

„Andrasteia... Warum offenbarst du den anderen nicht deine Worte, die du auch mir bezüglich der neuen Leitung der Schwesternschaft ausgesprochen hast? So werde ich aussprechen, was niemals vor dem Angesicht der anderen Schwestern über deine Lippen kam. Bia würdest du nicht in Erwägung ziehen, da sie sich dir gegenüber nie zeigte. Was Kyrista anging, warst du unwillig sie in Betracht zu ziehen, da es zu häufig mit ihr Probleme gegeben hätte. Manto und Aella, so hast du geglaubt, währen zu einer Leitung nicht fähig, so dass du es ihnen nicht zugetraut hast. Dikena und die anderen waren für dich von vornherein ebenso ausgeschieden. Letztendlich hast du dich dann für Boreas entschieden, weil du ihm das meiste Vertrauen entgegenbringst, wo er doch der Bruder jener ist, mit der es nach deinen Worten so viele Probleme gab.

Auf meine Frage hin, warum mein Name unerwähnt blieb...“ So lässt sie für den kleinen und doch sehr wichtigen Einschub die Blicke über die anderen gleiten, um wirklich jeden von ihnen anzusprechen.– „Und man beachte, es diente zum Verständnis von Andrasteia“ – Schnell wieder fixierte sich das tiefblau ihrer mysteriös funkelnden Augen auf jene namentlich Erwähnte. „hast du mir gegenüber erwähnt, dass du in Hinsicht auf die Leitung offen sein willst. Du würdest es mir zutrauen, aber da ich sehr oft an dir gezweifelt hatte, wolltest du es nicht. Du würdest zwar jedem Vertrauen, aber dem einen mehr und dem anderen weniger.

Selene hast du bei deiner Auswahl ohnehin ganz außen vorgelassen, wobei dein Vorwurf ihr gegenüber bei der Sache mit Hevron für sich sprach. Allerdings frage ich mich, wie gerade du das so genau zu beurteilen vermagst, wo die Zeit deines Erwachens noch gar nicht gekommen war.

Wenn hier, deines Glaubens nach, keine Schwester mehr für die andere steht, dann ist das eine Lüge. Doch wenn man deine Worte nur ein wenig wandelt, in einem Wort, dann werden sie zur Wahrheit! ... Deine Frage, vor aller Augen und jeder Gehör an mich gerichtet, wer behauptete, dass es keine Absicht gewesen wäre mich so zu hintergehen. Misstrauen oder Lüge, eines nicht weniger schändlich wie das andere.
Deine Anschuldigungen vieler von uns gegenüber. Zum einen, dass ich bezüglich Boreas gegenüber mehr als nur Freundschaft hegen würde. Deine schwerwiegende Äußerung bezüglich Selene, in dem du die Vergangenheit im scheinbar offensichtlichen Misstrauen wieder aufgegriffen hast. Zugleich der ausgesprochene Vorwurf, dass wir beide gegen dich wären. Doch damit nicht genug, hast du es auch noch gewagt Kyrista auch diesen Vorwurf anzuhängen, das wir nur darauf bedacht wären, dich loszuwerden.“
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Nutzer: Pyria
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geschrieben am: 24.10.2003    um 17:21 Uhr   
Wie Recht Boreas doch hatte mit all seinen Worten, welche er sprach. Und obgleich er, von Andrasteia doch letzten Endes als Berater selbst erwählt, so weise sprach, war sie zu sehr damit beschäftigt, dem Ganzen noch mehr hinzuzutragen. Der durchdringende und durchbohrende Blick, welchen sie Pyria trotz einem sachten Lächeln entgegenbrachte, wollte nicht vergessen sein. Und wie es das Schicksal wollte, war auch dies zum Schluss hin gestorben. Pyria lässt sich nicht leiten von blinder Wut und falschem Eifer, sondern gewährt immer noch der Ruhe und Gelassenheit trotz erfordertem Ernstes die Oberhand.

„Somit hast du viele von uns nicht nur schändlichst hintergangen, über aller Wort hinweg entscheiden wollen, schwere Vorwürfe und Anschuldigungen verlauten lassen, nein, du hast vor aller Angesicht erneut gegen die Regeln der Riondra verstoßen und drohst nun Gefahr zu laufen, dich an dem innewohnenden Zorn von Kyristas Worten zu verlieren!“ Auch sie hatte das drohende Unheil lange kommen sehen. Der Schwur der Furie war ausgesprochen und man wagte es, sich über jenen hinwegzusetzen. Und wenn es darauf ankäme, würde sie dem Zorn, dem Hass und der Rache, dem wahren Gesicht der Furie keinen Einhalt gebieten, die Rache, nach der es verlangte, frei walten lassen. Doch wie jene sich wirklich zeigen würde... Den Blick und ihre Stimme wandte sie nun an die Furie.

„Mit dir, Kyrista, habe ich die Namenlose zu Grabe getragen. Ich habe so viele kommen, gehen, sterben und verröcheln sehen, so wie du es bis zu deinem Tod getan hast. Wiedergeboren wurdest du als Blutrote Rose im schwarzen, schützendem Meer meiner Blüten gebettet.“

Wort für Wort verklang in der schwerwiegenden Stille, die allein von dem Klagen tausender Seelen und dem leisen, kindlichen Tropfen von dem Wasser der Gutmütigkeit. Die letzten von den Nordwinden getragen, auf dass sie von allen gehört würden, vor allem von Boreas

„Getragen ward sie von deinen Winden in neuer Freiheit. Das Wissen der Vergangenheit gewährt dir den Blick in die nahe Zukunft. Nein, eine neue Wiederauferstehung wird es nicht mehr geben. Nur als Ganzes könnten wir bestehen und hätten die Wahl zwischen dem Erblühen oder dem langsamen Zerfall...

Mit meinen nächsten Worten, so lasst Euch vorhergesagt sein, wird der Zerfall beginnen...

Rosen haben Dornen und wenn diese Rosen schwarz werden, bekommt man ihre Dornen zu spüren!
So werde ich, die Schwarze Rose, meiner Wege ziehen.

Ein jede verlorene Blüte vom kalten Wind getragen
Höret das Weinen, höret das Klagen,
von dem was einst gesprochen ward...
Doch welch getragene Blüte würde auserkoren,
dass sie wie andere nicht verloren,
geschützt bleibt, wie’s bestimmt ihr ward...“

Der scheinbar letzte aller Blicke aus unergründlich tiefblauen Augen, verlor sich an Manto, ehe sie ihn von allen nahm nachdem sie jenen noch einmal in die Augen gesehen hatte, denn mehr wollte sie nicht sagen. Langsam nur schritt sie Richtung der schweren Türe, welche sich für sie öffnete, damit sie hindurchschreiten könne...

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War Andrasteia wirklich immer noch mit Herz und Seele bei der Schwesternschaft? Bereit ihr Leben für anderer zu lassen? Für jede Einzelne von ihnen als Teil eines Ganzen, der vielleicht nicht mehr gegeben war? – Die Leitung der Schwesternschaft wäre in ihren Augen nur eine Entscheidung aller gewesen, wäre sie für immer gegangen, was nicht der Fall war.
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Nutzer: Andrasteia
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geschrieben am: 24.10.2003    um 17:36 Uhr   
ich habe über kyrista nie so gesprochen wie du es jetzt sagtest wert pyria aber hau nur ab wie ein reudiger hund

und doch du siehst mich jetzt zum letzten mal

beginnt einen zauber zu sprechen mitten in diesem boreas einen kristall zuwirft, lange brauchte sie um diesen wirklich perfekt aufsprechen zu können in altlatein, ihre gestallt wie man sie kennt wenn sie kommt, der beinsteinfarbene nebel, taucht wieder auf, ihre gesamte gestallt scheint sich aufzulösen

verflucht seist du in meinen augen auf dein lebensende pyria für immer und ewig nie habe ich dir getarut ja genauso selene, für jeden anderen würde ich meinen tot geben nur für euch zwei bei eurem tote würde ich LACHEN

doch zu spät sie scheint nur noch nebel zu sein der sich langsam aber sich in den kristall in boreas händen verzieht für immer und ewig dort gefangen nur wer weiss was sie sprach könnte es rückgängig machen doch will sie das? nein sicherlichnciht sie hat es satt von solch einem miststück fertig gemacht zu werden, es hat ein ende ein für allemale, ihre wut kocht über was man sieht das kurz der nebel rotglühend aufleichtet und dann endgültig verschwunden ist, der reine kristall schimmert nun in bernstein, andras seele dort gefangen der körper auf immer weg

~boreas der kristall zerstöre ihn das ich meinen frieden habe~ eine bitte? oder ernst? tut er es? oder bringt er ihnnur an einen sicheren ort?
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Nutzer: NordwindBoreas
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geschrieben am: 24.10.2003    um 17:48 Uhr   
mit sicherer hand fing er den Kristall und sah jedoch mit trauer in den augen das verschwinden der schwester zu.Man konnte es ihm nicht an sehen doch wut und zorn über jenes was geschehen war machte sich in seinen augen breit da er mit solch einem grausamen ende des streites rechnete so ging er erneut vor um seine worte zu sprechen

Seht...der zerfall beginnt...er begann mit ihr doch frage ich nun alle von euch wer wird uns als nextes verlassen? wer wird als nextes auf grund von Taten einer schwester, aus leid und trauer über vorwürfe und missachtung sein Leben lassen? Wird es Pyria sein die sich überschätzt? wird es meine schwester oder gar ich selbst sein? stellt euch alle diese frage und vergesst nie was heute passierte denn jeder von uns kann ebenso wie sie ihr leben geben...vergesst es nie...

So wand er sich ab.er hatte für dieses tag genug gesehen und nun würde er jenen kristall fort tragen...fort an einen Ort wo nur wenige jemals ausser ihm waren. So löste sich seine gestallt in einen schweren nebel aus eisig kalt wie der tot selbst als wollte er dieses ereignis in die knochen der schwester ein frieren damit sie es nie vergessen. Damit verschwand er um den Kristall in sicherheit zu wiegen...
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Nutzer: Kyrista
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geschrieben am: 25.10.2003    um 17:17 Uhr   
Mit einem tiefen Knurren riss sie sich ruckartig von der wärmenden Hand Mantos los.

Pyria...

wispert sie fast ungehört in den säuselnden Wind der aufsteigt. Ihre Augen glimmen rot, Zorn lässt ihre Adern anschwellen...ihr schwarzes Blut hebt sich hervor unter jener blassen Haut der Furie...der Wind wird stärker und in der Ferne ist ein Donnergrollen zu hören. Der Himmel verdunkelt sich. Für einen Moment noch bleibt sie stehen, sieht in jedes einzelne jener Gesichter, mit solch kalten Blicken, dass es einen durch Mark und Bein fährt, Gesichter, die sie so nie wieder erkennen wird...Hecate rief nach ihr...sollte sie dem Ruf folgen?...

Langsam schlängelnd und sich windend steigt schwarzer Nebel an ihr empor, scheint sie zu verschlingen, sie zu zerquetschen wie ein lästiges Menschenleben...die Blutgier stieg in ihren Kopf...einige Leben, Leben von minderwerigen Wesen, die nicht würdig sind auf jenem Boden zu wandeln wird sie im Blute ersticken, um den Hass der in ihr lodert zu befriedigen.

...langsam...schemenhaft wird sie eins mit der schwarzen Pest, mit Dunkelheit und Tod, mit Hass und Verderbnis...

Der Wind trägt sie hinfort...ihr Dasein verschwimmt im brodelnden Topf, der sich Leben nennt...sie wird ihren Fuß anderswo niedersetzen, vielleicht wird man sie nie wieder auf Terra wandeln sehen, vielleicht wird man nur wissen, dass sie dort war, wo der Tod einzug hielt, dort, wo sie ihre Spuren hinterlassen wird...vielleicht wird sie auch nie wieder jemand der Schwesternschaft zu Gesicht bekommen, vielleicht wird sie sich ihrem Schicksal ergeben, in den weiten Pforten des Hades, dort wo sie auf Aiakos treffen wird...um ihre "Sünden" und ihren "Hochverrat" zu büßen...um verschluckt zu werden von der schaurig kalten Ewigkeit.

Vielleicht wird sie aber auch kommen, zu richten die, welche die namenlose um ihr Erbe betrogen haben...

Vielleicht wird auch einer über ihre zerbröckelnde Leiche stolpern, irgendwann in ferner Zeit, wo sie längst vergessen schien...dort bei den Hügeln der Namenlosen, deren Standort niemand kannte, als die schwarze Rose der Nacht selbst.

Das dritte Auge scheint verloren.
Geändert am 25.10.2003 um 17:19 Uhr von Kyrista

Geändert am 25.10.2003 um 17:20 Uhr von Kyrista
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Nutzer: MantoNijadea
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geschrieben am: 31.10.2003    um 09:13 Uhr   
NEIN!
sie schrie es fast.
Ihre Hand streckte sie vergebens nach Kyrista aus.
Kraftlos sinkt sie zu Boden, das Gesicht in ihren Händen verborgen.
Was hatten sie nur getan? Wieso suchten sie den Streit. Sie hatten ihre Schwestern verloren, zwei der wichtigsten.
Wo war der Geist geblieben?
Ihre Schultern bebten leicht. Das konnte einfach nicht wahr sein.
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Nutzer: Melanippe
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geschrieben am: 01.11.2003    um 10:42 Uhr   
Nicht ganz unbemerkt ereilten Melanippe die Begebenheiten, die sich hinter den einst verschlossenen Türen des Konferenzzimmers abgespielt hatten, so war es möglicherweise schon zu spät von ihrer Seite einzugreifen. Enttäuscht war sie einerseits von den unbeständigen Worten Andrasteias, jene so die Glaubwürdigkeit ihrer eigenen Person untergraben zu schien und andererseits von dem abermals ausgebrochenen Streit, der scheinbar kein Ende nehmen wolle. Es war wie eine nicht enden wollende Kühle, die das Zimmer einnahm, der angewachsene Frust und möglicherweise auch Hass der sich nun zwischen den Schwester auszubreiten drohte, war vermeintlich nicht mehr aufzuhalten. Würde dies den erneuten Bruch bedeuten? Insgeheim wusste die junge Frau, dass Kyrista mehr als wahr gesprochen hatte, als sie von dem drohenden Unheil sprach, dass die Schwesternschaft ereilen würde, wenn dieser Bruch ausserhalb des Anwesens bekannt werden würde. Ebenso waren es auch die Worte Mantos, die in ihrer eigenen Seele scheinbar fest verankert waren. Nichts sehnlicheres als die Gemeinschaft, das Füreinander war ihr Wunsch und jenes mit ihren Schwestern.
Aus ihrer Starre entflohen, schritt sie nun zu Manto hinüber um sie in ihre Arme zu schliessen. Stillschweigend hatte Melanippe sie wegen ihrer Worte bewundert, jene die Amazone in verstrichenen Konferenzen stets auf den Lippen hatte, doch sich scheinbar niemand auch nur ein wenig ihrer annehmen wollte. Auch wenn sie Manto trotz der langen Zeit kaum kannte, so wusste sie nun, dass zumindest sie den gleichen Wunsch nach der Gemeinschaft hegte. Dies gab ihr Kraft...Doch was würde nun geschehen?
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Nutzer: Aella
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geschrieben am: 01.11.2003    um 11:08 Uhr   
cut
Geändert am 01.11.2003 um 11:10 Uhr von Aella

Geändert am 03.11.2003 um 21:34 Uhr von Aella
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Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 04.11.2003    um 09:46 Uhr   
wortlos hatte sie die geschehnisse beobachtet.. kopfschüttelnd die reaktionen verfolgt.. verständnislos den worten gelauscht..
so löst sie sich schließlich von der wand und schreitet zu einem der fenster.. die stirn gegen das kühle glas gelegt.. betrachtet sie scheinbar die nebelverhangene landschaft..

eine jede schwester hat das recht.. ihre meinung kund zu tun.. angehört zu werden..
in einer gemeinschaft gibt es kein "ich habe die macht".. es gibt kein "ich werde gehen, weil die geschehenen dinge mir nicht rechtens sind".. jedenfalls sollte es so etwas nicht geben..
leise kommen die worte von ihr.. ausdruckslos erscheint das gesicht.. widergegeben vom glase.. weder das spöttische lächeln ziert die schmalen lippen.. noch der einst samtige ausdruck..
die zeit ist reif.. wiederaufbau oder zerfall.. die entscheidung liegt in unser aller händen.. widerholt sie.. langsam wendet sie sich um.. blickt auf die verbliebenen..
diese entscheidung ist schwer.. doch wie soll sie gefällt werden.. wenn alle gehen? oder ist die entscheidung damit nicht sogar gefallen? andrasteia.. welche ihre stelle in gefahr sah und ging... pyria und boreas.. welche bisher immer dabei waren.. immer für die schwesternschaft da waren.. und die beide wissen.. dass nur ein neuanfang oder der zerfall eintreten kann.. sie gehen.. in dieser situation.. ihr blick bleibt damit auf jene genannte liegen.. welche noch nicht gegangen war.. doch kurz davor zu sein scheint.. ist dies die antwort pyria?
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