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Die Neue Stadt -Viajar-

Nutzer: Viajar
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geschrieben am: 24.04.2003    um 16:13 Uhr   
aus der Asche des zerfallenen Viajar erhebt sich eine Neue Stadt.Sie scheitn aus Rosen zu wachsen die im ganzen Tal erblühen. Sie ist nciht kreisrund wie die alte Stadt, viel mehr scheitn sie mit all ihren Strassen und Häusern selbst eine Rose zu bilden. Strahlend weiß sind ihre Straßen und Häuser und doch ist selsbt für dunkle Wesen keine Bedrohung an diesem Ort. In dieser Stadt wird auch das Sonnenlicht niemandem etwas zu leide tun. IM Zentrum der Stadt steht ein kleiner Tempel, unscheinbar, doch in seiner Schlichtheit wunderschön, überwuchert von roten, weißen udn schwarzen Rosen. Eine niedrige Mauer umgibt die Stadt, in der in jeder Himmelsrichtung ein großes Tor ist. Sie alle stehen weit offen. Die Häuser bieten Platz fr jede nur erdenkliche Rasse, ob man nun ställe mit Heu und Stroh bevorzugt,oder lieber massive Häuser, selbst hügel udn Höhlen findet man. Über allem liegt der Hauch der Hoffnung, der Geborgenheit. Vier Krankenhäuser befinden sich ebenfalls in der Stadt, vom jeem Tor schnell zu erreichen, für jene die Verwunet oder krank hier an kommen. Priester in grauen Roben, in deren ebenso grauen Augen gutmütigkeit udn hilfsbereitschaft stehen werden sich dort um die HIlfsbedürftigen kümmern.
So steht die Stadt nun, ihre Tore werden sich jenen öffnen die sie suchen, wo imemr sie auch seien.
Die Boschaft Viajars hallt in ihren Straßen, nur für die Herzen zu hören, ob nun warm oder zu eis erstarrt, vermittelt sie neue Hoffnung und Beistand.
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Nutzer: Dajoras_benen
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geschrieben am: 24.04.2003    um 16:25 Uhr   
ein Nebel zieht durch die neue Stadt auf den Tempel in ihrem Zentrum zu, dort erscheitn aus ihm der junge Mann. Der Krieg hat ihn verändert doch will auch er sich nun dem Frieden widmen. Er kniet vor dem rosenbewachsenen Altar nieder, betet einige Worte zu seiner Mutter, der gütigen Viajar, dann erhebt er sich. Er wird auf Neivis warten, seine geliebte Gefährtin.
Für sie ist er zurückgekehrt. Er wird weiterhin über Viajar wachen und für jene Wesen da sein die hier zuflucht suchen. Langsam erhebt er sich wieder. Auch er trägt eine der grauen Roben wie die Priester der Krankenhäuser. Auch wenn er ein Gott ist, der Sohn Viajars so ist er hier in dieser Stadt den Priestern und jenen die hier ZUfluchtsuchen gleichgestellt, nciht besser udn nciht schlechter als sie, denn hier ist jeder jedem gleichgestellt. Niemand wird hier zu etwas gezwungen, niemand unterdrückt. Es gibt keien Herren, keine Sklaven. Nur den Frieenudn die Ruhe die den Wesen Hoffnung schenken sollen.
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Nutzer: AkarialSengir
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geschrieben am: 25.04.2003    um 12:24 Uhr   
stumm blicktsie auf die Neue stadt. Sie hat ihre eigene Familie auf die sie vertraut, zumindest der Vampir in ihr. Doch der kümmerliche Rest der von ihrer Seele übrigist sehnt sich nach den Rosen der Stadt, nach den schönen weißen Straßen und Häusern, doch sie verweil oben auf der KLippe oberhalb des nahen sees, blickt einfach nur über das Tal un die Stadt, voller sehnsucht.
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Nutzer: Dajoras_benen
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geschrieben am: 16.06.2003    um 14:35 Uhr   
Morgengrauen liegt über der friedvollen Stadt. Das Sonnenlicht scheint unglaublich langsam über das nahe Gebirge auf Viajar zuzukriechen. Die meisten Wesen die in seit der neu erschaffung der Stadt hier ihre Heimat fanden schlafen um diese Zeit, denn jene die den Tag lieben, liegen noch in ihren Häusern oder unterkünften, während jene Wesen der Dunkelheit sich erst vor wenigen Momenten dorthin begaben. Selbst die zarten Rosen die sich über die ganze Stadt verteilen, hier udn dort Häuserwände überwuchern, scheinen noch zu schlafen, denn die kleinen Blüten sind geschlossen und schimmern im zarten Tau, der über allem zu liegen scheint. Es ist ein herrlicher Frühlingsmorgen, voller Ruhe und Sanftmut. Nur die munteren kleinen Vögel die ihre nester unter den Dächern der Stadt gebaut haben scheinen noch munter, und ein weißer sanfter Nebel, der langsam durch das Nordtor in die Stadt einzieht. Kaum hat er jenes Tor passiert erscheint eine Gestalt darin, die graue Robe tief ins Gesicht gezogen, die blassen, zarten hände hinter dem Rücken verschränkt, bewegt sie sich fast in Trance auf das Zentrum der Stadt, den kleinen Tempel Viajars zu. Langsam fast bedächtig die Schritte der Gestalt, fast scheint sie zu schweben. Das Wesen genießt scheinbar den Frieden und die Ruhe der morgendlichen Stadt, während das sonnenlicht immer weiter über die Dächer der Stadt kriecht und langsam die Schatten vertreibt. Wo er entlang geht heben die Rosen langsam die Köpfe und blühen in den verschiedensten Farben, doch scheinen sie etwas düsterer als sonst, der Tau vereint sich langsam mit dem nebel den die Gestalt hinter sich herzieht. Fast scheitn es als würde jene gestalt einen Schutzbann auf die Schatten legen, sie vor dem licht beschützen, als wüssten sie dass es das letzte mal sein würde, dass jener wächter der schatten, jene seele des Grau diese stadt betreten würde. So geht er weiter in Richtung Stadtzentrum, den Kopf gesenkt, hier und dort tropft etwas aus der Kapuze, hinterlässt eine kleine feuchte stelle auf dem weißen stein der straße.
Als der Tempel in sichtweite kommt hebt er den KOpf, blickt über den kleinen kreisrunden Hof der jenen Tempel umgibt. Langsam schreift er die Kapuze hinab, ein blasses gesicht, umrahmt von grauem Haar kommt zum Vorschein. In den grauen augen liegt eine ungekannte Traurigkeit.
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Nutzer: Memoriandum
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geschrieben am: 16.06.2003    um 14:39 Uhr   
langsam tritt sie aus einem der schwindenden Schatten, blickt zu der grauen Gestalt

Meinen Gruß, Deries, ich vernahm deinen Ruf udn nun bin ich hier, was wünschst du?

die schwarzen Schwingen sind eng an den viel zu schlanken leib gelegt, man könnte sie für Jenna Memorian halten, scheint sie doch ein genaues ebenbild jener alten jenna. Ein schwarzer Engel wie es scheint. Mit nachtblauen Augen voller bitterkeit und traurigkeit. Eben jene augen blicken nun erwartungsvoll gen Deries
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Nutzer: Lisseth
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geschrieben am: 16.06.2003    um 15:32 Uhr   
(schreibe als neivis..*gg)

still sitzt sie unter einem baum etwas von den beiden gestalten entfernt..sie wirkt förmlich verwildert..das haar zersaust..man sieht kleine blätter und ästchen in ihrem haar..ihre arme sind bloß und man sieht rote streifen auf diesen mit schorf..die kleidung scheint zerrissen zu sein.. barfüssig sitzt sie dort.. ihre augen glühen in einem fast schon wütendem goldgelb auf..nicht wie sonst..ihr kühles eisblau... lange war sie nicht mehr hier..oder überhaupt in der zivilisation ..so wartet sie ab..und harrt der dinge die geschehen werden
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Nutzer: Dajoras_benen
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geschrieben am: 19.06.2003    um 21:56 Uhr   
er bemerkt seine liebste nciht, zu stark ist bereits der Drang der ihn in die Ferne zieht, fort von allen seinen Lieben, von ihr, die er so sehr liebt, doch um sie und diese Stadt zu schützen muss er gehen. Seine grauen augen sehen abwesend gen memoriandum.

Schön dich wieder hier zu sehen Jenna, ich hoffe du wirst bleiben udn kannst mir einen gefallen tun. ICh muss diese Gegend verlassen, muss diese Stadt aufgeben. Sorge für mich um die die HIlfe brauchen. Und

er legt die rechte an sein Herz, ein Brief erscheint darin

Gib das bitte neivis meiner Liebsten...sie wird nciht verstehen warum ich gehen muss.

seine BLicke schweifen ab, kaum dass er Memoriandum den Brief gegeben hat. Er blickt in den Himmel empor wo ein grauer falke seine Kreise über der weißen stadt zieht
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Nutzer: Lisseth
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geschrieben am: 19.06.2003    um 22:33 Uhr   
sie springt auf als seine worte erklingen auch du hältst deine versprechen nicht! ruft sie wütend du willst gehn ohne mit mir zu reden..ohne ein wort? sie grollt leise..und läuft richtung wald..voller wut
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Nutzer: Dajoras_benen
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geschrieben am: 20.06.2003    um 15:29 Uhr   
verwirrt blcikte er ihr hinterher, hatte er sie doch erst bemerkt als sie die Stimme erhob. Ihre Worte versetzen ihm einen tiefen Stich. Geht er doch zu ihrem Besten.Dann senkt er den Kopf, eine silberne Träne rollt über seine Wange, tropft auf den weißen Stein. Langsam nur hebt er den KOpf gen memoriandum.
Gib ihr den Brief, ich bitte dich
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Nutzer: Memoriandum
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geschrieben am: 20.06.2003    um 15:34 Uhr   
kalt liegt ihr BLick auf deries. Sie versteht den Schmerz, die Wut von Neivis. Den brief an sie in der zarten Hand ncikt sie nur

Denn BRief werd ich ihr geben, doch die andere Bitte kann ich dir nicht erfüllen, deries.

Selbst du vermagst es nciht mich von Jenna zu unterscheiden. ICh bin selbst zu finster um diese Stadt zu leiten, Liebe und Wärme sind gaben die ich nicht mehr zu schenken vermag. Diese Stadt würde ich zerstören. Ob ich selsbt hier bleibe wird die Zeit zeigen.

ihre stimme scheitn ein eiskalter LUftzug durch die Stadt zu sein.
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Nutzer: Yarie
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geschrieben am: 20.06.2003    um 17:17 Uhr   
langsam tritt die schwarze Wölfin aus dem Tempel, die sonst schwarzen augen sind matt und blind, die sonst so hellschimmernde blaue narbe auf ihrer rechten schuoter, verschwindet erloschen unter dem schwarzen fell. Sie hat die worte der beiden gehört.
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Nutzer: Lisseth
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geschrieben am: 21.06.2003    um 12:19 Uhr   
kurz vor dem wald bleibt sie stehn..nun ist nicht mehr nur wut in ihren augen zu sehen..es ist eine beginnende leere in ihr welche sich in ihr breit macht..leise flüstert sie so verlässt du mich wie jeder es tat..ich hätte es besser wissen sollen..
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Nutzer: Dajoras_benen
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geschrieben am: 28.07.2003    um 22:25 Uhr   
sein Brief wird es Neivis sagen, was ihn so sehr hinfort drängt, der Brief wird ihr nciht alles sagen, wird ihr nicht sagen dass sein Tod bevor steht, dass seine Zeit endgültig und unwiederruflich gekommen ist, doch er wird ihr sagen, wie sehr er sie liebt, dass sie nicht auf ihn warten soll, weil es von diesem Weg keine Rückkehr gibt.

Seine BLicke nun gehen zu Yarie, der fast erblindeten Wölfin, er spürt den Fluch der auf ihr liegt, war er selbst ein Bruder dessen der ihn auf sie legte
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Nutzer: Memoriandum
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geschrieben am: 28.07.2003    um 22:31 Uhr   
auf sie weiß um die Person die Ursache dieses Fluches war, auch ihre Blicke ruhen auf Yarie...ihre Gedanken schweifen in die Vergangenheit als Jenna noch Todesengel und Yarie eine ihrer Begleiter war, ebenso wie der Mann der sich heute des KreuzesPaladin nennt und diesen Fluch wirkte. KÖnnte sie den Fluch nehmen?
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Nutzer: Yarie
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geschrieben am: 28.07.2003    um 22:35 Uhr   
so lässt sie sich in der nähe der beiden nieder, wartet ob eines Grußes, da keiner Kommt, ergreift sie das Wort

Deries, heiliger Wächter dieser Stadt, ich bitte euch nehmt den Fluch von meinen Schultern, der mir das Augenlicht nahm, ihr, oder wenigstens die Memoriandum könnt mir helfen, ich glaube daran.

so blicken ihre blinden augen hin und her, doch gehen sie starr udn ncihts sehend durch die beiden hindurch
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Nutzer: Dajoras_benen
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geschrieben am: 28.07.2003    um 22:39 Uhr   
ICh weiß um deinen Fluch, Yarie, dienerin des LUmos, doch kann ich ihn dir nicht nehmen, ich habe nicht die Kraft dazu....und meine Zeit drängt, verzeih mir..

abwesend wirkt er, seine gestalt wird stehts transparenter, es scheitn kaum mehr ein schatten von ihm geblieben zu sein...
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Nutzer: Memoriandum
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geschrieben am: 28.07.2003    um 22:47 Uhr   
sei es die Leblosigkeit von Yaries Augen, ihre Hilflosigkeit, oder einfach nur ein göttlicher Hauch Viajars. Plötzlich, und überraschend spürt jene die man so lange Zeit Memoriandum nannte, die jedoch keinen Namen trägt Wärme in ihrem Herzen, wo ein tiefes Loch prangte, ein Loch das Angelus riss, als er sie verstieß...
Wo einst ihre LIebe war, füllt nun gutmütigkeit , ihr herz...sie kniet sich zu der wölfin...


ICh werde dir Helfen, Yarie.
So wie ich ab sofort allen Wesen helfen möchte die meiner Hilfe bedürfen, denen ich helfen kann.

so legen sich ihre kalten hände über Yaries augen, nur ein kurzes wort udn der LFuch ist beiseite, jede Wirkung verloren. Das Augenlicht wieder hergestellt, wie ihre Wandlungsgabe.
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Nutzer: Dajoras_benen
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geschrieben am: 28.07.2003    um 22:55 Uhr   
ein lÄcheln nur als er diese Handlung sieht, diese Worte hört...ein Nicken, dann das heben seiner so durchscheinenden Hand....er berührt Memos stirn, nur ein kleiner Funke geht von ihm über, dann scheint er verschwunden, nicht mal sein schatten bleibt noch zurück

Lebt wohl. Yarie und auch ihr namenlose.
Leb wohl Viajar.
Leb wohl liebste Neivis.

so wird man niemals mehr ein wort von ihm hören, ausser der Botschaft seines Todes, irgendwann...an irgendeinem Ort zu irgend einer Zeit, doch Memoriandum, die erinnerung, trägt sein Zeichen, das Zeichen Viajars, eine Rose, silbern Schimmernd auf der Stirn, wo sein Hauch ihn berührte udn der funken überging.
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Nutzer: Viajar
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geschrieben am: 28.07.2003    um 23:03 Uhr   
So ist nun geschehen was geschehen musste. Der Diener udn Sohn dieser Stadt hat seinen Weg gewählt. Die neue Wächterin ernannt und das KInd geheilt, so wurde es einst prophezeit, vor langer Zeit, doch wurde es vergessen, als die Prophetin starb. Mia hatte dies alels gewusst, vor ihrem Tod...nun scheint alles nur noch einen Namen zu suchen. Alles geht seinen Weg, doch brauch es seine Zeit, denn auch die ewigen Mächte der Götter brauchen ihren Weg und müssen wachsen udn gedeihen in den Herzen der Wesen, so lenket eure Aufmerksamkeit auf andere Dinge, doch wer Hilfe sucht, und Unterkunft, der wende sich an Memoriandum, Yarie oder Bete zu Viajar selbst, auch Jenna Memorian weiß euch den Weg zu weisen, ebenso wie die verflossene Alitaha und Veria Adoralis. So gehabt euch wohl ihr wanderer und denket daran, keienr ist allein auf seinem Weg. HIlfe und gutmütigkeit wird euch überall begegnen.

//off: ICh bitte nun in diesem Sinne darum den Thread zu schliessen udn wenn möglich diesen letzten Off-KOmmentar (also dass ab den //) zu löschen...Vielen dank und Grüße an alle Freunde Viajars...

Det
Silvi
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