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Die Suche nach Akarial (sehr wichtig und in)

Nutzer: DerReiter
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geschrieben am: 22.04.2003    um 15:11 Uhr   
ein junger Mann verteilt Zettel im Wald, hängt sie mit nägeln an Baumstämme. Seine Hände stecken in schwarzen Handschuhen. Sein blondes Haar ist kurz geschoren. Er ist in eine schwarze Wildlederhose, eine ebenfalls schwarze Weste und ein graues Hemd gekleidet. Sein hübsches doch ernstes Gesicht wirkt erschöpft-ist er doch bereits den ganzen tag dabei jene Zettel zu erteilen. Ein schwarzer Hengst mit prachtvollem Sattel und schwarzem Zaumzeug folgt ihm. An dem Sattel baumelt ein dicker Strick. Ebenso hängt, an einigen Lederriemen stets griffbereit befestigt, ein Einandhalb-Händer, und in einer Satteltasche weitere Zettel. Das Zaumzug es Hengstes ist mit feinem silber verziert. Die Zettelzeigen das Gesicht eines jungen Mädchens mit blauen augen und braunem Haar. Der Text ist auf mehreren Sprachen verfasst, dadurch für jeen leser gut verständlich und bedeutet folgendes:

Gesucht wird die kleine Silvia. Nach neuesten Information nennt sie sich seit einiger Zeit Akarial Sengir. Sie ist ein verschollenes Mitglied meines Gehöftes und wird dringend gesucht. Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort werden reichlich belohnt.

Diesen Aufruf verfasste:

Matthias Kartaro
Gutsbeitzer aus dem Süden

seufzend schwingt sich der junge Mann wieder in den Sattel. Er wird nicht aufgeben, bis er sie gefunden hat. Einen Moment lagn blickt er in die Schatten des Waldes, reitet dann auf die Lichtung zu um zu rasten. Er hofft baldmehr über Akarial zu erfahren, wo sie sich aufhält, wie sie es geschafft hat hier zu überleben



//erster udn einziger off-kommentar des Players:
Hinweise zu Akarial bitte entweder hier posten oder während einem Play meinem Char mitteilen. Natürlich were ich genügend gelegnheit geben ihn als MatthiasKartaro zu erkennen, auch inplay. Nun auf ein gutes Play.

Achja, und Aka, ich werde dich finden!

Liebe Grüße
Dein Matthias
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Nutzer: Larwenia
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geschrieben am: 22.04.2003    um 21:55 Uhr   
Langsam und gar sanft schleichend wie ein Wesen was stätig einem Traumwandel angehört streicht sich durch den Wald. Gar zufällig - sie ist momentan auf der Jagd - erreicht sie einen der Zettel. Ihr Blick welcher getragen von nachtblauen Augen besieht sich das Gebilde des jungen Mädchens an. Langsam neigte sich ihr Haupt, nanu? Neugierig und Nachdenklich ging sie mit einem schnellen und ineinander fließenden Schritt auf die Nachricht zu, welche der Herr am Baume befestigt hatte. Einen Schritt davor bleibt sie stehen...sie schmunzelte. Jenes unreine Wesen wurde gesucht? Leicht schüttelte sich ihr Haupt, ehe sie eine, auf dem Boden liegende Holzrinde aufhob. Sie beugte sich, um dann einen Dolch aus dem ledernen Stiefel zu ziehen. Foglich ritze sie jenen Satz in eine fein geschwungene Schrift auf die innenseite der Rinde:

Und ich sah sie...sie verbrachte eine Nacht an meinem Lagerfeuer, es ist gerade einen Tag lang her My Lord.
Ihr scheint es doch sehr gut zu gehen.

gezeichnet Larwenia Séregon

Sie legte die Rinde nun mit ihrer Nachricht an dem Fuße des Baumstammes nieder, welcher wie alle anderen zahlreich im Wald ihre Wurzel schlugen. Ob der Fremde ihre Nachricht ersehen sollte war fraglich. Aber das sie überhaupt etwas gesagt hatte doch vornehm...sie mochte keine, Vampire.
Jene Tatsache ließ sie sodenn wieder auf der Ferse umwenden. Mit einer schnellen Bewegung befand sich der Dolch wieder im Stiefel und sie konnte ihre Jagd wieder antreten. So verließ sie jenen Ort...leis und unbemerkt, wie sie ankam.
Geändert am 22.04.2003 um 21:58 Uhr von Larwenia
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Nutzer: AkarialSengir
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geschrieben am: 22.04.2003    um 22:27 Uhr   
schockiert udn wütend betrachtet sie die zettel im wald für wen hielt sich matthias eigentlich....er stellte es dar als suche er eien freundinoder gar eine verwandte.....durchsah denn keienr sein spiel er woltle rache....das woltl er.......die zettel die sie fand riss sie gnadenlos ab....nur wenige so auch er bei dem larwenias nachricht lag entgingen ihrer wut
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Nutzer: Rildem
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geschrieben am: 23.04.2003    um 00:58 Uhr   
Der junge Mann, höfisch gekleidet, bis auf jenes Leinenhemnd, mit dem ledernen Bündel auf dem Rücken, das sein Musikinstrument enthält und einem Stab über der Schulter, an dessen Ende ein Leinenbeutel mit ein paar Fleischstücken befestigt ist, beobachtet den Reiter und sein tun. Ein weiteres Stück gebratenen Rehfleisches hat er - irritierenderweise - auf ein Taklermesser gespiesst in seiner Hand und beisst ab und zu davon ab, während er den Zettel liest... hörbar räuspert er sich... wie um die Aufmerksamkeit des Reiters zu erwecken...
Ihr sucht eine Akarial Sengir? Nun... ähm...
schaut auf den Zettel, vor allem auf die Worte "werden reichlich belohnt" und schüttelt den Kopf
Nun, eine Dame dieses Namens ist mir nicht begegnet, verzeiht, ich muss mich wohl verlesen haben... sollte sie mir über den Weg laufen, werde ich euch selbstverständlich unterrichten...
und mit einer formvollendeten höfischen Verneigung ist er auch wieder zwischen den Bäumen verschwunden...
Geändert am 23.04.2003 um 00:59 Uhr von Rildem
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Nutzer: AkarialSengir
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geschrieben am: 24.04.2003    um 15:21 Uhr   
gründlich sucht sie die Bäume des Waldes nach den verbleibenen noch cniht wieder abgerissenen Zetteln ab...diese Suche ist beendet. Er hatte sie gefunden. Ihre sonst so kindliche Miene wirkt heute seltsam leer und nachdenklich. Die Wut ist verflogen. Als sie und Matthias ncoh kinder waren hatten sie einander gemoch, waren gute Freunde gewesen, wenn man das zwischen Sklavin und sohn des Herren als Freundschaft bezeichnen konnte. Auch er war von seinem Vater geschlagenworden. Damals hatte sie ihm einen Talisman geschenkt, der ihn vor allem bösen beschützen sollte, nun der talisman hatte seine Aufgabe zu gründlich erfüllt, matthias hatte nciht mehr gesehen wie grausam sein Vater andere Menschen behandelte. Er war blind für alles Böse. Nun istes vorbei. Sie kan nichts mehr für ihn tun. Schmerzlich denkt sie daran dass sie bereits gewesen wäre ihn zu töten. Sie hatte geglaubt er wäre wie wein Vater geworden, doch sie hatte sich geirrt, ebenso wie er sich geirrt hatte. Nun saß er in einem Verließ im Schloss ihrer Familie und wartete auf den Tod. Nun gelangt sie auch an jenen Zettel bei dem Larwennia ihre Nachricht hinterließ. Auch diesesn reißt sie behutsam in stücke, die sie dann in Flammen aufgehen lässt, dann kehrt sie an ihre KLippe zurück, irgendwo an einem kristallklaren See, nicht weit vom neuen Viajar entfernt. Still betrachtet sie jene Stadt. Die wächter des Sturmes...sie hatte viel von diesem Orden gehört und doch wußte sie ncihts...

Gibt es eine ZUflucht vor der eigenen Schuld?

fragt sie leise und bleibt dort oben stehen an einem Abgrund der so tief erscheint...
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Nutzer: Baron_Sengir
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geschrieben am: 24.04.2003    um 21:30 Uhr   
ein vereinzelter Zettel hängt noch halb zerfleddert an einem jungen Baum. Kein weiteres Wort steht drauf geschrieben.
Aber die verziehte "S"- Rune der Sengir-Familie, das tief in die Rindedes Baum darüber ist für jeden der es sieht ein Zeichen das diese Suche keine Zukunft hat.
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Nutzer: DerReiter
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geschrieben am: 25.04.2003    um 12:21 Uhr   
bewegungsunfähig und nachdenklich liegt er am Boden des Verließes in das man ihn brachte...so ist seine Suche nun zu ende gegangen er hat sie gefunden udn mit ihr die lügen in denen er gelebt hatte. Nun ist er einsichtig geworden, nun da der Talisman den Akarial ihm vor so langer zeit gegeben hatte, zerstört udn seine Magie erloschen ist. Hätte er all das nur früher gewußt, dann hätte er selbst seinen Vater ermordet statt darauf zu warten das akarial es tat. Nun war es zu spät er hatte den Sengirs gedroht in dem er Akarial hatte töten wollen....das war nun sein Lohn dafür. Es geschah ihm nur recht wenn er hier sterben würde.

So bleibt er liegen und wartet darauf wsa geschehen mag.



/off:
Nun, presea ich denke auchdieser Thread ist hiermit beendet, der rest der Geschichte trägt sich wohl im Wald selbst zu, also kannst du ruhig zu machen...

Mit lieben Grüßen

Matthias Kartaro
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