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Fremde Welt (RPG!)

Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 09.07.2002    um 11:51 Uhr   
Am Ufer des Silberwellensees, der im Glanze der nachmittäglichen Sonne, die den Zauberwald bescheint, seinem Namen alle Ehre macht, sitzt die Gestalt einer jungen Frau. Jene trägt ein helles kettenhemdartiges Oberteil, helle Beinschienen und weiße Lederstiefel, zudem über ihren Schultern einen weißen Umhang, und zu ihrer linken liegt am Boden in eine einfache Lederscheide gehüllt, ein fein geschmiedetes Langschwert, welches zur einzigen Zierde im Griff nahe der Parierstange einen kleinen Rubin aufweist...

Der Blick der jungen Kriegerin aus tiefen, dunklen Augen liegt auf dem Wasser, Faszination steht in ihren Zügen geschrieben, die sich mit der steten Hoffnung, die wie ein Feuer in ihren Augen zu brennen scheint, vermischt.

Sie harrt regungslos, und beinah scheint es, als halte sie den Atem an, lediglich ihre halblangen dunklen Haare sind in sachter Bewegung im Spiel des nachmittäglichen leichten Sommerwindes. Es scheint, als versuche sie mit ihrem Blicke etwastief unten im Wasser auszumachen, etwas, was nicht dort hingehört, etwas Fremdes und doch Beeindruckendes, Faszinierendes... Und so ein Wesen sich ihr nähern möge, gewahrt auch jenes ein seltsames Bild...




Es scheint, als sei die Wasseroberfläche in diesen Momenten ein Spiegel in eine andere Welt. Wasser ist dort zu erkennen, das im Spiel des Lichtes gleich wie der Silberwellensee selbst die Umgebung zaghaft widerspiegelt. Felsen, die sich in der Ferne zu einer tiefen Schlucht vereinen, doch scheint es, als vermöge man immer weiter in jene fremde Welt hineinzublicken, je länger man sich jenem Bilde hingebe...Oder ist es am Ende doch nur eine Illusion im warmen Sonnenlichte? ...


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Geändert am 09.07.2002 um 11:51 Uhr von HeavensRevenge

Geändert am 09.07.2002 um 11:52 Uhr von HeavensRevenge
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Nutzer: Shadowpanther
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geschrieben am: 31.07.2002    um 11:49 Uhr   
Kommt aus den Wäldern, wo er bis jetzt geschlafen hat und geht langsam und leise auf den See zu, wo er sich leise neben seine alte Freundin stellt. Dunkle Träume haben ihn aufgeschreckt und er schaut nun besorgt auf die Waaseroberfläche, von der er wegen des sich reflektierenden Sonnenlichts geblendet wird. Was für ein dämonisches Wesen kann es sein, dessen Aura ihn sogar im Schlaf erreicht.
Angespannt wartet es, was noch alles passieren wird.


(Grüßt mal kurz und hofft, dass das hier öffentlich war, sonst wollte nicht stören, oder einmischen)

Shadowpanther
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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 31.07.2002    um 14:17 Uhr   
(klaro kannst Du mitmachen.. freue mich ohnehin, dass endlich jemand drauf eingeht...)

Ringsumher herrscht beinah bedrückende Stille, obwohl es heller Nachmittag ist. Die Sonne gibt sich ihre größte Mühe, die Umgebunr zu erleuchten, gleichwie ihre wärmenden und beruhigenden Strahlen hinab auf die Fläche des sacht vor sich hin wogenden Seewassers zu schicken. Es scheint, als sängen in einem bestimmten Umkreis nicht einmal mehr die Vögel, die sich sonst so zahlreich unweit des Wassers einfinden und einer lauter als der andre um die Wette trällern...

Shadow, mein Freund... nur kurz sieht sie zu ihm hin, dann alsbald wieder auf jenes seltsame Bild, welches noch immer nicht vor ihren Augen weicht... Sei gegrüßt... Sag... Weißt Du, was hier vonstatten geht?

Der Blick ihrer dunklen, schier unendlich tiefen Augen liegt aufmerksam auf jene seltsame fremde und ferne, vielleicht auch nur scheinbar vorhandene Welt gerichtet, ja verliert sich gar fast darinnen... Die junge Kriegerin rührt sich kein Stpck weit von ihrer Position fort, im Innern vielleicht sogar froh darüber, nicht weiterhin allein hier weilen zu müssen. Ein Funke Neugier macht sich in ihr breit, indes sie so ausharrt und versucht, in der Ferne dieser Spiegelung, oder was es auch sei, mehr auszumachen, als das, was einem beim ersten Blicke schon gewahrt...


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geschrieben am: 31.07.2002    um 18:37 Uhr   
Der Panther schaut zu der Gestalt neben ihm hoch. "Ich weiss es nicht. Aber was es auch ist, es ist mächtig genug, um mich aus dem Schlaf zu wecken, nur durch seine Anwesenheit. Es gibt genug Dämonen und andere Wesen im Wald, die ich im Schlaf nicht spüre, aber dieses dort..." Ein schaudern läuft über seinen Rücken. Er sieht auf den See hinaus, wobei sich ihm die Nackenhaare sträuben. nervös fahren seine Krallen ein und aus, während er den dunklen Fleck im See beobachtet. Überrascht schaut er zu ihr auf.
"Es sind keine Fische mehr zu sehen oder zu spüren. Ich konnte immer sagen, wo die Fischschwärme sind. das gefällt mir nicht." Leise grollen seine letzten Worte in die Stille.


(your Turn)

Shadowpanther
Geändert am 13.02.2003 um 22:53 Uhr von Shadowpanther
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Nutzer: Shadowpanther
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geschrieben am: 13.02.2003    um 22:57 Uhr   
*seine Augen verziehen sich zu Schlitzen, sah er nicht gerade eine großen Schatten unter der Wasseroberfläche schwimmen?*
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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 23.03.2003    um 00:42 Uhr   
Mit sacht von Neugierde blitzenden Augen sieht sie abermals auf den Freund hin...

Etwas ist hier im Gange, etwas magisches möchte ich meinen. Ich habe keine Ahnung von solcher Magie, doch dieses Bild, dieser andere Ort.... Sieh ihn Dir an.. er ist... perfekt... einfach zu ruhig, zu still, zu friedlich...

(I9In einer sachten geste deutet sie auf eben diese Spiegelung, wendet dann ihren Blick erneut aufs Waser hin... Ja... irgendetwas hatte sie auch gerade dort gesehen, etwas dunkleres, einen Schatten? Doch dort konnte sich nichts bewegt haben... Noch immer keine einzige Welle auf dem Wasser...

Das kühle Nass liegt völlig glatt und unbewegt vor den beiden Freunden, und es scheint gar, als schlage diese Erscheinung der Natur ein Schnippchen, als nehme sie sie aufs Korn, denn als Gegenstück zur Unbewegtheit des Wassers fährt ein leichter Wind durch die dunklen Haare der Kriegerin und lässt diese für Momente aufflattern, gleichwie der Luftzug wohl auch die Schnurrhare des Panthers nicht unberührt lassen wird...

(off: Es tut mir leid, dass ich so arg lange auf mich habe warten lassen, aber, ich werde mich bemühen, die Sache nun wieder weiter zu führen, wenn ich kann krault den Panther kurz am Nackenfell und wartet dann auf seine Antwort (oder auch die anderer))


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Nutzer: Shadowpanther
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geschrieben am: 24.03.2003    um 22:52 Uhr   

*der Panther schließt seine Augen und sendet seine feinen Sinne auf reisen, in das kalte Gewässer hinein. ein kleiner Fisch verschwindet entsetzt unter einen Stein am Ufer. Das Wasser ist so durchsichtig wie Tinte, Shadows Augen können finsterste Nächte durchdringen, jedoch hier versagen sie. Sein Geist wandert tiefer in den See, bis er auf ein Hindernis stößt. Der Boden? jetzt schon? Ein kleiner Lichtzauber soll helfen. Mit einem erschreckten Auffauchen zuckt sein Geist zurück in seinen Körper, fällt wie von einem Schlag getroffen ein paar Fuß zurück. Zitternd steht er am Ufer. "Von allen Wesen dieses Universums hätte ich nie gedacht, dieses wieder zu sehen." Ein Schauder geht über seinen Rücken, während sein Atem schnell und stoßweise aus seinen Lungen flieht.
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