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Liebliche Klänge

Nutzer: Desai
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geschrieben am: 19.04.2003    um 21:28 Uhr   
Du hörst die Stimme einer Frau, wie sie klar und unaufhalsam durch die nebelige, behangenne, von einem blutrotem Vollmond erleuchtete Nacht, welche über einem uraltem, devinetiv nicht christlichen Freidhog hallt. Sie dringt aus einem Zeremoniellgebäude welches ebenfalls nicht christlich und mindestens doppelt so alt wie der Friedhof selber ist. Du hörst die Stimme, wie sie singt, wie sie dich einhüllt und sie dich in ihren Bann schlägt, wie sie dich in Trance versetzt und dir flügel verleit, so dass du ihr nachfolgen kannst um den Ursprung dieser lieblichen Klänge zu finden.
Ob es wohl einen Manne gibt der dieses Lied kennt und dem es gellingt dieses Himmlische Duett vortzusetzen, so dass diese Stimme, wem auch immer sie gehören mag, weiter singen kann. Die Worte die du hörst sind weit verbreitete Worte eines wohlbekannten Liedes, sie erzählen von Liebe, Tod und Leidenschafft, sie erzählen viel, wenn du hinter sie hörst. Und so hörst du sie wie sie durch die nacht schweben, in deinen Kopf dringen, wie sie lauten. Sie lauten:

In sleep he san to me, in dreams he came that voice which calls to me and speaks my name. And do I dream again? for now I find the phantom of the opera is there inside my mind.
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