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Dunkel zurück

Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 19.04.2003    um 15:22 Uhr   
Chaos schlug die Augen auf. Wie lange war er schon in dieser Kammer angekettet gewesen? Der Rat der Engel hatte ihn direkt verurteilt und wegen Hochverrat in diesen Kerker bringen lassen. Sie wollten seinen Stolz brechen sagten sie, doch sie meinten sie wollten seine Freundschaften brechen. Er schüttelte den Kopf, das würde nicht passieren.
Er sah auf. Schritte auf dem Gang vor ihm. Die Tür öffnete sich und zwei Engel traten herein. Schweigend öffneten sie die Schlösser an den Ketten und befahlen ihm mit einem Wink ihnen zu folgen.
Sie gingne langsam durch die Festung. Chaos sah sich um, die einst bekannten Gänge und Räume wirkten unbekannt und feindlich. Schließlich kamen sie vor einer Tür an. Er erkannte sie und doch nicht. Er weigerte sich diese Tür zu kennen, als die Engel sie öffneten und ihn hineinstießen.
In dem Raum stand ein runder Tisch, 10 Stühle drumherum, ansonsten war der Raum leer. Chaos lächelte erfreut als er sah, dass der Raum ein Fenster hatte. Er blickte hinaus auf die Engelsfeste und erbleichte. Das Haus direkt unter dem Fenster kam ihm bekannt vor. Aber warum?
Seine Gedanken wanderten zurück bis sie eine schwarze Stelle erreichten. Chaos kannte diese Stelle, schon oft hatte er jene erreicht wenn er in seiner Vergangenheit geforscht hatte doch diesmal schien es einen Lichtblick zu geben. Seine Lippen formten leise einen Namen: "Ahava"
Seine Tochter? Chaos war verwirrt, wo kam dieser Name plötzlich her und dann sah er auf das Haus hinunter. Er stöhnte auf und der Lichtblick im Dunkeln wurde zu tausend Sonnen. Die Tür zu seinen ersten Erinnerungen war geöffnet worden und die neuen Empfindungen ströhmten auf ihn ein. Ahava..seine Mutter...da unten war es gewesen. Die Palastgarde hatte ihn wegenommen, den liebenden Händen seiner Eltern entzogen...er spürrte einen Zorn in sich aufsteigen.
Dann war er in diesem Raum gelandet...sie hatten ihn zu dem gemacht was er war...ein Werkzeug. Ja er hatte einen Willen, aber nicht mehr. Er war ihr Werkzeug geworden. Chaos griff ins Fenster, er wurde zurückgestoßen von den Magischen Feldern die die Kammer umhüllten.
Der Zorn in ihm wurde größer. Er ging zur Tür und rüttelte am Griff, von draußen ertönte Lachen. Chaos Zorn brauchte einen Weg nach außen, er bündelte sich in seinen Händen und schlug gegen die Tür. Die Tür zerbrach nicht, sie existierte einfach nicht mehr, Chaos Zorn hatte sie verpulverisiert. Die beiden Wachen vor der Tür, die gerade noch gelacht hatten, lagen seltsam verkrümmt auf den Boden, doch das interessierte Chaos nicht mehr. Er trat aus dem Raum und ging den Gang entlang, er wußte wo er hinwollte...

Als er die Waffenkammer erreichte, nahm er sich seine Rüstung und eines der Feuerschwerter, dann stampfte er Richtung Ausgang. Die Engel die sich ihm in den Weg stellten, wischte er mit seinen Händen beiseite. Er spürrte die Macht die in durchfloss, die Macht der Erzengel die ihn schon immer durchflossen hatte, doch durch nichts mehr zurückgehalten.

Er öffnete das Tor auf die gleiche Weise auf die er seine Zelle geöffnet hatte und stand vor der Engelsfeste. Er breitete seine Schwingen aus, schwarz waren sie wie die Nacht und in der Mitte jeder der 6 Schwingen befand sich nun ein hässlicher Riss. Chaos schwang sich in die Lüfte und flog Richtung Wald. Seine Freunde waren da, seine Tochter und...Fanu. Da fiel es ihm wieder ein und er brüllte seinen Schmerz heraus. Rundherum war der Schrei des Chaos zu hören, dann verstummte er. Es hatte keinen Sinn seine Kraft zu verpulvern. Er musste sie nutzen!
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 19.04.2003    um 17:51 Uhr   
Etwas anderes im Wald nahm ebenfalls den Schrei auf. Niemand seiner Familie, und dennoch etwas Bekanntes...
Ein unscheinbarer Tempel öffnete sein Tor wie von allein, als wolle er gierig in sich einsaugen, was sich dort im Wald verbreitete. Sonst war es ruhig.
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Nutzer: Yazinda
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geschrieben am: 19.04.2003    um 18:50 Uhr   
in ihrem Fieberschlaf aufschreckt. Die Augen weit aufgerissen an die Dekce starren. War es eine der Träume in ihrem Fieberwahn? ~Chaos!~ streift es laut aus ihrem Geiste hinaus, ehe sie wieder in den tiefen Schlaf verfällt
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du.
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Nutzer: RaoMyu
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geschrieben am: 20.04.2003    um 17:07 Uhr   
Der Lichtbringer stand in einen Raum, im Luftschloss des Himmels. Er starrte hianb aus den Fenster der Zeit. Dann vernahm er den Schrei Chaos, der sich in ihn ausbreitete wie eine Erschütterung von einer Explosion. Die silbernen pupillenlosen Augen sehen hinab, das Gesicht wirkt so unschuldig und doch auf der anderen Seite ausdruckslos.
Und schon wieder ist der Hass größer als die Liebe.
Und doch mein Bruder bist du nicht alleine auch wenn dein Schmerz so groß ist.
Sanft erschallen die Worte über den Himmel. Aber der Lichtbringer war nicht dazu geschaffen worden zu lieben oder zu hassen, er ist nur da um die zu schützen und zu erretten die vom eigentlichen Weg abgekommen sind. Wartet er auch darauf das seine Schwester Zorael eines Tages den richtigen Weg wiederfinden wird, und so auch für Chaos.
Ich werde da sein Bruder, ich werde dich auffangen.
Das lange schneeweiße Haar fällt bis zu den Boden hinab, und weht leicht dabei als ob ein Wind um ihn herumweht.
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Nutzer: Ahava
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geschrieben am: 20.04.2003    um 21:58 Uhr   
sie wollte ihn verleugnen, doch als sie jenen schrei hörte und spürte ließ sie von diesem gedanken ab und hoffte nur noch auf die rechte zeit alles wieder in die rechten bahnen lenken zu können... leise und vertraut lässt sie den wind um chaos wehen mit den worten

ich werde dich geleiten und dir helfen sowahr dein blut in mir fließt

mehr scheint sie im moment auch nicht zu tun können... sie wartet schweigend im tempel, der einst ihrer mutter gehörte und nun ihr vererbt wurde
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Nutzer: SilenceStinger
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geschrieben am: 21.04.2003    um 21:43 Uhr   
Als der ehemalige Erzengel Raphael die Lichtung betrat, erschien er allen Anwesenden anders...irgendwie ungelenkter.
Die Augen der Wäldler sollten nicht täuschen. Als er Chaos die Phiole mit der lichtenen Reinheit gab, war es nicht irgendeine Reinheit, es war seine eigene.
Das Licht in Silence war erloschen, für den gefallenen Engel, doch was spielte es schon für eine Rolle für jemanden, der sich schon mit einem Fuß im Grab sieht

Denk an die Phiole wenn es dir schlecht geht Ein wispern das nun noch aus den Schatten kommt
Geändert am 21.04.2003 um 21:48 Uhr von SilenceStinger

Geändert am 21.04.2003 um 21:50 Uhr von SilenceStinger
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Nutzer: Lady_Shade
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geschrieben am: 21.04.2003    um 22:51 Uhr   
Aus einem unsanftem Schlaf fuhr sie hoch, als Chaos Schrei durch die Nacht grellte. Nun sitzt sie aufrecht in ihrem Bett. Ihre Brust hebt und senkt sich rasch, Schweiß steht auf ihrer Stirn und ihre Hände umklammern ihre Kette samt dem Anhänger. Ein ungutes Gefühl brodelt in ihr, welches sie nicht mehr schlafen lässt. Da der schlaf nun zu Ende ist, steigt sie langsam aus dem Bett um Kana nicht zu wecken und zieht sich hastig an. Ihr Weg führt sie an einer Truhe vorbei aus der sie ihr Schwert holt, welches sie so lange nicht getragen hatte. Dann verlässt sie das Haus Richtung Wald auf der Suche nach... Sie weiß es nicht genau.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 21.04.2003    um 23:33 Uhr   
chaos hat viele der wesen getroffen die er treffen wollte, nun wartet er auf der lichtung, leise murmelt er zwei namen vor sich hin garokh...mephisto...garokh ...mephisto...wo seit ihr...

sein hass auf garokh ist beinahe fühlbar, doch für mephisto empfindet er nichts...er will nur gerechtigkeit für das was er ihm angetan hat...
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Nutzer: Lady_Shade
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geschrieben am: 22.04.2003    um 10:21 Uhr   
Nach kurzer Zeit führt ihr Weg sie auf die Lichtung. Ihre Augen wandern umher, bis ihr Blick auf Chaos fällt. Das Lächeln, das so kurz aufflammte erstickt im Keim, als sie ihn genauer betrachtet. Ist das ihr Freund? Sie geht auf ihn zu.
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Nutzer: Ahava
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geschrieben am: 22.04.2003    um 15:30 Uhr   
sie wartet etwas abseits, die arme vor der brust verschränkt, sie trägt nicht mehr ihr weißes kleid, sondern eine leichte rüstung

raja, mephisto, alice... mein schwert sollt ihr spüren

leise spricht sie die worte, ihr blick liegt auf ihrem vater und ein eiskaltes lächeln liegt auf ihren lippen... sie wartet auf sein zeichen, darauf dass er den ersten schritt macht
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"Autor"  
Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 22.04.2003    um 17:31 Uhr   
sein blick wendet sich gen shade, seine augen blitzen für einen moment, dann erkennt er sie...und wendet sich ab
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